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    Georg Orwell. Die großen Werke. Farm der Tiere – 1984 – Die großen Essays

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    Alles, was man von Orwell einfach gelesen haben muss – 3 Bände im Schmuckschuber

    Orwells unvergleichliche Zukunftsvision »1984«: Winston Smith, Geschichtsfälscher im Staatsdienst, verliebt sich in die schöne und geheimnisvolle Julia. Gemeinsam beginnen sie, die totalitäre Welt infrage zu stellen, als Teil derer sie bisher funktioniert haben. Die große Parabel »Farm der Tiere«: Man beraubt sie der Früchte ihrer Arbeit, sperrt sie ein, beutet sie aus. Die Tiere auf dem Gutshof haben genug und proben den Aufstand – für eine bessere Welt, in der alle Tiere gleich und frei sind. Klartext: »Die großen Essays« zeigen den politischen Autor in Reinform, deutlich, gewitzt, klug; einer, der kein Blatt vor den Mund nahm.

    Ausstattung: 3 Bände im Schuber, Paperback, matt

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    Die Blendung

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    Kien, ein bedeutender Sinologe, führt in seiner 25.000 Bände umfassenden Bibliothek ein groteskes Höhlenleben. Seine Welt ist im Kopf, aber sein Kopf ist ohne Sinn für die Welt. Als er, von seiner Haushälterin zur Ehe verführt, mit dem ganz »normalen« Leben konfrontiert wird, kann er sich nur noch in den Wahnsinn »retten«. Dieser Roman, 1935 in Wien zum ersten Mal veröffentlicht, nimmt in der Literatur des 20. Jahrhunderts einen zentralen Platz ein. Wie Joyce’ ›Ulysses‹ ist ›Die Blendung‹ eine mächtige Metapher für die Auseinandersetzung des einsam reflektierenden Geistes mit der Wirklichkeit.

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    Der Name der Rose

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    Daß er in den Mauern der prächtigen Benediktinerabtei an den Hängen des Apennin das Echo eines verschollenen Lachens hören würde, das hell und klassisch herüberklingt aus der Antike, damit hat der englische Franziskanermönch William von Baskerville nicht gerechnet. Zusammen mit Adson von Melk, seinem etwas tumben, jugendlichen Adlatus, ist er in einer höchst delikaten politischen Mission unterwegs.

    Doch in den sieben Tagen ihres Aufenthalts werden die beiden mit kriminellen Ereignissen und drastischen Versuchungen konfrontiert: Ein Mönch ist im Schweineblutbottich ertrunken, ein anderer aus dem Fenster gesprungen, ein dritter wird tot im Badehaus gefunden. Aber nicht umsonst stand William lange Jahre im Dienste der heiligen Inquisition. Das Untersuchungsfieber packt ihn. Er sammelt Indizien, entziffert magische Zeichen, entschlüsselt Manuskripte und dringt immer tiefer in ein geheimnisvolles Labyrinth vor, über das der blinde Seher Jorge von Burgos wacht …

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    Mord ist die beste Beseitigung

    Bewertet mit 3.00 von 5

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    »Wieder ein gleichermaßen humorvolles wie spannendes Buch.« Sabine Reithmeier, Süddeutsche Zeitung

    Svetlana und Tommi ermitteln wieder

    »Wir unterbrechen das Programm für einen Reiseruf: Frau Gabriele Zorn, unterwegs mit einem blauen Audi in Richtung Süden, wird gebeten, sich sofort mit ihrem Ehemann in Verbindung zu setzen!«

    Kaum hören Möchtegern-Schriftsteller Tommi und Putzfrau Svetlana den Reiseruf im Radio, rast die Gesuchte auch schon im Auto an ihrem Camper vorbei. Sofort heften sie sich an ihre Fersen und spüren den Wagen auf einem Rastplatz auf. Doch die Frau ist verschwunden. Natürlich wittert Svetlanas Spürnase sofort ein Verbrechen. Ehe Tommi sich’s versieht, stecken sie mitten in ihrem nächsten Kriminalfall. Dabei kommen sie nicht nur schier unglaublichen Verbrechen auf die Spur, sondern begeben sich auch tief in die Abgründe menschlicher Beziehungen. Als Tommi ein bisschen zu tief gräbt, gerät er plötzlich selbst in Lebensgefahr …

    Nach seinem SPIEGEL-Bestseller »Wenn Ende gut, dann alles« jetzt der zweite Fall für die unglaubliche Svetlana und Tommi, den Möchtegern-Schriftsteller. Klüpfel, bekannt von den Kluftinger-Krimis, liefert erneut ein Meisterstück spannender und humorvoller Unterhaltung: »Mord ist die beste Beseitigung« spielt in der Meisterklasse der Krimiparodie.

    »Auch der zweite der Reihe ist wieder sehr lustig, unterhaltsam und spannend. Ich habe mich gefreut, wieder von Tommi und Svetlana zu lesen, zwei Figuren, die ich schon im ersten Teil so gerne mochte. Es ist ein ideales Buch für alle, die skurrile Figuren und schräge, nicht vorhersehbare Kriminalromane mögen.« Sabine Abel, BR-Fernsehen

    »Ein chaotischer Autor, eine schlaue Putzfrau – das witzigste Ermittlerduo seit es Krimis gibt: temporeich, charmant und voller überraschender Wendungen.« Leo Reisinger

    »Spannend, tiefsinnig, abgründig heiter und äußerst unterhaltsam – Volker Klüpfel fetzt!« Bernhard Aichner

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    Malina

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    »Nein, ich nehme keine Drogen, ich nehme Bücher zu mir.«

     

    Malina, der erste und einzige Roman der Lyrikerin Ingeborg Bachmann, ist das Buch einer Beschwörung, eines Bekenntnisses, einer Leidenschaft. In diesem epochalen Meisterwerk beschreibt eine namenlose Erzählerin ihre tragische Liebesgeschichte zu zwei Männern: zu ihrem Geliebten Ivan, schön und unerreichbar, von dem sie besessen ist, und zu ihrem Gefährten Malina, dem nüchternen Militärhistoriker, mit dem sie die Wohnung teilt. Es ist wohl die denkbar ungewöhnlichste Dreiecksgeschichte: weil zwei der Beteiligten in Wahrheit eine Person sind.

    Das Buch handelt von den Verheerungen durch die Geschlechterverhältnisse und von der Liebe, es zeigt die Einsamkeit dessen, der liebt. Ein radikales Buch, das seit seiner Erstveröffentlichung vor über 50 Jahren nichts an seiner Kraft verloren hat.

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    Eine andere Geschichte

    Bewertet mit 5.00 von 5

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    Los Angeles, 1959. Der betagte Filmproduzent Curtis Melnitz wird jede Nacht von Albträumen heimgesucht. Er braucht unbedingt Schlaftabletten – aber die bekommt er nur, wenn er regelmäßig zur Psychoanalyse geht. Auf der Couch des Psychiaters erzählt er wider Willen seine Geschichte, sein Leben zwischen Hollywood und Berlin, zwischen der noch schwarz-weißen, stummen Traumfabrik und der umso grelleren, schreienden deutschen Wirklichkeit des frühen 20. Jahrhunderts. Jede Sitzung ein Kapitel. Ein Leben wie ein Roman.

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    Wenn Katzen reden könnten

    Bewertet mit 5.00 von 5

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    Fehlende Kundschaft, gebrochenes Herz, Mieterhöhung und kistenweise Neuerscheinungen, die allesamt Schund sind. Buchhändler Marzio Montecristo denkt, es könnte nicht schlimmer kommen – und dann wird er auch noch zu einer Promo-Kreuzfahrt für den berühmtesten Krimiautor Italiens eingeladen, um dort dessen Bücher zu verkaufen: Aristide Galeazzo schreibt die letzten Kapitel seines neuen Romans öffentlichkeitswirksam auf einem Schiff, das von Sardinien bis nach Marseille fährt. Jeden Abend legt es für Lesungen in einem anderen Hafen an. Montecristo hält Galeazzo für arrogant und seine Romane für überschätzt, aber die Aussicht auf gute Umsätze treibt ihn an Bord, gemeinsam mit den beiden schwarzen Katzen Miss Marple und Poirot. Doch nur wenige Seemeilen vor Cagliari wird Galeazzo tot in der Schiffsbibliothek gefunden. Wer sollte hier ermitteln, wenn nicht der Inhaber einer auf Krimis spezialisierten Buchhandlung?

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    Ein Sommer mit Goethe

    25,70

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    Gustav Seibts kleiner Goethe-Sommerkurs wendet sich an alle, die den Klassiker aus Weimar immer schon einmal kennenlernen wollten, aber sich nicht so recht herangetraut oder bestenfalls einmal Wer reitet so spät durch Nacht und Wind gelesen haben. In fünfzig Kapiteln führt dieses Buch uns mitten hinein in den Kosmos Goethes, stets mit O-Ton zur Hand, und zeigt uns, was er über die Liebe dachte, über Freundschaft, Freiheit, Ordnung und die Natur, sogar über Gott oder auch einfach nur über das richtige Outfit und die Kunst von Jungsein und Altern.

    Ein Sommer mit Goethe ist keine mit Zitaten garnierte Kurzbiographie in Episoden. Die Latte liegt höher. Es ist ein bestens gelauntes Goethe-Buch, das Lust macht zum Selberlesen und Mitdenken, indem es Goethe in seinem Dichten und Nachdenken und Formulieren vorstellt, nach Themen und durchgehenden Motiven geordnet, der Chronologie seiner Werke folgend, alle Gattungen einbeziehend und stets verführerisch lockend mit ausgesuchten Goethe-Texten. Keiner dieser Ausflüge in Goethes Welt dauert länger als drei Seiten, jeder endet mit einer kleinen Zwischenmusik in Form eine Goethe-Spruchs oder -Gedichts. Der Cicerone, der uns diesen strahlenden Sommer mit Goethe beschert, gehört zu den besten Kennern, die wir in Deutschland haben.

    Gustav Seibt wirbt auf unwiderstehliche Weise für unseren Nationaldichter und bietet auf nicht einmal 300 Seiten einen “Essential Goethe”, der Goethe-Profis erfreuen wird, vor allem aber Goethe-Nichtschwimmern den lang ersehnten Rettungsring zuwirft.

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    Jenseits der Ngong Berge

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    Es ist ein strahlend klarer Morgen, als die 28jährige Tania Blixen im Januar 1914 in Mombasa zum ersten Mal afrikanischen Boden betritt. Sie ist aufgeregt, denn am Kai erwartet sie ihr künftiger Ehemann Baron Bror Blixen. Hier in Kenia soll ihr neues Leben beginnen, das voller Verheißung vor ihnen liegt. Sie kaufen eine Kaffeefarm, malerisch gelegen unterhalb der Ngong Berge, und Tania taucht ein in diese für sie so fremde, exotische Welt, die ihr zur geliebten Heimat wird. Als sie 17 schicksalsträchtige Jahre später in ihr Geburtshaus in Dänemark zurückkehrt, hat sie alles verloren: Ihre Ehe ist gescheitert, die Farm bankrott und die himmelstürmende Liebe ihres Lebens tödlich verunglückt. Aber ein Teil von Tanias Seele bleibt für immer zurück in den Weiten Afrikas – und findet Trost in der Erinnerung an ein Leben aus dem Stoff, aus dem Romane sind.

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    Wir gehen mal los

    Bewertet mit 5.00 von 5

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    Nach dem Tod seiner Mutter geht Amedeo nicht mehr zur Schule. Er flüchtet sich in Videospiele, hört viel Musik und geht dem Vater aus dem Weg. Der besorgte Vater hofft, Amedeo auf einer Zweitageswanderung auf die Punta Liberté wieder näherzukommen. Doch es kommt alles ganz anders als geplant. Und bald ist es an Amedeo, in der Abgeschiedenheit der majestätischen, aber auch rauen Bergwelt Verantwortung zu übernehmen.

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    Viermal ich

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    Eine Wiederentdeckung von ungeheurer Aktualität – »Selten wurde die weibliche Innensicht der1920er-Jahre so intensiv, so ambitioniert und so selbstbewusst beschrieben.« Julia Schröder, Deutschlandfunk Kultur

    Im Zentrum von »Viermal ICH« stehen vier Freundinnen, die so unterschiedlich sind wie Tag und Nacht und deren Schicksale dennoch von der Schulzeit bis ins Erwachsenenalter untrennbar miteinander verwoben bleiben. Es geht ums gemeinsame Aufwachsen und die erste Liebe in den gar nicht so goldenen Zwanziger Jahren, aber auch um die dunklen Seiten der Freundschaft, um Selbstbetrug, Verrat und Täuschung – und, davon unberührt, um weibliche Emanzipation, Identitätsfindung und die Suche nach dem großen Glück. Maria Lazars Ende der 1920er-Jahre in Wien verfasste Roman galt lange als verschollen und wurde nie veröffentlicht, bis der Wiener Verlag Das vergessene Buch ihn im Nachlass wiederentdeckte und 2023 erstmals veröffentlichte.

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    Das Hotel am Rande des Zusammenbruchs

    Bewertet mit 4.00 von 5

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    Wenn der Investor zweimal klingelt, die angespannte Lage den Hotelbesitzer kopflos zurücklässt und sich die Notlüge als Kommunikationsmittel der Wahl etabliert.

    Perfekt sind in diesem Hotel nur zwei Dinge. Nr. 1: der Name des Besitzers.
    Das Haus selbst? Die Fassade bröckelt und einer der Balkone hängt schief – da hilft auch die Toplage ein bisschen abseits von Reichenau an der Rax nichts mehr. Das Wellnesshotel „Perfekt“ hat seine besten Tage definitiv schon vorgestern hinter sich gelassen. Eigentlich wird der Laden nur noch von seinen guten Geistern – auch bekannt als Angestellte – zusammengehalten. Jedenfalls von jenen, die noch nicht vor Besitzer Felix Perfekt, ausgesprochen missgünstig und noch cholerischer, davongelaufen sind. Zu dieser leidensfähigen Gruppe zählt etwa Sophie, Mitte 30, die als Physiotherapeutin angestellt wurde. Sie hatte sehr gute Gründe herzukommen, aber warum sie hierbleibt, kann sie sich selbst nicht erklären. Oder Marta, die nicht nur die Zimmer, sondern auch den Chef mit Blick fürs besondere Detail betreut. Was den bunt zusammengewürfelten Haufen, neben fraglichen Lebensentscheidungen, eint? Sie alle werden schlecht, oder strenggenommen gar nicht bezahlt. Und das seit Monaten. Ein neuer Investor kommt da so gelegen wie resche Semmeln am Frühstücksbuffet. Das Manko an der Sache mit dem potenziellen Retter: Er will das Hotel genau inspizieren. Inkognito!

    Nr. 2: ein Mord. Zumindest fast.
    Es tritt zwar nicht der worst case ein und die gefürchteten Bettwanzen bleiben aus, aber die Todesfälle im angrenzenden Reichenau an der Rax sind der angepriesenen Wohlfühlatmosphäre auch nicht zuträglich. Als Herr Perfekt dann auch noch, äußerst unglücklich, aus dem Fenster stürzt, und sein Hals, noch unglücklicher, Bekanntschaft mit den gefalteten Händen des überdimensionalen Buddha macht, scheint die allerletzte Chance vertan. Scheint … denn die verzweifelten Angestellten lassen sich zu einer Scharade hinreißen, wie sie schon Shakespeare schätzte. Ihr Ass im Ärmel: Felix’ Zwillingsbruder Florian, seines Zeichens Misanthrop mit Aszendent gute Seele, der mit dem Hotel auch seinen Erbanteil verlieren würde. Und Felix – eineiiger Entstehungsgeschichte sei Dank – zum Verwechseln ähnlich sieht. Ein Plan mit Potenzial für allerhand Pleiten, Pech und Pannen, vor allem dann, wenn selbst die Angestellten nicht mehr so recht wissen, wer hier eigentlich wer ist: Personal, Gast, Handwerker, Mörder?

    „Der Aufenthalt war, wie seit 70 Jahren, zu unserer vorzüglichsten Zufriedenheit!“
    Du liebst den morbiden Reiz von „lost places“ oder aus der Zeit gefallenen Orten? Dann hast du nichts mit den Stammgästen des Hotel „Perfekt“ gemein. Denn die wirken ein bisschen aus der Zeit gefallen und freuen sich vollkommen unironisch darüber, dass das Hotel noch ausschaut wie bei ihrer Hochzeitsreise anno Schnee. Superber K.u.K.-Schick und Charme inklusive! Wenn du auch noch schrullige bis skurrile Charaktere, schlagfertige Dialoge und eine Priese Aufregung magst, dann bist du bei Theresa und Jospeh Prammer, die sowohl Theater als auch Krimi zelebrieren, goldrichtig. Und anders als im bekannten, gleichfalls am Rande verorteten Café verschonen dich die Prammers mit Lebensweisheiten. Stattdessen gibt’s Protagonist*innen, die einen ganz eigenen unkonventionellen Blick aufs Leben haben. Denn wen verschlägt es schon in ein Hotel am Rande des Zusammenbruchs?

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