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    Berlin-Moskau. Eine Reise zu Fuß

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    Blaues Venedig – Venezia blu

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    Magische Plätze, verwunschene Orte, sagenumwobene Inseln: Wolfgang Salomon, intimer Kenner der Lagunenstadt, nimmt die Leser mit auf eine Entdeckungstour ins mystische Venedig: etwa zur geheimnisvollen Insel Poveglia, zum ehemaligen Henkershaus in Cannaregio, in den „Gothic Jungle“ von San Giorgio in Alga oder in das verfallene Ospedale mit seinen bizarren Kunstwerken auf dem Lido.
    Ein Reiseführer für alle, die Venedig und sein mysteriöses Flair lieben, mit ausführlichen Informationen zu den Schauplätzen und ihrer Geschichte sowie Tipps, um sich mit kulinarischen Köstlichkeiten zu verwöhnen.

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    Die Geheimnisse der Inneren Stadt

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    Alle Geschichten der Wiener Innenstadt sind erzählt, alle Geheimnisse gelüftet. Wirklich alle? Nein! Die historischen Perlentaucher Maria Mustapic und Günter Fuhrmann beweisen mit ihrem neuen Buch, dass das historische Zentrum Wiens auch nach – oder gerade wegen – 2000-jähriger Vergangenheit immer noch für Überraschungen gut ist. Sie erzählen von Hogwarts an der Donau, Billy Wilder am Fleischmarkt oder von der geschichtsträchtigen Rolle des Palais Coburg, das eine maßgebliche Rolle für verschiedene europäische Königshäuser gespielt hat.

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    Die seltsamsten Orte der Welt

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    Spätestens seit Google Earth ist die Welt bis in den letzten Winkel erforscht und vermessen. Es gibt keine unbekannten Orte mehr, keine unberührten Eilande, nichts mehr zu entdecken – oder etwa doch?
    Alastair Bonnett stellt in diesem Buch faszinierende und außergewöhnliche Orte vor, die unsere Vorstellungen von der Welt gehörig durcheinanderbringen. Sie tauchen auf und unter, wie die Inseln im Gangesdelta, verschwinden von Satellitenbildern, wie Sandy Island vor der australischen Küste, oder verstecken sich unter Gebüsch und Gestrüpp, das alle Spuren überwuchert, wie auf der britischen Halbinsel Arne. Unterhaltsam und leichtfüßig werden Orte wie Bir Tawil in Ostafrika beschrieben, die partout keine Nation haben will, oder Orte, die scheinbar zu zwei Nationalstaaten gleichzeitig gehören. Berichtet wird von versteckten Labyrinthen, unterirdischen, verlassenen oder überbauten Städten ebenso wie von ihrer historischen Entwicklung. Lehrreich, aber nicht belehrend führt Bonnett durch geographische Kuriositäten und zeigt, dass auch für den heutigen Menschen das Entdecken nie aufhört.

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    Die unaufhörliche Wanderung. Reportagen

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    Karl-Markus Gauß ist „Spezialist fürs Entlegene“ (NZZ). Nach „Abenteuerliche Reise durch mein Zimmer“ erzählt er nun feinfühlige Geschichten von besonderen Orten und Menschen in Europa

    Was man immer schon von Karl-Markus Gauß lesen wollte: Ob er über einen muslimischen Sommelier im albanischen Berat berichtet oder die verblüffende Geschichte des größten Truppenübungsplatzes Mitteleuropas erzählt, ob er den Reichtum der europäischen Sprachen preist oder die sensationshungrigen Gaffer von heute mit den Besuchern der Gladiatorenkämpfe von einst kurzschließt, immer folgen wir den Spuren eines feinfühligen Flaneurs, der aus Einzelheiten ein welthaltiges Ganzes formt.
    In seinem neuen Buch besticht der „Spezialist fürs Entlegene“ (NZZ) als eigensinniger Aufklärer, als Meister vieler Genres und eleganter Stilist.

    „Wenn Karl-Markus Gauß seine Reportagen schreibt, dann sind das wahre Kamerafahrten. Langsam nähert er sich seinen erzählerischen Zielen, um am Ende das Entscheidende ins Bild zu bringen. Er findet die richtige Einstellung, wie man beim Film sagt.“ Paul Jandl, Neue Zürcher Zeitung, 21.12.20

    “Begegnungen, Beobachtungen und Betrachtungen – Karl-Markus Gauß versteht es nicht nur, sein Interesse auf das Entlegene zu richten, sondern das Gesehene auch auf stilistisch feine, zuweilen ironische, manchmal anteilnehmende, immer aber präzise Weise in Literatur zu verwandeln.” Ulrich Rüdenauer, Südwest Presse, 05.12.20

    „Auch in seinem jüngsten Buch präsentiert sich Karl-Markus Gauß, einer der herausragenden Stilisten der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur, als erfahrungshungriger Erforscher fremder Völker und Kulturen, aber auch als einer, der im Zeitalter entfesselter Egozentrik an den Idealen eines solidarischen Miteinanders – und an den Idealen humanistischer Bildung – festhält.“ Günter Kaindlstorfer, Ö1 ex libris, 29.11.20

    „Gauß sieht und hört hin, liest, und denkt nach. Und er formt aus dem, was er hört, sieht und aus dem, was er sich dazu denkt, vollendet schöne Sätze.“ Joachim Leitner, Tiroler Tageszeitung, 05.11.20

    „Genau das macht den Reiz dieser Reiseberichte aus: Sie verknüpfen Anekdoten und Szenenbeschreibungen mit intellektueller Reflexion. (…) Es ist sensiblen Spürnasen wie Gauß zu verdanken, dass unsere kulturellen und geschichtlichen Wurzeln noch nicht völlig in Vergessenheit geraten sind.“ Terry Albrecht, Deutschlandfunk Büchermarkt, 04.11.20

    „Kluge Essays zu den großen Problemen, elegant in melodischer Prosa verfasst.” Christian Schacherreiter, Oberösterreichische Nachrichten, 04.11.20

    „Ein faszinierendes Sprachgefühl und die größtmögliche sprachliche Sorgfalt, das sind nur zwei Kennzeichen der literarischen Arbeit von Karl-Markus Gauß. … Die sprachliche Brillanz ist das Transportmittel für Analysen, Reportagen und Reflexionen, die uns den Horizont erweitern.“ Karin Buttenhauser, Ö1, 25.10.20

    „Gauß erweist sich gleichermaßen als Weitreisender wie grandioser Stubenhocker … als großer Verbinder vermeintlich weit auseinanderliegender Zusammenhänge, als listiger Dialektiker des Unvermuteten. … Eine First-Class-Lesereise.” Wolfgang Paterno, profil, 23.10.2020

    „Ebenso anregend wie amüsant, eine belebende Lektüre für die nahenden Herbst- und Winterabende, an denen man die spannendsten Reisen coronabedingt wohl vor allem im eigenen Kopf unternehmen muss.“ Günter Kaindlstorfer, Ö1, 19.10.20

    „Ein detaillierte Erkunden, ein Annähern an Leben und Wesen bestimmter, einzelner Menschen und ein Sich-Versenken in Winzigkeiten, die stets in Hinweise auf historische und politische Zusammenhänge umgemünzt werden.“ Hedwig Kainberger, Salzburger Nachrichten, 19.10.20

    „Für Gauß gibt es in der Literatur keine Hierarchie der Gattungen und Genres, seine genau kalkulierten Sätze kommen immer aus derselben Neugier.“ Cornelius Hell, Die Presse, 17.10.20

    „Man muss es immer wiederholen: Lesen gefährdet die Dummheit. Bei Gauß ganz besonders.“ Peter Pisa, Kurier; 17.10.20

    „Ein faszinierendes Sprachgefühl und die größtmögliche sprachliche Sorgfalt, das sind nur zwei Kennzeichen der literarischen Arbeit von Karl-Markus Gauß. … Die sprachliche Brillanz ist das Transportmittel für Analysen, Reportagen und Reflexionen, die uns den Horizont erweitern.“ Karin Buttenhauser, Radio Salzburg, 25.10.20

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    Ein fauler Gott

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    Herbst 1972. Der achtjährige Jonas stirbt. Seine Mutter Ruth und sein Bruder Benjamin versuchen, weiterzumachen, jeder auf seine Weise. Ruth entschließt sich, Jonas’ Tod zu untersuchen. Im Freibad, in dem er einen Krampfanfall erlitten hat, befragt sie den Bademeister und seinen Gehilfen, im Krankenhaus lässt sie sich sein Sterben erklären. Sie liest Bücher auf der Suche nach einem verborgenen Sinn und füttert einen verwaisten Zilpzalp. Nachts sitzt sie auf einer Heizdecke und verzweifelt am Verlust ihres Kindes. Ben kommt jetzt extra pünktlich nach Hause, er hilft Ruth in der Küche, spielt ihr auf der C-Flöte vor und spricht mit ihr über Regenwürmer, Biber und den Archaeopterix. Er passt sich an. Während er in den nächsten Monaten ins Leben zurückfindet, verliert sich Ruth in der Leere ihrer Trauer. »Wenn es kalt wird, fahren wir«, sagt sie. Im Herbst 1973 brechen sie auf.
    Voller Empathie erzählt Stephan Lohse in seinem Debütroman vom Schlimmsten, was einer Familie widerfahren kann, dem Tod eines Kindes. Vor allem aber erzählt er vom Leben und davon, was es jenen abverlangt, die bleiben: von Schmerz und Verlorenheit, aber auch von der unstillbaren Sehnsucht nach Überwindung der Trauer, nach dem Glück von Normalität.

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    Eine italienische Reise

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    Um 1700 machte sich ein Geigenbauer aus dem Allgäu auf den Weg nach Italien. Seinen Namen kennen wir nicht, aber eines seiner Instrumente: gebaut in süddeutscher Tradition, aber vermutlich in Venedig fertiggestellt. Es legt Zeugnis ab von einem Netzwerk, in dem bereits vor mehr als drei Jahrhunderten Menschen, Waren und Wissen durch Europa zirkulierten.
    Philipp Blom hat diese Geige entdeckt und kommt von ihrem Klang nicht mehr los. Nun hat er ihre Geschichte erforscht. Sie handelt von Migration, von der Lebenswelt der Handwerker, aber auch von Venedig, der damaligen Hauptstadt der Musik. Die Suche nach dem namenlosen Geigenbauer liefert den Schlüssel zu einer ganzen Epoche – die unserer Gegenwart gar nicht so fremd ist.

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    Eine Landkarte der Zeit

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    “Die Auffassung von Zeit ist relativ und flexibel”, sagt der Wissenschaftler Robert Levine. In “Eine Landkarte der Zeit” macht er uns bewusst, dass das Zeitgefühl eines Kulturkreises tiefe Konsequenzen auf das psychologische, physische und emotionale Wohl eines Individuums hat. Er beschreibt ‘Uhr-Zeit’ als Gegensatz zu ‘Natur-Zeit’ (Rhythmus von Sonne und Jahreszeiten) und ‘Ereignis-Zeit’ (Strukturierung der Zeit nach Ereignissen) und macht uns deutlich, dass wir, wenn wir uns dieser drei Zeitauffassungen bedienten, ein wesentlich flexibleres und ausgeglicheneres Leben genießen könnten.
    Hier präsentiert uns Rober Levine ein aufschlussreiches, erhellendes Portrait der ‘Zeit’, eines der wenigen Bücher, die uns öffnen und uns lehren, das alltägliche Leben aus einer anderen Perspektive zu betrachten und ganz neu zu überdenken.

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    Entryways of Milan

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    Der erste Eindruck zählt – vor allem in Mailand. Karl Kolbitz hat 144 der schönsten Mailänder Eingangshallen von 1920 bis 1970 dokumentiert. Passagen zwischen Drinnen und Draußen, die viel zu schön sind, um einfach hindurchzueilen – gestaltet von einigen der berühmtesten Architekten Mailands, darunter Giovanni Muzio, Gio Ponti und Piero Portaluppi.

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    Europa!

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    Jubiläumsband der Reihe Europa Erlesen 2017: Die schönsten Texte aus 20 Jahre und 200 Bänden.

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    Gebrauchsanweisung für Griechenland

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    Tempel, Kykladen und Kafenía, Gastfreundschaft und Großfamilie – Klischees über Hellas gibt es mehr, als ein Olivenbaum Früchte trägt. Martin Pristl zeigt uns das echte Leben dort und verrät, was es neben Kreta und Akropolis, Rhodos und Mykene, tiefblauem Wasser und weiß gekalkten Häuschen außerdem zu entdecken gibt. Er erzählt, wie es in dem Land der dreitausend Inseln zwischen Orient und Okzident, zwischen Mythen, Göttern und Moderne wirklich zugeht. Wie Sie sich für eine Hauptstadt wappnen, in der sich die Hälfte aller Griechen tummeln. Und wie Sie einer Spezies begegnen, die die älteste Weltsprache spricht, ein paranoides Verhältnis zur Türkei pflegt und selbst am Rande zum Staatsbankrott die Unbekümmertheit als oberste Lebensmaxime verteidigt.

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    Gebrauchsanweisung für Italien

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    Wissen Sie, warum die Sonne hier wärmer strahlt? Was die Italiener essen, wenn die Mamma keine Lust auf Pasta hat? Und warum alle unsere Schuhe das Gütesiegel »Made in Italy« tragen? Mit leichter Hand widmet Henning Klüver sich den ureigensten Domänen seiner Wahlheimat: der Familie und der Mafia, der Mode und der Pizza, der Kirche und dem guten Essen. Er kennt den Unterschied zwischen Pandoro und Panettone, weiß um die Bedeutung der Bar als Institution, die man mehrmals täglich aufsucht. Berichtet, warum die Innenpolitik eher einer Daily Soap gleicht und wie ein Landesvater für reichlich Furore sorgte.

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