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    Alles, was zu ihr gehört

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    Sara Sligars temporeiches Debüt: Eine berühmte Fotografin stirbt unter mysteriösen Umständen, zwanzig Jahre später ist eine junge Frau besessen davon, die Wahrheit rauszufinden – um jeden Preis

    Die junge Archivarin Kate soll den riesigen Nachlass der Künstlerin Miranda Brand sortieren. Auftraggeber ist Theo, Mirandas Sohn. Der Mittdreißiger ist schön, kühl, wohlhabend. Und übt eine gefährliche Anziehung auf Kate aus. Immer tiefer verstrickt sie sich in das Leben der Brands, liest heimlich das Tagebuch der Künstlerin. Die Beschäftigung mit Mirandas Tod wird ihr zur verhängnisvollen Obsession. Wurde die Fotografin ermordet? Was weiß Theo darüber? In atemberaubenden Bildern und glasklarer Sprache dringt Sara Sligar ein in die Geheimnisse und Lügen zweier magnetischer Frauen, die mehr verbindet, als sie ahnen.

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    Alltagserlebnisse

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    Als fiktiver literarischer Charakter wandert Mladen Savic in zwölf „Daseinsnotizen“  durch den Alltag einer realen Person.

    Seine Texte dringen mit olfaktorischen, visuellen und akustischen Reizen in scheinbar belanglose Ereignisse ein, wie beispielsweise eine Straßenbahnfahrt, der Einkauf im Supermarkt, ein Tankstellenstopp oder der Besuch eines Freundes. Eine, etwas erzählende, Handlung sucht man in den Geschichten vergebens. Vielmehr animiert Savic, das, was passiert, als Realität und/oder Fiktion zu verorten.

    Literarisch zielt der Autor „auf das Reanimieren des denkenden und fühlenden Subjekts ab“ und erweist sich mit dem Buch einmal mehr als großartiger Schriftsteller, für den traditionelle Schreibkunst eine Plattform philosophischer Betrachtungen darstellt.

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    Alpha und Omega

    Bewertet mit 5.00 von 5

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    Auf einmal ist es da: ein Schwarzes Loch in Nevada. Von Physikern erschaffen. Ein Unding, das die Erde Stück für Stück verschlingt. Und jetzt? Vielleicht kann Omega Zacharias helfen. Immerhin ist sie der erste Mensch mit drei Hirndritteln und verfügt über spektakuläre telekinetische Fähigkeiten. Obwohl sie eigentlich lieber über Laufstege schwebt und Tennis spielt, stürzt sie sich in den Kampf. Mit von der Partie sind ihr Bruder Alpha und einige kuriose Helden: der reichste Mann der Welt, ein fliegender Magier, ein schwuler Buddha, ein fußballbegeisterter Müllmann und seine esoterisch bewanderte Frau, eine sexbesessene Teilchenphysikerin und ein mutiger Performancekünstler. Aufgezeichnet wird Omegas Geschichte von Elias Zimmermann, der aus dem Jahr 2525 in unsere Gegenwart reist. Elias begleitet Omega auf ihrem irren Trip und blickt zugleich auf die absurden Auswüchse der heutigen Zeit.

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    Als das Leben unsere Träume fand

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    Drei Leben. Zwei Welten. Ein Neuanfang. Es ist das Jahr 1913, und eine Schiffsreise nach Buenos Aires verheißt eine zweite Chance für drei junge Menschen: Der Sizilianer Rocco hat den Zorn der Mafia auf sich gezogen, als er sich weigerte, sein Leben in den Dienst der ehrenwerten Gesellschaft zu stellen. Rosetta hat in einem sizilianischen Dorf dem Don die Stirn geboten und nur knapp eine Vergewaltigung überlebt. Die russische Jüdin Raquel ist die einzige Überlebende eines Pogroms, ihre kostbarste Habe ist die Erinnerung an die Liebe ihrer Eltern. Doch das Leben in der Neuen Welt stellt sie vor schier unüberwindbare Hindernisse …

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    Als die Namen verloren gingen

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    Jakob mag seinen Namen und noch mehr gefallen ihm die vielen Kosenamen, die seine Eltern ihm geben. Doch dann verändert sich alles. Die Luft wird immer dicker zu Hause, die Namen weichen verletzenden Ausdrücken, bis die Worte schließlich ganz verschwinden. Der Junge geht auf Tauchstation und erkundet mit einem selbstgebauten »Schaffel« hinter panzerglasgeschützten Scheiben seine eigene wunderliche Welt. Eine besondere Begegnung lässt ihn erkennen, wie wichtig es ist, sich zu öffnen und unangenehmen Dingen auf den Grund zu gehen, anstatt sich zu verstecken.

    Mit Humor und Fingerspitzengefühl beschreibt Andrea Katzenberger die wankende Gefühlswelt eines kleinen Abenteurers, während Jana Walczyks Illustrationen Jakobs grenzenlose Fantasie spürbar machen.

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    Als die Welt unterging

    SPIEGEL-Bestsellerautorin Maja Lunde führt uns zurück in jene Märztage, als die ganze Welt stehen blieb. Tage, die uns erschüttert haben und noch immer erschüttern. Die tiefe Risse hinterlassen haben in dem Glauben an unsere Unverletzbarkeit. Maja Lunde zeigt uns, was im Leben wirklich wichtig ist: die kleinen Dinge im menschlichen Miteinander.

    Sie sind eine fünfköpfige Familie. Die Erwachsenen haben sich gerade gestritten, als die Nachricht vom Lockdown eintrifft: Von nun an werden sie zu Hause sein. Alle zusammen. Jeden Tag. Die Autorin Maja Lunde ist daran gewöhnt. Sie ist das Home Office gewöhnt. Aber nicht das Home Schooling. Sie hat große dystopische Romane geschrieben, aber sie hat nie in einer Dystopie gelebt. Doch jetzt ist die Pandemie da und die Familie muss eine neue Lebensweise finden. Wie geht so etwas?

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    Als die Zeiten sich zu ändern begannen

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    Sie war 17 und er gerade 20 Jahre alt, als sich Suze Rotolo und Bob Dylan 1961 kennenlernten und ineinander verliebten. In ihren 2006 in Amerika erschienenen und schnell zum Bestseller avancierten Erinnerungen beschreibt die Autorin ihren Bezirk Greenwich Village in der wilden Zeit der 60er-Jahre und ihre romantische Liebesbeziehung zu Bob Dylan. Drei Jahre war sie die Frau an seiner Seite, sie ist das berühmte Covergirl auf seiner 2. LP »Freewheeling Bob«. Suze Rotolo erzählt wie aus Robert A. Zimmerman Bob Dylan wurde und schildert darüber hinaus die Träume und Hoffnungen einer ganzen Generation. Ihre bewegenden Erinnerungen zeichnen ein farbiges Bild vom Entstehen einer bald weltumgreifenden Protestbewegung. Sie lässt uns an den Momenten teilhaben, in denen sich die Kunst- und Musikszene Greenwich Villages mit der Politikbewegung vermischte und erzählt, wie Bob Dylan einer ihrer einflussreichsten Köpfe wurde. Gemeinsam traten sie ein für ein besseres, freieres und gerechteres Leben in den USA und anderswo.
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    Als Hemingway mich liebte

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    Im Sommer 1926 fahren Hemingway und seine Frau Hadley von Paris in ihr Haus in Südfrankreich. Sie verbringen ihre Tage mit Schwimmen, Bridge, Drinks und Hadleys bester Freundin Pauline. Dass sie zugleich Hemingways Geliebte ist, scheint Mrs. Hemingway Nr. 1 in Kauf zu nehmen – vorerst. Bald ist klar: Weder sie noch Pauline wird die letzte Ehefrau sein.
    Basierend auf Briefen und anderen authentischen Quellen beschwört Naomi Wood nicht nur die immer wieder scheiternden Ehen des Schriftstellers herauf, sondern auch die Atmosphäre in den Kreisen der Bohème jener Zeit. Eine tragische, herzzerreißende, großartig erzählte Geschichte über das Scheitern vierer Frauen an einem charismatischen Mann und erfolgreichen Schriftsteller.

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    Als Hemingway mich liebte

    Bewertet mit 4.00 von 5

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    Im Sommer 1926 fahren Hemingway und seine Frau Hadley von Paris in ihr Haus in Südfrankreich. Sie verbringen ihre Tage mit Schwimmen, Bridge, Drinks und Hadleys bester Freundin Pauline. Dass sie zugleich Hemingways Geliebte ist, scheint Mrs. Hemingway Nr. 1 in Kauf zu nehmen – vorerst. Bald ist klar: Weder sie noch Pauline wird die letzte Ehefrau sein.
    Basierend auf Briefen und anderen authentischen Quellen beschwört Naomi Wood nicht nur die immer wieder scheiternden Ehen des Schriftstellers herauf, sondern auch die Atmosphäre in den Kreisen der Bohème jener Zeit. Eine tragische, herzzerreißende, großartig erzählte Geschichte über das Scheitern vierer Frauen an einem charismatischen Mann und erfolgreichen Schriftsteller.

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    Als ich jung war

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    Am Anfang ist da nur ein Kuss. Aber gibt es das überhaupt, nur ein Kuss? Franz wächst im hintersten Tirol auf. Er fotografiert Paare “am schönsten Tag ihres Lebens”, bis bei einer Hochzeitsfeier die Braut ums Leben kommt. Was hat das mit ihm zu tun? Was damit, dass er nur Wochen zuvor am selben Ort ein Mädchen geküsst hat? Vor diesen Fragen flieht er bis nach Amerika. Doch dann stirbt auch dort jemand: ein Freund, in dessen Leben sich ebenfalls mögliche Gewalt und mögliche Unschuld die Waage halten. Was wissen wir von den anderen? Was von uns selbst? Hungrig nach Leben und sehnsüchtig nach Glück findet sich Franz in Norbert Gstreins Roman auf Wegen, bei denen alle Gewissheiten fraglich werden.

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    Altes Land

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    Zwei Frauen, ein altes Haus und eine Art von Familie

    Das „Polackenkind“ ist die fünfjährige Vera auf dem Hof im Alten Land, wohin sie 1945 aus Ostpreußen mit ihrer Mutter geflohen ist. Ihr Leben lang fühlt sie sich fremd in dem großen, kalten Bauernhaus und kann trotzdem nicht davon lassen. Bis sechzig Jahre später plötzlich ihre Nichte Anne vor der Tür steht. Sie ist mit ihrem kleinen Sohn aus Hamburg-Ottensen geflüchtet, wo ehrgeizige Vollwert-Eltern ihre Kinder wie Preispokale durch die Straßen tragen – und wo Annes Mann eine Andere liebt. Vera und Anne sind einander fremd und haben doch viel mehr gemeinsam, als sie ahnen.

    Mit scharfem Blick und trockenem Witz erzählt Dörte Hansen von zwei Einzelgängerinnen, die überraschend finden, was sie nie gesucht haben: eine Familie.

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    Altwiener Küchengeschichten

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    Gleichsam einer bunt gedeckten Tafel offenbart diese Anthologie die Welt der Küche, der Köchinnen, der Märkte, der Wiener Phäaken und der köstlichen Speisen von einst. Die Palette der erlesenen Feuilletons reicht vom Apfelstrudel über das beliebte „Stückerl Rindfleisch“, den legendären Krapfen bis zur Sachertorte, die 1938 ihren hundertsten Geburtstag feierte.

    In Kapiteln wie „Butter und Brot“, „Obst und Gemüse“, „Fisch und Fleisch“ oder „Beliebte Mehlspeisen“ werden nicht nur kulturhistorische Aspekte, sondern auch vergangene Freuden, wie etwa die legendären Zwetschkenknödel-Wettessen, wiederentdeckt. So hatte im September 1891 Herr Schulz, „ein rüstiger Tramway-Conducteur“ nicht weniger als 58 Zwetschkenknödeln verdrückt. Am Ende der Kapitel gibt es unter dem Motto „Man lernt nie aus“ allerlei Nützliches aus der Sicht der 1920er Jahre. Kostprobe gefällig? „Erdbeeren sind reich an Phosphor und deshalb eine ausgezeichnete Nervenkost. Wer zu Hautausschlägen neigt, esse die Erdbeeren mit Brot.“ Weitere Abschnitte befassen sich mit der Kücheneinrichtung – Stichwort Frankfurter Küche – oder mit „Fremden Küchen“ mit Blick über die Grenzen. „Gulyas – Gollasch – Gullasch – Auch eine zeitgemäße Betrachtung“ zeigt Gründe für die Beliebtheit dieses Gerichts: „Es gibt keine Strapazen, die das Gullasch nicht aushalten würde.“

    Im Nachwort werden Autoren, historische Hintergründe und Zusammenhänge erläutert.

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