Es werden 1–12 von 30 Ergebnissen angezeigt

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    Agua fresca

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    Rund um die Karibik liebt man diesen leichten, vitalisierenden Drink aus Wasser, Früchten oder Gemüse und dem gewissen Extra: Kräuter, Sirup, Kokoswasser, Honig, Zucker, Salz … So genießen Sie den Sommer und bleiben auch bei großer Hitze fit, denn diese Getränke enthalten Mineralstoffe und geben Energie! Die mit wunderschönen Aquarellen ergänzten Fotos machen das Blättern nach dem richtigen Drink zu einem besonderen Vergnügen.

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    Alles Huhn

    34,90

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    HENNE ODER EI? Die Frage allen Hühner-Seins und eine neue Antwort: BEIDES! Denn hier bekommen sowohl Huhn als auch Ei ihren großen Auftritt. Mit diesem Buch schaffen die Autorinnen eine HOMMAGE AN DAS FEDERVIEH, seine VIELSEITIGKEIT ALS NUTZTIER und seine BEDEUTUNG FÜR UNS ALS LEBENSMITTEL.

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    Altwiener Küchengeschichten

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    Gleichsam einer bunt gedeckten Tafel offenbart diese Anthologie die Welt der Küche, der Köchinnen, der Märkte, der Wiener Phäaken und der köstlichen Speisen von einst. Die Palette der erlesenen Feuilletons reicht vom Apfelstrudel über das beliebte „Stückerl Rindfleisch“, den legendären Krapfen bis zur Sachertorte, die 1938 ihren hundertsten Geburtstag feierte.

    In Kapiteln wie „Butter und Brot“, „Obst und Gemüse“, „Fisch und Fleisch“ oder „Beliebte Mehlspeisen“ werden nicht nur kulturhistorische Aspekte, sondern auch vergangene Freuden, wie etwa die legendären Zwetschkenknödel-Wettessen, wiederentdeckt. So hatte im September 1891 Herr Schulz, „ein rüstiger Tramway-Conducteur“ nicht weniger als 58 Zwetschkenknödeln verdrückt. Am Ende der Kapitel gibt es unter dem Motto „Man lernt nie aus“ allerlei Nützliches aus der Sicht der 1920er Jahre. Kostprobe gefällig? „Erdbeeren sind reich an Phosphor und deshalb eine ausgezeichnete Nervenkost. Wer zu Hautausschlägen neigt, esse die Erdbeeren mit Brot.“ Weitere Abschnitte befassen sich mit der Kücheneinrichtung – Stichwort Frankfurter Küche – oder mit „Fremden Küchen“ mit Blick über die Grenzen. „Gulyas – Gollasch – Gullasch – Auch eine zeitgemäße Betrachtung“ zeigt Gründe für die Beliebtheit dieses Gerichts: „Es gibt keine Strapazen, die das Gullasch nicht aushalten würde.“

    Im Nachwort werden Autoren, historische Hintergründe und Zusammenhänge erläutert.

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    Am Tisch

    Bewertet mit 4.00 von 5

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    Jeder tut es, sein Leben lang, von morgens bis spät in die Nacht: essen und trinken. Aber niemand versucht sich daran so lustvoll wie die “kulinarische Bohème”, Quereinsteiger, geniale Dilettanten und schillernde Figuren: Oswald und Ingrid Wiener, die im Berliner Exil Schauspieler, Schriftsteller und Künstler mit österreichischen Schmankerln bekochten.
    Elizabeth David, die zu einer Zeit, als man in England noch mit Lebensmittelmarken einkaufte, so hinreißend über die mediterrane Küche schrieb, dass sich ihre Landsleute in Italien wähnten.
    Wolfram Siebeck, der bereits in den siebziger Jahren mit einem Kleintransporter nach Frankreich fuhr, um frische Kräuter zu kaufen. In Am Tisch lässt Susanne Kippenberger all diese Pioniere der Küche zu Wort kommen und feiert die Tafel als einen Ort, an dem wir einander begegnen.
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    Aufgedeckt! Kulinarischen Geheimnissen auf der Spur

    Bewertet mit 5.00 von 5

    19,95

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    Coverzeichnung von Gerhard Haderer

    Würden Sie für ein Veggie-Linsengericht auf Ihr Erbe verzichten – wie der alttestamentarische Esau? Wollen Sie endlich wissen, – für wen das Carpaccio erfunden wurde oder – welches mehrgängige Menü der letzte österreichische Thronfolger wegen eines Butterbrotes versäumte?
    Mit den Bestsellern „Wir sind super!“ und „Fröhliche Weihnachterl“ haben die beiden Austrologen Erwin Steinhauer und Fritz Schindlecker heimische Seelenlandschaften erkundet. In ihrem neuen Buch „Aufgedeckt!“ geht es um das leibliche Wohl – um „Trinkgenuss und Tafelfreuden“. In witzigen Kurzgeschichten lässt das zu Gastrologen mutierte Autoren-Duo Jahrhunderte der Ess- und Trinkkultur Revue passieren. Dabei wird der literarische Spaß durch praxisnahe Kochrezepte ergänzt.

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    Con Gusto

    20,00

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    ieter Richter erzählt – wie immer kulinarisch und mit großer Kennerschaft – die Kulturgeschichte einer Begegnung: Wie die italienische Küche in den Norden kam und zur Zauberformel des guten Lebens wurde. Von Goethes Italienreise bis zur Mittelmeerdiät.

    Wer zu Goethes Zeiten nach Italien reiste, suchte Augenlust, nicht Gaumenschmaus. Über Jahrhunderte hinweg galt die italienische Küche den Besuchern aus dem Norden als ungenießbar und gesundheitsschädlich: Maccaroni? Ekles Wurmgewinde! Pizza? Unverdauliches Fladenbrot! Und gar Meerspinnen oder Polypen? Pfui, wer kann so etwas essen wollen! Lang hat es gedauert, bis Neugier den fremden Geschmack zum vertrauten werden ließ.

    Zuerst exportierten wandernde »Zitronenmänner« und »Pomeranzengänger« die Südfrüchte in den Norden. Später brachten die Eisdielen den Duft des Südens. Mit der italienischen Einwanderung in den Siebziger Jahren begann der Siegeszug der Pizza. Und aus dem »Ristorante Italiano«, das die deutschen Massentouristen an der Adria schüchtern betraten, wurde der heimische »Lieblingsitaliener«, der längst die Eck- oder Dorfkneipe ersetzt hatte. Mit der Mittelmeerdiät (von der UNESCO 2010 zum immateriellen Weltkulturerbe erklärt) verband sich der Traum vom guten Leben endgültig mit dem Geschmack des Mediterranen.

    Mit frappierenden Funden aus seinem unendlichen Archiv erzählt Dieter Richter die Kulturgeschichte dieses gastrokulturellen Transfers. Und er zeigt, wie »Pasta & Pizza« zur Signatur der Moderne geworden sind.

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    Das Gelbe vom Ei

    Bisher 25,60 22,00

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    Eines ist klar: Huhn und Ei gehören einfach zusammen. Und in einer so charmanten Kombination haben Sie beide noch nie gesehen! Léa Linster und Peter Gaymann präsentieren: Das Gelbe vom Ei. Raffinierte Rezepte der Sterneköchin, garniert mit Peter Gaymanns genialen Hühnerzeichnungen. Ein ungewöhnliches Duo und ein ungewöhnliches Thema – denn die kulinarische Zusammenschau von Huhn und Ei im Buchformat ist bislang eine echte Seltenheit. In ihrer exquisiten Familienzusammenführung stellt Léa Linster eine
    Vielzahl an bekannten und unbekannten Köstlichkeiten vor, etwa kaltes Huhn mit Zitronenmayonnaise, Spargel mit Spinat und pochiertem Ei oder Crème brûlée. Die herausragende Kochkunst der Sterneköchin kongenial begleitet von Peter Gaymanns beliebten Hühnern – eine vorzügliche Verwandtschaft!

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    Das Kochbuch für Notfall und Krise

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    Pandemien, Corona, Überschwemmungen, Stromausfälle: davor ist keiner sicher! Die Regierungen von Deutschland, Österreich und der Schweiz empfehlen jedem Bürger, einen Lebensmittel-Notvorrat anzulegen, und bieten dafür auch Listen entsprechender Lebensmittel an. Grundlage dieses Buches ist die sehr exakt ausgearbeitete Lebensmittelliste Deutschlands. Denn was macht man mit den vielen Konserven? Dieses Buch bietet Ihnen die richtigen Rezepte. So verwerten Sie die Lebensmittel in der sinnvollsten Reihenfolge, essen leckere Gerichte, vermeiden Mangelerscheinungen, bleiben fit. Mögliche Krisenfälle sind: Epidemien, schwere Unwetter, Schneekatastrophen, großflächige Überschwemmungen, Blackout (Stromausfall), Freisetzung von Gefahrstoffe

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    Das unglaubliche Hochbeet

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    16,99

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    HOCHBEET STEHT, WAS NUN?

    Gekauft oder selbst aus Holz zusammengebaut ist es ja recht schnell – das HOCHBEET. Es darf mittlerweile in keinem GARTEN fehlen, ob GROSS ODER KLEIN, am BALKON oder auf der TERRASSE, Platz hat es nahezu überall und verspricht GEMÜSEANBAU AUF BEQUEMER HÖHE, VIEL ERNTE und SCHUTZ VOR SCHÄDLINGEN. Sogar für Menschen ohne Garten bietet das Hochbeet die Möglichkeit, eigenes Gemüse anzubauen. Soweit die Theorie! In der Praxis stehen allerdings gerade GARTENNEULINGE oft ratlos vor ihrem neuen Hochbeet und fragen sich: Womit ANFANGEN, wie genau ANLEGEN und BEPFLANZEN und was braucht das Gemüse, damit es üppig wächst?

    DAS GEHEIMNIS DES HOCHBEETS
    HOCHBEETQUEEN DORIS KAMPAS hat schon hunderte Beete gebaut und angelegt und kennt alle Fragen und Probleme, die sich rund um den RECHTECKIGEN MINI-GARTEN ergeben. Mit ihren TIPPS AUS DER PRAXIS sorgt sie dafür, dass jeder SOFORT LOSLEGEN kann. Am Anfang steht die RICHTIGE FÜLLUNG! Die unglaubliche FRUCHTBARKEIT des Hochbeets hängt mit der Art seiner Befüllung zusammen, die aus wesentlich mehr als nur Erde besteht. Durch den SCHICHTWEISEN AUFBAU aus verschiedenen Materialien, für den sich auch Gartenabfälle wunderbar recyclen lassen, entsteht ein FRUCHTBARES MIKROKLIMA, das das WACHSTUMder Pflanzen BESCHLEUNIGT und so schon rasch zu ersten ERNTEERFOLGEN führt.

    RUND UMS JAHR MIT FRISCHEM GEMÜSE UND KRÄUTERN VERSORGT
    Hochbeete können von FRÜHLING BIS WINTER genutzt werden. Mit einem Deckel wird ein FRÜHBEET daraus, in dem schon ab ENDE FEBRUAR ERSTE JUNGPFLANZEN gedeihen. Auf wenig Platz (1×2 m) und mit der richtigen Reihenfolge lassen sich so IN EINEM JAHR BIS ZU 15 GEMÜSESORTEN anpflanzen. Gegliedert nach SIEBEN SPANNENDE THEMEN, findet garantiert jeder sein INDIVIDUELLES TRAUM-HOCHBEET – sind Sie der WOK-GEMÜSETYP oder doch eher der PASTABEET-TYP? Wichtig ist, dass die Anordnung stimmt und sich die GEMÜSE UND KRÄUTER gut MITEINANDER VERTRAGEN. Wie genau das aussieht, zeigen in ‘Das unglaubliche Hochbeet’ DETAILLIERTE ZEICHNUNGEN ZU JEDER WACHSTUMSPHASE. Und dazu gibt es die jeweils anstehenden PFLEGETIPPS: DÜNGEN, GIESSEN, RANKHILFEN AUFSTELLEN, NEU AUSSÄEN UND PFLANZEN … So kann nichts mehr schief gehen. Sollte doch einmal etwas nicht klappen, lässt uns die sympathische Autorin auch damit nicht alleine. Sie lässt uns an ihren PERSÖNLICHEN ERFAHRUNGEN DES SCHEITERNS teilhaben – denn bekanntlich lernt man aus Fehlern ja am meisten.

    -neue Themenbeete: vom Around-the-World-Beet für Entdecker, dem Winter-Hochbeet für Ganzjahres-Gärtner bis hin zum Kleine-Hände-Beet für Kinder.
    -selbstversorgt mit frischen Vitaminen: Ein Hochbeet kann in einem Jahr mit bis zu 15 Gemüsesorten bepflanzt werden.
    -für Selbermacher: Bauanleitung für ein Ruck-Zuck-Palettenhochbeet im Garten, auf der Terrasse oder am Balkon!
    -‘Keine Zeit’ – keine Ausrede! 15 bis 30 Minuten Zuwendung pro Woche sind genug.

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    Die besten Weihnachtskekse

    24,90

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    Johanna Aust bäckt, was der Ofen aushält – und das jedes Jahr. Mit viel Gefühl kreiert die Bäuerin und Backkursleiterin Weihnachtskekse, die unglaublich gut schmecken und hinreißend aussehen. Regionale Zutaten, ganz viel Liebe und mindestens genauso viel Spaß – das ist alles, was ihr in die Backstube kommt.

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    Die georgische Tafel

    Bewertet mit 4.00 von 5

    22,90

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    Die georgische Küche zeichnet eine große Vielfalt aus, die nomadische Traditionen und osmanische, russische, persische, arabische Einflüsse miteinander verbindet. Zentral ist die Bedeutung des Granatapfels und der Walnuss, als Saucen zu Fisch und Fleisch.
    Georgiens Kochkunst kennt eine differenzierte Fest-, Ess- und Tischkultur als soziales Element einer sehr alten Gesellschaft. Georgier setzten sich nicht nur zum Essen und Trinken an den Tisch, sie versammeln sich mit Familie und Freunden, um edlen Wein und köstliche Gerichte zu genießen, außerdem geht es um ein Ritual, das freundschaftliche Beziehungen schafft bzw. festigt und dabei der Vorfahren gedenkt. Bei der georgischen Tafel, der Supra, zentraler Bestandteil der kulturellen Tradition, gelten besondere Tischsitten, die an der Struktur Wein und Brot, Trinkspruch und Gesang orientiert sind. An einer Supra nehmen bis zu 500 Gäste teil. Der Tafel sitzt der Tamada, der Leiter der Supra, vor. Er hat eine verantwortungsvolle und ehrenvolle Aufgabe, denn er sorgt für das Gelingen der Tafel.
    Das Buch führt in die Esskulturgeschichte des Landes ein und gibt 150 Rezeptbeispiele, die es uns ermöglichen, an dieser alten Kultur teilzuhaben.
    Diese 3. Auflage der georgischen Tafel wurde komplett überarbeitet.

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    Die klimafreundliche Küche

    Bewertet mit 4.00 von 5

    24,99

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    Es ist angerichtet. Das Klima kocht über. Mit reichlich CO2-Ausstoß sorgt nicht zuletzt unsere tägliche Ernährung für atmosphärische Turbulenzen.
    Das Lese -und Mitmachbuch „Die Klimafreundliche- Küche“ lädt zu spannenden Entdeckungen ins Reich verborgener Küchenschätze ein. Es erzählt von Tropen-Exoten und verloren geglaubten Pflanzenwesen, von Klimaflops und Klimatops.
    Im „Häppchen-Style“ serviert das Buch Faktensnacks garniert mit Anleitungen für ungewöhnliche Küchenexperimente im praktischen Baukastensystem. Zwischenmahlzeiten aus (Ur-)Omas Zeiten, der DIY-Szene, dem ZERO WASTE oder dem Kosmos der Kräuter sorgen für ein reichhaltiges Menü mit kreativen und klimafröhlichen Appetizern für jeden Tag.

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