Es werden 1–12 von 43 Ergebnissen angezeigt

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    Nach den Fähren

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    »Vielleicht morgen, sagt der Hafenwärter. Vielleicht kommen die Fähren morgen wieder.«
    Auf einer vormals beliebten Urlaubsinsel bleiben mit einem Male die Fähren aus und mit ihnen die Urlauber. Das Leben kommt zum Stillstand, die meisten Bewohner verlassen die Insel, nur ein paar wenige harren aus. Hoffend auf eine Rückkehr der Fähren und isoliert voneinander gehen sie den immergleichen Tätigkeiten nach. Das Leben dieser Übriggebliebenen ändert sich erst, als ein Mädchen namens Ada auf unerklärliche Weise im Sommerpalast erscheint und die Nähe zu dem ehemaligen Hausmeister sucht. Ihre Fragen nach seiner Vergangenheit und nach der der Insel führen zu einem Umbruch, der auch dann nicht mehr aufzuhalten ist, als Ada so plötzlich verschwindet, wie sie aufgetaucht ist. Mehr und mehr verweben sich die Geschichten der Figuren, die beginnen, sich mit ihrer Vergangenheit auseinanderzusetzen – und mit der Frage, ob eine Rückkehr der Fähren überhaupt wünschenswert ist.
    Thea Mengelers Roman erzählt von privaten und gesellschaftlichen Machtverhältnissen, vom (Über-)Tourismus und von den Prozessen der Rückeroberung des eigenen Lebens, des eigenen Lebensraumes. In ihrer knappen, aber feinfühligen und präzisen Sprache schildert sie die Geschehnisse auf der Insel und das Innenleben ihrer Figuren, deren Lebensentscheidungen auf dem Prüfstand stehen.

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    Die Libanonzeder

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    ›Cedrus libani‹, so heißt der Baum, der seit Jahrtausenden die Geschichte der Menschheit begleitet. Schon die Phönizier verehrten ihn, wie sollten sie auch nicht? Ein Baum, der so alt werden kann, hat viel zu erzählen. Und so erkundet Raffaella Romagnolo nicht nur das Wesen dieses besonderen Baums, sie zeigt auch in vier Episoden, wie die kleinsten Momente Leben verändern können und was der Halt bedeutet, den die Wurzeln der Libanonzeder versprechen.

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    Das Philosophenschiff

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    Mit diesem großen Werk schließt Michael Köhlmeier an seinen Bestseller „Zwei Herren am Strand“ an. Zu ihrem 100. Geburtstag lädt die Architektin Anouk Perleman-Jacob einen Schriftsteller ein und bittet ihn darum, ihr Leben als Roman zu erzählen. In Sankt Petersburg geboren, erlebt sie den bolschewistischen Terror. Zusammen mit anderen Intellektuellen wird sie als junges Mädchen mit ihrer Familie auf einem der sogenannten „Philosophenschiffe“ auf Lenins Befehl ins Exil deportiert. Nachdem das Schiff fünf Tage und Nächte lang auf dem Finnischen Meerbusen treibt, wird ein letzter Passagier an Bord gebracht und in die Verbannung geschickt: Es ist Lenin selbst.

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    Zwei Soldaten

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    Ein britischer Kampfpilot und ein deutscher SS-Sturmmann liegen sich als Feinde schwerstverwundet auf dem Schlachtfeld gegenüber. In ihrer letzten Stunde beginnen sich die beiden jungen Männer gedanklich zu umkreisen. Doch die Unmenschlichkeit des Krieges lässt keine Versöhnung zu. Ein Dialog bleibt bis zuletzt unmöglich.
    Maria Lazars (1895-1948) kurz nach Ende des Zweiten Weltkriegs entstandene Antikriegsnovelle “Zwei Soldaten”, eine unter die Haut gehende Melange aus epischem Kammerspiel und tiefenpsychologischer Erzählung, ist so aktuell wie nie zuvor und wird im Verlag Das vergessene Buch nun erstmals aus dem Nachlass herausgegeben.

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    Drei fast geniale Freunde auf dem Weg zum Ende der Welt

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    Kein Grund, alles schwarz zu sehen. Weltuntergang vorerst verschoben.

    Der neue geniale Roman von Kultautor Jonas Jonasson!

    Drei charmante Außenseiter, von einem kuriosen Zufall zusammengeführt, brechen mit einem bunt angestrichenen Wohnmobil auf, um die Welt ein bisschen gerechter zu machen. Dabei lassen sie sich weder vor arroganten Diplomaten-Brüdern noch von einem eigenwilligen Herrscher auf einer Insel im Indischen Ozean aufhalten. Mit Witz und Phantasie verwandeln sie ihr Wohnmobil in ein Gourmet-Restaurant und schlagen sogar aus dem vermeintlichen Ende der Welt noch ein bisschen Glück für sich heraus. Ein echter Jonasson mit einem Feuerwerk an genialen Pointen, rasantem Erzähltempo und einzigartigen Wendungen.

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    Kai und die Liebe zu den Modellen

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    “Wer bin ich, und was sind meine Probleme?” Diese Frage stand am Beginn von Amy Sterns Menschwerdung, und die Antwort darauf gibt ihr das Leben selbst. Zusammen mit Kai, ihrem Kind, lebt sie in der Großstadt und arbeitet als Schriftstellerin. Die Gemeinsamkeiten mit Klemens, dem Mann, den sie liebt, werden zunehmend schwieriger und seltener: zu verschieden sind beider Vorstellungen und Ansprüche an ihr jeweiliges Weiterkommen. So erkennt sie, daß sie die Verantwortung für ihr Tun selbst übernehmen muß. Sie hilft sich dabei, indem sie daran denkt, wie es wohl zugeht, wenn Kai mit seinen Freundinnen und Freunden beisammen ist: vor ihr entsteht das Bild einer Art Kinder-Republik, die sich durch gegenseitige Fürsorge, Selbstbehauptungswillen und Vorurteilslosigkeit auszeichnet. Mit diesem Buch findet Barbara Frischmuth große Roman-Triologie ihren Abschluß, die mit den “Mystifikation der Sophie Silber” begonnen und mit “Amy oder Die Metamorphose” fortgeführt worden war. Die drei Romane – die jeder für sich gelesen werden können – sind jrweils der Vergangenheit, der Gegenwart und der Zukunft gewidmet: der Welt der Feen und Geister, der der Frauen und der der Kinder – die magischen und die mythischen Bereiche fließen dabei ineinander und münden am Ende in die handfeste Hoffnung, daß Phantasie und Risikobereitschaft Lebensmodelle denkbar machen, die das Miteinander der Menschen freier, offener und heiterer sein lassen.

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    Die Dauer der Liebe

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    Die Übersetzerin Renata verliert jäh ihren Lebensgefährten und wird mit gänzlich unerwarteten Konflikten konfrontiert. Sie muss sich außerdem selbst ins Leben zurückkämpfen und die Frage beantworten, ob Konrad, ihr Partner, Geheimnisse vor ihr hatte? Sabine Grubers Roman
    Die Dauer der Liebe ist ein ergreifendes, gelegentlich zorniges und manchmal auch komisches Buch.

    Ein morgendliches Klopfen an der Tür zu ihrer Wiener Wohnung, die Übersetzerin Renata Spaziani öffnet, und die Nachricht, die ihr ein Polizist überbringt, ändert alles: Konrad Grasmann, mit dem sie die letzten fünfundzwanzig Jahre zusammengelebt hat, die Liebe ihres Lebens, ist, erst Anfang sechzig, schon am vorigen Tag auf einem Parkplatz gestorben. Seine Herkunftsfamilie war verständigt worden, Renata aber nicht. Und während sie den Schock des jähen Endes ihrer innigen Partnerschaft verkraften muss, Konrad am liebsten nachsterben will und sich doch ins Leben zurückkämpft, muss sie aushalten, dass Konrads Familie diese Partnerschaft nicht respektiert. Renata und Konrad waren nicht verheiratet, ihr Gefährte hat kein rechtsgültiges Testament hinterlassen. Renata wird doppelt beraubt …

    Bei den Erinnerungen an Konrad, einem Architekten und Fotokünstler, bei den Aufräumarbeiten und Auseinandersetzungen mit seiner Familie stößt Renata auf Ungereimtheiten in seinem Leben. Hat er ihr etwas verschwiegen? Ihren Erlebnissen mit Konrad und seinen ästhetischen Vorlieben nachspürend und gestützt von ihren Freunden, fasst Renata allmählich wieder Fuß in einem Dasein, das sie nun neu, anders entwerfen muss. Wer soll dazu gehören? Ergreifend, poetisch und klug, gelegentlich zornig und auch komisch erzählt Sabine Gruber in «Die Dauer der Liebe» davon, wie es ist, ohne den anderen weiterleben zu müssen.

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    Hinter der Hecke die Welt

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    Ein Dorf hat Angst vor dem Verschwinden. Deshalb trifft es Maßnahmen: Die bei den Touristinnen und Touristen beliebte Hecke wird gehegt und gepflegt, der Stand der Dorfkasse wird regelmäßig überprüft. Vor allem aber kümmert man sich um Pina und Lobo, denn die Kinder sind die Zukunft des Dorfes. Doch Pina und Lobo wachsen schon lange nicht mehr. Während das Dorf auf die Wachstumsschübe der Kinder wartet, beobachtet Pinas Mutter in der Arktis, wie das Eis schmilzt und Grenzen sich verschieben.

    Nach ihrem gefeierten Debüt legt Gianna Molinari erneut ein eindrucksvolles Porträt über die wechselseitige Durchdringung von Natur und Kultur vor, einen Roman, der unsere Vorstellungen von Wachstum und Stillstand hinterfragt und dabei ebenso viel poetische wie politische Kraft entfaltet.

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    Aus der Mitte des Sees

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    Eine Benediktinerabtei, idyllisch an einem See gelegen. Ihr Gastflügel ist gut besucht, doch die meisten Mönche nähern sich dem biblischen Alter. Gerade hat einer der jungen das Kloster verlassen und eine Familie gegründet. Seither stellt auch Lukas, Ende dreißig, seinen Lebensweg infrage. Da taucht Sarah auf, aufmerksam, zugewandt und körperlich. Um zu einer Entscheidung zu finden, überlässt sich Lukas dem See: Beim Schwimmen öffnen sich Körper und Geist.

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    Das Liebespaar des Jahrhunderts

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    Wo geht die Liebe hin, wenn man sagt, sie ist verschwunden?

    Eine Frau will ihren Mann verlassen. Nach vielen Jahren Zusammenleben und Ehe ist sie entschlossen und bestürzt zugleich: Wie konnte es nur dazu kommen? Während sie ihr Fortgehen plant, begibt sie sich in ihren Gedanken weit zurück. Da waren die rauschhaften Jahre der Verliebtheit, an der Universität, zu zweit im Ausland und später mit den kleinen Kindern, aber da gab es auch die Kehrseite – Momente, die zu Wendepunkten wurden und das Scheitern schon vorausahnen ließen. Doch ist etwas überhaupt gescheitert, wenn es so lange dauert? Julia Schoch legt frei, was im Alltag eines Paares oft verborgen ist: die Liebesmuster, die Schönheit auch in der Ernüchterung. Ein Loblied auf die Liebe.

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    Überraschung im Café am Rande der Welt

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    Wir haben immer eine Wahl, unser Leben zu gestalten

    Hannah, 15, hat schon viel durchgemacht. Von den Eltern vernachlässigt, musste sie früh lernen, für sich selbst zu sorgen. Die Welt erscheint ihr abweisend, sie fühlt sich nirgends so recht zugehörig. Jetzt steht sie vor ihrer bisher größten Herausforderung: sich zu öffnen und zu erkennen, dass sie viel mehr aus ihrem Leben machen kann, als sie glaubt.

    Vieles kommt ihr merkwürdig vor in diesem Café. Wer bist du? Woher wirst du kommen? Warum bist du hier? Diese Fragen entdeckt sie auf der Rückseite der Speisekarte und darüber kommt sie mit den Menschen ins Gespräch. Sie zeigen ihr eine Welt voller Möglichkeiten. Hannah lernt, dass sie immer eine Wahl hat und dass es ihre Entscheidung ist, wie ihr Leben weiter verläuft.

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    Man kann Müttern nicht trauen

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    Ihre Mutter Lilo war eine schöne Frau, Jahrgang 1938, ein Kriegskind. Durch Heirat gelang ihr der soziale Aufstieg von der Modeverkäuferin zur Chefin einer Metzgerei. Das Unglück ist noch nicht absehbar, doch Alkohol- und Tablettenabhängigkeit prägen zunehmend das Familienleben. Als ihre Tochter zwölf Jahre alt ist und nachdem die wohlhabende Düsseldorfer Metzgerfamilie Insolvenz angemeldet hat, verlässt Lilo die Familie. Sie ist für drei Jahre verschwunden, um danach immer wieder kurz im Leben ihrer Tochter aufzutauchen. Doch der Riss lässt sich nicht mehr kitten. Eine beeindruckend klare, literarische Annäherung an eine fremde Frau, die eigene Mutter.

    Dazu die eindrückliche Rezension in der Ausgabe der Wiener Zeitung vom 11. 4. 2022, hier ein Vorabdruck aus dem Standard.

     

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