Es werden 1–12 von 16 Ergebnissen angezeigt

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    … und darin fliegt eine Schwalbe

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    Seit der Gründung des Wieser Verlages vor nunmehr 27 Jahren begleitet mich die Poesie in den Gedichten von Slavko Mihalic, Hans Raimund, Milan Jesih, Ali Podrimja, Gellu Naum, Emil Szyttia, Lajos Kassák, Robert Reiter, Ivo Svetina, Aleš Debeljak, Milan Dekleva, Maruša Krese, Herta Kräftner, Robert Altmann, H. C. Artmann, Dezso Tandori …
    Viele wurden erstmals veröffentlicht, übersetzt oder dem Vergessen entrissen. Einige davon habe ich mir zum Geschenk gemacht, in der vorliegenden Sammlung zum Nachlesen, Wiederlesen oder Neulesen zusammengetragen, und lege sie nun auch der geschätzten Leserschaft ans Herz.

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    Als die Zeiten sich zu ändern begannen

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    Sie war 17 und er gerade 20 Jahre alt, als sich Suze Rotolo und Bob Dylan 1961 kennenlernten und ineinander verliebten. In ihren 2006 in Amerika erschienenen und schnell zum Bestseller avancierten Erinnerungen beschreibt die Autorin ihren Bezirk Greenwich Village in der wilden Zeit der 60er-Jahre und ihre romantische Liebesbeziehung zu Bob Dylan. Drei Jahre war sie die Frau an seiner Seite, sie ist das berühmte Covergirl auf seiner 2. LP »Freewheeling Bob«. Suze Rotolo erzählt wie aus Robert A. Zimmerman Bob Dylan wurde und schildert darüber hinaus die Träume und Hoffnungen einer ganzen Generation. Ihre bewegenden Erinnerungen zeichnen ein farbiges Bild vom Entstehen einer bald weltumgreifenden Protestbewegung. Sie lässt uns an den Momenten teilhaben, in denen sich die Kunst- und Musikszene Greenwich Villages mit der Politikbewegung vermischte und erzählt, wie Bob Dylan einer ihrer einflussreichsten Köpfe wurde. Gemeinsam traten sie ein für ein besseres, freieres und gerechteres Leben in den USA und anderswo.
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    Am Seil

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    Wie es dazu kam, dass der stille, wortkarge Kunsthandwerker Reinhold Duschka in der Zeit des Naziterrors in Wien zwei Menschenleben rettete. Wie es ihm gelang, die Jüdin Regina Steinig und ihre Tochter Lucia vier Jahre lang in seiner Werkstatt zu verstecken. Wie sie zu dritt, an ein unsichtbares Seil gebunden, mit Glück und dank gegenseitigem Vertrauen überlebten. Was nachher geschah. Und warum uns diese Geschichte so nahegeht.

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    Das Leben wartet nicht

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    Ninetto war noch ein Kind, als er allein von Sizilien nach Mailand fuhr, um Arbeit zu suchen. Ein furchtloser Junge mit der Sonne des Südens im Herzen. Obwohl er noch zu klein war für das Fahrrad, fand er sogleich eine Anstellung als Bote. Heute, über fünfzig Jahre später, erkennt sich Ninetto in den Neuankömmlingen aus China und Nordafrika wieder. Doch warum gehört er bis heute zu den Verlierern? Sein Leben in der Fremde hatte doch so gut begonnen.

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    Der wiedergefundene Freund

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    Zwei 16jährige Jungen besuchen die gleiche exklusive Schule. Der eine ist Sohn eines Arztes, der andere stammt aus einer reichen Adelsfamilie. Zwischen den beiden entsteht eine innige Freundschaft, ein vollkommenes, magisches Einverständnis. Ein Jahr später ist die Beziehung zerbrochen. Das geschah im Deutschland des Jahres 1933 …

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    Die Omama im Apfelbaum

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    Andi ist traurig, weil ausgerechnet er keine Oma hat. Und dann sind es plötzlich zwei: eine, die sein Versteck im Apfelbaum kennt, und mit der er die tollsten Abenteuer erlebt. Sie fährt ein himmelblaues Auto und reitet auf einem Tiger nach Indien. Die zweite Oma backt ihm Zwetschkenkuchen, ist sehr gemütlich und lässt sich von Andi gerne umsorgen.

    Leseempfehlung 8 –  10 Jahre

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    Die uns lieben

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    Fünfzig Jahre lang hat Trudys Mutter kein Wort über ihre Vergangenheit verloren. Doch es gibt ein verstörendes Souvenir, tief vergraben in der Wäscheschublade: ein Familienporträt, auf dem sie und ihre kleine Tochter gemeinsam mit einem Nazi-Offizier zu sehen sind, einem Obersturmführer von Buchenwald.

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    Die Wahrheit über das Lügen

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    Es geht um alles oder nichts in diesen Geschichten. Sie handeln vom Unglück, frei zu sein, und von einer Frau, die vor eine existenzielle Entscheidung gestellt wird. Von einem Ort, an dem keiner freiwillig ist und der dennoch zur Heimat wird. Von einem erfolglosen Drehbuchautor der Gegenwart, der in das New Hollywood des Jahres 1973 katapultiert wird und nun vier Jahre Zeit hat, die berühmteste Filmidee des 20. Jahrhunderts zu stehlen. Und nicht zuletzt eine Erzählung aus dem Universum von ›Vom Ende der Einsamkeit‹, die Licht auf ein dunkles Familiengeheimnis wirft. Zehn höchst unterschiedliche Geschichten aus einer Welt, in der Lügen, Träume und Wahrheit ineinanderfließen. Mal berührend, mal komisch, überraschend und oft unvergesslich.

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    Ein fauler Gott

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    Herbst 1972. Der achtjährige Jonas stirbt. Seine Mutter Ruth und sein Bruder Benjamin versuchen, weiterzumachen, jeder auf seine Weise. Ruth entschließt sich, Jonas’ Tod zu untersuchen. Im Freibad, in dem er einen Krampfanfall erlitten hat, befragt sie den Bademeister und seinen Gehilfen, im Krankenhaus lässt sie sich sein Sterben erklären. Sie liest Bücher auf der Suche nach einem verborgenen Sinn und füttert einen verwaisten Zilpzalp. Nachts sitzt sie auf einer Heizdecke und verzweifelt am Verlust ihres Kindes. Ben kommt jetzt extra pünktlich nach Hause, er hilft Ruth in der Küche, spielt ihr auf der C-Flöte vor und spricht mit ihr über Regenwürmer, Biber und den Archaeopterix. Er passt sich an. Während er in den nächsten Monaten ins Leben zurückfindet, verliert sich Ruth in der Leere ihrer Trauer. »Wenn es kalt wird, fahren wir«, sagt sie. Im Herbst 1973 brechen sie auf.
    Voller Empathie erzählt Stephan Lohse in seinem Debütroman vom Schlimmsten, was einer Familie widerfahren kann, dem Tod eines Kindes. Vor allem aber erzählt er vom Leben und davon, was es jenen abverlangt, die bleiben: von Schmerz und Verlorenheit, aber auch von der unstillbaren Sehnsucht nach Überwindung der Trauer, nach dem Glück von Normalität.

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    Hund und Mensch. Das Geheimnis unserer Seelenverwandtschaft

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    Trotz aller technischen und gesellschaftlichen Entwicklungen ist die Sehnsucht nach einer intensiven Beziehung zu einem Hund ungebrochen. Aus gutem Grund: Kinder, die mit Hunden aufwachsen, profitieren massiv in ihrer körperlichen, emotionalen und sozialen Entwicklung. Hundehalter sind glücklicher, gesünder und emotional stabiler. Hunde schützen uns vor Altersdepression und Vereinsamung. Der Verhaltensforscher und Biologe Kurt Kotrschal spürt der außergewöhnlichen Partnerschaft zwischen Mensch und Hund seit vielen Jahren nach. Auf wissenschaftlicher Basis belegt er, warum Menschen Hunde brauchen, um ganz Mensch zu sein. Denn seine spannenden neuen Erkenntnisse belegen, was Hundehalter seit vielen Jahren spüren. Ohne die Beziehung zu einem Hund ist der Mensch psychisch nicht vollständig. Und: Hunde sind uns noch ähnlicher als bisher angenommen.

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    Im Schatten seiner selbst

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    An keinen Ort, keine Zeit gebunden der tägliche Lebensrhythmus eines Kartenlegers, der inmitten anderer Taschenspieler die Zukunft weissagt. Ein Karton ist sein Tisch und seine Schlafstatt, mit den, nicht jeden Tag verdienten Münzen kauft er sich eine Suppe. prezzemola schafft eine dichte, gleichzeitig respektvoll distanzierte Atmosphäre zu ihrem Protagonisten, dessen Leben dadurch an Eindringlichkeit gewinnt. Eine literarische Vorwegnahme der Ereignisse des Sommers 2015.

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    Königin der Berge

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    Herzzerreißend komisch erzählt dieser Roman von den letzten Dingen – und den vorletzten und vorvorletzten, vom Leben in seiner schrecklichen Schönheit und der Unmöglichkeit zu sagen, wann man es gut sein lassen kann.
    Robert Turin, Mitte vierzig, will in der Schweiz sterben, denn dort könnte er selbst bestimmen, wann es so weit ist. Lieber noch wäre es ihm, er wäre nicht unheilbar krank, aber an der Diagnose ist nicht zu rütteln: Multiple Sklerose. Um seiner Frau nicht zur Last zu fallen, übersiedelt er in ein Heim, freiwillig und vor der Zeit. Doch pflegeleicht ist der verschrobene Patient nicht, das merken die Schwestern bald. Während sich sein Zustand verschlechtert, beschließt er, seinem Leben ein Ende zu setzen, bevor es zu spät ist. Doch so einfach ist das nicht: So wie er im Alltag auf Unterstützung angewiesen ist, um vom Bett in den Rollstuhl zu kommen, damit er in der Kantine sein tägliches Quantum Wein trinken kann, braucht er auch zum Sterben Hilfe. Aber wer fährt ihn in die Schweiz? Und wie kann er ihn (besser: sie) dazu bringen? Turin versucht es mit Charme, denn wie Uber funktioniert, kann ihm keiner sagen …

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