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    Die schwarze Stunde

    Bewertet mit 3.00 von 5

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    Juli 2007: Lange vor seiner Versetzung in das verschneite Aostatal lebt Rocco Schiavone mit seiner Frau Marina Rom. Als in einem Marmorsteinbruch die Leiche des Jurastudenten Giovanni aufgefunden wird, deutet zunächst alles auf einen tragischen Unfall. Doch Rocco findet heraus, dass der Junge aus wohlhabendem Haus ermordet wurde. Kurz darauf wird die Leiche von Giovannis bestem Freund entdeckt. Bei seinen Ermittlungen setzt Rocco Ereignisse in Gang, die sein Leben für immer verändern werden. Und auch Jahre später, in einem kalten Frühling in den Bergen, noch spürbar sind.

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    Das kunstseidene Mädchen

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    »Ich will ein Glanz werden«

    Doris, das kunstseidene Mädchen, ist Sekretärin bei einem zudringlichen Rechtsanwalt. Sie will nicht mehr tagein, tagaus Briefe tippen, sondern ein Star werden, will die große Welt erobern. Die große Welt, das ist für die Achtzehnjährige Berlin. Dort stürzt sie sich in das Leben der Tanzhallen, Bars und Literatencafés, lässt sich in vornehme Lokale einladen, goutiert die »gute Gesellschaft«  und bleibt doch allein. Ihre Affären mit Männern aus »besseren Kreisen« sind kurzlebig, die erträumte Filmkarriere bleibt eine Illusion. Doch Doris weiß sich zu trösten …

    Irmgard Keun hat Doris’ kunstseidene Abenteuer »naiv und brilliant, witzig und verzweifelt, volkstümlich und feurig« beschrieben (Hermann Kesten). Bunte Unterhaltung in Verbindung mit satirischer Zeitkritik  eine seltene Einheit und ein wahrer Klassiker der Literatur.

    »Ich bin so begeistert von der Sprache dieser Autorin, dass ich beim Lesen immer schwanke zwischen Faszination und Neid. Sie hat Menschen und Zeiten beschrieben, die zugleich weit weg sind und denen ich mich trotzdem eigentümlich nah fühle. Ja, so gut wie sie würde ich gern schreiben können.« Christian Baron

    »Irmgard Keun war die erfolgreichste deutsche Autorin der dreißiger Jahre, und die Lektüre lohnt noch heute.« Thomas Karlauf, FAZ

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    Sommer satt

    Bewertet mit 5.00 von 5

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    Wenn es zu heiß zum Kochen ist: Ein Kochbuch wie ein Tag am Meer

    Mittagshitze, flirrende Luft, nackte Füße auf heißem Boden. Kennst du diese Sommertage, an denen selbst der Gedanke ans Kochen zu viel ist?  Emanuela Cino liefert dafür in diesem Sommerkochbuch genau die richtigen Ideen: leicht, unkompliziert und voller Lebensfreude. 70 unkomplizierte Rezepte bringen Sonne und ganz viel Geschmack auf den Teller. Ob knusprig Frittiertes, knackige Salate, schnelle Gerichte zum Teilen oder kreative Grillrezepte fürs BBQ: Dieses Kochbuch liefert Gerichte mit minimalem Aufwand, die nicht beschweren und trotzdem begeistern. Sommer satt ist das Kochbuch für alle, die den Sommer schmecken wollen.

    Warum sich dieses Buch wie ein Sommertag anfühlt:

    • Pures Sommergefühl – 70 sonnige Rezepte, die schmecken wie Salz auf der Haut, Sonnencreme und kalte Getränke im Schatten.
    • Unkompliziert & alltagstauglich – schnelle Rezepte für Tage, an denen der Herd eigentlich ausbleiben soll.
    • Mediterrane Leichtigkeit – Mittelmeerküche, die erfrischend ist und nicht beschwert.
    • Gemacht fürs Draußensein – perfekt für Picknick, Gartenparty, Grillabend oder den Balkon nach dem Freibad.
    • Mehr als Rezepte – inklusive Playlist für laue Nächte, Buchempfehlungen für den Liegestuhl, sommerlichen Filmtipps und Geheimadressen für sonnige Auszeiten.

    Genuss zwischen Freibad und Sonnenuntergang: Schnelle Ideen für heiße Tage

    Alle Rezepte für den Sommer sind auf einfache Küche und kurze Zubereitungszeiten ausgelegt. Du findest erfrischende Ideen wie Wassermelonen-Tomaten-Gazpacho, blitzschnelle Salate oder leichte Kombinationen wie Fenchel mit Stracciatella und Granatapfel. Mediterrane Rezepte wie gegrillte Dorade mit Zitrone, Gambas in Pastis oder Linguine mit Venusmuscheln bringen Urlaubsgefühl auf den Teller. Ergänzt wird das Sommerkochbuch durch BBQ-Rezepte und kleine Gerichte zum Teilen – perfekt für jede Sommerparty. Und wenn die Hitze am größten ist, sorgen leichte Desserts wie Zitroneneis am Stiel, Aperol-Spritz-Granita oder Joghurteis für wohltuende Erfrischung.

    Jetzt eintauchen – und den Sommer nicht nur fühlen, sondern schmecken.

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    Ashfield Academy. Der Ruf des Wasserspeiers

    Bewertet mit 4.00 von 5

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    »Passiert dir das öfter, seitdem du hier bist? Dass du etwas hörst, was sonst niemand hören kann?«

    Manche Orte flüstern ihre Geheimnisse nur denen zu, die bereit sind zuzuhören. Die Ashfield Academy ist so ein Ort: alt, mystisch und voller verschlungener Wege und Legenden.

    Nicky erhält ein Stipendium für die rätselhafte Ashfield Academy und lässt ihr bisheriges Leben hinter sich. Zwischen Internatsalltag, seltsamen Regeln und neuen Bekanntschaften spürt sie schnell, dass an diesem Ort etwas nicht stimmt. Gemeinsam mit Agatha, Pauly und Shu entdeckt sie ihre verborgenen magischen Fähigkeiten – und stößt auf einen alten Kriminalfall. Als dunkle Mächte erwachen und das nahe Dorf bedrohen, müssen die vier über sich hinauswachsen, um Ashfield zu retten.

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    Träume aus Feuer

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    Tauchen wir ein in die großen Träume eines großen Mannes: Johannes Kunckel ist ein Magier und Alchemist, der daran glaubt, Gold zaubern zu können. Der brandenburgische Kurfürst schenkt ihm deshalb die Pfaueninsel zwischen Potsdam und Berlin, damit er im Geheimen in seiner Zauberwerkstatt aus dem Feuer eine neue Welt erschaffen kann. Aus seinem Ofen entsteigt am Ende ein Glas, wie es zuvor kein Menschenauge je gesehen hatte: rot wie ein Rubin. Schnell wird es eines der begehrtesten Luxusgüter Europas.

    Mitten im Barock geht Johannes Kunckel den Schritt von der Magie zur Chemie. Und schreibt damit Geschichte.

    Florian Illies erzählt diese nun auf seine unnachahmliche Weise neu – voll Atmosphäre, voller Einfühlung in die Vergangenheit, voller Poesie und Witz.

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    Alibi al dente

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    Eventplanerin Rosa Stern liebt ihr neues Leben an der Adria. Gerade noch hat sie die glamouröseste Geburtstagsfeier Triests ausgerichtet, nun steht sie neben der Leiche ihres Auftraggebers. Nachdem Bruno Benotti die Rechnung nicht beglichen hatte, ist Rosa ihm bis auf dessen Jacht gefolgt. Doch offenbar hat sich der Unternehmer lieber eine Kugel in den Kopf geschossen, als ihr Geld zu überweisen. Oder soll es nur nach Selbstmord aussehen? Während die Polizei gar nicht ans Ermitteln denkt, folgt Rosa eigenen Spuren. Schnell wird klar: In Triest schützt man die Fassade eher als die Wahrheit.

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    Wachs

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    Eine Liebesgeschichte, so schön, so verwegen, wie nur Christine Wunnicke sie schreibt. Schauplatz ist Frankreich im 18. Jahrhundert, das vorrevolutionäre und das überaus revolutionäre. Und es lieben sich zwei Frauen, die verschiedener nicht sein könnten: Marie Biheron, die schon im zarten Alter Leichen seziert, um deren Innenleben aus Wachs zu modellieren; und Madeleine Basseporte, die zeichnend die Anatomie von Blumen aufs Papier zaubert, weil Menschen einen ja doch nur von der Arbeit abhalten und meist keine Ahnung haben. Männer kommen auch vor, in schönen Nebenrollen – ein nervöser Bestseller-Autor, ein junger Nichtsnutz und Diderot, der Kaffee trinkt und viel redet. Ein hinreißender Liebesroman, der hin und her schwingt zwischen der Zeit, als Küchenschellen friedlich am Wegesrand wachsen, und jenen Schreckenstagen, als nicht allein der Königin wie einer schönen Blume der Kopf abgeschlagen wurde.

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    Ein gutes Gespür

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    Zwölf hintergründige Kurzgeschichten, die auf kleinem Raum ganze Welten aufmachen.

    Die kanadische Autorin Jess Gibson schickt uns in ihrem brillanten Debüt auf zwölf ganz unterschiedliche Reisen, an deren Ende es keine eindeutigen Antworten gibt. Mal ist es der Talisman einer Frau, der verschwindet, nur um eines Nachts im Hals ihres dominanten Partners wiederaufzutauchen. Mal ein herablassender Künstler, der seine Lebensgefährtin für zu konventionell hält, bis ihm auf seiner Dinnerparty eine schmerzhafte Wahrheit serviert wird. Gibsons mit bemerkenswerter Zurückhaltung, Eleganz und Verschmitztheit geschriebene Stories verwischen die Grenze zwischen Schein und Sein, verschieben Machtverhältnisse auf subtile Weise und enthüllen verborgene Begierden. Mit ihr betritt eine außergewöhnliche Erzählerin die literarische Bühne.

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    Der Graf Luna

    26,00

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    WIEN IN DEN FRÜHEN 1950er JAHREN… Alexander Jessiersky, österreichischer Aristokrat russisch- polnischer Abstammung, bewohnt mit seiner Familie ein prächtiges Stadtpalais im Wiener Ersten Bezirk. Er verhält sich nach dem Anschluss unauffällig und angepasst – und geht als Profiteur aus dem Zweiten Weltkrieg hervor. Doch die Vergangenheit lässt sich nicht so einfach begraben. Jessiersky trägt Mitschuld an der Deportation eines Mannes ins Konzentrationslager Mauthausen: des Grafen Luna. Ist es dieser totgeglaubte Graf, den er unvermutet im Mondschein in der Nähe seines Palais erspäht und der nun Rache an ihm und seiner Familie nehmen will? Getrieben von Schuldgefühlen und zunehmend ins Paranoide übergreifender Angst gerät Jessiersky immer stärker in den Bann der rätselhaften Gestalt und deren wechselvoller Familiengeschichte, mit der er sich manisch zu beschäftigen beginnt. Doch so sehr er sich auch vom Albdruck des Geschehenen befreien will: Der geheimnisvolle Graf Luna verfolgt ihn gleich einem Dämon durch das irrlichternde Wien der Nachkriegszeit, sodass Jessiersky bald zum Äußersten bereit ist, um seinen Seelenfrieden wiederherzustellen. Ein abgründiges Katz-und-Mausspiel bahnt sich an, das Jessiersky in atemlosem Tempo über die Bergkämme des Salzkammerguts bis in die Katakomben Roms treibt, wo sich sein Schicksal zuletzt besiegelt. Alexander Lernet-Holenias 1955 bei Zsolnay in Wien erschienener phantastischer Kriminalroman ist ein Werk von dichter Atmosphäre, psychologischer Spannung und stilistischer Eleganz. Im literarischen Spiel mit Motiven wie Schein und Wahrheit, Schuld und Verantwortung, arbeitet der k.u.k-Meistererzähler die Erfahrung des Nationalsozialismus in Österreich und die Verstrickungen Einzelner darin auf. „Ein Erzähler höchsten Ranges.“ – Hilde Spiel „…Wenn in ihm das Feurige erwacht, ist er nach meinem Empfinden großartiger als alle andern.“ – Stefan Zweig „…ein Autor mit federleichtem, ungezwungenem Stil” – Claudio Magris

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    Die Briefeschreiberin

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    Vom Geheimtipp zum New York Times-Nr.1-Besteller: Entdecken auch Sie Ihr neues Lieblingsbuch

    Jeden Morgen greift Sybil van Antwerp zu Füller und Papier und schreibt: an ihren Bruder, an ihre beste Freundin, an Autorinnen und Autoren. Sie hält fest, was sie begeistert, bewegt oder verärgert. Und dann gibt es da den einen Brief, an dem sie seit Jahren arbeitet, ohne ihn jemals abzusenden …

    Mit ihren dreiundsiebzig Jahren nutzt Sybil ihre Klugheit und ihren geistreichen Humor, um die Welt in Wort zu fassen. Doch jenseits ihrer umfassenden Korrespondenz hält sie die Menschen, die sie liebt, seit drei Jahrzehnten auf Abstand. Bis eine Nachricht aus ihrer Vergangenheit sie zwingt, sich dem schmerzhaftesten Kapitel ihres Lebens zu stellen.
    Nun muss Sybil jenen Brief abschicken, an dem sie all die Jahre geschrieben hat. Und sie muss den Mut finden, sich selbst zu vergeben.

    Ein Leben in Briefen, zutiefst berührend und unvergesslich – Sybil von Antwerp wird sich auf unvergleichliche Weise in Ihr Herz schreiben.

    »Feinsinnig erzählt und grandios konstruiert. ›Die Briefeschreiberin‹ ist das fesselnde Porträt einer Frau, die gegen jede äußere Widrigkeit zu Einsicht und Veränderung fähig ist. Ein Grund zu feiern – so wie auch dieser Roman.« Ann Patchett

    »›Die Briefeschreiberin‹ wird Sie zum Lachen und zum Weinen bringen, und es wird Sie zum Nachdenken anregen, wie es nur die besten Romane tun. Lesen, lesen, lesen Sie es! Und dann kaufen Sie es für jeden, der Ihnen am Herzen liegt!« Fran Littlewood

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    Die Hummerfrauen

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    Wo Vergangenheit auf Gegenwart trifft: drei Frauen in Maine

    ANN (72) ist die älteste Hummerfischerin von Stone Harbor. Sie wohnt allein in einem großen Haus am Meer, nur ein blauer Hummer namens Mr. Darcy leistet ihr Gesellschaft.

    JULIE (54) musste sich ihren Platz in der männlich geprägten Dorfgemeinschaft hart erkämpfen. Sie nimmt kein Blatt vor den Mund, aber ihre Gefühle für den Fischer Nat kann sie aufgrund alter Verletzungen nicht zulassen.

    MINA (28) zieht es nach einem Verlust zurück nach Maine, wo ihre Familie vor vielen Jahren das letzte Mal glücklich war. Sie macht die Bekanntschaft von Ann und Julie, die ihr das Hummerfischen beibringen. Und sie begegnet Sam wieder, der damals nicht von ihrer Seite wich und dessen Familie nach jenem letzten Sommer in Maine auch nie mehr dieselbe war.

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    Fünf, sechs, sieben, acht

    Anton, 60 Jahre alt, ist Stepptänzer. Ja, er ist nicht mehr so schnell wie früher, aber mit seiner Erfahrung und Ausdruckskraft tanzt er – noch – allen davon. Wer sollte ihm also die Stelle als Choreograf an einer Theaterbühne streitig machen? Doch die neue Intendantin sieht das anders – und engagiert ausgerechnet Emma, Antons Tochter. Anton ist verletzt, wütend, traurig und zugleich stolz auf seine Tochter. Zeigen kann er ihr das nicht. Die Absage spült etwas in ihm hoch, das er nicht länger verdrängen kann: das Gefühl des Älterwerdens. Plötzlich spürt er die eigene Endlichkeit und fragt sich, ob er sein Leben richtig gelebt hat. Eine Frage, die ihn wieder an eine alte große Liebe denken lässt. Jo war damals einfach spurlos verschwunden. Hätte er mit ihr ein besseres Leben gelebt? Es ist Emma, die auf Jos Spur stößt. Mit ihr reist er nach Irland. Alte Konflikte zwischen Vater und Tochter brechen wieder auf. Für Anton wird es eine Reise zu sich selbst und er begreift: Zu Ende ist es erst, wenn es zu Ende ist. Bis dahin will das Leben gelebt

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