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    Ein Pokal für den Schakal

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    Der Schakal träumt von einem Pokal. Nur blöd, räumt die Gans den Preis für die schönste Frisur ab. Kurzerhand veranstaltet der Schakal eine neue Preisverleihung mit der Auszeichnung für ‘den besten Schakal’, die er natürlich gewinnt. Kein Wunder, dass sich nun ein Tier nach dem anderen seinen eigenen Preis verleiht ! Das passt dem Schakal gar nicht, denn er verdient doch die grösste aller Auszeichnungen …

    Jeder von uns kennt einen Schakal: den, der immer gewinnen will. Den Besten, Größten und Allertollsten ! Jule Wellerdiek erzählt das Wetteifern um Platz Eins in frechem Ton und mit herrlich komischen Illustrationen.

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    Lara, Viktor und der Zauberbaum

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    Lara und ihr Bruder Viktor verbringen den Sommer bei ihrem sonderbaren Großonkel in einer alten Villa. Wie langweilig! Doch als die beiden im verwilderten Garten einen magischen Baum entdecken, der die Namen ihrer ganzen Familie trägt, stecken sie plötzlich in einem aufregenden Abenteuer. Der Zauberbaum katapultiert die Kinder in die Vergangenheit – sie können doch tatsächlich zu ihren Vorfahren reisen!
    Gemeinsam helfen sie ihrem schüchternen Urahn Bernhard, seine Angst im Ritterkampf zu überwinden, entdecken mit dem seekranken Vorfahren Thaddäus und Kapitän James Cook Australien oder begeben sich mit ihrer mutigen Ururgroßmutter Wilhelmine auf den ersten Passagierflug der Welt. Die Geschichte ihrer Familie steckt voller Überraschungen!

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    Die Straße

    Ein Jahr, eine Straße, ihre Menschen: Robert Seethalers neuer Roman

    Die Straße ist nicht im Zentrum der Stadt und nicht an ihrem Rand. Versteckt liegt sie irgendwo dazwischen. Kein Besucher würde sich dorthin verirren, und doch passiert in ihr alles, was Menschen passieren kann.

    Ein Junge wird vom Jagdfieber gepackt. Ein anderer weiß nicht, wohin mit seiner Wut. Eine Blumenhändlerin lebt für einen Mann, der sie nicht einmal sieht. Eine Heimleiterin wacht über ihre Schützlinge und ist selbst die Einsamste von allen. Ein Geistlicher kommt seiner Gemeinde abhanden. Sorge rüttelt an den Bewohnern, Sehnsucht treibt sie nachts auf die Straße, die Liebe bringt sie um den Verstand. Sie haben Träume und Geheimnisse. Ihre Wege kreuzen sich täglich, doch was wissen sie voneinander?

    In seinem neuen Roman verknüpft Robert Seethaler ihre Geschichten zu einem Mosaik der Augenblicke – und damit des Lebens selbst.

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    Drei Wasserschweine tauchen ab

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    Auf der Suche nach einem verlorenen Faultierjungen landen die drei Wasserschweine Emmy, Tristan und Raul unfreiwillig auf einem Laster mitten im Großstadtdschungel. Fernab vom sicheren Zoo-Gehege müssen sie sich plötzlich zwischen Menschen, Verkehrsmitteln und echten Wildtieren behaupten. Und das alles ohne geregelte Fütterungszeiten! Mit Witz, Mut und einer ordentlichen Portion Glück schlagen sie sich durch die urbane Wildnis – und entdecken dabei, was echte Freundschaft und Hilfsbereitschaft bedeuten.

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    Akadämlich

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    Kaum ein Satz ohne Rechtschreibfehler, aber am liebsten morgen schon einen gut bezahlten Job in der freien Wirtschaft. Junge Menschen aus wohlstandsverwöhnten Generationen erwarten, dass ihnen alles auf dem Silbertablett serviert wird: von Leistungs- und Leidensbereitschaft haben sie nie etwas gehört. Zümrüt Gülbay-Peischard entlarvt die Ursachen der Bildungsmisere an deutschen Hochschulen und zeigt ihre Folgen: Hochschulen sind immer weniger in der Lage, die dringend benötigten Topkräfte für den Arbeitsmarkt auszubilden. Die Autorin geht mit der Generation Z hart ins Gericht, die Ignoranz und Lethargie der Studierenden empfindet sie als geradezu unanständig.

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    Hitzetage

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    London, ein flirrend heißes Juniwochenende: Maggie ist schwanger und pleite und fürchtet die Rückkehr in die Vorstadt ihrer Kindheit. Ed jobbt als Fahrradkurier und verheimlicht seine Bisexualität. Phil ist unglücklich in seinen Mitbewohner verliebt. Als Phils Hausgemeinschaft in einer leerstehenden Lagerhalle aufgelöst wird, feiern sie, als wäre es das letzte Mal.
    Mit Intensität und Empathie fängt Oisín McKenna die Energie einer Generation ein, die zwischen Arbeit und Selbstfindung, Freiheitsdrang und dem Wunsch nach Stabilität oszilliert. Ein ungeschönter, zärtlicher Roman über das urbane Leben Anfang dreißig – über Kreativität, Prekarität und die Frage, wie man authentisch bleibt, wenn unsere Träume von der Realität eingeholt werden.

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    Alle lieben Dandelion, aber sie ist tot

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    Manchmal braucht man Lügen, um zu überleben

    Sieben Monate nach dem Tod ihrer Schwester Dandelion ist Poppys Welt noch immer aus dem Gleichgewicht geraten. Da stößt sie auf dem Smartphone ihrer Schwester auf die Nachricht eines Mannes namens Jake, gibt sich kurz entschlossen als ihre wilde große Schwester aus und verabredet sich mit ihm. Ausgerechnet an Dandelion vierzigstem Geburtstag. Doch nur ein Mal will sie so mutig sein wie Dandelion – und ihr dadurch nah sein.

    »Es war ihr nicht wie ein Zufall vorgekommen, eher wie eine Intervention ihrer Schwester. Im Bad hatte Poppy mit ihrem Spiegelbild über den ethischen Aspekt ihres Vorhabens debattiert und sich auf Folgendes geeinigt: Es war nur für eine Nacht. Es war nur eine Eskapade anlässlich des Geburtstags ihrer Schwester. Nur für eine Nacht wollte Poppy Dandelion sein.«

    Eine Lüge leben. Eine Lüge lieben?

    Für Poppy und Jake ist es Liebe auf den ersten Blick. Jeder Moment mit Jake fühlt sich echt, schön und richtig an – obwohl alles auf einer Lüge basiert.

    »Wenn Poppy die Geschichte von Anfang an erzählen würde – dann würde Jake vielleicht verstehen, dass nicht alle Lügen schrecklich sind. Dass sie manchmal ein Weg sind, um der Wahrheit näher zu kommen. Manchmal braucht man Lügen, um zu überleben.«

    Als die Grenzen zwischen Trauer und Liebe verschwimmen, steht Poppy vor einer schweren Entscheidung: Soll sie die Erinnerung an Dandelion durch Lügen aufrechterhalten oder alles für ihr eigenes Glück riskieren?

    ›Alle lieben Dandelion, aber sie ist tot‹ ist ein einfühlsamer und gleichzeitig humorvoller Debütroman über zwei ungleiche Schwestern, Liebe, Trauer und den Mut, nach einem schlimmen Verlust wieder zu leben und Hoffnung zu finden.

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    Poyais. Ein Land das es nie gab.

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    Das erfundene Paradies – eine verhängnisvolle Reise ohne Wiederkehr

    1820: Zwei Schiffe voller hoffnungsfroher Siedler stechen in See. Ihr Ziel: Poyais – ein neu gegründeter Staat in Südamerika, der europäischen Auswanderern Reichtum und Freiheit verspricht. Doch das angebliche Paradies ist eine Lüge. Poyais existiert nicht. Es ist die skrupellose Erfindung des Hochstaplers Gregor MacGregor, der mit glänzenden Versprechen Tausende in die Irre führt. Auch Kaufmannstochter Julie will mit ihrem Geliebten fliehen – und strandet in einer Katastrophe. In der unerbittlichen Hitze der Karibik kämpft sie gegen Hunger, Krankheit und Verzweiflung. Und steht bald vor der schwersten Entscheidung ihres Lebens: Kann sie sich – und andere – retten?

    Nach einer wahren Begebenheit erzählt Uli Aechtner in diesem packenden historischen Roman erstmals vom legendären Poyais-Betrug. Eine Geschichte über Verführung, Täuschung und den Kampf ums Überleben, die Leser*innen historischer Romane in ihren Bann ziehen wird.

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    Ein Traum für jede Nacht

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    Traumhafte Vorlesemomente für kleine Träumer

    Ob fliegende Abenteuer durch den sternenklaren Nachthimmel, Schatzsuchen am Strand, Begegnungen mit sprechenden Tieren oder Ausflüge in ferne Galaxien – die kurzen Geschichten sind so vielfältig wie die Träume selbst. Kinder können als Superhelden die Welt retten, mit Zauberstäben Magie versprühen oder in geheimen Gärten verborgene Schätze entdecken. Das Traumglossar lädt dazu ein, gezielt Geschichten auszuwählen, die genau zur Stimmung des Abends passen. Ein Traum für jede Nacht” ist eine Einladung, den Tag entspannt ausklingen zu lassen und mit wundervollen Geschichten ins Reich der Träume zu gleiten.

    •  Vielfältige Traumreisen: Von mutigen Abenteuern mit Superhelden über magische Tierfreunde bis hin zu geheimen Türen in fantastische Welten
    •  Traumglossar zum Auswählen: Kinder können vor dem Einschlafen gezielt ihren Wunschtraum aussuchen – für jede Stimmung die passende Geschichte
    •  Sanfte Einschlafhilfe: Ruhige Erzählungen mit kleinen Meditationselementen helfen beim Entspannen und sorgen für ein leichteres Einschlafen
    •  Liebevolle Gestaltung: Wunderschöne Illustrationen erwecken jede Geschichte zum Leben und regen die Fantasie an
    •  Perfekt für das Abendritual: Ideal zum Vorlesen vor dem Schlafengehen – für ruhige Nächte und süße Träume

    Was möchtest du heute Nacht träumen? In „Ein Traum für jede Nacht” findet ihr jeden Abend die perfekte Geschichte, um sanft ins Traumland zu reisen. Mit über 150 liebevoll erzählten Vorlesegeschichten und einem besonderen Traumglossar lädt dieses Vorlesebuch Kinder ab 4 Jahren dazu ein, ihre ganz persönlichen Traumwelten zu entdecken.

    Ein liebevoll gestaltetes Buch, das die Fantasie beflügelt, Geborgenheit schenkt und jeden Abend zu einem kleinen Abenteuer macht.

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    Trotz alledem!

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    Das kämpferische Vermächtnis des leidenschaftlichen Globalisierungskritikers!

    In einer Zeit, die von verheerenden Kriegen in Gaza und der Ukraine, von einer drohenden Klimakatastrophe, von Flüchtlingselend und dem Erstarken autoritärer Regime geprägt ist, erinnert Jean Ziegler, langjähriger UN-Sonderberichterstatter für das Recht auf Nahrung, daran, dass im globalen Süden seit Jahrzehnten ein Vernichtungskrieg gegen die Schwächsten der Menschheit wütet, immer und schlimmer noch, mit allein im Jahr 2023 über sechzig Millionen Todesopfern. Gestorben an Hunger, Durst, Epidemien oder durch Verteilungskonflikte, hinterlassen sie ein so stummes wie beredtes Zeugnis von den Auswirkungen des Raubtierkapitalismus: Heute besitzen 50 Einzelpersonen so viel wie die abgehängte Hälfte der Menschheit, erwirtschaften die 500 größten transkontinentalen Unternehmen mehr als die Hälfte des Bruttoweltprodukts.

    Müssen wir diese kannibalische Weltordnung wirklich weiterhin ertragen, in der die Oligarchen des globalisierten Finanzkapitals über Hunderte von Millionen im Elend lebender Menschen herrschen? Die Hoffnung jedenfalls lässt sich nicht unterdrücken, dass sich doch noch eine planetarische Zivilgesellschaft entwickelt, in der die Menschenrechte und das Selbstbestimmungsrecht der Völker gewahrt und Gerechtigkeit und Solidarität mit den Armen und Schwachen geübt wird. Jean Ziegler, der unermüdliche Kämpfer gegen Elend und Unterdrückung, plädiert für einen machtvollen Aufstand des Gewissens und stellt uns die intellektuellen Waffen dafür zur Verfügung.

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    Bardame gesucht – Zimmer vorhanden

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    In den frühen 1980er-Jahren ist das Caprice in München der Hotspot erotischer Unterhaltung. Hier gehen Millionärssöhne genauso ein und aus wie Filmstars, Rechtsanwälte und Jedermänner. Die Frauen, die dort anschaffen, dürfen selbst bestimmen, was sie machen und mit wem. Und die Frau, die den Laden führt, macht das mit Hingabe und Hirn: Herta Lueger. Geboren kurz nach dem Zweiten Weltkrieg in einem kleinen Dorf im österreichischen Burgenland, aufgewachsen in einem Haushalt voller Liebe, aber mit wenig Geld, gelernte Friseurin, zweifache Mutter und bald schon wieder geschiedene Ehefrau – die Umstände verheißen ein anderes Leben. Aber Herta nimmt das ihre selbst in die Hand. In München findet sie Freiheit, arbeitet als Domina, führt Studios und einen Club, später auch einen erfolgreichen Friseursalon, sie ist gleichermaßen liebevolle Mutter, sorgende Freundin und kluge Geschäftsfrau. Doch dann stirbt eine junge Frau namens Aline, die sie vermittelt hat, durch die Gewalt eines Freiers.

    Was der Stoff einer True-Crime-Serie sein könnte, wird in den Worten von Hertas Tochter Patricia zu einem nüchternen Lebenszeugnis und entwickelt gerade dadurch seine bestechende Kraft: weil es eine Geschichte erzählt, die so spannend und wahr ist, wie es nur das Leben sein kann.

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    Sprachmaschinen. Eine Philosophie der künstlichen Intelligenz

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    Wenn Rechner denken ? Eine Philosophie der Künstlichen Intelligenz

    Für die Philosophie gehört die Sprache zu den vornehmsten und wichtigsten Eigenschaften des Menschen: Sie ermöglicht es, eine ganze Welt zu erschließen, auch die intimsten Gedanken zu artikulieren, sich über Wertvorstellungen zu verständigen ? und ist entscheidend für die besondere Freiheit und Souveränität, mit denen Menschen ihr Leben führen. Was aber geschieht, wenn wir uns von einer Sprachmaschine die Welt erklären, Werte vermitteln und das Denken abnehmen lassen? Der Medienphilosoph und Internetexperte Roberto Simanowski will es genauer wissen und begibt sich auf die Suche nach den atemberaubenden Konsequenzen des großen Souveränitätstransfers, der gerade im Gange ist.

    Jede Technik hat die Macht, ihren ahnungslosen Nutzern die eigene Logik aufzudrängen. Gewöhnen uns ChatGPT, Gemini und andere Chatbots das Lesen, Schreiben und Denken ab? Überreden sie uns zu Ansichten, die wir gar nicht haben? Entmündigen sie uns gerade dadurch, dass sie uns so eifrig zu Diensten sind? Und wer hat eigentlich in wessen Auftrag die Sprachmaschinen erzogen? Simanowski geht diesen und weiteren Fragen nach ? mit dem philosophischen Gespür dafür, wie die neue Technik die Situation des Menschen subtil, aber enorm folgenreich verändern wird.

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