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    Der Meisterdieb

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    Niemand konnte Kunst so gut stehlen wie Stéphane Breitwieser. Der Meisterdieb erbeutete in den 1990er-Jahren bis in die frühen 2000er Kunstwerke in einem Wert von über 1 Milliarde Euro. Gemeinsam mit seiner Lebensgefährtin Anne-Catherine Kleinklaus stahl er mehrere Hundert Kunstwerke von Albrecht Dürer, Lucas Cranach dem Jüngeren oder François Boucher aus beinahe 200 Museen und Galerien in Europa. Der »Gentleman-Gauner«, bei dessen Rauben, nie jemand zu Schaden kam, ist allerdings nicht auf das große Geld aus. Ganz dem Schönen verfallen, erweitert er seine beeindruckende private Sammlung im Dachboden des Hauses seiner Mutter, wo er mit seiner Partnerin lebt. Aber wie weit wird er gehen können, um seine Obsession zu stillen?

    Michael Finkel zeichnet ein faszinierendes Porträt über Liebe, eine gefährliche Leidenschaft und menschliche Abgründe. Meisterhaft und mit psychologischer Tiefe erzählt er Stéphane Breitwiesers Geschichte und berichtet, was den Dieb aus Passion letztlich zu Fall brachte – und von der wahren Tragödie, die folgte. Mit farbigem Bildteil.

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    Tagebücher der Jahre 1948/49

    Bisher 32,90 27,00

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    Ab September 1948 soll Alice Schmidt das Schriftstellerleben ihres Mannes dokumentieren. Von nun an notiert sie in geschenkte Hefte mit selbst angerührter Tinte, woran Arno Schmidt arbeitet, was er liest und mit wem er korrespondiert. Schwarzmarkthandel, Hunger und Armut bestimmen zu dieser Zeit das Leben der Schmidts im Flüchtlingsquartier Mühlenhof in Cordingen, aber das Ehepaar genießt auch die vielen Spaziergänge in die Wälder, die später in Schmidts Werk eingehen, und die abendlichen Vorlesestunden. Eine Reise nach Hamburg zu Schmidts damaligem Verlag Rowohlt ist für Alice Schmidt eine ebenso willkommene Unterbrechung des mühsamen Alltags wie der Besuch von Rundfunkmitarbeitern, die den Autor zu seinem ersten Buch befragen.

    Nach den Tagebüchern 1954 bis 1956, die jene Zeit anschaulich machen, in der sich Arno Schmidt mühsam als Autor im Nachkriegsdeutschland etabliert, verzeichnet dieses früheste Journal die Anfänge seiner Existenz als Schriftsteller. Für Schmidt sind diese Jahre geprägt von beruflicher Unsicherheit: Er wartet verzweifelt auf die Veröffentlichung seines Erstlings Leviathan und muss dazu noch hinnehmen, dass seine Lesedrama Massenbach von seinem Verlag abgelehnt wird.

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    Ich denke in Tönen

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    Der Lehrer, Freund und Inspirator zahlloser berühmter Komponisten, Pianisten, Musiker und Intellektueller
    im 20. Jahrhundert war eine Frau: Nadia Boulanger, Chefdirigentin des Boston Philharmonic Orchestra (zu einer Zeit, als sowas in der Alten Welt noch ausschließlich männliche Domäne war), hat das musikalische Geschehen ihrer Zeit bestimmt wie niemand sonst. Selbst eine bedeutende Komponistin,
    verstand sie sich als Lehrerin. Die Liste ihrer Schüler ist lang und prominent: Leonard Bernstein blieb ihr
    sein Leben lang ergeben, Strawinsky war ihr bester Freund, mit Maurice Ravel machte sie Hausaufgaben,
    Dinu Lipatti verehrte sie, und viele später berühmt gewordene junge Künstler hatten ihr alles zu verdanken.
    Und nicht nur Musiker lagen ihr zu Füßen.
    Der große Paul Valéry sagte über seine Freundin:
    »Sie atmet, was wir hören.«

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    Vom Traum des Beobachters

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    Notizen eines großen Schriftstellers und Flaneurs – ein einzigartiger Einblick in Wilhelm Genazinos Sprach- und Romanwerkstatt
    Seine Wohnung verließ Wilhelm Genazino nie ohne Stift und Papier. Alles, was sich in Worte fassen ließ, schrieb er auf. Jahrzehntelang tippte er seine Beobachtungen von unterwegs akribisch ab, aus Furcht, eines Tages könnte ihn das Schreiben selbst verlassen. So entstand ein „Materialcontainer”, in dem sich Leben und Fiktion, Ideen und Träume unauflöslich vermischen. Die bislang unbekannten Notizen sind ein Schlüssel zu seinem Werk und lesen sich wie ein unendlicher Genazino-Roman. Sie zeigen den Autor als verzweifelten Glückssucher, als hochsensiblen Zeitzeugen und funkelnden Aphoristiker. „Es ist ein großes Erlebnis, wenn das Vergnügen bis in die Details geht.”

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    Monsieur Orient-Express

    Bewertet mit 5.00 von 5

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    Der Orient-Express gilt als berühmtester Zug der Welt. Agatha Christie, Graham Greene und schließlich Hollywood machten ihn zum Mythos. Doch was ist die Geschichte des Orient-Express, wer hat ihn auf die Gleise gestellt, welche Vision steckte dahinter? Um 1880 stehen die Zeichen in Europa auf Nationalismus, viele europäische Länder streben eine Großmachtstellung an und schotten sich ab. In dieser Zeit taucht ein Mann auf, der die europäischen Staaten miteinander verbinden will: Georges Nagelmackers (1845–1905). Trotz Vorurteilen, Fremdenhass und bürokratischer Hindernisse gelingt es dem Eisenbahn-Pionier, ab 1883 Paris mit Konstantinopel zu verbinden und ein Netzwerk von über 180 europäischen Nachtzugverbindungen aufzubauen.

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    Villa Verde oder das Hotel in Sanremo

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    Ein kleines Hotel an der Blumenriviera wird zum Treffpunkt von Exilanten und Literaten – Mit einem Nachwort von Mona Benjamin, der Enkelin von Dora und Walter Benjamin

    Die Geschichte der Villa Verde, eines kleinen Hotels in Sanremo, das von 1934 bis 1940 im Besitz von Dora Sophie Kellner war, der geschiedenen Frau Walter Benjamins. Dora, eine aufstrebende Schriftstellerin, Übersetzerin und Journalistin, verließ als Jüdin Berlin, nachdem Hitler an die Macht gekommen war. In Sanremo baute die ebenso praktische wie geschäftstüchtige Dora sich ein neues Leben auf, gemeinsam mit ihrem Sohn Stefan. Das Hotel, auf einer Anhöhe über dem Meer gelegen, war ein großer Erfolg. Schriftsteller, Maler und Journalisten waren dort zu Gast, Aristokraten und Schieber, Spekulanten und Flüchtlinge, Theodor W. Adorno und seine Frau Gretel, der jüdische Nietzsche-Forscher Oscar Levy oder die Star-Journalistin Anita Joachim. Und auch immer wieder Walter Benjamin selbst, für den es »ein stiller Hafen« in den Jahren der Heimatlosigkeit wurde. Doch es spielten sich auch Dramen in diesem Haus ab: Eifersucht, Intrigen, Liebesgeschichten, kleine und große Tragödien des Exils. 1940 musste es schließlich unter dem Druck der italienischen Rassengesetze schließen, Dora selbst hatte sich 1938 nach London retten können.

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    Triest-Triglav: Ein Leben zwischen Musik und Bergen / Julius Kugy

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    In diesem Buch, ursprünglich erschienen 1931 in München, erzählt Julius Kugy ausführlich über sein Leben, das 1858 in Görz begann und einige Jahre nach Erscheinen des Buches 1944 in Triest endete. Julius Kugy leistete sich drei großartige Fähigkeiten: Er war Alpinist. Und er war Musiker. Und er war Schriftsteller. Und das alles mit italienischen, österreichischen und slowenischen Wurzeln. Der Alpinist galt als Erschließer der Julischen Alpen. Auf den Triglav kraxelte er im Sommer, im Winter, bei Sonnenschein, in der Nacht und sonst zwischendurch. Und laut seinen Erzählungen umrundete er erst einige Male den Gebirgsstock, ehe er sich zur finalen Gipfelroute durchringen konnte. Weitere Einzelheiten dazu und anderen Schauplätzen seines Lebens zwischen Wien und Triest erfahren Sie in unserem neuen Kugy-Buch: Erstmals seit den 1930er-Jahren wird der Text wieder zugänglich gemacht und von einem Nachwort begleitet, in dem Beppo Beyerl Julius Kugys Schaffen umfassend vorstellt.

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    Eine gefährliche Frau

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    Die mitreißende Geschichte einer verwegenen Frau.« The Times – New York Times-Bestseller

    1942 sendete die Gestapo folgenden Funkspruch: »Sie ist die gefährlichste unter allen Spionen der Alliierten. Wir müssen sie finden und vernichten.« Gemeint war Virginia Hall, eine Frau aus besten amerikanischen Kreisen, die es geschafft hatte, in Winston Churchills Geheimorganisation Special Operations Executives aufgenommen zu werden. Hall war die erste Frau, die für die Allierten hinter der Linie des Feindes operierte. Sie unterstützte den französischen Widerstand und revolutionierte die verdeckte Kriegsführung. Und das alles trotz einer massiven körperlichen Einschränkung: aufgrund eines Reitunfalls hatte sie eine Beinprothese. Mit ihrem mutigen Einsatz, stets unter Gefahr ihres Lebens, kämpfte sie gegen Nazideutschland und für die Freiheit.

    Ausstattung: 8 Seiten Bildteil

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    Eine freie Frau

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    Das außergewöhnliche Leben der Suzann Noël. Ärztin. Feministin. Hoffnungsträgerin.

    Suzanne Noël (1878–1954) ist eine der wichtigen Feministinnen des 20. Jahrhunderts und eine Wegbereiterin der plastischen Chirurgie. Sie kämpfte für das Recht auf Selbstbestimmung der Frauen ebenso wie für das Frauenwahlrecht und ihre eigene Unabhängigkeit. Mit 19 Jahren heiratet Suzanne Noël einen Arzt und zieht mit ihm nach Paris, in die vor Leben sprühende Metropole Frankreichs zu Beginn des vergangenen Jahrhunderts. Doch ihr Dasein als Ehefrau langweilt sie schnell. Und so macht sie, was nur wenige Frauen ihrer Zeit wagen: Sie schreibt sich an der Sorbonne ein, studiert Medizin. Suzanne Noël wird eine der brillantesten Ärztinnen Frankreichs. Sie operiert Männer, die im Ersten Weltkrieg entstellende Gesichtsverletzungen erlitten. Und bald auch Frauen, die unter den Schönheitszwängen leiden. Suzanne Noël wird so zu einer Hoffnungsfigur ihrer Zeit.

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    Das verschollene Erbe der Wertheims

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    Carlos Guilliard, der Sohn des letzten Erben der Familie Wertheim, erzählt wie seine Familie zu der größten Nähmaschinen-Dynastie Deutschlands aufsteigen konnte. Es ist eine spannende Zeitreise, die von den Anfängen der deutschen Industrialisierung erzählt, von mutigem Unternehmertum und von den zahlreichen Hürden, die Juden als Bürger in Nazi-Deutschland zu überwinden hatten. Sie erkundet, wie das Erbe des Firmengründers gemehrt, weitergegeben wurde und schließlich – unter dubiosen Umständen verschollen ist.
    Carlos Guilliard, wurde 1970 in München, als Sohn von Dr. Wolfgang Ambrosius Bäuml, geboren. In den ersten drei Jahrzehnten seines Lebens hat er nur vage Vorstellungen von seiner Herkunft. Jahrelang dauern seine Nachforschungen an, bis es ihm endlich gelingt, das Rätsel seiner Familiengeschichte zu lösen. Es gleicht einem Puzzle, das über Kontinente und Epochen hinweg verstreut wurde.

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    Die Jahreszeiten der Ewigkeit

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    Weltbühne und Ortsbesichtigung nur einen Absatz entfernt. Die Jahre von seinem 60. zu seinem 65. Geburtstag bilden den Rahmen des neuen Journals von Karl-Markus Gauß. Doch verführt er uns, ihm weit zurück in die Geschichte zu folgen und mit ihm den Blick auf die Verwalter der Zukunft zu werfen. Von der Weltbühne zur Ortsbesichtigung ist […]

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    Vita & Virginia

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    Dezember 1922: Virginia Woolf und Vita Sackville-West treffen sich auf einer Dinner-Party in Bloomsbury. Es ist eine folgenschwere Begegnung und der Beginn einer ebenso leidenschaftlichen wie produktiven Liebesbeziehung, die vielfältige Spuren in der Weltliteratur hinterlassen hat. Alexandra Lavizzari nähert sich dieser legendären Beziehung anhand von Woolfs Transgender-Roman „Orlando“, der vor allem als Liebeserklärung an Vita zu lesen ist, und in dem Violet Trefusis, die Dritte im Bunde, ebenfalls eine tragende Rolle spielt.

    »Ich bin völlig geblendet, verhext, bezaubert, unter einem Bann … Ich fühle mich wie eine von diesen Figuren in einem Schaufenster, der Du eine mit Juwelen bestickte Robe umgehängt hast … Liebling, ich weiß es nicht und mag es auch kaum schreiben, so überwältigt bin ich, wie Du ein so herrliches Gewand über einen so dürftigen Aufhänger werfen konntest. Virginia, meine Liebste, ich kann Dir nur danken für den Reichtum, den du verströmt hast.« Vita Sackville-West an Virginia Woolf über »Orlando«

    »Der längste Liebesbrief in der Literaturgeschichte.« Nigel Nicolson über »Orlando«

    Alexandra Lavizzari, geboren in Basel, hat Ethnologie und Islamwissenschaft studiert. Nach langjährigen Aufenthalten in Nepal, Pakistan, Thailand und Rom, lebt sie seit 1999 in England. Sie schreibt für Schweizer Zeitungen und ist Autorin von zahlreichen belletristischen, kunstgeschichtlichen und literaturkritischen Werken. Für ihr Schaffen wurde sie mehrfach ausgezeichnet. Bei ebersbach & simon lieferbar: „Harper Lee und Truman Capote. Eine Freundschaft“ sowie „Fast eine Liebe. Carson McCullers und Annemarie Schwarzenbach“.

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