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    Niemand schwebt allein

    18,50

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    Ein argloser Zugreisender bekommt es mit der Angst zu tun, als sich ein zwielichtiger Mann in sein Abteil setzt und ihm auffällig viele Fragen stellt. Ein Billard-liebender Auftragsmörder spielt ein haarsträubendes Spiel mit seinem widerspenstigen Opfer. Und ein unheilbar Kranker ist fest entschlossen, dem Tod durch Einfrieren seines Körpers ein Schnippchen zu schlagen.

    In Markus Orths’ Erzählungen liegen Komik und existenzielles Grauen nah beieinander. Mit skurrilem, oft schwarzem Humor entführt uns der preisgekrönte Autor in eine ganz eigene Welt und zeigt gewitzt die menschlichen Abgründe auf, die hinter dem scheinbar Gewöhnlichen und Alltäglichen lauern. Mal beklemmend, mal zum Schreien komisch lesen sich die hier ausgewählten Erzählungen von 2001 bis heute (aus Wer geht wo hinterm Sarg, Fluchtversuche und Irgendwann ist Schluss) und laden zum (Neu-)Entdecken dieses begnadeten Erzählers ein. Mit einer neuen, bisher unveröffentlichten Erzählung.

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    Das Schöne. 59 Begeisterungen

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    Eine Verführung zum Lesen, Hören und Offen-in-die-Welt-Schauen: Michael Köhlmeier lädt ein zu einer ganz persönlichen Reise, von Tolstoi über Mozart bis zu Batmans Joker. Zu wem spricht Kunst? Hat Shakespeare das Menschliche erfunden – oder gar den Menschen? Hat Bob Dylan die schönste Ausformung antiker Lyrik geschaffen? Was ist überhaupt das Schöne? Michael Köhlmeier flaniert durch die Welt – und verbindet sein Staunen mit den großen und kleinen Fragen der Gegenwart. Er zelebriert alle Facetten eines intellektuellen Savoir-vivre und entwirft eine kleine Schule des klugen Schwärmens. Dieses Buch ist der ideale Begleiter für alle, die sich begeistern lassen wollen für das Schöne.

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    Der frühe Wurm hat einen Vogel

    Bisher 20,00 15,00

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    „Der frühe Vogel fängt den Wurm!“Mit diesem Sinnspruch hat man versucht, mir schon in frühester Kindheit Disziplin und Fleiß schmackhaft zu machen. Vor allem aber, mir den Vormittagsschlaf zu vergällen. Ohne Erfolg. Denn mein erster Gedanke war: „Der frühe Wurm hat einen Vogel!“ Wenn er nämlich etwas später aufgestanden wäre, der Wurm, hätte ihn der Vogel nicht fressen können.
    Instinktiv identifizierte ich mich mit dem Wurm und nicht mit dem Vogel. Daran hat sich bis heute nichts geändert – ich sehe das Leben aus der Wurmperspektive: Wenn die Informationsgesellschaft schneller wird, werde ich langsamer. Wenn alle in den Wald joggen gehen, bleibe ich auf der Couch liegen. Wenn man mir rät, mein Geld in Aktien zu investieren, gebe ich es für gutes Essen und ausgedehnte Urlaube aus. Wenn ich viel Arbeit habe, gehe ich meinem Hobby nach. Wenn die anderen zur Arbeit fahren, schlafe ich noch. Nicht aus Faulheit. Nein: Aus purer Angst davor, vom frühen Vogel gefressen zu werden.

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    Der Hund hat Recht

    Bewertet mit 5.00 von 5

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    Mir doch Wurst.

    In Elfriede Hammerls gewitzter Gesellschaftskritik verstrickt ein Hund mit Hang zu Besserwisserei seine Besitzerin in hitzige und entlarvende Diskussionen.

    Eine Frau „rettet“ einen Hund aus dem Tierheim. Die insgeheime Erwartung: ein viel beschworener bester Freund des Menschen soll er sein. Doch nein: Das aufmüpfige Tier stellt stattdessen ihre Nerven auf eine echte Zerreißprobe. Ob Futter, Gassi gehen, Lebenspartner – der Hund hat etwas auszusetzen. Und leider meist auch Recht…

    In vergnüglich-bissigen Szenen lässt Elfriede Hammerl einen gewitzten Vierbeiner Gewissheiten ins Wanken bringen. Was zuerst recht lustig wirkt, lässt bald schon Fragen aufkommen: Was nehmen wir als selbstverständlich hin? Was lassen wir uns bieten? Und was ist es eigentlich, das gute Leben?

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    Regen. Eine Liebeserklärung

    20,60

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    Eine ebenso mutige wie sehr persönliche Erzählung, ein literarisches Spiel an der Grenze zwischen Bühnenfigur und Autor.

    Ferdinand von Schirachs neues Buch »Regen« ist eine Erzählung in Form eines Theatermonologs, den Ferdinand von Schirach ab Herbst 2023 im Rahmen einer großen Premierentournee auf zahlreichen deutschen Bühnen selbst sprechen und aufführen wird: Ein Mann kommt durchnässt aus dem Regen in eine Bar – auf die Bühne – und denkt über Verbrechen und Strafen nach, über das Großartige und das Schreckliche unserer Zeit, über die Würde des Menschen, die Einsamkeit, die Liebe, den Verlust und das Scheitern.

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    Weihnachten in Prag

    16,50

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    Eine Weihnachtsgeschichte aus dem verschneiten Prag. Herzergreifend erzählt von Jaroslav Rudis, brillant illustriert von seinem besten Freund Jaromír 99.

    Weihnachten, Heiligabend. Wahrscheinlich der ruhigste Tag des Jahres in Prag. Jaroslav Rudiš zieht durch die Metropole an der Moldau. Es schneit, es ist kalt, und die Straßen sind leer gefegt. Und doch begegnen einem überall die alten und neuen Geschichten dieser Stadt. Rudiš wartet auf seine Freunde und kehrt in der Zwischenzeit in einige Wirtshäuser ein. Hier trifft er bei frisch gezapftem Bier drei einsame Gestalten: Kavka (genannt: Kafka), den König von Prag und eine Italienerin aus Mailand. Sie alle erzählen von diesem besonderen Tag des Jahres. Von leuchtenden Birnen und wärmenden Händen, von Karpfen in Gurkengläsern, aus deren Augen noch die verstorbenen Bewohner der Stadt glotzen, und vom Christkind, das jedes Jahr in dieselbe Kneipe kommt und sich mit der ratternden Straßenbahn wieder davonstiehlt.Bei seinem Weihnachtsspaziergang wird Jaroslav Rudiš von seinem besten Freund Jaromír 99 begleitet, der diese magische und auch tragikomische Wanderung durch das verschneite Prag illustriert hat.

    Ausstattung: mit Illustrationen von Jaromir 99 Hier gehts zur Eine Weihnachtsgeschichte aus dem verschneiten Prag. Herzergreifend erzählt von Jaroslav Rudis, brillant illustriert von seinem besten Freund Jaromír 99.

    Weihnachten, Heiligabend. Wahrscheinlich der ruhigste Tag des Jahres in Prag. Jaroslav Rudiš zieht durch die Metropole an der Moldau. Es schneit, es ist kalt, und die Straßen sind leer gefegt. Und doch begegnen einem überall die alten und neuen Geschichten dieser Stadt. Rudiš wartet auf seine Freunde und kehrt in der Zwischenzeit in einige Wirtshäuser ein. Hier trifft er bei frisch gezapftem Bier drei einsame Gestalten: Kavka (genannt: Kafka), den König von Prag und eine Italienerin aus Mailand. Sie alle erzählen von diesem besonderen Tag des Jahres. Von leuchtenden Birnen und wärmenden Händen, von Karpfen in Gurkengläsern, aus deren Augen noch die verstorbenen Bewohner der Stadt glotzen, und vom Christkind, das jedes Jahr in dieselbe Kneipe kommt und sich mit der ratternden Straßenbahn wieder davonstiehlt.Bei seinem Weihnachtsspaziergang wird Jaroslav Rudiš von seinem besten Freund Jaromír 99 begleitet, der diese magische und auch tragikomische Wanderung durch das verschneite Prag illustriert hat.

    Ausstattung: mit zahlreichen Abb. von Jaromír99 zur Leseprobe

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    Weiss wie Schnee

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    Leise rieselt der Schnee – Geschichten und Gedichte für gemütliche Winterabende auf dem Sofa

    Der Schnee hat viele Gesichter. Er ist ein Geschenk, das bezaubert. Ein Wunder, das fasziniert. Ein Augenblick, der beglückt. Schnee lässt Erinnerungen wach werden, lädt zum Träumen auf dem Sofa ein und weckt die Vorfreude auf die Adventszeit und das Weihnachtsfest. Schnee ist Verheißung und Versprechen und so vielseitig wie die Geschichten dieser Anthologie: romantische, spannende, gefühlvolle, geheimnisvolle, lustige und in jeder Hinsicht verlockende Erzählungen, die die Fantasie beflügeln und das Herz erwärmen. Mit Beiträgen von Mark Twain, Horst Evers, Alexander Puschkin, Daniel Glattauer, Christine Nöstlinger und vielen anderen mehr.

    Ausstattung: ca. 12 llustrationen

    Hier geht’s zur Leseprobe

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    Herr Wodak und die Träume

    Bisher 17,90 10,00

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    Ein berührendes Märchen für Erwachsene – behutsam erzählt und einfühlsam geschrieben.

    Mit Illustrationen der Autorin

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    Mama, jetzt nicht

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    Mit Daniel Glattauer durch die Tücken des Alltags … das neue Kultbuch für alle seine Fans

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    Ljubljana und Slowenien

    22,70

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    Nirgends ist so viel Europa auf kleinstem Raum zu finden wie in Slowenien – vom Meer bis zu den Alpen und der pannonischen Tiefebene. Ein Land voller Gegensätze, Wechsel und Transformation. Das zeigt sich eindrücklich in der Literatur und in der Sprache, samt ihren reichen Dialekten. Man kann sich leicht in die Hauptstadt Ljubljana verlieben, die seit der Unabhängigkeit zu einem kulturellen »melting pot« geworden ist und den Titel UNESCO City of Literature trägt. Doch wenn man die Menschen wirklich kennenlernen möchte, muss man auch ins Hinterland fahren oder eben ein Buch aufschlagen.
    Da geht es ironisch-ernst um alles und nichts. Für viele Autorinnen und Autoren ist Sprache nach wie vor aufs Engste mit Erinnerungskultur und den Wunden der Geschichte verbunden. Für andere wiederum ist das Slowenische ein reines Wunder, Raum der Befreiung und der Revolte, ein endloses, quietschendes und schreiendes Paradies auf der sonnigen Seite der Alpen.
    Mit Beiträgen von Brina Svit, Tomaš Šalamun, Ilma Rakusa, Boris Pahor, Drago Jančar, Peter Handke, Durs Grünbein, Jan Wagner und vielen anderen.

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    Krumme Eiche bis Unteres Feld

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    Die Autorin wird von Geschichten gefunden und hält sie fest. Vorzugsweise docken die Texte im Weichbild der Bundeshauptstadt Wien an, irgendwo zwischen den realen Gemarkungen „Krumme Eiche“ und „Unteres Feld“. Dort gibt es die Parkbank, das Labor, die Fleischerei, die alten Archive und die Höhlungen des U-Bahn-Systems. Stadtrandvillen und Gemeindebauten, Regierungsgebäude und Beisln, vor allem aber namenlose Orte, sind jeweils Platzhalter für die Geschehnisse. Pospischils Hund, die Wortsammlerin, der Alltagsphilosoph Nechwatal und alle anderen handelnden Personen begegnen einem an jeder Ecke. Die (semi)fiktionalen bis (auto)biografischen Texte reichen von 1933 bis in die Zukunft. Erzählend wird eine Brücke gebaut vom Bekannten und Gewussten hin zum Plausiblen und Vorstellbaren. Am anderen Ende der Brücke gelangt die Leserin / der Leser mühelos zu den Trateldorchts oder macht sich in der Teleportationsstation auf die Reise zum Planeten Senzaconfini.

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    Krumme Eiche bis Unteres Feld

    22,00

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    Die Autorin wird von Geschichten gefunden und hält sie fest. Vorzugsweise docken die Texte im Weichbild der Bundeshauptstadt Wien an, irgendwo zwischen den realen Gemarkungen „Krumme Eiche“ und „Unteres Feld“. Dort gibt es die Parkbank, das Labor, die Fleischerei, die alten Archive und die Höhlungen des U-Bahn-Systems. Stadtrandvillen und Gemeindebauten, Regierungsgebäude und Beisln, vor allem aber namenlose Orte, sind jeweils Platzhalter für die Geschehnisse. Pospischils Hund, die Wortsammlerin, der Alltagsphilosoph Nechwatal und alle anderen handelnden Personen begegnen einem an jeder Ecke. Die (semi)fiktionalen bis (auto)biografischen Texte reichen von 1933 bis in die Zukunft. Erzählend wird eine Brücke gebaut vom Bekannten und Gewussten hin zum Plausiblen und Vorstellbaren. Am anderen Ende der Brücke gelangt die Leserin / der Leser mühelos zu den Trateldorchts oder macht sich in der Teleportationsstation auf die Reise zum Planeten Senzaconfini.

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