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    Wer hat die gesagt, dass du nackt bist, Adam?

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    Wer bin ich? Was bedeutet Freiheit? Was ist Schönheit? Immer wieder stoßen wir im Leben auf ganz grundsätzliche Fragen und suchen in der Literatur und in der Philosophie nach Antworten. Michael Köhlmeier ist ein großer Erzähler und Konrad Paul Liessmann ein brillanter Philosoph, der sehr anschaulich erklären kann. Zu zwölf Schlüsselbegriffen unseres Lebens erzählt Michael Köhlmeier eine Geschichte, inspiriert von antiken Mythen oder Volksmärchen – anschließend zeigt Konrad Paul Liessmann in seiner Interpretation, was er daraus über die Spielregeln und Möglichkeiten unserer Welt herausliest. Ein großartiger Dialog, ein wunderbares Denk- und Lesevergnügen.

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    Wer hier schlief

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    Lange dachte Kuhn, er könnte sie beide behalten, Vera und Myriam. Es war ihm doch auch möglich, einen guten Rotwein und einen exzellenten Weißwein zugleich im Schrank zu haben. Das eine schloss das andere nicht aus. Im Gegenteil, sie ergänzten einander. Wenn er erhitzt war von Myriams mystischer Verklärung des Alltags – sie war etwa davon überzeugt, dass Pflanzen eine Seele hätten und behauptete, sie könnten auf ihre Art singen – dann kühlte ihn Veras Pragmatismus wieder auf Raumtemperatur herunter. Wenn Vera, Geschäftsführerin von SECURELLA, einem Unternehmen, das sich auf die Herstellung von Sicherheitstüren spezialisiert hatte, ihm die neue Marketingstrategie erläuterte, nährte ihn die Aussicht auf ein Gespräch mit Myriam, das frei war von technischen Daten. Mit Vera rechnete er, mit Myriam träumte er, und er benötigte das eine, um das andere zu genießen.

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    Wer hier schlief

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    Philipp Kuhn schluckt Refluxtabletten und verkauft Sicherheitstüren. Er ist nicht unzufrieden, aber glücklich ist er auch nicht. Bis er überraschend die Chance bekommt auf das richtige Leben. Es heißt Myriam. Und Kuhn macht ernst, opfert alles. Die Frau, den Job, alle Sicherheiten. Doch es kommt anders. Myriam verschwindet im Gewühl der Stadt. Und je länger die Suche andauert, desto weiter scheint Kuhn sich zu entfernen, nicht nur von Myriam, auch von sich selbst. Wer hier schlief ist eine moderne Odyssee, bei der Kuhn alles aufs Spiel setzen muss: seine Liebe, seine Gesundheit, seine Existenz.
    Kuhn sucht Myriam in der ganzen Stadt. Am Pirandelloplatz, ihrem Treffpunkt, verpasst er sie nur knapp, dann wird sie von einer Demo verschluckt. An ihrem Arbeitsplatz im Hotel ist sie nicht zu finden. In ihrer Wohnung wohnt gar eine andere Frau. Während er versucht herauszubekommen, was mit ihr passiert ist, lebt er auf der Straße, übernachtet im Fitnessstudio. Sein Magen wird von Krämpfen geplagt, sein Geld geht zur Neige, die ganze Stadt ist ein Alptraum. Doch er entdeckt auch etwas Neues: ein Gespür für das Leben. Wer hier schlief erzählt davon, was man gewinnt, wenn man alles verliert.

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    Wer holt die Kuh vom Eis?

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    Von schwarzen Schafen, bunten Hunden und pfeifenden Schweinen: Wer erkennt diese tierischen Redewendungen anhand eines Bildes? Mirja Winkelmann hat die bekanntesten Sprichwörter aus der Tierwelt originell in Szene gesetzt. „Da brat mir einer einen Storch“ oder „Die Katze aus dem Sack lassen“, diese Redewendungen werden oft benutzt, aber woher kommen sie eigentlich und was bedeuten sie? Viele werden schon seit Jahrhunderten weitergegeben, aber warum gibt man dem Affen eigentlich Zucker oder holt die Kuh vom Eis? Ein unterhaltsamer Rätsel-Spaß für die ganze Familie!

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    Wie die Welt in den Computer kam

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    Damit die Welt mit Computern verwaltet und organisiert werden kann, muss sie in den digitalen Raum der Maschinen überführt werden. Der Historiker David Gugerli erzählt die Geschichte dieses großen Umzugs anhand von prägnanten Beispielen. Er schildert, wie Techniker, Manager, Berater und User miteinander gestritten haben, wie sie ihre Wirklichkeit formatiert und welche neue Unübersichtlichkeit sie dabei erzeugt haben. Sie haben Rechner verbunden, Daten kombiniert, Programme umgeschrieben und aus dem Computer fürs Personal einen Personal Computer gemacht – warum und wie, zeigt dieser glänzend geschriebene Essay.

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    Wie man mit einem Lachs verreist

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    Ein wütendes Handbuch
    “Wer also das Mobiltelefon als Machtsymbol vorzeigt, erklärt damit in Wirklichkeit bloß allen seine verzweifelte Lage als Subalterner, der gezwungen ist, in Habachtstellung zu gehen, auch wenn er gerade einen Beischlaf vollzieht.”
    Das wütende Handbuch des italienischen Großmeisters versorgt uns mit nützlichen Ratschlägen. Hotelgäste, Heimwerker und Bongaforscher erfahren jetzt, wie schwierig es ist, einen Lachs in der Minibar des Hotelzimmers zu verstauen oder auf intelligente Weise die Ferien zu verbringen. Auch lernen wir, einen Pornofilm zu erkennen und uns vor Witwen zu hüten. Kurzum, dieses Buch bietet eine Fülle an verblüffenden Informationen und läßt selbst solche Fragen nicht offen, die zu stellen man nie beabsichtigt hatte.

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    Wiedersehen im Café am Rande der Welt

    Bewertet mit 3.00 von 5

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    Damals war er zufällig auf das Café am Rande der Welt gestoßen. Und obwohl er sich an einem völlig anderen Ort befindet, Tausende Kilometer entfernt, sieht er es plötzlich wieder. In dem Café begegnet er Jessica, die unglücklich mit ihrem Leben ist. Eingebunden in ein stressiges Arbeitsleben, tut sie das, was andere von ihr erwarten, hat dabei aber ihre eigenen Ziele und Wünsche aus den Augen verloren. John wird zu ihrem Mentor und hilft ihr, sich auf den Sinn ihres Lebens zu besinnen.
    In den Gesprächen von Jessica und John findet der Leser Antworten auf die Frage, wie man dem täglichen Hamsterrad entkommt und den Sinn des eigenen Lebens wieder entdeckt.

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    Wiedersehen in Paris

    Bewertet mit 5.00 von 5

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    In einem Land, wo es auf einmal Südfrüchte aus Kuba gibt, weil Fidel Castro unsterblich in eine bulgarische Sängerin verliebt ist, wo Silber und Kristall, Samt und Champagner den obersten Regierungskadern vorbehalten sind und Straßenkinder mit Schokolade für die Partei geködert werden, lernt die kaum siebzehnjährige Alba in einem Elitekrankenhaus den viel älteren Guéo kennen.
    Guéo ist Mitglied des Politbüros und hat unter anderem als »Einraucher« für den erkrankten Regierungschef gearbeitet, als der nicht mehr selbst rauchen durfte … Die Begeisterung des ungleichen Paares füreinander ist groß und rein platonisch: Es wird stundenlang vorgelesen, geraucht und diskutiert. Als schließlich beide entlassen werden, gelingt es Guéo, Alba mit seinem Sohn zu verkuppeln, doch das geht nicht lange gut. Stattdessen werden sie schließlich selbst ein Liebespaar, immer versteckt, sich dabei immer beobachtet wissend. Die Welt um sie herum verändert sich. Guéo arbeitet fieberhaft an einem Reformprogramm zur Rettung des Kommunismus, aber heimlich träumen beide von einem gemeinsamen Abendessen in Paris.
    Albena Dimitrova erzählt von einer unmöglichen Liebe in einem unmöglich gewordenen System. In vielen originellen Szenen und lapidaren Beobachtungen entführt ihr Roman bilderreich in eine untergegangene Welt und entlarvt mit dem Irrsinn der damaligen auch den Irrsinn heutiger Werte.

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    Wiesenstein

    24,70

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    Der alte Mann, eine Berühmtheit, Nobelpreisträger, verlässt mit seiner Frau das Sanatorium, wo beide Erholung gesucht haben, und wird mit militärischem Begleitschutz zum Zug gebracht. Doch es ist März 1945, das Sanatorium Dr. Weidner liegt im eben zerstörten Dresden und der Zug fährt nach Osten. Gerhart und Margarete Hauptmann nämlich wollen nirgendwo anders hin als nach Schlesien, in ihre Villa „Wiesenstein“, ein prächtiges Anwesen im Riesengebirge. Dort wollen sie ihr immer noch luxuriöses Leben weiterleben, in einer hinreißend schönen Landschaft, mit eigenem Masseur und Zofe, Butler und Gärtner, Köchin und Sekretärin – inmitten der Barbarei.
    Aber war es die richtige Entscheidung? Überhaupt im Dritten Reich zu bleiben? Und was war der Preis dafür? Können sie und ihre Entourage unbehelligt leben, jetzt, da der Krieg allmählich verloren ist, russische Truppen und polnische Milizen kommen? Und das alte Schlesien untergeht?

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    Wild & Wise

    15,40

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    Dieses Buch feiert 70 Tiere und Naturerscheinungen, die ungerechterweise ein Schattendasein im Bewusstsein der Menschen führen und dennoch auf unerwartete Weise echte Lebenskünstler sind. Wir lesen von Füchsen, die Mülltonnen leeren, Pferdebremsen, die sich ihre Beachtung über Schmerzen erkaufen oder Wespen, die im Schatten ihrer sympathischeren Verwandten stehen. Von ihnen allen können wir so viel lernen. Die Schnecke zum Beispiel sehnt sich, wie der Mensch, nach Liebe und Zuneigung. Anders als bei der Schnecke kann dieser Traum für den Menschen wahr werden. Außerdem bringt Bier uns nicht um. Nicht gleich, jedenfalls. In einem unnachahmlich komischen Ton geschrieben, erfahren wir viel über die Geheimnisse der Natur sowie unsere allzu menschlichen Fehler. So bietet dieses Buch erstaunliche Weisheiten für die Jackentasche, inspiriert durch krabbelnde, giftige oder einfach nur lästige Tiere.

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    Winterauge

    15,95

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    Arthur, 15, ist wohlstandsgelangweilt und rebellisch. Am ehesten finden seine Mutter und sein Großvater Moscho einen Draht zu ihm. Als die herzkranke Mutter stirbt, ist der Vater seinem Sohn gegenüber ziemlich hilflos. Im englischen Internat wird Arthur immer mehr zum Außenseiter, er verhält sich Schulkollegen und Lehrern gegenüber aggressiv. In den Weihnachtsferien fliegt er früher nach Hause als angekündigt und geht in ein Apartment seines Großvaters, zu dem ihm dieser „für alle Fälle“ den Schlüssel gegeben hat. Dort lässt er aber nur seine Sachen und lebt die folgende Woche auf der Straße – schläft zwischen Müllsäcken in der Kälte, isst nicht, legt sich mit Obdachlosen an. Seit langem ist sein Inneres wie vereist, umgeben von gläsernen Mauern. Um wieder etwas zu spüren, greift er zu immer extremeren Mitteln.

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    Wir Alphamädchen

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    »Wir wollen alles, und das ist nicht zu viel verlangt.«
    Cool, schlau, schön – das sind die neuen Feministinnen. Sie wollen alles: Kinder und Karriere, Intellekt und Sex, Verantwortung und Freiheit. Nicht die Männer sind ihre Feinde, sondern die ungerechten gesellschaftlichen Strukturen; und die gilt es zu bekämpfen – mit den Männern.

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