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    Winteraustern

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    Ziehen Sie sich warm an für Luc Verlains kältesten Fall! Winterzeit am Bassin d’Arcachon, das bedeutet für die Austernzüchter Hochkonjunktur. Allerdings auch für die Austerndiebe, denen man mit immer drastischeren Methoden begegnet. Und so mündet das, was eine besinnliche Bootsfahrt werden sollte, für Luc Verlain in einen Mordfall, der es in sich hat. Zusammen mit seinem Vater, einem ehemaligen Austernzüchter, hatte Luc eigentlich nur noch einmal dessen einstige Wirkungsstätte befahren wollen, als sie plötzlich auf die übel zugerichteten Leichen zweier junger Männer stoßen. Handelt es sich um Austernzüchter, die den Austernmogul der Region um einen Teil seines Festtags-Umsatzes bringen wollten? Oder wollte ein anderer Austerndieb von seinem Treiben ablenken? Die Ermittlungen von Luc und seiner Partnerin Anouk führen tief hinein in eine von Profitgier und Konkurrenzdenken korrumpierte Branche.

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    Wir Alphamädchen

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    »Wir wollen alles, und das ist nicht zu viel verlangt.«
    Cool, schlau, schön – das sind die neuen Feministinnen. Sie wollen alles: Kinder und Karriere, Intellekt und Sex, Verantwortung und Freiheit. Nicht die Männer sind ihre Feinde, sondern die ungerechten gesellschaftlichen Strukturen; und die gilt es zu bekämpfen – mit den Männern.

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    Wir Erben

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    Könnte es sein, dass es einen Faktor gibt, der für uns, alle um die dreißig, die Frage “Wie wirst du leben?” mitentscheiden würde? Einen Faktor, an den ich bis dato nie gedacht hatte? Die Antwort auf die Frage:

    “Bist Du Erbe oder nicht?”

    Deutschland wird in den nächsten Jahren ungerechter werden. Denn das nächste Jahrzehnt wird die Dekade der Erben: Drei Billionen Euro werden ihren Besitzer wechseln. Die Nachkriegsgeneration, in der alten Bundesrepublik zu Wohlstand gelangt, wird ihr Vermögen an die Kinder und Enkel weitergeben – ein Vermögenstransfer, wie er noch nie stattgefunden hat. Und trotzdem wird über kaum ein Thema so beharrlich geschwiegen wie über dieses. Julia Friedrichs hat Erben und Vererbende getroffen. Und gefragt: Was wird die nächste Generation mit dem Erbe anfangen? Wie werden sie sich durch das Geld der Alten verändern? Und wie das Land?

    “Wir werden ihre Häuser erben, aber keine neuen bauen.” Rainald Grebe

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    Wir sagen uns Dunkles

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    Es ist eine Liebesgeschichte, um die sich viele Legenden ranken: Ingeborg Bachmann und Paul Celan lernten sich als junge, noch unbekannte Lyriker im Frühling 1948 kennen, und ihre Beziehung, die immer wieder von Phasen des Rückzugs gezeichnet war, dauerte bis Anfang der Sechzigerjahre, als beide schon längst zu den bedeutendsten Dichtern der deutschen Nachkriegszeit zählten. Kaum jemand wusste von der Nähe der beiden, und sie hielten es auch in der Tat nie lange miteinander aus – zu unvereinbar der biografische Hintergrund, zu groß die gegenseitig zugefügten Verletzungen, zu sehr hatten sie ihr Leben der Dichtung verschrieben.

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    Wir sind dann wohl die Angehörigen

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    Johann Scheerer erzählt auf berührende und mitreißende Weise von den 33 Tagen um Ostern 1996, als sich sein Vater Jan Philipp Reemtsma in den Händen von Entführern befand, das Zuhause zu einer polizeilichen Einsatzzentrale wurde und kaum Hoffnung bestand, ihn lebend wiederzusehen.
    »Es waren zwei Geldübergaben gescheitert und mein Vater vermutlich tot. Das Faxgerät hatte kein Papier mehr, wir keine Reserven, und irgendwo lag ein Brief mit Neuigkeiten.« Wie fühlt es sich an, wenn einen die Mutter weckt und berichtet, dass der eigene Vater entführt wurde? Wie erträgt man die Sorge, Ungewissheit, Angst und die quälende Langeweile? Wie füllt man die Tage, wenn jederzeit alles passieren kann, man aber nicht mal in die Schule gehen, Sport machen, oder Freunde treffen darf? Und selbst Die Ärzte, Green Day und die eigene E-Gitarre nicht mehr weiterhelfen?

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    Wir waren eine gute Erfindung

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    Was für eine Kunst es ist, die Familie zusammenzuhalten! Das wird dem alten Salomon klar, als seine Frau stirbt und er die erste Familienfeier ohne sie ausrichten muss. Eine Hymne auf die Liebe, den Humor und das Überleben.
    Man kennt das: Jedes Jahr kommt die Familie am Feiertag zusammen und jedes Jahr gibt es dieselben Diskussionen, werden die neuesten Anekdoten fürs Absurditätenalbum gesammelt. So auch beim Sederabend der Familie von Salomon. Zwischen den rituellen Liedern, dem Auszug aus Ägypten und der Suche nach der versteckten Matze wird erzählt, gelacht, provoziert und gestritten. Die Enkelin taucht im Palästinensertuch auf, die Tochter bekommt eine ihrer berüchtigten Schreiattacken, der Schwiegersohn verdrückt sich beim geringsten Anzeichen von Streit. Salomon selbst reißt KZ-Witze, die abgesehen von ihm, dem Auschwitz-Überlebendem, keiner zu schätzen weiß.
    Aber dieses Jahr ist alles anders, Salomons Frau Sarah lebt nicht mehr. Ihre Liebe und stille Nachsicht waren es, die die Familie immer zusammenhielten. Bis Kinder und Enkel eintrudeln, bleiben Salomon noch ein paar Stunden. Wie die Erinnerung an Sarah, an das gemeinsame Glück, aber auch die schweren Zeiten bewahren? Wie dieser ­Familie mit all ihren Neurosen ein neues Zuhause geben?
    Die ganze Wehmut und die provokanten Witze eines Überlebenden, vermittelt mit der zärtlichen Poesie des Nachgeborenen: Joachim Schnerf hat einen wunderbar feinfühligen Roman darüber geschrieben, was es heißt, angesichts von Verlust und Grauen der Vergangenheit die Familie und das Leben zu (er)finden.

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    Wir wilden weisen Frauen

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    Wild und weise leben: Das geht! Die Frau von heute kann ihr Älterwerden selbstbewusst begrüßen und entdecken, wie aufregend es ist, eine “Beautiful Old Woman” zu werden und zu sein. Eine, die mit Lust und Esprit ins Leben eintaucht. Eine, die mit Charme, Klugheit und Selbstsicherheit ihre Mitmenschen bewegt und inspiriert. Eine, die der allgemeinen Auffassung die Stirn bietet, dass ihr Körper möglichst lange jung bleiben muss und Älterwerden mit Abstieg verbunden ist.
    Das neue Buch von Renate Daimler räumt beherzt mit Vorurteilen auf, ebnet ebenso frech wie umsichtig einen Weg mit wunderbaren Aussichten. Wer ihn geht, erlebt eine Freiheit, die nicht über den Wolken, sondern im eigenen Innern und Tun zu finden ist. Mit vielen Geschichten über beeindruckende Frauen. Eine exzellente, scharfsinnige Reflexion des weiblichen Lebensgefühls.

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    Wo ist das Baby?

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    Kunterbunte Verse begleiten lustige Suchaufgaben. Im Tier-Wimmelbuch von Britta Teckentrup beschützen fürsorgliche Eltern ihren kleinen Nachwuches und freche Tierkinderverstecken sich vor neugierigen Augen.

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    Wohl Bekam’s! In hundert Menus durch die Weltgeschichte

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    Was kam zur Hochzeit Napoleon Bonapartes 1810 auf den Tisch? Was gab es bei einem Festmahl der Schneidergilde Londons 1430? Vom mittelalterlichen Italien führt diese besondere Anthologie über Astronautennahrung im Weltraum bis in die transatlantische Diplomatie unserer Tage: in einhundert Menüs durch die Weltgeschichte – eingängig kommentiert und aufwendig gestaltet.
    Der Blick auf die Teller bringt uns näher an die Geschichte heran als eine historische Abhandlung. Speisekarten beflügeln die Phantasie, sie gewähren einen überraschenden Einblick, sie zeigen uns, was war und wie es war. Doch gleichzeitig schmecken
    wir die kulinarische Distanz: Was ist der Pomp einer Staatspräsidentin von heute gegen den Pomp eines Königs von einst?
    Die Kultur spiegelt sich in ihrem Essen: Der Suezkanals und der Gotthardtunnel werden eröffnet, Könige werden gekrönt und Triumphe gefeiert und die Beatles sitzen bei Elvis Presley. Mit diesem Buch sind Sie bei hundert solcher Anlässe zu Gast.
    Erläuterungen zu den Ereignissen, den Gästen und den Gerichten flankieren jede Speisenfolge. Aufwendig gestaltet werden die Menus von 2xGoldstein, deren Arbeit mit dem Verlag Das Kulturelle Gedächtnis bereits 2017 von der Stiftung Buchkunst ausgezeichnet wurde.

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    Wohllebengasse

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    Am 12. November 1938 – auf den Straßen lagen noch die Scherben der Pogromnacht – verließen Gretl Gallia, ihre Tochter Annelore und ihre Schwester Käthe ihre Heimatstadt Wien mit dem Ziel Australien – und retteten dabei die bedeutende Kunstsammlung ihrer Vorfahren, die zu den wichtigsten Mäzenen des Wiener Fin de siècle gehörten, mit ins Exil. Der Unternehmer Moriz Gallia und seine Frau Hermine waren bekannt mit Gustav und Alma Mahler, Carl Moll und Gustav Klimt. 1913 ließen sie sich ein Haus in der Wohllebengasse bauen und ihre weitläufige Wohnung von Josef Hoffmann einrichten. Tim Bonyhady, ein Urenkel, hat ihre packende Geschichte aufgezeichnet und das Soziogramm einer der jüdischen Familien erstellt, die einst das Wiener Leben prägten.

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    Wolgakinder

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    Jakob Bach ist 1916 Schulmeister in Gnadental, einem deutschen Dorf am Ufer der Wolga, um das die Zeitläufte keinen Bogen machen. Als er Klara, die Tochter eines reichen Bauern unterrichten soll, findet er in ihr die Liebe seines Lebens. Aber dann wird Klara vergewaltigt und stirbt bei der Geburt des Kindes. Unter schwierigsten Umständen zieht Bach Annchen allein groß. Doch die Politik aus Moskau macht vor den Dörfern der Wolgarepublik nicht Halt, und er, der nach Klaras Tod die Sprache verloren hat, vermag seine Tochter nicht an sich zu binden, die Kind einer neuen Zeit ist und den Verheißungen der Sowjets folgt … Gusel Jachinas großer Roman erzählt am Schicksal berührender Figuren die Geschichte der Wolgadeutschen.

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    Wolkenherz

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    Was hier bisweilen wie ein Märchen klingt, ist vielleicht sogar eines: Jonathan, der junge Mann, von dem erzählt wird, mag Wind, Wolken, die Möwen und das Meer, aber keine Beerdigungen. So läuft er von der Trauerfeier seiner Mutter davon und fährt lieber dorthin, wo sie herkam, in ein kleines Dorf an der Küste. Prompt lädt ihn dort eine raue Schönheit in ihr Haus ein, das sie mit ihrer Mutter und einer jungen Blonden bewohnt. Energisch und sanft, klug und sehnsuchtsvoll – anziehend ist jede der drei Frauen, und er ergibt sich einer nach der anderen.
    Mit wunderbarer Leichtigkeit und stets in der Balance zwischen Ernst und Ironie entfaltet Jochen Jung die Geschichte eines Suchenden. Gleichzeitig ist Wolkenherz eine Liebeserklärung an das Leben im Norden – und überhaupt.

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