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    Ein Sommer mit Goethe

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    Gustav Seibts kleiner Goethe-Sommerkurs wendet sich an alle, die den Klassiker aus Weimar immer schon einmal kennenlernen wollten, aber sich nicht so recht herangetraut oder bestenfalls einmal Wer reitet so spät durch Nacht und Wind gelesen haben. In fünfzig Kapiteln führt dieses Buch uns mitten hinein in den Kosmos Goethes, stets mit O-Ton zur Hand, und zeigt uns, was er über die Liebe dachte, über Freundschaft, Freiheit, Ordnung und die Natur, sogar über Gott oder auch einfach nur über das richtige Outfit und die Kunst von Jungsein und Altern.

    Ein Sommer mit Goethe ist keine mit Zitaten garnierte Kurzbiographie in Episoden. Die Latte liegt höher. Es ist ein bestens gelauntes Goethe-Buch, das Lust macht zum Selberlesen und Mitdenken, indem es Goethe in seinem Dichten und Nachdenken und Formulieren vorstellt, nach Themen und durchgehenden Motiven geordnet, der Chronologie seiner Werke folgend, alle Gattungen einbeziehend und stets verführerisch lockend mit ausgesuchten Goethe-Texten. Keiner dieser Ausflüge in Goethes Welt dauert länger als drei Seiten, jeder endet mit einer kleinen Zwischenmusik in Form eine Goethe-Spruchs oder -Gedichts. Der Cicerone, der uns diesen strahlenden Sommer mit Goethe beschert, gehört zu den besten Kennern, die wir in Deutschland haben.

    Gustav Seibt wirbt auf unwiderstehliche Weise für unseren Nationaldichter und bietet auf nicht einmal 300 Seiten einen “Essential Goethe”, der Goethe-Profis erfreuen wird, vor allem aber Goethe-Nichtschwimmern den lang ersehnten Rettungsring zuwirft.

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    Jenseits der Ngong Berge

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    Es ist ein strahlend klarer Morgen, als die 28jährige Tania Blixen im Januar 1914 in Mombasa zum ersten Mal afrikanischen Boden betritt. Sie ist aufgeregt, denn am Kai erwartet sie ihr künftiger Ehemann Baron Bror Blixen. Hier in Kenia soll ihr neues Leben beginnen, das voller Verheißung vor ihnen liegt. Sie kaufen eine Kaffeefarm, malerisch gelegen unterhalb der Ngong Berge, und Tania taucht ein in diese für sie so fremde, exotische Welt, die ihr zur geliebten Heimat wird. Als sie 17 schicksalsträchtige Jahre später in ihr Geburtshaus in Dänemark zurückkehrt, hat sie alles verloren: Ihre Ehe ist gescheitert, die Farm bankrott und die himmelstürmende Liebe ihres Lebens tödlich verunglückt. Aber ein Teil von Tanias Seele bleibt für immer zurück in den Weiten Afrikas – und findet Trost in der Erinnerung an ein Leben aus dem Stoff, aus dem Romane sind.

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    Wir gehen mal los

    Bewertet mit 5.00 von 5

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    Nach dem Tod seiner Mutter geht Amedeo nicht mehr zur Schule. Er flüchtet sich in Videospiele, hört viel Musik und geht dem Vater aus dem Weg. Der besorgte Vater hofft, Amedeo auf einer Zweitageswanderung auf die Punta Liberté wieder näherzukommen. Doch es kommt alles ganz anders als geplant. Und bald ist es an Amedeo, in der Abgeschiedenheit der majestätischen, aber auch rauen Bergwelt Verantwortung zu übernehmen.

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    Viermal ich

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    Eine Wiederentdeckung von ungeheurer Aktualität – »Selten wurde die weibliche Innensicht der1920er-Jahre so intensiv, so ambitioniert und so selbstbewusst beschrieben.« Julia Schröder, Deutschlandfunk Kultur

    Im Zentrum von »Viermal ICH« stehen vier Freundinnen, die so unterschiedlich sind wie Tag und Nacht und deren Schicksale dennoch von der Schulzeit bis ins Erwachsenenalter untrennbar miteinander verwoben bleiben. Es geht ums gemeinsame Aufwachsen und die erste Liebe in den gar nicht so goldenen Zwanziger Jahren, aber auch um die dunklen Seiten der Freundschaft, um Selbstbetrug, Verrat und Täuschung – und, davon unberührt, um weibliche Emanzipation, Identitätsfindung und die Suche nach dem großen Glück. Maria Lazars Ende der 1920er-Jahre in Wien verfasste Roman galt lange als verschollen und wurde nie veröffentlicht, bis der Wiener Verlag Das vergessene Buch ihn im Nachlass wiederentdeckte und 2023 erstmals veröffentlichte.

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    Das Hotel am Rande des Zusammenbruchs

    Bewertet mit 4.00 von 5

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    Wenn der Investor zweimal klingelt, die angespannte Lage den Hotelbesitzer kopflos zurücklässt und sich die Notlüge als Kommunikationsmittel der Wahl etabliert.

    Perfekt sind in diesem Hotel nur zwei Dinge. Nr. 1: der Name des Besitzers.
    Das Haus selbst? Die Fassade bröckelt und einer der Balkone hängt schief – da hilft auch die Toplage ein bisschen abseits von Reichenau an der Rax nichts mehr. Das Wellnesshotel „Perfekt“ hat seine besten Tage definitiv schon vorgestern hinter sich gelassen. Eigentlich wird der Laden nur noch von seinen guten Geistern – auch bekannt als Angestellte – zusammengehalten. Jedenfalls von jenen, die noch nicht vor Besitzer Felix Perfekt, ausgesprochen missgünstig und noch cholerischer, davongelaufen sind. Zu dieser leidensfähigen Gruppe zählt etwa Sophie, Mitte 30, die als Physiotherapeutin angestellt wurde. Sie hatte sehr gute Gründe herzukommen, aber warum sie hierbleibt, kann sie sich selbst nicht erklären. Oder Marta, die nicht nur die Zimmer, sondern auch den Chef mit Blick fürs besondere Detail betreut. Was den bunt zusammengewürfelten Haufen, neben fraglichen Lebensentscheidungen, eint? Sie alle werden schlecht, oder strenggenommen gar nicht bezahlt. Und das seit Monaten. Ein neuer Investor kommt da so gelegen wie resche Semmeln am Frühstücksbuffet. Das Manko an der Sache mit dem potenziellen Retter: Er will das Hotel genau inspizieren. Inkognito!

    Nr. 2: ein Mord. Zumindest fast.
    Es tritt zwar nicht der worst case ein und die gefürchteten Bettwanzen bleiben aus, aber die Todesfälle im angrenzenden Reichenau an der Rax sind der angepriesenen Wohlfühlatmosphäre auch nicht zuträglich. Als Herr Perfekt dann auch noch, äußerst unglücklich, aus dem Fenster stürzt, und sein Hals, noch unglücklicher, Bekanntschaft mit den gefalteten Händen des überdimensionalen Buddha macht, scheint die allerletzte Chance vertan. Scheint … denn die verzweifelten Angestellten lassen sich zu einer Scharade hinreißen, wie sie schon Shakespeare schätzte. Ihr Ass im Ärmel: Felix’ Zwillingsbruder Florian, seines Zeichens Misanthrop mit Aszendent gute Seele, der mit dem Hotel auch seinen Erbanteil verlieren würde. Und Felix – eineiiger Entstehungsgeschichte sei Dank – zum Verwechseln ähnlich sieht. Ein Plan mit Potenzial für allerhand Pleiten, Pech und Pannen, vor allem dann, wenn selbst die Angestellten nicht mehr so recht wissen, wer hier eigentlich wer ist: Personal, Gast, Handwerker, Mörder?

    „Der Aufenthalt war, wie seit 70 Jahren, zu unserer vorzüglichsten Zufriedenheit!“
    Du liebst den morbiden Reiz von „lost places“ oder aus der Zeit gefallenen Orten? Dann hast du nichts mit den Stammgästen des Hotel „Perfekt“ gemein. Denn die wirken ein bisschen aus der Zeit gefallen und freuen sich vollkommen unironisch darüber, dass das Hotel noch ausschaut wie bei ihrer Hochzeitsreise anno Schnee. Superber K.u.K.-Schick und Charme inklusive! Wenn du auch noch schrullige bis skurrile Charaktere, schlagfertige Dialoge und eine Priese Aufregung magst, dann bist du bei Theresa und Jospeh Prammer, die sowohl Theater als auch Krimi zelebrieren, goldrichtig. Und anders als im bekannten, gleichfalls am Rande verorteten Café verschonen dich die Prammers mit Lebensweisheiten. Stattdessen gibt’s Protagonist*innen, die einen ganz eigenen unkonventionellen Blick aufs Leben haben. Denn wen verschlägt es schon in ein Hotel am Rande des Zusammenbruchs?

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    Zwei Menschen sind in mir

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    Fünfzig Jahre nach ihrem Tod fordern Ingeborg Bachmanns Briefe eine neue Perspektive auf Leben und Werk dieser Autorin, die uns heute aktueller denn je erscheint. Andrea Stolls Biografie beleuchtet das unübersehbare Spektrum Bachmann’scher Ambivalenzen von seinen Ursprüngen her und führt uns vor Augen, wie diese ikonische Dichterin in eine Spirale von Selbstinszenierung und Selbstzerstörung geraten konnte. Dabei stützt Stoll sich neben wissenschaftlichen Recherchen auf Gespräche mit Zeitzeugen und die Auswertung jüngst veröffentlichter Briefe und Tagebucheinträge. Der erfahrenen Bachmann-Forscherin gelingt so eine erste umfassende Biografie, die viele Rätsel dieses Lebens von den Anfängen bis zu ihrem Ende offenlegen kann.

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    Aperitivo

    Bewertet mit 5.00 von 5

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    Aperitivo: Das große Buch der italienischen Cocktail-Kultur 

    Holen Sie sich das Gefühl von la dolce vita nach Hause! Dieses Buch entführt Sie in die magische Stunde des Aperitivo, wenn in den Gassen Venedigs und Paduas die Gläser klingen. Entdecken Sie die authentischen Rezepte für ikonische Drinks wie Spritz und Negroni und die passenden feinen Häppchen (Cicchetti). Tauchen Sie ein in die stimmungsvolle Welt der norditalienischen Bars und Bacari und erleben Sie ein Stück italienische Lebensfreude. Mehr als ein Cocktailbuch – eine Reise für die Sinne!

    Von Spritz bis Negroni: Ihr Weg zum perfekten Aperitif! 

    Dieses Buch ist eine Liebeserklärung an eine Kultur, in der Drinks Geschichten erzählen. Mit stimmungsvollen Fotografien und fesselnden Reportagen spüren Sie das dolce far niente auf jeder Seite. Lernen Sie nicht nur, wie man die perfekten Cocktails mixt, sondern auch, wie man sie zelebriert. Ob für den Feierabend, den nächsten Mädelsabend oder einfach, um sich eine Auszeit zu gönnen – schaffen Sie unvergessliche Momente.

    Ihre Vorteile auf einen Blick: 

    • Authentische Rezepte: Die Original-Anleitungen für die berühmtesten italienischen Cocktails und Aperitifs.
    • Kleine Köstlichkeiten: Passende Rezepte für Cicchetti und andere regionale Spezialitäten.
    • Italien für zu Hause: Atmosphärische Bilder und Geschichten, die Sie direkt nach Italien versetzen.
    • Das perfekte Geschenk: Ideal für Italien-Fans, Hobby-Barkeeper und alle, die das Leben genießen wollen.

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    Arendal

    26,80

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    Wo ist dein Platz im Leben? Wohin gehörst du? Wo liegen deine wahren Gefühle?

    Wir schreiben das Jahr 1976. Syvert Løyning ist nach einer Geschäftsreise auf dem Heimweg zu seiner Frau und seinen beiden Söhnen, als sein Auto vor Arendal eine Panne hat und er die Nacht in der Stadt verbringen muss. Es ist Winter und bitterkalt, das Eis erstreckt sich bis zum offenen Meer und ist so dick, dass die Autos darauf fahren können. Dort, fast zu Hause und doch gestrandet, ist es, als würde sich ein Raum auftun, mit ganz eigenen Regeln, ein Raum zwischen dem Bekannten und dem Unbekannten. Sowohl in der Stadt, wenn er im Dunkeln durch die Straßen wandert, als auch in ihm selbst. Syvert muss eine Entscheidung treffen. Er steht an einer Wegscheide im Leben, und die Frage wird sein: Wird er sich für die Liebe entscheiden?

    „Arendal“ ist ein Roman über unmögliche Liebe und das unmögliche Leben. Es geht um Schiffe mit Toten, Feuer und Eis, schwindelerregende Sternenhimmel und einen Mann, der versucht, im Leben Fuß zu fassen.

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    Virgina Woolf – Das sensible Portrait der ungewöhnlichen Literatin

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    Als Sohn einer der engsten Freundinnen und Geliebten Virginia Woolfs, Vita Sackville-West, lernte Nigel Nicolson die Schriftstellerin schon als kleiner Junge kennen. Während sie, inspiriert von Nicolsons Mutter, Orlando verfasste, war er ihr ständiger Begleiter. Er lauschte den Diskussionen der legendären Bloomsbury Group, der von Virginia Woolf mitbegründeten Gruppe von Wissenschaftler*innen, Künstler*innen und Intellektuellen. Als er neun Jahre alt war, fragte ihn die damals Vierundvierzigjährige, wie es denn sei, ein Kind zu sein, im Speziellen ein Junge – sie brauchte wohl Inspirationen für die Figur des James in ihrem Roman Zum Leuchtturm. Vor allem aber gab sie ihm damals schon den Ratschlag: »Alles ist erst dann wirklich geschehen, wenn man es beschrieben hat. Schreib viele Briefe an deine Eltern, Geschwister und Freunde und führe ein Tagebuch.« Glücklicherweise nahm Nigel Nicolson sich ihre Worte zu Herzen und widmete sich später selbst der Schriftstellerei. So entstand, über ein halbes Jahrhundert nach dem Tod der großen Autorin, diese achtungsvolle, aber nicht unkritische Biographie.

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    Sekunden der Gnade

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    Boston, 1974. Die Stadt kocht. Künftig sollen schwarze Kinder mit Bussen in weiße Schulen gebracht werden und vice versa. Angst geht um und Hass. Eines Nachts kehrt Mary Pat Fennessys 17-jährige Tochter Jules nicht nach Hause zurück. Mary Pat beginnt Fragen zu stellen, stößt auf Schweigen und Widersprüche, bis sie versteht: Man hat ihr das Letzte genommen, was ihr in dieser Welt Halt gab. Außer sich vor Schmerz macht sie sich auf, um Rache zu nehmen an den Verantwortlichen – und um ihre eigene Schuld abzutragen. Um jeden Preis.

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    Lärm

    20,90

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    Ein Baustellenlärm wird zum Störgeräusch im Leben eines Mannes – und wirft die Frage auf: Sind wir mehr als bloßer Zufall? Seit mehr als zehn Jahren lebt Emil Murnau, 55, nun wieder in Innsbruck, obwohl er nie vorgehabt hatte, nach Tirol zurückzukehren. Mittlerweile arbeitet er als Buchhändler, hat Urlaub und weiß nicht recht, was mit sich selbst anfangen. Der Lärm einer Großbaustelle in unmittelbarer Nähe seiner Wohnung zehrt an seinen Nerven, wirft zugleich Fragen auf. Als würden die Bagger nicht nur Erdreich ausheben, sondern ihre Schaufeln auch in ihn hineingraben und immer tiefer in seine Vergangenheit hinab. Murnau verfällt in Grübelei: Er denkt an seine Jahre in Wien, an sein Leben mit Martina, mit der ihn über die Liebe hinaus die Faszination für die Bilder des Malers Francis Bacon verband, der propagierte, der Mensch sei ein Zufall. Er denkt an die politischen und gesellschaftlichen Umbrüche, die sein Leben begleiteten, leiteten und in die Irre führten oder ihn manchmal schlicht ratlos zurückließen. Was hat sich nicht alles ereignet in diesem halben Jahrhundert, was hat das aus ihm gemacht, was aus anderen? Der Puls beschleunigt, die Wände eines Daseins vibrierend Der ohrenbetäubende Lärm einer Baustelle wird zum Symbol und Katalysator für eine existenzielle Krise – eine meisterhafte Metapher für die Reibung zwischen Außenwelt und Innenleben. Innerhalb von knapp dreißig Stunden tastet sich Murnau durch ein Geflecht aus Erinnerungen und Selbsttäuschungen. Er plant einen Aufbruch – zurück nach Wien, zurück zu sich? Doch am Ende kommt alles anders und Murnau begeht einen folgenschweren Fehler … Christoph W. Bauer liefert eine literarisch fein gearbeitete Novelle über das Leben, das Scheitern an sich selbst und der Frage danach, was die Jahre aus uns gemacht haben.

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    Barcelona Reisen

    17,50

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