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    Wir gehen mal los

    Bewertet mit 5.00 von 5

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    Nach dem Tod seiner Mutter geht Amedeo nicht mehr zur Schule. Er flüchtet sich in Videospiele, hört viel Musik und geht dem Vater aus dem Weg. Der besorgte Vater hofft, Amedeo auf einer Zweitageswanderung auf die Punta Liberté wieder näherzukommen. Doch es kommt alles ganz anders als geplant. Und bald ist es an Amedeo, in der Abgeschiedenheit der majestätischen, aber auch rauen Bergwelt Verantwortung zu übernehmen.

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    Viermal ich

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    Eine Wiederentdeckung von ungeheurer Aktualität – »Selten wurde die weibliche Innensicht der1920er-Jahre so intensiv, so ambitioniert und so selbstbewusst beschrieben.« Julia Schröder, Deutschlandfunk Kultur

    Im Zentrum von »Viermal ICH« stehen vier Freundinnen, die so unterschiedlich sind wie Tag und Nacht und deren Schicksale dennoch von der Schulzeit bis ins Erwachsenenalter untrennbar miteinander verwoben bleiben. Es geht ums gemeinsame Aufwachsen und die erste Liebe in den gar nicht so goldenen Zwanziger Jahren, aber auch um die dunklen Seiten der Freundschaft, um Selbstbetrug, Verrat und Täuschung – und, davon unberührt, um weibliche Emanzipation, Identitätsfindung und die Suche nach dem großen Glück. Maria Lazars Ende der 1920er-Jahre in Wien verfasste Roman galt lange als verschollen und wurde nie veröffentlicht, bis der Wiener Verlag Das vergessene Buch ihn im Nachlass wiederentdeckte und 2023 erstmals veröffentlichte.

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    Arendal

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    Wo ist dein Platz im Leben? Wohin gehörst du? Wo liegen deine wahren Gefühle?

    Wir schreiben das Jahr 1976. Syvert Løyning ist nach einer Geschäftsreise auf dem Heimweg zu seiner Frau und seinen beiden Söhnen, als sein Auto vor Arendal eine Panne hat und er die Nacht in der Stadt verbringen muss. Es ist Winter und bitterkalt, das Eis erstreckt sich bis zum offenen Meer und ist so dick, dass die Autos darauf fahren können. Dort, fast zu Hause und doch gestrandet, ist es, als würde sich ein Raum auftun, mit ganz eigenen Regeln, ein Raum zwischen dem Bekannten und dem Unbekannten. Sowohl in der Stadt, wenn er im Dunkeln durch die Straßen wandert, als auch in ihm selbst. Syvert muss eine Entscheidung treffen. Er steht an einer Wegscheide im Leben, und die Frage wird sein: Wird er sich für die Liebe entscheiden?

    „Arendal“ ist ein Roman über unmögliche Liebe und das unmögliche Leben. Es geht um Schiffe mit Toten, Feuer und Eis, schwindelerregende Sternenhimmel und einen Mann, der versucht, im Leben Fuß zu fassen.

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    Lärm

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    Ein Baustellenlärm wird zum Störgeräusch im Leben eines Mannes – und wirft die Frage auf: Sind wir mehr als bloßer Zufall? Seit mehr als zehn Jahren lebt Emil Murnau, 55, nun wieder in Innsbruck, obwohl er nie vorgehabt hatte, nach Tirol zurückzukehren. Mittlerweile arbeitet er als Buchhändler, hat Urlaub und weiß nicht recht, was mit sich selbst anfangen. Der Lärm einer Großbaustelle in unmittelbarer Nähe seiner Wohnung zehrt an seinen Nerven, wirft zugleich Fragen auf. Als würden die Bagger nicht nur Erdreich ausheben, sondern ihre Schaufeln auch in ihn hineingraben und immer tiefer in seine Vergangenheit hinab. Murnau verfällt in Grübelei: Er denkt an seine Jahre in Wien, an sein Leben mit Martina, mit der ihn über die Liebe hinaus die Faszination für die Bilder des Malers Francis Bacon verband, der propagierte, der Mensch sei ein Zufall. Er denkt an die politischen und gesellschaftlichen Umbrüche, die sein Leben begleiteten, leiteten und in die Irre führten oder ihn manchmal schlicht ratlos zurückließen. Was hat sich nicht alles ereignet in diesem halben Jahrhundert, was hat das aus ihm gemacht, was aus anderen? Der Puls beschleunigt, die Wände eines Daseins vibrierend Der ohrenbetäubende Lärm einer Baustelle wird zum Symbol und Katalysator für eine existenzielle Krise – eine meisterhafte Metapher für die Reibung zwischen Außenwelt und Innenleben. Innerhalb von knapp dreißig Stunden tastet sich Murnau durch ein Geflecht aus Erinnerungen und Selbsttäuschungen. Er plant einen Aufbruch – zurück nach Wien, zurück zu sich? Doch am Ende kommt alles anders und Murnau begeht einen folgenschweren Fehler … Christoph W. Bauer liefert eine literarisch fein gearbeitete Novelle über das Leben, das Scheitern an sich selbst und der Frage danach, was die Jahre aus uns gemacht haben.

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    Der schwimmende Blumenladen von Amsterdam

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    Zwischen Tulpenduft und Grachten – Neuanfang in der Stadt der Blumen

    Rosie hat genug vom grauen Alltag und ihrem öden Bürojob. Kurzentschlossen zieht sie nach Amsterdam, um mit einem eigenen Stand auf dem  Bloemenmarkt ihrer wahren Leidenschaft als Floristin nachzugehen. Der berühmte schwimmende Blumenmarkt auf den pittoresken Grachten erobert sofort ihr Herz. Alles könnte perfekt sein – bis ein Konkurrent ihr Geschäft zu zerstören droht. Auch ihr griesgrämiger Hausboot-Nachbar Max macht Rosies Leben nicht leichter. Denn bei dem in sich gekehrten Künstler stößt sie mit ihrer umtriebigen Art auf Widerstand. Blöd nur, dass Rosie ihn verdammt attraktiv findet …

    Romantische Neuanfänge in den schönsten europäischen Destinationen am Wasser – Wohin möchten Sie am liebsten reisen?

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    Das Mosaik der Frauen

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    Ein Feuerwerk der Liebe und eine Hommage an die Kraft der Frauen – der neue Roman des Bestsellerautors Rafik Schami

    Nadim Suri erzählt von den Lieben seines Lebens. Wie er in Damaskus als Sohn eines christlichen Syrers und einer deutsch-jüdischen Mutter aufwuchs. Wie er als junger Mann offiziell in der Heimat begraben wurde und heimlich über Beirut nach Deutschland floh. Wie er in Heidelberg als Dolmetscher erfolgreich war, und dass er seine wichtigsten Eigenschaften den Frauen verdankt. Jedes Kapitel ist einer Frau gewidmet, und auch wenn manche Liebe tragisch endet – Nadims erste Frau Salma wird vom Geheimdienst ermordet –, hinterlässt jede einen unverzichtbaren Mosaikstein in seiner Seele. Ein Roman voll spannender, abenteuerlicher Szenen, aber auch voller Wärme und Zuneigung – eine Hommage an die Kraft der Frauen.

     

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    Die Mitternachtsreise

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    Stell dir vor, dein Leben zieht im Zeitraffer an dir vorbei. Was würdest du noch einmal erleben wollen?  Welche Momente – und welche Menschen – zählen wirklich?

    Wilbur hätte nicht gedacht, dass er Agnes Bagdale noch einmal begegnen würde. Als Kind war der Buchladen der alten Dame in Sheffield sein Zufluchtsort, nicht nur wegen seiner geliebten Bücher. Bei Bagdale’s Bookshop konnte er die Probleme zu Hause einen Moment vergessen. Und dort begann seine eigene Laufbahn als Buchhändler.

    Jetzt, Jahrzehnte später, ist Wilbur erfolgreich, einsam und am Ende seines Lebens angekommen. Doch statt dem Tod wartet ein rätselhafter Zug auf ihn. Und Agnes. Sie nimmt ihn mit, zurück durch die Zeit, auf eine Reise, die ihn seine bedeutsamsten Momente noch einmal durchleben lässt. Die glücklichsten Momente, wie damals in den Flitterwochen in Venedig mit seiner großen Liebe Maggie. Aber auch die schlimmsten, in denen er alles verlor.

    Schon bald begreift er, wie viel er hätte anders machen wollen.

    Eine zauberhafte Geschichte über Liebe, zweite Chancen und die lebensverändernde Kraft der Bücher aus der Welt der Mitternachtsbibliothek 

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    Die Straße

    Ein Jahr, eine Straße, ihre Menschen: Robert Seethalers neuer Roman

    Die Straße ist nicht im Zentrum der Stadt und nicht an ihrem Rand. Versteckt liegt sie irgendwo dazwischen. Kein Besucher würde sich dorthin verirren, und doch passiert in ihr alles, was Menschen passieren kann.

    Ein Junge wird vom Jagdfieber gepackt. Ein anderer weiß nicht, wohin mit seiner Wut. Eine Blumenhändlerin lebt für einen Mann, der sie nicht einmal sieht. Eine Heimleiterin wacht über ihre Schützlinge und ist selbst die Einsamste von allen. Ein Geistlicher kommt seiner Gemeinde abhanden. Sorge rüttelt an den Bewohnern, Sehnsucht treibt sie nachts auf die Straße, die Liebe bringt sie um den Verstand. Sie haben Träume und Geheimnisse. Ihre Wege kreuzen sich täglich, doch was wissen sie voneinander?

    In seinem neuen Roman verknüpft Robert Seethaler ihre Geschichten zu einem Mosaik der Augenblicke – und damit des Lebens selbst.

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    Hitzetage

    26,00

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    London, ein flirrend heißes Juniwochenende: Maggie ist schwanger und pleite und fürchtet die Rückkehr in die Vorstadt ihrer Kindheit. Ed jobbt als Fahrradkurier und verheimlicht seine Bisexualität. Phil ist unglücklich in seinen Mitbewohner verliebt. Als Phils Hausgemeinschaft in einer leerstehenden Lagerhalle aufgelöst wird, feiern sie, als wäre es das letzte Mal.
    Mit Intensität und Empathie fängt Oisín McKenna die Energie einer Generation ein, die zwischen Arbeit und Selbstfindung, Freiheitsdrang und dem Wunsch nach Stabilität oszilliert. Ein ungeschönter, zärtlicher Roman über das urbane Leben Anfang dreißig – über Kreativität, Prekarität und die Frage, wie man authentisch bleibt, wenn unsere Träume von der Realität eingeholt werden.

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    Alle lieben Dandelion, aber sie ist tot

    Bewertet mit 4.00 von 5

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    Manchmal braucht man Lügen, um zu überleben

    Sieben Monate nach dem Tod ihrer Schwester Dandelion ist Poppys Welt noch immer aus dem Gleichgewicht geraten. Da stößt sie auf dem Smartphone ihrer Schwester auf die Nachricht eines Mannes namens Jake, gibt sich kurz entschlossen als ihre wilde große Schwester aus und verabredet sich mit ihm. Ausgerechnet an Dandelion vierzigstem Geburtstag. Doch nur ein Mal will sie so mutig sein wie Dandelion – und ihr dadurch nah sein.

    »Es war ihr nicht wie ein Zufall vorgekommen, eher wie eine Intervention ihrer Schwester. Im Bad hatte Poppy mit ihrem Spiegelbild über den ethischen Aspekt ihres Vorhabens debattiert und sich auf Folgendes geeinigt: Es war nur für eine Nacht. Es war nur eine Eskapade anlässlich des Geburtstags ihrer Schwester. Nur für eine Nacht wollte Poppy Dandelion sein.«

    Eine Lüge leben. Eine Lüge lieben?

    Für Poppy und Jake ist es Liebe auf den ersten Blick. Jeder Moment mit Jake fühlt sich echt, schön und richtig an – obwohl alles auf einer Lüge basiert.

    »Wenn Poppy die Geschichte von Anfang an erzählen würde – dann würde Jake vielleicht verstehen, dass nicht alle Lügen schrecklich sind. Dass sie manchmal ein Weg sind, um der Wahrheit näher zu kommen. Manchmal braucht man Lügen, um zu überleben.«

    Als die Grenzen zwischen Trauer und Liebe verschwimmen, steht Poppy vor einer schweren Entscheidung: Soll sie die Erinnerung an Dandelion durch Lügen aufrechterhalten oder alles für ihr eigenes Glück riskieren?

    ›Alle lieben Dandelion, aber sie ist tot‹ ist ein einfühlsamer und gleichzeitig humorvoller Debütroman über zwei ungleiche Schwestern, Liebe, Trauer und den Mut, nach einem schlimmen Verlust wieder zu leben und Hoffnung zu finden.

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    Poyais. Ein Land das es nie gab.

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    Das erfundene Paradies – eine verhängnisvolle Reise ohne Wiederkehr

    1820: Zwei Schiffe voller hoffnungsfroher Siedler stechen in See. Ihr Ziel: Poyais – ein neu gegründeter Staat in Südamerika, der europäischen Auswanderern Reichtum und Freiheit verspricht. Doch das angebliche Paradies ist eine Lüge. Poyais existiert nicht. Es ist die skrupellose Erfindung des Hochstaplers Gregor MacGregor, der mit glänzenden Versprechen Tausende in die Irre führt. Auch Kaufmannstochter Julie will mit ihrem Geliebten fliehen – und strandet in einer Katastrophe. In der unerbittlichen Hitze der Karibik kämpft sie gegen Hunger, Krankheit und Verzweiflung. Und steht bald vor der schwersten Entscheidung ihres Lebens: Kann sie sich – und andere – retten?

    Nach einer wahren Begebenheit erzählt Uli Aechtner in diesem packenden historischen Roman erstmals vom legendären Poyais-Betrug. Eine Geschichte über Verführung, Täuschung und den Kampf ums Überleben, die Leser*innen historischer Romane in ihren Bann ziehen wird.

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    Stunden wie Tage

    Bewertet mit 5.00 von 5

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    Berlin, in den 1940er-Jahren: Martha E. ist fleißig und äußerst sparsam. Gute Eigenschaften für die Stelle als Hausbesorgerin, die sie im Schöneberger Mietshaus der Brüder Berkowitz innehat. Liane Berkowitz kommt aus gutem Hause, ein neugieriges und lebenslustiges Mädchen, das mitten im Krieg die Liebe kennenlernt – und den Widerstand gegen die Nationalsozialisten. Jahrzehnte später wandert Martha die Straßen Schönebergs entlang, zerlumpt und abgerissen. Jeder kennt sie, doch keiner weiß, wer sie wirklich ist: eine Millionärin und Zeugin von Lianes schicksalhaftem Leben.

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