Es werden 25–36 von 637 Ergebnissen angezeigt

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    Am Seil

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    Wie es dazu kam, dass der stille, wortkarge Kunsthandwerker Reinhold Duschka in der Zeit des Naziterrors in Wien zwei Menschenleben rettete. Wie es ihm gelang, die Jüdin Regina Steinig und ihre Tochter Lucia vier Jahre lang in seiner Werkstatt zu verstecken. Wie sie zu dritt, an ein unsichtbares Seil gebunden, mit Glück und dank gegenseitigem Vertrauen überlebten. Was nachher geschah. Und warum uns diese Geschichte so nahegeht.

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    Am Ufer

    Bewertet mit 5.00 von 5

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    Esteban hatte sich als junger Mann ein anderes Leben erträumt, ist aber in der Familienschreinerei hängengeblieben. Anders als sein sozialistisch strenger Vater will er wie alle anderen auch sein Stückchen vom großen Immobilienkuchen. Und als sein Vater alt und nicht mehr handlungsfähig ist, investiert er das im Familienbetrieb erarbeitete Geld in eine Baufirma. Doch die Firma geht pleite und mit ihr die Schreinerei. Insolvenz, die Mitarbeiter stehen auf der Straße, selbst die kolumbianische Pflegerin des alten Vaters kann nicht mehr bezahlt werden. Doch Esteban ist auch mit siebzig noch ein vitaler Mann. Und er ist Realist. Eine Perspektive für die Zukunft sieht er nicht – und zieht die Konsequenzen.

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    Am Weltrand sitzen Menschen und lachen

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    1000 Seiten, fünf Bände – ein Roman. In Am Weltenrand sitzen die Menschen und lachen erzählt Philipp Weiss von der Verwandlung der Welt im Anthropozän – jener Epoche der Erdgeschichte, in welcher der Mensch zur zentralen gestaltenden Kraft geworden ist. Zwischen Frankreich und Japan, zwischen dem 19. und dem 21. Jahrhundert, in Form von Enzyklopädie, Erzählung, Notizheft, Audiotranskription und Comic entwirft dieser kühne Roman ein Panoptikum unserer fliehenden Wirklichkeit.

    Die siebzehnjährige Paulette erlebt im Jahr 1871 den Aufstand der Pariser Kommune, bereist als eine der ersten europäischen Frauen das Japan der Meiji-Ära und liegt über hundertdreißig Jahre im Eis der französischen Alpen geborgen. Die Klimaforscherin Chantal, ihre Ururenkelin, folgt ihren Spuren nach Fernost, entwirft eine zynische Geschichte des Universums und entflieht zugleich einer Liebe und deren umstülpender Kraft. Der von ihr zurückgelassene Künstler Jona begibt sich auf die Suche, findet in Japan aber nicht Chantal, sondern eine vielfache Katastrophe: ein Erdbeben, eine Welle, einen Atomunfall. Der neunjährige Akio läuft tagelang durch zerstörtes Gebiet. Trost findet er bei Satoshi, einem obdachlosen Tagelöhner und AKW-Nomaden, der langsam an den Folgen der Strahlung stirbt. Durch einen Phantomschmerz getrieben, irrt die junge Japanerin Abra dur

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    Ambra

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    Sabrina Janesch studierte Kreatives Schreiben und Kulturjournalismus in Hildesheim sowie Polonistik in Krakau. Sie ist u.a. Gewinnerin des O-Ton-Literaturwettbewerbes des NDR, Stipendiatin des Schriftstellerhauses Stuttgart und des LCB. Als erste Stadtschreiberin von Danzig erntete sie viel Medienaufmerksamkeit. 2011 war sie Stipendiatin im Ledig House/New York.

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    Ameisendelirium

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    Um ihren Platz in der Hierarchie, um den jeweils höheren Status, rangeln in »Ameisendelirium« nicht nur die Figuren, sondern auch Sätze und Satzteile.

    Im dauernden Bemühen, eine wie immer geartete Vorherrschaft zu erringen, relativiert hier ein Element das andere, die Bedeutungen der Satzteile befinden sich in einem wuselnden, insektenhaften Kampf darum, die Oberhand zu gewinnen. Und dennoch bilden sie gemeinsam – so, wie Angehörige einer in sich zersplitterten Gesellschaft diese am Ende doch als ein Ganzes, das eine gemeinsame Geschichte schreibt, ausmachen – Stücke von Erzählungen. Der Blick des Textes, der notgedrungen immer einer der Deutung ist, fällt probeweise auf Banales – wie eine seit Stunden heiß ersehnte Leberkäsesemmel – oder plumpst endlich auf den Boden. Hier kann er nun Bedeutung zur Liebe erklären: Das riesenhaft aufgeblasene Attribut einer schlichten Ameise im Arm wandert er wie eine Heilige durch die Welt und behauptet – glücklich, weil wider besseres Wissen, – dass dieses eine Exemplar, das für die Masse steht, schlichtweg alles bedeute.

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    Amy oder Die Metamorphose

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    Barbara Frischmuths “Sternwieser”-Trilogie: Als die Fee Amaryllis Sternwieser eines Morgens erwacht, findet sie sich im Körper einer jungen Frau wieder. Jetzt heißt sie Amy Stern, ist Studentin, jobbt als Serviererin und möchte als Beobachterin die Menschen erkunden. Je mehr Amy Stern sich in eine Liebesbeziehung und die Schicksale anderer Frauen verstrickt, desto näher kommt sie ihrer Geschichte.

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    Anatomie einer Affäre

    Bewertet mit 3.00 von 5

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    Es ist nicht Liebe auf den ersten Blick, als Gina den Familienvater Seán Vallely bei einem Gartenfest kennenlernt. Doch dann treffen sie einander zufällig bei einem Kongress wieder, trinken zu viel, landen im Bett – und verfallen einander. So beginnt eine verhängnisvolle Affäre, die lange Zeit vor den Ehepartnern geheim gehalten wird. Bis etwas geschieht, das beide vor eine schwierige Entscheidung stellt …

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    Anima mundi

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    Einer chinesischen Tradition zufolge ist das menschliche Leben in drei Phasen gegliedert. Feuer, Erde, Wind: die Zeit des Wachsens, die Zeit der Verführbarkeit durch äußeren Schein und die Zeit der vertieften Einsicht ins eigene Selbst und das Wesen der Dinge. Die Geschichte einer schwierigen Kindheit, einer Freundschaft und der Suche nach innerem Einklang mit der Welt.

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    Annette, ein Heldinnenepos

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    Was für ein Leben! Geboren 1923 in der Bretagne, aufgewachsen in einfachen Verhältnissen, schon als Jugendliche Mitglied der kommunistischen Résistance, Retterin zweier jüdischer Jugendlicher — wofür sie von Yad Vashem später den Ehrentitel »Gerechte unter den Völkern« erhalten wird –, nach dem Krieg Neurophysiologin in Marseille, 1959 zu zehn Jahren Gefängnis verurteilt wegen ihres Engagements auf Seiten der algerischen Unabhängigkeitsbewegung… und noch heute an Schulen ein lebendiges Beispiel für die Wichtigkeit des Ungehorsams. Anne Weber erzählt das unwahrscheinliche Leben der Anne Beaumanoir in einem brillanten biografischen Heldinnenepos. Die mit großer Sprachkraft geschilderten Szenen werfen viele Fragen auf: Was treibt jemanden in den Widerstand? Was opfert er dafür? Wie weit darf er gehen? Was kann er erreichen? Annette, ein Heldinnenepos erzählt von einer wahren Heldin, die uns etwas angeht.

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    Arbeit

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    In einem Kreuzberger Hostel beginnt Sheriff seine Nachtschicht und fühlt sich mal wieder wie ein schlecht bezahlter Sozialarbeiter. Im Späti nebenan erlebt Anna den zweiten Überfall in diesem Jahr. An der Tür vom Lobotomy steht Ten und realisiert, dass ihm seine junge Familie durch seine Arbeitszeiten komplett zu entgleiten droht. Außerdem: Eine idealistische Notfallsanitäterin, eine zornige Pfandsammlerin und ein Drogendealer mit Zahnschmerzen, der sich fragt, ob er Freunde hat oder nur noch Stammkunden.
    Thorsten Nagelschmidt hat mit »Arbeit« einen großen Gesellschaftsroman über all jene geschrieben, die nachts wach sind und ihren Job erledigen, während Studenten, Touristen und Raver feiern. Temporeich erzählt er von zwölf Stunden am Rande des Berliner Ausgehbetriebs und stellt Fragen, die man beim dritten Bier gerne vergisst: Auf wessen Kosten verändert sich eine Stadt, die immer jung sein soll? Für wen bedeutet das noch Freiheit, und wer macht hier später eigentlich den ganzen Dreck weg?

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    Arthur & George

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    Zwei Männer, geprägt vom ausgehenden 19. Jahrhundert in Großbritannien, begegnen sich in einer entscheidenden und dramatischen Phase ihres Lebens: Arthur Conan Doyle, der Erfinder von Sherlock Holmes, und George Edalji, ein kleiner Provinzanwalt. Als George Opfer eines skandalösen, rassistisch motivierten Justizirrtums wird, schlüpft Arthur in die Rolle seines Detektives, um George zu helfen.

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    Auf dem Maniototo

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    In ihrem vielleicht schönsten Roman erzählt Janet Frame von einer Frau, die, nachdem sie ihren Ehemann verloren hat, beschließt Schriftstellerin zu werden. Sie absolviert einen Kurs, geht auf Reisen, verliebt sich, heiratet erneut – und wird wieder Witwe. Auf Einladung von Freunden verbringt sie, die Neuseeländerin, den Sommer in Berkeley, Kalifornien, und erbt unversehens das Haus ihrer Freunde, die bei einem Erdbeben in Italien ums Leben kommen. Doch am Ende des Sommers tauchen sie quicklebendig wieder auf. Was ist Realität, was Fiktion, wie glaubwürdig ist die Erzählerin, die sich uns unter verschiedenen Namen vorstellt? Amüsant und detailreich, haarsträubend und bunt, in einer grandiosen Sprache erzählt dieser Roman lauter Geschichten und handelt dabei zugleich vom Schreiben und Erzählen selbst. Und das Maniototo, eine Hochebene in Neuseeland, die die Maori “Blutebene” nennen, ist eine Metapher für die Phantasiewelt der Autorin, für den “Ort der Imagination, den Knotenpunkt zwischen Literatur und Leben” (Manuela Reichart), den Janet Frame mit ihrer unvergleichlichen Sprache sichtbar macht.

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