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    Das Leben der Surrealisten

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    Der Surrealismus begann als gemeinsame Rebellion gegen all jene Mächte, die die Welt in den Krieg geführt hatten. Ein Aufstand auch gegen verlogene Religion, Demagogie, Prüderie und usurpierte Autoritäten.

    Wie lebten sie wirklich, diese inzwischen so berühmten Künstlerinnen und Künstler? Desmond Morris, selbst surrealistischer Künstler, kann davon berichten wie kein Zweiter. Er gehörte zu ihrem Kreis und kannte sie alle. Ihre Vorlieben und Macken. Ihre Arbeitsweisen und ihre Geheimnisse. Ihre Freundschaften, Feindschaften, Liebschaften, Frivolitäten und dramatischen Zerwürfnisse. Er porträtiert einsame Wölfe, rebellische Vorkämpferinnen, brillante Exzentriker.

    Geistreich und unterhaltsam erzählt Desmond Morris von den wirklichen Menschen, die Kunstgeschichte schrieben. Seine zweiunddreißig Lebensbilder der Surrealisten sind selbst Geschichte.

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    Das verschollene Erbe der Wertheims

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    Carlos Guilliard, der Sohn des letzten Erben der Familie Wertheim, erzählt wie seine Familie zu der größten Nähmaschinen-Dynastie Deutschlands aufsteigen konnte. Es ist eine spannende Zeitreise, die von den Anfängen der deutschen Industrialisierung erzählt, von mutigem Unternehmertum und von den zahlreichen Hürden, die Juden als Bürger in Nazi-Deutschland zu überwinden hatten. Sie erkundet, wie das Erbe des Firmengründers gemehrt, weitergegeben wurde und schließlich – unter dubiosen Umständen verschollen ist.
    Carlos Guilliard, wurde 1970 in München, als Sohn von Dr. Wolfgang Ambrosius Bäuml, geboren. In den ersten drei Jahrzehnten seines Lebens hat er nur vage Vorstellungen von seiner Herkunft. Jahrelang dauern seine Nachforschungen an, bis es ihm endlich gelingt, das Rätsel seiner Familiengeschichte zu lösen. Es gleicht einem Puzzle, das über Kontinente und Epochen hinweg verstreut wurde.

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    Der erste Mensch

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    Gespiegelt in der Figur Jacques Comery erzählt Camus von seiner Kindheit, die er mit seiner fast tauben, analphabetischen Mutter und einer dominanten Großmutter im Armenviertel Algiers verbringt. Auf der Suche nach einer Vaterfigur beginnt er, über die eigene Herkunft zu reflektieren.

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    Der Fall Paul Kammerer

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    Ein wahrer Wissenschaftskrimi

    Liebestoller Verehrer von Alma Mahler und von anderen Künstlerinnen Wiens, Popstar der Biologie, Komponist, möglicher Entdecker der epigenetischen Vererbung und angeblicher Fälscher von Experimenten: Ein spektakuläreres Wissenschaftsleben als das von Paul Kammerer ist kaum vorstellbar.

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    Der Haifisch

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    „Haifisch“, “Inflationsgewinnler”, „Finanzjude“: Der 1879 in Triest geborene Magnat Camillo Castiglioni hat viele negative Klischeebilder auf sich vereint. Als junger Mann begeistert er sich für alles, was rollt und fliegt: Er macht Karriere in der Automobilindustrie, absolviert mit Ferdinand Porsche eine Ballonfahrt um den Wiener Stephansdom und wird zum Großlieferanten des k.u.k. Kriegsministeriums. Nach 1918 kauft er ein internationales Firmenimperium zusammen und geht auf spektakuläre Weise Pleite. Den Zweiten Weltkrieg überlebt er in einem Versteck in San Marino. Kenntnisreich erzählt Reinhard Schlüter diese Biografie, die faszinierende Einblicke in die Welt von Wirtschaft und Geld im 20. Jahrhundert gewährt.

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    Die abenteuerliche Fahrt des Herrn von Drais

    Bewertet mit 4.00 von 5

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    Karl von Drais hat die Welt verändert. Am 12. Juni 1817 brach er in Mannheim zur ersten Fahrt mit seinem Laufrad auf. Und just bis in den Sommer 2017 hinein feiert Baden-Württemberg mit der Großen Landesausstellung in Mannheim und zahlreichen Veranstaltungen das 200jährige Jubiläum dieser revolutionären Erfindung.

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    Die Beidlers

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    Im Mittelpunkt des Buches steht der Schweizer Franz Wilhelm Beidler, der erste Enkel Richard Wagners. Da Beidlers Mutter Isolde nicht als Wagners Tochter anerkannt wurde, blieb auch er stets ein Außenseiter in Bayreuth.

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    Die Beidlers. Im Schatten des Wagner-Clans

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    Im Mittelpunkt des Buches steht der Schweizer Franz Wilhelm Beidler (1901–1981), der erste Enkel Richard Wagners. Als Sekretär des einflussreichen Musikpädagogen und Kulturpolitikers Leo Kestenberg erlebte er im Berlin der 1920er Jahre den Aufbruch der musikalischen Avantgarde hautnah, ehe er wegen der Machtergreifung Hitlers Deutschland verlassen musste. Zwischen 1943 und 1971 prägte er als Sekretär des Schweizerischen Schrift-stellervereins die eidgenössische Literaturszene. Er war ein ausgewiesener Kenner des Werks Richard Wagners und mischte sich als Sozialdemokrat in die Debatten um die Festspiele ein. Da seine Mutter Isolde jedoch nicht als Wagners Tochter anerkannt wurde, blieb auch er stets ein Außenseiter in Bayreuth.

    Die einschlägige Literatur zum ‘Vaterschafts-Prozess’ Isoldes und zu dem Schweizer Zweig Wagners ist in hohem Maße von Spekulationen und Halbwahrheiten geprägt. Erstmals werden in diesem Buch unbekannte, brisante Quellen zu diesem Famlienzwist veröffentlicht und die Geschichte bis zu Franz Wilhelm Beidlers Tod 1981 weitererzählt.

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    Die drei Leben der Hannah Arendt

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    Am Leben zu sein und zu denken ist ein und dasselbe

    Am Leben zu sein und zu denken ist ein und dasselbe

    Hannah Arendt: streitbare Jahrhundertdenkerin, zu früh, zu wütend, auf so einschüchternde Weise klug, zu jüdisch, nicht jüdisch genug. 1933 floh sie aus Nazi-Deutschland ins Exil, über Tschechien, Italien und die Schweiz zunächst nach Paris. Später dann in die USA. Von dort aus avancierte sie zu einer der großen Ikonen unserer Zeit. ›Die drei Leben der Hannah Arendt skizziert rasant und liebevoll ihren Lebensweg.

    Mit einem Nachwort von Ken Krimstein.

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    Die Front des Lebens

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    In einer Hietzinger Villa gegen Ende des Ersten Weltkriegs: Die Witwe Renate Ebenstein muss sich entscheiden. Fu¿r eine zweite Vernunftheirat, fu¿r die zur Routine gewordene Liaison mit einem Arzt oder fu¿r einen vermeintlichen Verehrer, der ihr Sohn sein könnte. Das Ende hält eine große Überraschung bereit, bis dahin kämpft Ebenstein ums Überleben ¿ um ihr eigenes und das ihrer Kinder. Das Geld zerrinnt ihr zwischen den Fingern, vom gesellschaftlichen Standing will sie dennoch nicht abru¿cken ¿ Die Front des Lebens ist heute aktueller denn je. Hemmungsloser Schönheits- und Jugendwahn, Finanzspekulation und Betrug bestimmen die Tagesordnung der Protagonisten. Mit einem Vorwort von Marlene Streeruwitz.

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    Die Jahreszeiten der Ewigkeit

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    Weltbühne und Ortsbesichtigung nur einen Absatz entfernt. Die Jahre von seinem 60. zu seinem 65. Geburtstag bilden den Rahmen des neuen Journals von Karl-Markus Gauß. Doch verführt er uns, ihm weit zurück in die Geschichte zu folgen und mit ihm den Blick auf die Verwalter der Zukunft zu werfen. Von der Weltbühne zur Ortsbesichtigung ist […]

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    Die Jazz Baroness

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    Sie ließ das alte Europa, den Glamour und sogar ihre Familie zurück, um in die verruchte Welt von Harlem abzutauchen: Nica Rothschild, die rebellische Baroness und Millionenerbin, wurde zur Schutzpatronin von Jazz-Genies wie Thelonius Monk und Charlie Parker. Ein wildes, unglaubliches Leben – und zugleich ein episches Panorama des 20. Jahrhunderts.
    Als im März 1955 die Nachricht vom Tod Charlie Parkers New York erschütterte, hatte die Presse ihren Skandal: »Bop-König stirbt im Appartment reicher Erbin«. Wer war diese Frau, in deren Hotelsuite das Saxophon-Genie seine letzten Stunden verbrachte? Die mit Thelonius Monk oder Miles Davis in ihrem weißen Bentley Cabrio nachts von Jazzclub zu Jazzclub fuhr und als»Neger-Hure« beschimpft wurde?
    Pannonica Baronesse de Koenigswarter, geborene Rothschild, was schon immer die Rebellin ihrer berühmten Familie gewesen: Sie hatte unter de Gaulle gegen Deutschland gekämpft, war Bomber geflogen und Jeeps gefahren. Nun hatte sie ihr ödes Leben als Diplomatengattin hinter sich gelassen und in New York eine neue Leidenschaft entdeckt: Die Millionen-Erbin half den schwarzen Musikern mit Geld und großem Herz, sie kümmerte sich um Kranke, sorgte für Auftrittsgenehmigungen – und wurde so zur Schutzpatronin des Bebop. Jazzgenies von Monk bis Horace Silver widmeten ihr eigene Songs. UndClint Eastwood setzte ihr in »Bird« ein filmisches Denkmal.
    Hannah Rothschild erzählt das stürmische Leben ihrer Großtante von der Kindheit in englischen Schlössern, der abenteuerliche Flucht vor den Nazis und den Schlachtfeldern des Zweiten Weltkriegs bis zu den Abgründen des schwarzen Amerika der sechziger Jahre. Eine faszinierende Biographie – und zugleich die unglaubliche Geschichte einer weltberühmten Dynastie.

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