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    Middle England

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    Der Brexit spaltet die britische Gesellschaft und ganz Europa – Coes klug-ironische Komödie zeigt, wie es dazu kommen konnte.
    Benjamin Trotter zieht in eine romantische Wassermühle in die Grafschaft Shropshire, ins Herz des ländlichen England, um seinen Roman, an dem er schon 30 Jahre arbeitet, zu beenden. Seine Nichte Sophie fühlt sich im multikulturellen London zu Hause, lebt aber nach der Heirat mit ihrem Mann in der Provinz und spürt ein zunehmendes Unbehagen; ist auch er so fremdenfeindlich wie seine Mutter? Doug, Journalist und Labour-Anhänger, schämt sich für sein luxuriöses Leben im reichen Chelsea, das sich kaum jemand noch leisten kann. In den vermeintlich idyllischen Midlands mit festen Werten und Traditionen kommt eine bizarre Sehnsucht nach Englishness auf, und eine tiefe Kluft zieht in diesem abgehängten Landesteil durch alle menschlichen Beziehungen. Ab wann lief alles schief? Dieser unterhaltsame und fein gesponnene Gesellschaftsroman blickt tief in die Seele des englischen Wesens.

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    Das alles sind bösartige Übertreibungen und Unterstellungen

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    Der Schrecken aller Schreibenden: die leere weiße Seite. Aber wie bringt man nur den ersten Satz zustande? Und woran erkennt man, dass es eben der erste Satz ist, der die Gedankenarbeit dergestalt antreibt, dass alle weiteren Sätze wie von selbst hervorsprudeln?

    Der renommierte Philosoph Konrad Paul Liessmann schreibt über die allmähliche Verfertigung der Gedanken beim Schreiben. Er vertritt die These, dass die Gedanken als Kern und Ziel nichtfiktionalen Schreibens erst während des Schreibprozesses entstehen.

    Das Schreiben selbst ist eine Form des Denkens.

    Zudem gibt Liessmann einen Einblick in die Stilkunde nichtfiktionalen Schreibens. Er zeigt sich dabei als Verfechter der stilistischen Offenheit. Denn verbunden mit individuellen Ausdrucksmöglichkeiten trage diese zu einer besseren Debattenkultur bei.

    Abschließend nimmt er das sachgerechte und adressatenorientierte Schreiben unter die Lupe. Für wen schreibt man eigentlich? Und für wen schreibt man wie? Will man bloß etwas mitteilen oder vielmehr etwas bewirken? Und wie findet man eine Sprache, die dem Gegenstand angemessen ist?

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    Die Kunst seine Schulden zu zahlen

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    „Es ist evident“, ruft Balzac den mittellosen Schaffenden und Verzehrenden zu, „dass die Welt sich nur aus Leuten zusammensetzt, die Zuviel haben, oder aus Leuten, die nicht genug haben. Ihre Aufgabe ist es“, und er meint uns Leser ebenso wie die Mittellosen, „das Gleichgewicht wieder herzustellen.“ Die Kunst, seine Schulden zu zahlen „und seine Gläubiger zu befriedigen, ohne auch nur einen Sou selbst aus der Tasche zu nehmen“, wie der ausführlichere Titel des Originals hieß, ist demnach eine aus Erfahrung gewonnene, ins Groteske gesteigerte Anleitung, mit jenem Geld auszukommen, das man leider nicht hat. Balzac konnte da zeitlebens etliche Lieder davon singen.
    Den Altmeister der literarischen Zeichnung Volker Pfüller musste der Verlag nicht lange bitten, sich dieser Schuldenproblematik anzunehmen. „In gewisser Weise“, so wollen wir Pfüller zitieren, „lösen wir ja alle diese oder ähnliche Fälle des Geldnotstandes“. Nun gut, aber was er illustrativ daraus gemacht hat, ist regelrecht wunderbar zu nennen.

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    Maiser

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    «Maiser» erzählt von Bruno und seiner Familie, die in der ersten Hälfte der 1950er-Jahre aus der umbrischen Kleinstadt Amelia ins Tessin einwandern. «Maiser» wurden damals abschätzig die italienischen Landarbeiter in der Schweiz genannt. Auch Bruno will nichts anderes als das, wovon so viele Menschen träumen: sich ein «normales» Leben erarbeiten. Eines der zentralen Themen unserer Zeit. Bis ins Jahr 2013 folgt Alborghetti dem Weg der Familie, berichtet von Ankunft, Sehnsucht und Ausgeschlossensein, vom emotionalen Zwischen-den-Stühlen-Sitzen, aber auch davon, wie das zuerst so fremde Land immer mehr zur Heimat wird. Die Versform, die Alborghetti für seine bildstarke Erzählung wählt, macht «Maiser» zu einem besonderen, zu einem «mutigen Buch» (Fabio Pusterla), und mit der «hohen Form» des Versepos für «kleine Leute» bringt er auf eine bestechende Weise Dichtung mit sozialer Erzählung in Einklang.

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    Picknick im Dunklen

    Bewertet mit 5.00 von 5

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    Treffen sich Stan Laurel und Thomas von Aquin im Dunkeln … Markus Orths neuer Roman, eine urkomische und todernste Geschichte

    Eine unglaubliche, unerhörte Begegnung, die den Bogen spannt über siebenhundert Jahre Weltgeschichte: Zwei Männer treffen sich in vollkommener Finsternis. Sie wollen ans Licht, unbedingt. Sie tasten sich voran, führen irrwitzige Gespräche und teilen die Erinnerungen an zwei haarsträubend unterschiedliche Leben. Die Männer? Stan Laurel und Thomas von Aquin. Der begnadete Komiker trifft auf den großen Denker des Mittelalters. Warum hier? Warum jetzt? Warum gerade sie beide? Genau dies müssen sie herausfinden, um endlich ans Licht zu gelangen. „Picknick im Dunkeln“ ist eine aufregende philosophische Reise, eine urkomische und todernste Geschichte über die großen Fragen des Lebens.

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    Das Verschwinden des Josef Mengele

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    1949 flüchtet Josef Mengele, der bestialische Lagerarzt von Auschwitz, nach Argentinien. In Buenos Aires trifft er auf ein dichtes Netzwerk aus Unterstützern, unter ihnen Diktator Perón, und baut sich Stück für Stück eine neue Existenz auf. Mengele begegnet auch Adolf Eichmann, der ihn zu seiner großen Enttäuschung nicht einmal kennt. Der Mossad sowie Nazi-Jäger Simon Wiesenthal und Generalstaatsanwalt Fritz Bauer nehmen schließlich die Verfolgung auf. Mengele rettet sich von einem Versteck ins nächste, lebt isoliert und wird finanziell von seiner Familie in Günzburg unterstützt. Erst 1979, nach dreißig Jahren Flucht, findet man die Leiche von Josef Mengele an einem brasilianischen Strand. Dieser preisgekrönte Tatsachenroman von Olivier Guez, der in Frankreich sofort zum Sensationsbesteller wurde, liest sich wie ein rasanter Politthriller und wahrt zugleich die notwendige Distanz.

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    Die Diva

    Bewertet mit 5.00 von 5

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    Die Callas – la Divina, die Göttliche, die ewige Stimme der Liebe.

    Venedig, 1957: Maria Callas ist die größte Sängerin ihrer Zeit, doch die künstlerische Perfektion, die sie auf der Bühne verkörpert, beginnt ihren Tribut zu fordern. Ihre Stimme droht zu versagen, und Maria sehnt sich nach einer Auszeit – die ihr jedoch weder von der Welt der Oper noch von ihrem Mann und Manager Meneghini zugestanden wird. Dann begegnet sie dem Reeder Aristoteles Onassis, und gegen alle Widerstände verlieben sich die beiden – bis Onassis die Bekanntschaft von Jackie Kennedy macht …

    Ein zauberhaft schöner Roman über die Callas als Inbegriff von Glamour und Charisma, als Künstlerin jenseits aller Maßstäbe, vor allem aber – als leidenschaftlich liebende Frau

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    Du wirst mein Herz verwüsten

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    Sie begegnen sich, verlieben, verzehren und verlieren sich. Und sie schreiben sich – immerzu und überall. Kurznachrichten. In den Rauschmomenten des ersten Verliebtseins, in den Wellen der Lust bis zu den großen Zweifeln und Ängsten. “Du wirst mein Herz verwüsten” ist die Geschichte von zwei Menschen, die sich finden, sich lieben und allen Beziehungsfragen gegenüberstehen. Es ist die universelle Geschichte der Liebe von heute. Morgane Ortin hat den Sound unserer Zeit in einen Liebesroman gegossen. Ihr Buch ist ein sanfter Appell an die Kraft der Romantik, an die Poesie der Liebe im Hier und Jetzt.

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    Sind wir nicht Menschen

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    In seinen neuesten Stories nimmt uns T.C. Boyle mit auf eine bewegte Reise in unsere unheimliche Zukunft. Eine Zukunft, in der der kirschrot phosphoreszierende Pitbull das klavierspielende Mikroschwein der Nachbarin zerfleischt. In der durch Genmanipulation perfekte Kinder aus dem Katalog gezeugt werden oder man mit der Relive Box in die eigene Vergangenheit reisen kann. In T.C. Boyles komisch-bizarren Erzählungen wimmelt es von argentinischen Ameisen und ebenso sympathischen wie unheimlichen Wesen, die unser Leben bedrohen. Die beste Sammlung des Meisters der American Sh

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    Ramen für alle

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    Lust auf eine dampfende, duftende Schale Ramen? Dieses illustrierte Kochbuch serviert authentische, leicht umsetzbare Rezepte für Brühen, Nudeln und Beilagen – und nebenbei alles, was man über Ramen wissen muss. Eine Liebeserklärung an eine der köstlichsten Suppen der Welt.
    Eine dampfende Schale Ramen – wer sie einmal gegessen hat, kann sich ein Leben ohne die ikonische japanische Nudelsuppe nicht mehr vorstellen. Das ist auch der Grund dafür, dass Ramen in den letzten Jahren einen kulinarischen Siegeszug rund um die Welt angetreten hat.
    Wer sich nicht länger in die Warteschlangen vor den Ramen-Shops einreihen will, sondern seine eigene Suppe kochen möchte, für den kommt dieses reich illustrierte, comicartig gestaltete Kochbuch gerade recht. Es enthält authentische und leicht umsetzbare Rezepte für alles, was zu einer perfekten Schale Ramen gehört: die verschiedenen hausgemachten Brühen – Dashi, Shio, Shoyu, Miso und Tonkotsu –, die Nudeln und die leckeren Beilagen – wie das in Sojasauce marinierte Ei –, die aus der Suppe eine herzhafte Mahlzeit machen.
    Außerdem erfreut dieses so kompetente wie charmante Buch mit jeder Menge detaillierter Information über Ramen und japanische Koch- und Esstraditionen: Es ist nicht nur ein inspirierendes Kochbuch, sondern auch eine Liebeserklärung an eine der köstlichsten Suppen der Welt.

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    Jemand musste Josef K. verraten haben. Erste Sätze der Weltliteratur und was sie uns verraten

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    Der erste Satz ist bekanntlich der schwierigste – und der wichtigste. Er muss den Leser verführen und verrät meist mehr, als wir bei der ersten Lektüre wahrnehmen. Manchmal enthält er im Kern schon die ganze folgende Geschichte. Peter-André Alts lustvoller Streifzug durch die Weltliteratur führt an großen Texten von der Antike bis zur Gegenwart vor, wie deren Anfänge jenen Pakt mit dem Leser schließen, der die erste Neugier in andauernde Leselust verwandelt.

    “Lange Zeit bin ich früh schlafen gegangen.” “Jemand musste Josef K. verleumdet haben…” Manche erste Sätze der Weltliteratur sind so berühmt geworden, dass man sie kennt, auch wenn man das Werk nie gelesen hat. Die Anfänge von Romanen und Erzählungen gewinnen uns, indem sie überraschen oder überwältigen, schmeicheln, erschrecken, verlocken oder erregen. Sie können Spannung erzeugen, Stimmungen hervorrufen, die Protagonisten zum Leben erwecken oder ihre Leser an Ort und Zeit des Geschehens entführen. In vielstimmigen Tonlagen – ironisch, pathetisch, bekenntnishaft oder dunkel – leiten sie in die folgende Geschichte ein.

    Peter-André Alts funkelnd-luzider Essay über die Poesie des Anfangs zeigt das an 249 Beispielen von Homer bis Peter Handke, von Tolstoi bis Paul Auster. Sein Buch bietet Literaturgeschichte in a nutshell und ist selbst eine große Verführung zum Lesen.

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    Die Galerie am Potsdamer Platz

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    Berlin, 1930: Zwischen zwei Kriegen kämpft eine Frau um ihr neu gewonnenes Leben

    Die junge Kunststudentin Alice zieht nach dem Tod ihrer Mutter in die Hauptstadt. Sie sucht Anschluss an ihre Familie, einstmals angesehene Kunsthändler, die sie nie kennengelernt hat, trifft aber zunächst nur auf kalte Ablehnung. In der pulsierenden Kunstszene Berlins fühlt sie sich dennoch sofort zu Hause und entdeckt bald ihr Talent als Fotografin. Und sie verliebt sich in den Deutsch-Iren John. Trotz der Widerstände ihrer Großmutter plant sie gemeinsam mit ihren Onkeln, die einst legendäre Galerie der Familie am Potsdamer Platz wiederzueröffnen. Dabei begegnet sie dem Kunstkenner Erik, Erbe einer spektakulären Kunstsammlung. Doch ist er wirklich daran interessiert, ihr zu helfen? Es sind unruhige Zeiten, und der Aufstieg der Nationalsozialisten droht bald ihre Liebe, die Galerie und ihre gesamte Familie in den Abgrund zu reißen …

     

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