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    Toubab im Senegal

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    Ein Weißer reist zum ersten Mal in den Senegal, ein Land, von dem er fast nichts weiß. Seine inneren Bilder und diffusen Ängste, die von einem generalisierten Afrika ge-prägt sind, reisen mit. In Westafrika nennt man solche wie ihn „Toubab“, Weißbrot. Der junge Mann ist Comic-Zeichner und eigentlich ist er zum Arbeiten hier. Beschäftigt ist er aber damit, sich mit unbekannten Regeln und Codes auseinanderzusetzen. Ständig schwitzend wird er anfangs von aufdringlichen Taxifahrern und Verkäufern bedrängt und erst als er die touristischen Erlebniswelten verlässt und Zugang zum alltäglichen Leben der Menschen erfährt, lernt er, etwas von der gewohnten Kontrolle und der eurozentristischen Überheblichkeit aufzugeben und sich vom senegalesischen „Lebensfluss“ treiben zu lassen.
    Drei Monate war Patrick Bonato als Artist in Residence im Senegal. In seinem autofiktionalen Comic Toubab im Senegal gibt er Einblick, welche Anstrengungen im Aufeinanderprallen zweier Lebenswelten entstehen, aber auch, welche Möglichkeiten und wie viel Komik in solchen Begegnungen liegen. Seine sehr persönlichen Schilderungen und Erfahrungen sind bunt, laut, manchmal fremd, oft komisch, immer schön.

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    Der Kreis des Webenknechts

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    Karl Lipitsch mag keine Menschen. Er wohnt alleine, da er eine tiefe Abneigung gegen die Gesellschaft hegt und Gespräche meiden möchte. Häufig sitzt er lesend im Garten oder schreibt an seiner umfassenden philosophischen Abhandlung. Doch die Überzeugung, fortan als Einsiedler in Einsamkeit zu leben und damit glücklich zu sein, gerät schnell ins Wanken. Durch einen Zufall (sofern es denn tatsächlich einer war) macht er nähere Bekanntschaft mit seiner Nachbarin Mathilde. Beide umkreisen den anderen, jeder in der Überzeugung, der Überlegene zu sein. Und so beobachten wir Lipitsch bei seinen Bemühungen, ihr nicht ins fein gesponnene Netz zu gehen. Doch je mehr Lipitsch zappelt, desto kräftiger verfängt er sich in Mathildes Fäden…

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    Coventry

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    Was passiert mit uns, wenn unsere eigenen Eltern plötzlich aufhören, mit uns zu reden? Warum scheint sich Grobschlächtigkeit weltweit öffentlich durchzusetzen? Kann man ein Haus bauen, ohne den Verstand zu verlieren? Warum regredieren wir beim Autofahren so spektakulär? (Sollten unsere SUVs die Airbags nicht besser außen haben?) Und wie kann es gelingen, gleichzeitig Mutter, Tochter, Ehefrau, Staatsbürgerin, Künstlerin und breadwinner für die ganze Familie zu sein? (Achtung, Spoiler: schwierig!)

    Rachel Cusk ist eine unerbittlich humorvolle Selbsterforscherin und eine Poetin der gespaltenen Gefühle. Coventry versammelt eine Reihe ihrer glänzenden Essays, hochaufgelöste, tiefenscharfe Meisterstücke. Sie zu lesen bedeutet, sich den weitreichenden Ungewissheiten zu stellen, die wir alltags lieber nicht beachten.

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    Umbrien

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    Umbrien gilt als Land der dunklen Wälder und der mittelalterlichen Burgen, außerdem ist die Region im Herzen der Apennin-Halbinsel als Heimat großer Heiliger und bedeutender Künstler bekannt. Julia Lorenzer geht nicht nur den alten Umbrien-Klischees auf den Grund, sondern taucht nebenbei auch in das quirlige Studentenleben der Hauptstadt Perugia ein und spaziert zum Mittelpunkt Italiens. Sie erzählt von den Ursprüngen umbrischer Schokolade, Angorawolle und Keramik, besucht das kleinste Theater, die kleinste Republik und die angeblich lebenswerteste Stadt der Welt. Ihre Reise führt hinauf in die karge Hochebene von Castelluccio, durch das Tiber- und das Neratal und schließlich durch den unergründlichen umbrischen Nebel, der am Ufer des Trasimener Sees seine Geheimnisse enthüllt.

    Julia Lorenzer, 1979 in Rosenheim geboren, hat in Regensburg Kunstgeschichte, Geschichte und Religionswissenschaft studiert. Im Anschluss arbeitete sie in verschiedenen Redaktionen, Museen und Ausstellungshäusern. Heute ist sie als freie Lektorin und Autorin tätig, wobei sie sich auf Reiseführer und Erlebnisberichte über verschiedene Regionen Italiens spezialisiert hat. Sie lebt in Oberbayern, in Italien und auf Reisen. Im Picus Verlag erschien 2020 ihre Lesereise Toskana.

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    Eine gefährliche Frau

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    Die mitreißende Geschichte einer verwegenen Frau.« The Times – New York Times-Bestseller

    1942 sendete die Gestapo folgenden Funkspruch: »Sie ist die gefährlichste unter allen Spionen der Alliierten. Wir müssen sie finden und vernichten.« Gemeint war Virginia Hall, eine Frau aus besten amerikanischen Kreisen, die es geschafft hatte, in Winston Churchills Geheimorganisation Special Operations Executives aufgenommen zu werden. Hall war die erste Frau, die für die Allierten hinter der Linie des Feindes operierte. Sie unterstützte den französischen Widerstand und revolutionierte die verdeckte Kriegsführung. Und das alles trotz einer massiven körperlichen Einschränkung: aufgrund eines Reitunfalls hatte sie eine Beinprothese. Mit ihrem mutigen Einsatz, stets unter Gefahr ihres Lebens, kämpfte sie gegen Nazideutschland und für die Freiheit.

    Ausstattung: 8 Seiten Bildteil

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    Fear Street. Die Rückkehr

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    Sechs Jugendliche nachts allein auf Fear Island. Es sollte ein harmloser Campingtrip werden: Lagerfeuer, Zelten und jede Menge Spaß. Doch dann begeht Della einen schrecklichen Fehler – und die Nacht wird zum Albtraum.
    Mark und Cara sind außer sich: Von Mom und Dad fehlt jede Spur. Keine Nachricht, kein Anruf. Absolut nichts! Und bei Cranford Industries, ihrem Arbeitgeber, will man sie gar nicht kennen. Steckt dahinter vielleicht Roger, der geheimnisvolle Untermieter?

    Dieser Doppelband enthält die Einzelbände Der Augenzeuge – Ich weiß, was du getan hast und Ohne jede Spur – Ein wortloser Abschied

    Ab 2021 zeigt Netflix den Klassiker Fear Street als Horrorfilm-Reihe!

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    Die scheußlichsten Länder der Welt

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    Von dreckigen Franzosen und tollpatschigen Portugiesen, versoffenen Asiaten und wilden Negern, die Menschen fressen: Obwohl die Bestsellerautorin Favell Lee Mortimer (1802–1878) ihr Leben lang nicht aus England hinauskam, schrieb sie doch unbeirrbar Reiseführer. Darin rechnete sie mit der ganzen Welt ab; ihre Bücher wimmeln geradezu vor Vorurteilen. Sie sind überhaupt nicht politically correct – und gerade deshalb hinreißend zu lesen.

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    Sieben Tage Sommer

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    Ferien in Südfrankreich und ein abwesender Gastgeber
    Max Torberg ist ein wohlhabender Mann und besitzt in den Hügeln an der Côte d’Azur ein großzügiges Ferienhaus. Dorthin lädt er fünf alte Bekannte ein, die ihm 30 Jahre zuvor bei einem Überfall das Leben gerettet haben. Seither sind sie sich nicht mehr begegnet, nun sollen sie eine Woche in seinem Haus verbringen, wo sich seine Angestellte Anja um sie kümmert. Er selbst ist noch verhindert. Bei Rotwein, Gesprächen und gutem Essen beginnen sich seine Gäste zu fragen, worin der Grund ihres Besuchs liegt. Tatsächlich verfolgt der kluge, aufmerksame Torberg ein Ziel – das auch Anja mit einschließt.

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    Kilometer Null

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    Am Ziel einer wilden Reise in das Herz der FiktionIn einer Pension des uruguayischen Grenzortes Santa María blickt der österreichische Exilschriftsteller Kutzenberger plötzlich in den Mündungslauf einer Pistole.
    So beginnt »Kilometer null« und nimmt die Leser mit auf eine Achterbahnfahrt, die ihren unfreiwilligen Helden quer durch den südamerikanischen Kontinent, tief in dessen Weltliteratur hinein und schließlich bis vor die Himmelspforte führen wird.
    Ein neues, ausgelassenes wie bewegendes Abenteuer des gleichnamigen Autors Stefan Kutzenberger, das mitten ins Herz unserer immer unwirklicher erscheinenden Gegenwart trifft und eindeutig beweist: Literatur kann alles.

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    Damit hatte keiner gerechnet

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    Witzig, informativ und irre unterhaltsam: Die größten Fehlkalkulationen der Menschheit! Meistens arbeitet die Mathematik in unserem Alltag unauffällig hinter den Kulissen. Bis jemand vergisst, eine ›1‹ einzutragen und eine Brücke einstürzt, ein Flugzeug vom Himmel fällt oder ein Gebäude wankt. Was passiert, wenn Mathematik in der realen Welt schiefgeht? Matt Parker erkundet und erklärt eine Reihe von Beinahe-Unfällen und Pannen und zeigt damit anschaulich und unterhaltsam, wie allgegenwärtig die Mathematik in unserer Welt ist — und wie sie uns ein Bein stellt. Wir wären alle besser dran, wenn wir Mathe als praktischen Verbündeten ansehen würden. Eine brillant erzählte Serie von Katastrophengeschichten mit Happy End.

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    Die Liebenden von Nizza

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    Romy ist Kunstexpertin, und ihre ganze Leidenschaft gilt der Suche nach verschwundenen Bildern. Eines Tages bittet der Anwalt Adam Gold sie um Hilfe: Ein berühmtes Gemälde, das ein Liebespaar zeigt, ist in den Wirren des Zweiten Weltkriegs in Südfrankreich verschollen. Nun hat sich sein rechtmäßiger Besitzer bei Adam gemeldet und ihn beauftragt, das Bild ausfindig zu machen. Romys Neugier ist geweckt, und gemeinsam mit Adam begibt sie sich auf Spurensuche an die malerische Côte d’Azur. Dabei stoßen die beiden auf die bewegende Geschichte von Charlotte und Henri, deren große Liebe auf schicksalshafte Weise mit dem verlorenen Bild verwoben ist …

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    Die Imker

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    Es ist der Morgen des 1. April, als etwas Ungeheures geschieht: Ein gelber Nebel zieht auf, der die Menschen buchstäblich in Luft auflöst. Aber nicht alle Menschen sind verschwunden, stellt Franz Lindner fest, der Erzähler dieses alle Grenzen sprengenden Romans. Er selbst hat als Patient einer Einrichtung für psychisch beeinträchtigte Künstlerinnen und Künstler die Katastrophe überlebt – wie auch die anderen Patienten, Ärzte und Besucher. So unfasslich das Ereignis ist, so konkret muss der Alltag jetzt organisiert werden. Eine Dorfgemeinschaft aus Bienenzüchtern entwickelt sich, und Franz Lindner wird ihr Chronist. Aber die neue Welt ist keine friedliche: Gewalt, Hass und Eifersucht sind nicht verschwunden, und auch die Natur scheint sich vom Menschen befreien zu wollen. Zwei Jahre begleiten wir »die Imker« durch eine Welt, in der Traum und Wirklichkeit nicht zu unterscheiden sind. Dann macht ein weiteres unerklärliches Ereignis der Geschichte ein überraschendes Ende.

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