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    Fremde in unserer Mitte

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    Das Thema Einwanderung wirft gewichtige gesellschaftspolitische, moralische und ethische Fragen auf, die seit einiger Zeit im Zentrum intensiver Debatten stehen. Der renommierte britische Philosoph David Miller verteidigt in seinem Buch eine Position zwischen einem starken Kosmopolitismus, der für uneingeschränkte Bewegungsfreiheit und offene Grenzen plädiert, und einem blinden Nationalismus, der oft in pauschale Ausländerfeindlichkeit und dumpfen Rassismus umschlägt.

    In ständiger Auseinandersetzung mit Gegenargumenten entwickelt er seinen Standpunkt, der die Rechte sowohl der Immigranten als auch der Staatsbürger berücksichtigen soll – und einen schwachen Kosmopolitismus ebenso einschließt wie das Recht von Nationalstaaten, ihre Grenzen zu kontrollieren. Ziel von Millers Ausführungen ist eine Immigrationspolitik liberaler Demokratien, die so gerecht ist wie möglich und so realistisch wie nötig. Ein beeindruckend präzise und nüchtern argumentierendes Buch, das zum Nachdenken anregt und zum Widerspruch reizt.

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    Mehr als ein Spiel

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    Zu einem Zeitpunkt, da die ehemalige Habsburgerresidenz nur mehr die Hauptstadt eines Kleinstaates ist, gleichzeitig aber mit dem kommunalen Experiment des Roten Wien internationalen Vorbildcharakter gewinnt, nimmt auch der Wiener Fußball seine ihm eigene Gestalt als moderner Zuschauersport an. (.) Die großen Fußballhelden dieser Zeit sind ‘Legionäre’ aus den Nachfolgestaaten oder entstammen, wie beispielsweise Pepi Uridil und Matthias Sindelar, einem vorstädtischen Zuwanderermilieu. Unzweifelhaft sind es die Arbeitervorstädte, die die produktive Basis des Wiener Fußballs bilden und die überwiegende Mehrheit der Aktiven und der Zuseher stellen. Daneben kommt aber auch der bürgerlichen City ein entscheidender Stellenwert zu: sowohl in Form von Mäzenen und Betreibern von Großclubs als auch in Form von Bohemiens und Kaffeehausliteraten, die das massenkulturelle Spektakel zum Gegenstand des Feuilletons und eines witzig-geistreichen Diskurses machen. “Es ist diese ganz unverwechselbare, typisch wienerische Melange, die Durchmischung von vorstädtischen und innerstädtisch-urbanen Lebenswelten, das Ineinandergreifen von populärer und elitärer Kultur, die den Wiener Fußball dieser Zeit Weltgeltung erlangen und ebenso wie auf den Gebieten der Medizin und der Musik, eine anerkannte Wiener Schule entstehen läßt. Das vorliegende Buch ist keineswegs eine Gesamtgeschichte des Wiener Fußballs, es beleuchtet vielmehr ganz bestimmte Facetten der populären Kultur dieser Stadt am Beispiel eines modernen Massenspektakels. Rapid steht prototypisch für die Vorstadt, Austria für das großbürgerliche Innenstadtmilieu, die Auflösung beider Paradigmen findet sich im legendären Wunderteam. Die großen Stars und Volkshelden aus den Vorstädten sind ebenso ein Thema des Bandes wie die Kultur des Kaffeehauses und die typischen Züge wienerischen Wesens schlechthin.”
    (Aus dem Vorwort von Dr. Michael Häupl)

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    Pop-up-Propaganda

    28,80

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    Während innerhalb Russlands das Verbot kritischer Medien und die Gleichschaltung der verstaatlichten Sender eine beinahe karikaturhafte Erzählung über traditionelle Werte und die Notwendigkeit der »Militärischen Spezialoperation« hervorbringen, arbeiten sorgfältig geplante Propagandaaktionen im Rest der Welt an der Destabilisierung demokratischer Gesellschaften. Ein planmäßiger Wahnsinn überzieht das Land. Er zeigt sich in inflationär gebrauchten Euphemismen und Hassrede, als Denunziation und in einem bis ins Subtilste durchdachten Strafregime. Und es ist ein Wahnsinn mit Geschichte. Denn die Gewalt, die die russische Gesellschaft unerbittlich im Griff hat, ist eine Fortführung der paranoiden Suche nach Feinden, der nächtlichen Verhaftungen, Durchsuchungen und Folterungen sowie der Gulags aus dem Sowjetregime – in grellem, neuem Gewand und verschmolzen mit dem Gangstertum der Neunzigerjahre.

    In ihrem einzigartigen Ton, der so präzise wie ironisch ist, zeigt Irina Rastorgueva in einer Montage aus Zeitungsfundstücken und unabhängigen Berichten, aus der eigenen Erfahrung genauso wie aus der Analyse kremlkritischer und russlandtreuer Autoren das Wirken der russischen Selbstvergiftung.

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    Feuerdörfer

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    Nach 50 Jahren erstmals auf Deutsch: die Überlebenden berichten die Wehrmachtsverbrechen in Belarus.

    Hier kommen Augenzeugen zu Wort, die die Massaker in den belarussischen »Feuerdörfern« während des Zweiten Weltkriegs überlebt haben. Ales Adamowitsch, Janka Bryl und Uladsimir Kalesnik haben sie im ganzen Land ausfindig gemacht und ihre Erinnerungen auf Tonband festgehalten. Behutsam gerahmt und zu Kapiteln geordnet, entsteht aus ihren Stimmen eine verdichtete Erzählung in chorischer Vielstimmigkeit, die über eine Collage weit hinausgeht. Erstmals werden damit die unvergleichlichen Gräuel der Wehrmacht in Belarus in vollem Ausmaß anerkannt und das menschliche Leid festgehalten, zugleich der Weg geebnet für so etwas wie einen Neuanfang, für eine Zukunft. Ein Buch, das vor dem Hintergrund aktueller Kriege und antidemokratischer Entwicklungen erschreckend aktuell ist und einen »blinden Fleck« der deutschen Geschichte beleuchtet.

    »Eines Tages fiel mir das Buch ›Feuerdörfer‹ in die Hand. Eine solche Erschütterung hatte ich nur einmal bei der Lektüre von Dostojewski erlebt. Die Erzählung setzt sich zusammen aus Stimmen des Lebens, aus dem, was ich in meiner Kindheit gehört habe, was heute auf der Straße gesagt wird, zu Hause, im Café, im Bus. Ales Adamowitsch wurde mein Lehrer …« SWETLANA ALEXIJEWITSCH, TRÄGERIN DES LITERATURNOBELPREISES

    »Ein Meilenstein in der literarisch-dokumentarischen Behandlung der Traumata aus dem Zweiten Weltkrieg.« NINA WELLER, LEIBNIZ-ZENTRUM FÜR LITERATUR- UND KULTURFORSCHUNG

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    Halbinsel

    24,70

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    Ein Haus am Wattenmeer. Eine Mutter und ihre Tochter. Und der Versuch einer Annäherung zwischen den Generationen. Nach »Nebenan« (Shortlist Deutscher Buchpreis) – der neue, große Roman von Kristine Bilkau. Für alle Leser*innen von Judith Hermanns »Daheim«, Anne Rabe »Die Möglichkeit von Glück«, Daniela Krien »Die Liebe im Ernstfall«und Elizabeth Strout »Am Meer«.

    Eine Halbinsel im nordfriesischen Wattenmeer. Hier, an der Nordsee, lebt Annett, Ende vierzig, seit vielen Jahren, hier hat sie nach dem frühen Tod ihres Mannes ihre Tochter Linn allein großgezogen. Linn, Mitte zwanzig, ist nach dem Abitur voller Energie in die Welt gezogen, hat sich in schwedischen und rumänischen Wäldern als Umweltvolontärin engagiert, arbeitet für ein Aufforstungsprojekt. Für Annett ist ihre Tochter die Verkörperung von Hoffnung, Sinn und Zukunft. Doch auf einer Tagung, während eines Vortrags kippt Linn um, Kreislaufzusammenbruch, Erschöpfung. Annett holt sie für eine Woche zu sich nach Hause, ans Meer, nahe Husum. Aus einer werden zwei, dann drei Wochen, dann Monate. Zerrieben zwischen Leistungsdruck und Sinnsuche, scheint Linn mit Mitte Zwanzig an einem Nullpunkt. Annett fühlt sich hilflos angesichts der Antriebslosigkeit ihrer Tochter. Mit der Zeit brechen Konflikte auf, zwischen Mutter und Tochter, aber auch zwischen zwei Generationen. Die eine muss die Lebenswirklichkeit der anderen neu verstehen lernen.Mit großem Gespür für das Zwischenmenschliche lotet Kristine Bilkau die drängenden Fragen unserer Zeit aus – die Frage nach der Verantwortung der Älteren für den Zustand der Welt sowie der Wunsch der Jüngeren, das eigene Leben mit Sinn zu füllen.

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    Die Komplizin

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    Carrie Miller ist die meistgehasste Frau Amerikas. Ihr Mann Daniel hat vierzehn Menschen ermordet, bevor er verschwand. Nun steht Carrie als Komplizin des »Sandmanns« vor Gericht. FBI, Staatsanwaltschaft und Medien sind überzeugt, dass sie von den Taten wusste und Daniel gedeckt hat. Für ihren Anwalt Eddie Flynn wird es schwer, allen das Gegenteil zu beweisen. Doch er glaubt Carrie, dass sie keine Ahnung von der dunklen Seite ihres Mannes hatte. Erst im Laufe des Prozesses kommt ihm der Verdacht, dass sie ihm nicht die ganze Wahrheit gesagt hat. Unterdessen verlässt Daniel sein Versteck, um seine Frau vor einer lebenslangen Haftstrafe zu bewahren. Und jeder, der mit dem Fall zu tun hat, wird zur Zielscheibe…

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    Wenn das Wasser steigt

    Bewertet mit 4.00 von 5

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    Der neue Bestseller der spanischen Krimikönigin: Ein brutaler Serienmörder. Ein todkranker Kommissar. Eine Stadt, die von einer Sintflut bedroht ist.

    Der Polizist Noah Scott ist herzkrank und weiß, dass seine Lebenszeit begrenzt ist. Doch er ist besessen davon, das Rätsel um den Serienmörder John Bible zu lösen, der Ende der 60er-Jahre junge Frauen tötete und nie gefasst wurde. Jetzt, im Jahr 1983, folgt Noah einer neuen Spur, die ihn nach Bilbao führt. Er weiß, dass sich der Mörder hier versteckt hält, und durchforstet die Stadt, deren herbe Schönheit ihn gefangen nimmt, bis sich eine Jahrhundert-Flut ankündigt, die alles zu verschlingen droht. Dolores Redondo – »Königin des literarischen Thrillers« (Carlos Ruiz Zafón) – verwebt in ihren neuesten gefeierten Spannungsroman historische Tatsachen, wie das Rätsel um den Serienmörder und die verheerende Überschwemmung in Bilbao. Ihre Figuren faszinieren durch große psychologische Tiefe und zeigen, zu wie viel Grausamkeit, aber auch Hoffnung die Menschen fähig sind.

    Hier geht’s zur Leseprobe: “Wenn das Wasser steigt” von Dolores Redondo 

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    Behalt dein Herz. Ihr könnt mich mal

    14,40

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    Diese Sommerferien sind gefühlt endlos. Gelangweilt hängt Benny in der trostlosen Hochhaussiedlung oder auf dem Fußballplatz der Schule rum. Bis er auf Idris, einen Möchtegern-Gangster mit Herz und Humor, und seine clevere Schwester Izmira trifft. Sie sind Kinder mazedonischer Einwanderer und werden für Benny zu seiner Ersatzfamilie. Zusammen werden sie Weltmeister im Mist bauen, immer an der Grenze der Legalität. Doch als es bei einem Wettkampf zu einem folgenschweren Unfall kommt, gerät ihre Freundschaft ins Wanken …

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    Das Leben fing im Sommer an

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    Die schönste Überraschung dieser Saison – der berührende Coming-of-Age-Roman des Fußballweltmeisters

    Der wärmste Sommer aller Zeiten, die erste große Liebe, eine Nacht, die alles verändert. Christoph Kramers Roman ist eine so persönliche wie berührende Geschichte über das Fünfzehnsein und die Momentaufnahme einer Zeit, in der alles noch so einfach schien. Erzählt mit ganz viel Herz und einem unwahrscheinlichen Gespür für die kleinen Dinge, die im Leben einfach alles bedeuten. 

    Es ist der Sommer 2006, ein Hitzerekord jagt den nächsten, die Fußballweltmeisterschaft verändert das Land — und für den 15-jährigen Chris verändert sich gerade das ganze Leben. Er verbringt die Abende mit seinen Freunden auf dem Dach der alten Scheune und verschläft die heißen Tage im Freibad.  Er will Fußballprofi werden, aber vor allem will er eins: endlich cool sein. Chris ist ein Teenager wie jeder andere auch, auf der Suche nach sich selbst. Dann passiert das Unfassbare. Debbie, das schönste Mädchen der Schule, interessiert sich ausgerechnet für ihn. Es beginnt eine emotionale Achterbahnfahrt, bei der Chris alles wagt und doch nie vergisst, was wirklich wichtig ist: Freundschaft und die Gewissheit, wirklich gelebt zu haben. Ein nächtlicher Roadtrip mit seinem besten Freund ist da ein guter Anfang …

    Christoph Kramers Debüt katapultiert uns zurück in die Zeit im Leben, in der alles möglich schien und in der das größte Glück und die größte Verzweiflung ganz nah beieinanderlagen. Eine wunderbar melancholische Hommage an den Zauber aller Anfänge, die Magie der ersten Liebe und nicht zuletzt an die Freundschaft – die Geschichte eines Sommers, den man nie mehr vergisst.

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    … und dann ins schwarze Meer

    24,70

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    In der Sammlung von Porträts verbinden sich die Geschichten von zehn Frauen mit konkreten geschichtlichen und politischen Ereignissen im Donauraum. Das Leben dieser Frauen – sie sind alle im zwanzigsten Jahrhundert geboren – ist mit der Donau verbunden. Sie sind an einem der Nebenflüsse oder direkt am Strom zuhause. Ihr Leben hat sie von dort weit weggeführt oder sie sind in ihrem Dorf geblieben. Unabhängig von der geografischen Entfernung haben alle einen langen Weg zurückgelegt. Konkrete Frauen sind es, in ihrem Tun dargestellt. Nur „Mirela packt“ ist das fiktive Gesamtporträt mehrerer Frauen. Lyrische Sequenzen fassen jeweils Geschichte und Fluss zusammen. „Das hier Erzählte wird nicht fortstürzen und verschwinden; es wird die Absätze hinaus schwappen, sich zwischen den Seiten stauen, sich sturzflutartig auflösen in elementare Bestandteilchen – aber wie die Wasser der Donau wird es stets aufs Neue herabregnen“, schreibt Maria Lehner in ihrem Vorwort.

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    Der Vogel der seinen Flügeln vertraute

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    So wirst du zum Glücksbotschafter für dein Kind!

    Eltern wünschen sich nichts sehnlicher, als ihre Kinder glücklich aufwachsen zu sehen. Doch Glück ist kein Zufall! Glücklichsein kann man lernen – man muss nur wissen, wie! Mit diesem Buch gibt uns die Glücksexpertin und Bestsellerautorin Anjana Gill inspirierende Geschichten, tiefe Weisheiten und praktische Anleitungen an die Hand. Sie erklärt, wie wir unseren Kindern Glückswurzeln schenken, die ihnen Halt geben und Flügel verleihen. 25 zauberhaft illustrierte Kapitel eröffnen einen unbeschwerten, positiven Blick auf das Leben – ein Schatz für die ganze Familie!

    Mit wunderschönen Vorlesegeschichten und Glücksbotschaften

    Ausstattung: Durchgehend zweifarbig mit zahlreichen Illustrationen

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    Unter dem Pflaster liegt der Strand

    37,95

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    Ingmar Olsen nimmt in Warschau an einer Konferenz zum Thema Atommüll teil, als ein ihm  unbekannter Amerikaner auf ihn zukommt und beginnt, ihn über seine Jugendzeit in Norwegen auszufragen, über die er längst mehr zu wissen scheint. Kurz darauf erhält Ingmar einen Anruf von seinem Jugendfreund Jonatan, der sich nach fast 20 Jahren von einem Containerschiff meldet, um etwas zu besprechen, mit dem Ingmar vor Langem abgeschlossen hat. Der Freund und der Fremde bringen Ingmar dazu, über seine damalige Clique nachzudenken, was sie zusammenhielt und auseinandertrieb und mit deren einzigem weiblichen Mitglied Ebba Ingmar bis heute eine große Liebe verbindet.

    Unter dem Pflaster liegt der Strand! ist ein ebenso großer wie überwältigender Roman über eine Art Stein, der einen in sieben Minuten die eigene Zukunft durchleben lässt und dabei, tja, keinen Stein auf dem anderen lässt.

    »UNGLAUBLICH. Dieser Text: eine Naturgewalt!« Samira El Ouassil

    »Unter dem Pflaster liegt der Strand und in diesem Backstein von einem Buch wartet eine epische Reise durch Zeit und Raum, die am Ende genau die richtige Frage stellt: Was macht unsere Zeit auf diesem Planeten eigentlich aus?« Berit Glanz

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