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    Echt. Jetzt!

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    Offline, Baby! Der Kulturverlust durch die totale Digitalisierung verpeilt uns langsam. Also raus aus der Gefällt-mir-Nervosität der sozialen Medien und rein in die Schönheiten des analogen Lebens: handschriftliche Briefe jenseits von YOLO und LOL-Lauten, die Reanimation einer durch exzessives SMSen verschwundenen Gesprächskultur, ausufernd zelebrierte Mahlzeiten ohne Food-Porn-Postings, echtes Amüsement abseits von Netflix-Binge-Konsum, Blickkontakte statt Wischbewegungen auf Tinder! Einfach wieder tatsächlich mit der Seele baumeln, anstatt durch das Internet zu taumeln. Für gewisse und oft auch die besten Dinge gibt es eben keine Selbstoptimierungs-App.Österreichs Chef-Satirikerin Polly Adler begibt sich auf die Suche nach der verlorenen Zeit und plädiert mit gewohnt ironischem Scharfsinn für die Wiederbelebung einer in Mitleidenschaft gezogenen Alltagskultur. Ein Ratgeber mit Augenzwinkern über die hohe Kunst des Müßiggangs, denn der Anblick von zwei Menschen im Kaffeehaus, die wortlos in ihre Smartphones starren, ist schon viel zu lang viel zu deprimierend. Irgendwie analogisch, oder?

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    Wortklauberei

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    Heißt es richtig „Herzlich willkommen“ oder „Herzlich Willkommen“? Woher stammt die Redewendung „Geld stinkt nicht“? Was haben der Grieche Diogenes und der Wiener Waluliso gemeinsam? Wie ist die Popgruppe Procol Harum zu ihrem Namen gekommen? Und was stimmt an der Formulierung „Freilaufende Hühnerzüchter“ nicht? – Fragen über Fragen, denen Wolfram Kautzky in seiner wöchentlichen KURIER-Kolumne „Wortklauberei“ nachgeht. Neben erhellenden Einblicken in die oft trockene Welt der deutschen Grammatik und der Etymologien kommt dabei auch der Humor nicht zu kurz – hätten Sie z. B. gewusst, wie man das Wort „Architekten“ richtig gendert? (Wenn Sie auf Innen-Architekten tippen, liegen Sie richtig.) Insgesamt 50 Kolumnen der letzten beiden Jahre sind in dieser Blütenlese zusammengefasst, ergänzt um ein Vorwort von KURIER-Redakteur Peter Temel. Viel Vergnügen beim Eintauchen in die wunderbare Welt der deutschen Sprache!

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    Wie ein jüngerer Bruder

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    DAS EINE NICHT OHNE DAS ANDERE Danielle Spera und Toni Faber haben vieles gemeinsam. Sie sind Nachbarn im ersten Wiener Gemeindebezirk, stehen im Licht der Öffentlichkeit und sind engagierte Botschafter ihrer Religionen. In ihrem ersten gemeinsamen Buch setzen sich die ehemalige Leiterin des Jüdischen Museum Wien und der Dompfarrer zu St. Stephan offen und schonungslos mit der wechselvollen Geschichte ihrer Glaubensrichtungen auseinander: Über Jahrhunderte war deren Verhältnis von Hass und Vorurteilen geprägt, wurde Juden von Christen Gewalt angetan. Dabei verbindet sie weit mehr, als sie trennt. Die Juden sind die älteren Brüder und Schwestern der Christen, wer einen Psalm liest, spricht ein jüdisches Gebet und das Christentum wäre ohne seine jüdischen Wurzeln eine »amputierte Religion«.

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    Das Radio

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    Vor 100 Jahren setzte sich ein neuartiges Massenmedium mit erstaunlicher Geschwindigkeit durch und löste weltweit „Ätherwellenfieber“ aus: der Rundfunk mit seinen körperlosen Stimmen, die sich zeitgleich an unendlich viele ferne Einzelpersonen richten und bei ihnen die buntesten Fantasien auslösen. Das Radio wurde zum Taktgeber des modernen Lebens und zum Generator der Poprevolution, es diente der Welterweiterung und der Propaganda, veränderte Gewohnheiten und beschleunigte Moden. Wiederholt wurde das Radio totgesagt und stets hat es sich neu erfunden und seine Magie behalten. Wolfgang Kos erzählt nicht nur als Kulturhistoriker vom Phänomen Radio, sondern auch als begeisterter Radiohörer, der früh zu einem legendären Radiogestalter wurde.

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    Lebenskünstler

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    Es gibt Tiere, die im Eis überleben, die das Geschlecht wechseln, denen Radioaktivität nichts anhaben kann, die kaum altern oder die ganze Gliedmaßen ersetzen können. Was sind die erstaunlichsten Superkräfte im Tierreich und wie können wir Menschen die Erkenntnisse darüber nutzen? 

    Nacktmulle rennen wie beim Autoscooter ohne Vorfahrtsregeln durch ihre Tunnel. Dabei weisen die vermeintlich rücksichtslosen Rowdys eine beeindruckend ausgeklügelte Sozialstruktur auf, in der alles geteilt wird. Giraffen haben einen unfassbar hohen Blutdruck, aber keine Herz-Kreislauf-Schäden. Nachtigallen können sich über 200 Lieder merken, und Bärtierchen würden sogar im All überleben.

    Russ Hodge erzählt von muskelbepackten Maulwurf-Kämpferinnen, unordentlichen Maulwurf-Junggesellen und ihren nonbinären Artgenossen. Nebenbei erklärt er die komplexe Biologie des Geschlechts und was wir daraus alles lernen können, um einige Probleme der Welt zu beheben. Oft sind dabei die Spitzenwissenschaftler, die sie erforschen, genauso seltsam wie die Tiere – kein Wunder, wenn man erst die alte Kunst des Maulwurffangens in Spanien erlernen muss, bevor man forschen kann. Jeden dieser tierischen Lebenskünstler hat Kat Menschik mit wunderschönen Bildern in Szene gesetzt, sodass sogar das futuristisch aussehende Bärtierchen zum Star wird.

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    Gebt mir etwas Zeit

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    Hape Kerkeling in Bestform: In seinem neuen Buch setzt er nicht nur entscheidende Etappen seines Lebens fort, sondern taucht tief in die bewegte Geschichte seiner Vorfahren ein. Berührend und mit unvergleichlichem Sinn für Komik erzählt er von seiner Kindheit in den Siebzigern und den Glanzzeiten der TV-Unterhaltung, von Liebe, Vorsehung und dem Goldenen Zeitalter der Niederlande. Er führt in die Anfänge seiner Fernsehkarriere und folgt den Spuren der Kerckrings zurück bis ins blühende Amsterdam des 17. Jahrhunderts. Verwebt dabei lustvoll Erinnerungen mit Recherchen, eigenes Erleben mit Historie und Ahnenforschung. Und kommt schließlich auch hinter ein unglaubliches Geheimnis, das seine geliebte Großmutter Bertha zeit ihres Lebens umgab.

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    Hoffnung. Über ein kluges Verhältnis zur Welt

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    Kann man in diesen Zeiten noch hoffen? Philipp Blom zeigt, wie Hoffnung möglich bleibt.
    Es ist noch nicht lange her, da stand die Zukunft für eine bessere Welt. Inzwischen haben wir uns angewöhnt, mit dem Schlimmsten zu rechnen, und mussten oft genug erleben, dass es noch schlimmer kam. Gibt es wirklich keinen vernünftigen Grund mehr, zu hoffen? Philipp Blom findet die Ursprünge der Hoffnung in einem religiösen Weltverständnis, mit dem die Gegenwart nicht mehr viel anfangen kann: Das Dasein war sinnvoll, weil es in ein ewiges Leben münden würde. Heute könnte uns das Bedürfnis nach Hoffnung dazu treiben, ein sinnvolles Leben zu führen, indem wir Ziele für eine bessere Welt verfolgen: Gerechtigkeit etwa oder Nachhaltigkeit. Das wäre das Gegenteil von naivem Optimismus, das wäre eine vernünftige Haltung zur Welt. Sie ist nötiger denn je.

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    Menschenschutzgebiet

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    Warum wir Naturschutz radikal neu denken müssen

    Straßenblockaden durch protestierende Bauern und „Klimakleber“, explodierende Energie- und Mietpreise, Wut auf die Umweltpolitik der Grünen und Zulauf für die AfD: Der Streit über den angemessenen Umgang mit der sich anbahnenden Klimakatastrophe spaltet unsere Gesellschaft und die Perspektive auf ein sozial gerechtes und umweltfreundliches Zusammenleben droht unter die Räder politischer Grabenkämpfe zu geraten.

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    Unsere Fucking Zukunft

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    Fridays for Future, Black Lives Matter und Occupy Wallstreet waren nur der Anfang,
    das Zeitalter neuer Generationenverträge beginnt jetzt!
    Die Coronakrise hat diesen im Hintergrund schlummernden Konflikt endlich in den Vordergrund gebracht. Tristan Horx untersucht, ob unsere Generationenbilder nach wie vor zutreffen. Sind wir noch in Altersschubladen einzuordnen? Wie können wir das Netz nutzen, um zusammen eine Zukunft aufzubauen, die nicht auf Abgrenzung und Spaltung basiert? Ein Blick in die Welt von morgen – frech und verständlich.

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    Nexus

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    Das neue Buch des Bestsellerautors: Wie Informationsnetzwerke unsere Welt geschaffen haben und sie jetzt zu zerstören drohen

    In den letzten 100 000 Jahren hat die Menschheit enorme Macht erlangt. Doch trotz all unserer Entdeckungen, Erfindungen und Eroberungen befinden wir uns heute in einer existenziellen Krise. Die Welt steht am Rande des ökologischen Zusammenbruchs. Zuhauf werden Falschinformationen verbreitet. Und wir stürzen uns kopfüber in das Zeitalter der künstlichen Intelligenz – ein neues Informationsnetzwerk, das uns auszulöschen droht. Wenn wir so klug sind, warum sind wir dann so selbstzerstörerisch?
    »Nexus« zeigt, wie der Informationsfluss uns und unsere Welt geformt hat. Yuval Noah Harari nimmt uns mit von der Steinzeit und biblischen Zeiten über die frühneuzeitlichen Hexenverfolgungen, den Stalinismus und den Nationalsozialismus bis zum Wiederaufleben des Populismus in der heutigen Zeit. Dabei lenkt er unseren Blick auf die komplexe Beziehung zwischen Information und Wahrheit, Bürokratie und Mythologie, Weisheit und Macht. Er erkundet, wie verschiedene Gesellschaften und politische Systeme Informationen genutzt haben, um ihre Ziele zu erreichen – zum Guten wie zum Schlechten. Und er befasst sich mit den drängenden Entscheidungen, vor denen wir heute stehen, da nicht-menschliche Intelligenz unsere Existenz bedroht.
    Informationen sind nicht der Rohstoff, aus dem die Wahrheit ist, aber auch nicht einfach nur eine Waffe. »Nexus« erkundet den hoffnungsvollen Mittelweg zwischen diesen Extremen und zeigt, wie sich unser gemeinsames Menschsein wiederentdecken lässt.

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    Be a Rebel

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    »Ich bin der festen Überzeugung, dass Kampfgeist und Emotionen der Schlüssel zur Veränderung sind, und ich hoffe, dass dieses Buch dazu beitragen wird, die Welt ein Stückchen besser zu machen.« Victoria Müller

    Aufruf und Anleitung für mehr Engagement: ein Buch für alle, die gern politisch aktiver wären

    Drastische Meinungsäußerungen und Aktionen sind die Treiber, ohne die keine Veränderung entstehen kann, weiß Victoria Müller. Mit 10 Jahren demonstrierte sie zum ersten Mal, mit 14 machte sie auf einer Anti-Nazi-Demo mit einem Polizeiknüppel Bekanntschaft. Heute evakuiert sie mit ihrem Tierschutzverein Tiere aus dem ukrainischen Kriegsgebiet und tritt leidenschaftlich und streitbar für Gleichberechtigung ein. In ihrem politischen Sachbuch erzählt Victoria Müller von ihren eigenen Erfahrungen als Aktivistin: Mehrmals stößt sie bei ihren Aktionen an die Grenzen des Erlaubten und fordert konventionelle Normen heraus.

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    Der Kaiser reist inkognito

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    Ohne Pomp und großes Gefolge durch Europa: Die faszinierende Geschichte des Habsburger Kaisers Joseph II. – Ausgezeichnet mit dem Friedrich-Schiedel-Literaturpreis 2023

    Ende des 18. Jahrhunderts geraten die europäischen Monarchien ins Wanken. Der Sohn Maria Theresias, Kaiser Joseph II., erkennt den Reformbedarf und greift begierig die Ideen der Aufklärung auf. Ohne Pomp und großes Gefolge – inkognito – bereist er sein riesiges Reich. Mit eigenen Augen sieht er, wie seine Untertanen leben, unter Frondiensten leiden, hungern. Er trifft einfache Menschen ebenso wie Fürsten und Könige, besucht Krankenhäuser und Fabriken, immer auf der Suche nach neuen Erkenntnissen für den Aufbau seines modernen Staates. Bei seiner Schwester in Versailles sieht er die Französische Revolution heraufziehen. Am Ende hat Joseph II. ein Viertel seiner Regierungszeit unterwegs verbracht. Monika Czernin schildert einen außergewöhnlichen Herrscher, der seiner Zeit in vielem voraus war.
    »Vielleicht der vollkommenste aufgeklärte Herrscher in der europäischen Geschichte.« A. C. Macartney
    Eine der 100 Literatur-Empfehlungen für 100 Jahre eines Lebens im Magazin der »Süddeutschen Zeitung« vom 25. Februar 2022

    Ausstattung: mit Abbildungen

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