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    Warum Erben gerecht ist

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    Jahrzehntelanger Frieden haben in Deutschland Wohlstand für alle geschaffen und die Vermögen wachsen lassen. Nun stehen nach und nach zahlreiche und ganz beachtliche Erbschaften der Nachkriegsgeneration an. Grund genug, für so manche neidisch nachzufragen, ob das denn eigentlich gerecht ist! Man munkelt von leistungslosem Erwerb und Chancenungleichheit. Die Medien bauschen auf und fragen rhetorisch “Große Erbschaften – Werden nur die Reichen immer reicher?” (Anne Will), “Nachlasswelle in Deutschland – Ist Erben ungerecht?” (taz) oder sie sind sich sicher “Erben ist ungerecht” (SZ).

    Doch kann es sein, dass Sie als Bürger das ganz anders sehen? Dass es kränkt, wenn mit dem Erben Lebenswerke einfach für ungerecht erklärt werden?

    Gerd Maas zeigt, dass mit den Totschlagargumenten “soziale Gerechtigkeit” und “relative Armut” genau diejenigen abgewertet werden, die Wohlstand geschaffen und dafür gesorgt haben, dass ihre Erben der Gesellschaft nicht auf der Tasche liegen.

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    Warum gibt es alles und nicht nichts?

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    Richard David Precht erklärt seinem Sohn Oskar die Welt
    Kinder, sagt man, sind die wahren Philosophen. Sie haben eine unbändige Neugier, und ihre Fragen bringen die Erwachsenen oft ins Grübeln. Wie erklärt man Kindern die Welt? Der Philosoph und Bestsellerautor Richard David Precht hat mit seinem Sohn Oskar einen Sommer lang Spaziergänge durch Berlin gemacht: in den Zoo, auf den Fernsehturm, ins Naturkundemuseum oder zur Synagoge, und hat ihm dabei auf viele seiner Fragen geantwortet. „Bin ich wirklich ich?“, „Darf man Tiere essen?“ oder „Warum haben Menschen Sorgen?“. Auf spielerische Art und Weise und mit vielen Geschichten zeigt Precht den Kindern unsere Welt und hilft ihnen, sie besser zu verstehen. Nach „Wer bin ich und wenn ja, wie viele?“ nun das Buch zur Philosophie für alle jungen Menschen, die es genauer wissen wollen!

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    Was geschah wann?

    17,50

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    Wo standen die sieben Weltwunder der Antike? Wie errichtete Alexander der Große sein riesiges Reich? Wo gingen die berüchtigten Piraten der Karibik vor Anker? Wie kämpfte Gandhi um Indiens Unabhängigkeit? So hast du Geschichte noch nie erlebt! Diese Weltkarten erzählen Geschichte und nehmen dich mit auf eine faszinierende Zeitreise von der Antike über das Mittelalter bis ins 21. Jahrhundert. Ob Römisches Reich, industrielle Revolution oder Zweiter Weltkrieg – auf 70 doppelseitigen 3D-Karten werden die wichtigsten Epochen und Ereignisse der Weltgeschichte zum Leben erweckt. Detailreiche Fotos und Infografiken laden zum Schmökern und Nachschlagen ein. So bleiben Zusammenhänge gleich besser hängen und du lernst im Handumdrehen mehr über die großen Eckdaten der Weltgeschichte.

    Leseempfehlung; ab10 Jahren

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    Wegwerfen ist eine Sünde

    29,00

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    Konsum prägt Alltag und Identität. In diesem Buch erzählen Menschen aus verschiedenen Generationen, geboren zwischen 1919 und 1958, ihre ganz persönlichen Konsumgeschichten aus beinahe hundert Jahren. Sie berichten aus Stadt und Land von Konsum und Verzicht in Kriegs-, Zwischen­kriegs- und Nachkriegszeiten, vom Aufstieg auf der Konsumleiter der goldenen Jahre und von den verschiedenen Konsumrollen der Geschlechter und Generationen. Ihre Erzählungen sind zugleich Zeitreisen in die eigene Vergangenheit, wenn vom mühseligen Waschtag, dem Gang zur Milchfrau oder dem Einrexen der sommerlichen Obstfülle die Rede ist. Besonders erinnert werden Hochzeiten des Konsums wie das Weihnachtsfest oder der Adriaurlaub und Markennamen von Konsumobjekten des Alltags – wie Titze Gold und Linde, Steyrer-Waffenrad und Bensdorp-Rippe, Puch 500 oder VW Käfer.

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    Welt ohne Geist

    18,50

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    m digitalen Zeitalter erlebt die Welt eine beispiellose Renaissance der Monopole. Ihre Macht erlaubt es einigen wenigen Big-Tech-Unternehmen, nicht nur Konkurrenz um ihre Produkte auszustechen. Sie ist inzwischen so groß, dass Internetkonzerne wie Google, Apple, Amazon und Facebook drauf und dran sind, die Ideologie ihrer Gründer und Führer, die Vision des Silicon Valley von der Alles-Maschine, zu vollenden.

    Franklin Foers Welt ohne Geist beschreibt mit bestechender Klarheit die Geschichte der Digitalisierung, von Alan Turing und Stewart Brand bis Jeff Bezos und Larry Page, und ihre Folgen: Im Schaufenster des Silicon Valley mögen Pluralismus und Individualität liegen, doch was wir uns erkaufen, sind Konformität, Desinformation, Privatisierung von Wissen und die Abschaffung der Privatsphäre. Selbstbestimmung, mahnt Foer, ist ohne einen freien Geist unmöglich. Wenn wir das Schaffen von Kultur, von Gedanken- und Diskussionsräumen dem Silicon Valley überantworten, befördern wir nicht unsere Existenz und das Gemeinwohl – wir befördern die Bilanzen der Konzerne und die Macht der Maschine.

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    Weltwissen für Analogdenker

    22,70

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    Nur die Wahrheit und eindeutige Fakten stehen in einer herkömmlichen Enzyklopädie. Dort findet man geprüftes Wissen, an dem es nichts zu rütteln gibt. Ganz anders Weltwissen für Analogdenker. Seine Beiträge sollen Gedanken nicht beenden, sondern anregen und befeuern. Literaten, Musiker und Künstler haben Artikel verfasst, die die Gabe haben, eine Definition auf den Kopf zu stellen, aus einem neuen Winkel zu betrachten und Verwunderung, Begeisterung oder Ablehnung zu erzeugen. Ob Mumie, Jazz oder Selfie, die Begriffsdefinition begnügt sich nicht mit Fakten, sondern eröffnet eine neue Welt; schöner als jede Realität.

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    Wer hat die gesagt, dass du nackt bist, Adam?

    20,60

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    Wer bin ich? Was bedeutet Freiheit? Was ist Schönheit? Immer wieder stoßen wir im Leben auf ganz grundsätzliche Fragen und suchen in der Literatur und in der Philosophie nach Antworten. Michael Köhlmeier ist ein großer Erzähler und Konrad Paul Liessmann ein brillanter Philosoph, der sehr anschaulich erklären kann. Zu zwölf Schlüsselbegriffen unseres Lebens erzählt Michael Köhlmeier eine Geschichte, inspiriert von antiken Mythen oder Volksmärchen – anschließend zeigt Konrad Paul Liessmann in seiner Interpretation, was er daraus über die Spielregeln und Möglichkeiten unserer Welt herausliest. Ein großartiger Dialog, ein wunderbares Denk- und Lesevergnügen.

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    Wiedersehen im Café am Rande der Welt

    Bewertet mit 3.00 von 5

    10,20

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    Damals war er zufällig auf das Café am Rande der Welt gestoßen. Und obwohl er sich an einem völlig anderen Ort befindet, Tausende Kilometer entfernt, sieht er es plötzlich wieder. In dem Café begegnet er Jessica, die unglücklich mit ihrem Leben ist. Eingebunden in ein stressiges Arbeitsleben, tut sie das, was andere von ihr erwarten, hat dabei aber ihre eigenen Ziele und Wünsche aus den Augen verloren. John wird zu ihrem Mentor und hilft ihr, sich auf den Sinn ihres Lebens zu besinnen.
    In den Gesprächen von Jessica und John findet der Leser Antworten auf die Frage, wie man dem täglichen Hamsterrad entkommt und den Sinn des eigenen Lebens wieder entdeckt.

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    Wir Erben

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    Könnte es sein, dass es einen Faktor gibt, der für uns, alle um die dreißig, die Frage “Wie wirst du leben?” mitentscheiden würde? Einen Faktor, an den ich bis dato nie gedacht hatte? Die Antwort auf die Frage:

    “Bist Du Erbe oder nicht?”

    Deutschland wird in den nächsten Jahren ungerechter werden. Denn das nächste Jahrzehnt wird die Dekade der Erben: Drei Billionen Euro werden ihren Besitzer wechseln. Die Nachkriegsgeneration, in der alten Bundesrepublik zu Wohlstand gelangt, wird ihr Vermögen an die Kinder und Enkel weitergeben – ein Vermögenstransfer, wie er noch nie stattgefunden hat. Und trotzdem wird über kaum ein Thema so beharrlich geschwiegen wie über dieses. Julia Friedrichs hat Erben und Vererbende getroffen. Und gefragt: Was wird die nächste Generation mit dem Erbe anfangen? Wie werden sie sich durch das Geld der Alten verändern? Und wie das Land?

    “Wir werden ihre Häuser erben, aber keine neuen bauen.” Rainald Grebe

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    Younger than yesterday. 1967 als Schaltjahr des Pop

    24,70

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    »It was twenty years ago today« – so setzt »Sgt. Pepper’s Lonely Hearts Club Band« ein, und in der Welt der Popmusik ist nichts mehr wie zuvor. Vom legendären Cover bis zu den Songtexten, die erstmals auf der Plattenhu?lle abgedruckt werden, als seien es Gedichte – alles gehört zum Gesamtkunstwerk, an dem die Beatles monatelang tüfteln.
    1967 werden in den USA erstmals mehr Alben als Singles verkauft. Das Album wird zur medialen Bu?hne eines neuen Anspruchs: Pop will nicht mehr als bloße Unterhaltungsware gelten, Pop will fortan Kunst sein. Im »Summer of Love« herrscht ein Klima gegenseitiger Überbietungsversuche: Nicht nur Pink Floyd reiten auf der psychedelischen Welle. Bob Dylan beendet seine E-Gitarren-Experimente, Brian Wilson will das größte Album der Popgeschichte aufnehmen, und The Velvet Underground lassen Andy Warhol das Plattencover gestalten – ihr Album kauft trotzdem niemand.
    Kenntnis- und anekdotenreich laden die Beiträge dieses Buchs dazu ein, jene Alben neu zu entdecken, die den Pop bis heute prägen – und fu?hren wie nebenbei vor, was in diesem faszinierenden Jahr sonst noch geschah.

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    Zeit der Zauberer

    25,80

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    Die Jahre 1919 bis 1929 markieren eine Epoche unvergleichlicher geistiger Kreativität, in der Gedanken zum ersten Mal gedacht wurden, ohne die das Leben und Denken in unserer Gegenwart nicht dasselbe wäre. Die großen Philosophen Ludwig Wittgenstein, Walter Benjamin, Ernst Cassirer und Martin Heidegger prägten diese Epoche und ließen die deutsche Sprache ein letztes Mal vor der Katastrophe des Zweiten Weltkriegs zur Sprache des Geistes werden.

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    Zwei Bilder – ein Wort

    Bewertet mit 5.00 von 5

    13,40

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    Ein Wort hat oft mehrere Bedeutungen. Eine Melone ist ein Obst oder ein Hut, ein Boxer ein Hund oder ein Sportler. Mirja Winkelmann hat sich über 22 Begriffe ausgesucht, die auch Kinder schon kennen, und sie in klaren, einprägsamen Bilder gemalt. Zwei Bilder auf einer Doppelseite zeigen ein gesuchtes Wort: ein lustiges Ratespiel und ein wunderschönes Geschenk für Groß und Klein.

    Leseempfehlung ab 6 Jahren

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