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    Das alles sind bösartige Übertreibungen und Unterstellungen

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    Der Schrecken aller Schreibenden: die leere weiße Seite. Aber wie bringt man nur den ersten Satz zustande? Und woran erkennt man, dass es eben der erste Satz ist, der die Gedankenarbeit dergestalt antreibt, dass alle weiteren Sätze wie von selbst hervorsprudeln?

    Der renommierte Philosoph Konrad Paul Liessmann schreibt über die allmähliche Verfertigung der Gedanken beim Schreiben. Er vertritt die These, dass die Gedanken als Kern und Ziel nichtfiktionalen Schreibens erst während des Schreibprozesses entstehen.

    Das Schreiben selbst ist eine Form des Denkens.

    Zudem gibt Liessmann einen Einblick in die Stilkunde nichtfiktionalen Schreibens. Er zeigt sich dabei als Verfechter der stilistischen Offenheit. Denn verbunden mit individuellen Ausdrucksmöglichkeiten trage diese zu einer besseren Debattenkultur bei.

    Abschließend nimmt er das sachgerechte und adressatenorientierte Schreiben unter die Lupe. Für wen schreibt man eigentlich? Und für wen schreibt man wie? Will man bloß etwas mitteilen oder vielmehr etwas bewirken? Und wie findet man eine Sprache, die dem Gegenstand angemessen ist?

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    Die Kunst seine Schulden zu zahlen

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    „Es ist evident“, ruft Balzac den mittellosen Schaffenden und Verzehrenden zu, „dass die Welt sich nur aus Leuten zusammensetzt, die Zuviel haben, oder aus Leuten, die nicht genug haben. Ihre Aufgabe ist es“, und er meint uns Leser ebenso wie die Mittellosen, „das Gleichgewicht wieder herzustellen.“ Die Kunst, seine Schulden zu zahlen „und seine Gläubiger zu befriedigen, ohne auch nur einen Sou selbst aus der Tasche zu nehmen“, wie der ausführlichere Titel des Originals hieß, ist demnach eine aus Erfahrung gewonnene, ins Groteske gesteigerte Anleitung, mit jenem Geld auszukommen, das man leider nicht hat. Balzac konnte da zeitlebens etliche Lieder davon singen.
    Den Altmeister der literarischen Zeichnung Volker Pfüller musste der Verlag nicht lange bitten, sich dieser Schuldenproblematik anzunehmen. „In gewisser Weise“, so wollen wir Pfüller zitieren, „lösen wir ja alle diese oder ähnliche Fälle des Geldnotstandes“. Nun gut, aber was er illustrativ daraus gemacht hat, ist regelrecht wunderbar zu nennen.

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    Jemand musste Josef K. verraten haben. Erste Sätze der Weltliteratur und was sie uns verraten

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    Der erste Satz ist bekanntlich der schwierigste – und der wichtigste. Er muss den Leser verführen und verrät meist mehr, als wir bei der ersten Lektüre wahrnehmen. Manchmal enthält er im Kern schon die ganze folgende Geschichte. Peter-André Alts lustvoller Streifzug durch die Weltliteratur führt an großen Texten von der Antike bis zur Gegenwart vor, wie deren Anfänge jenen Pakt mit dem Leser schließen, der die erste Neugier in andauernde Leselust verwandelt.

    “Lange Zeit bin ich früh schlafen gegangen.” “Jemand musste Josef K. verleumdet haben…” Manche erste Sätze der Weltliteratur sind so berühmt geworden, dass man sie kennt, auch wenn man das Werk nie gelesen hat. Die Anfänge von Romanen und Erzählungen gewinnen uns, indem sie überraschen oder überwältigen, schmeicheln, erschrecken, verlocken oder erregen. Sie können Spannung erzeugen, Stimmungen hervorrufen, die Protagonisten zum Leben erwecken oder ihre Leser an Ort und Zeit des Geschehens entführen. In vielstimmigen Tonlagen – ironisch, pathetisch, bekenntnishaft oder dunkel – leiten sie in die folgende Geschichte ein.

    Peter-André Alts funkelnd-luzider Essay über die Poesie des Anfangs zeigt das an 249 Beispielen von Homer bis Peter Handke, von Tolstoi bis Paul Auster. Sein Buch bietet Literaturgeschichte in a nutshell und ist selbst eine große Verführung zum Lesen.

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    Dear Oxbridge

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    Insiderbericht aus den Elite-Universitäten Cambridge und Oxford und Liebesbrief an ein eigensinniges Stück Europa: Nele Pollatschek analysiert klug, komisch und wütend eine turbulente Liebesbeziehung zu einer verwirrenden Insel.

    Als Nele Pollatschek am 23. Juni 2016 nach Oxford unterwegs ist, wo sie jahrelang studiert hat, ahnt sie nicht, dass sie am nächsten Tag zum Brexit Profiteur wider Willen werden wird. Über Nacht löst sich wegen des Währungszerfalls ihr Studienschuldenberg fast in Luft auf – gleichzeitig aber durchlebt sie den Schock ihres Lebens: Die Briten wollen mit Europäern wie ihr nichts mehr zu tun haben.

    Wenn jemand eine Obsession hat, dann ist es schwer, ihn davon abzubringen. In Nele Pollatscheks Fall heißt die Obsession seit ihrer Jugend Oxbridge. Nichts konnte sie abhalten, dort hinzukommen, wo ihre Helden, die mitunter exzentrischen englischen Geistesriesen, studierten. Irrsinnige Anstrengungen nimmt sie auf sich, um dorthin vorzudringen, erleidet das Hochstaplersyndrom, als es endlich gelingt, lernt das bizarre Verhalten der englischen Eliten kennen, kommt der Abwasserwirtschaft und dem Pillenkonsum der Briten auf die Schliche, verbringt die Nächte zwischen High-Society-Partys und Bibliothek. Gerade denkt sie, sie gehöre dazu – da erfolgt dieser Schlag.

    Wie jede verstoßene Geliebte geht Nele Pollatschek in ihrem Abschiedsbrief an England der Frage nach, wie es zum Bruch kommen konnte. Was ist nur los mit diesem England? Und mit dem Scharfblick einer Miss Marple erkennt sie: der Schlüssel zur Misere liegt da, wo sie gerade war! Das System Oxbridge bringt jene Mentalität und jenen englischen Politikertyp hervor, der gerade das Land zugrunde richtet. Mit abgründigem Humor schreibt sie ein augenöffnendes Buch und setzt ihrer großen Liebe, dem alten England, ein hochunterhaltsames und kluges Denkmal.

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    Meise mag Melisse

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    Wussten Sie, dass Blaumeisen Zitronenmelisse lieben, weil sie damit Parasiten aus dem Nest vertreiben können? Oder dass der Minzeblattkäfer so viel Minze frisst, dass er selbst danach riecht? Elke Schwarzer nimmt Sie mit auf eine Entdeckungsreise durch den eigenen Garten und verrät Ihnen, mit welchen Pflanzen Sie Ihre ganz persönlichen Lieblingstiere anlocken können. Mit Pfaffenhütchen, Silberblatt und Gilbweiderich fühlen sich Rotkehlchen, Aurorafalter und Schenkelbiene bei Ihnen garantiert ganz schnell wie Zuhause. Verwandeln Sie Ihren Garten zum Naturerlebnisort und tragen Sie gleichzeitig zum Erhalt der heimischen Artenvielfalt bei. Ihre neuen Mitbewohner werden es Ihnen danken!

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    Genießen statt gießen

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    Sie möchten Ihre wertvolle Zeit im Garten nicht mehr mit Gießen verbringen, sondern lieber im Liegestuhl den Grillen lauschen? In diesem Buch finden Sie Inspirationen für lebendige Pflanzungen mit Gräsern und Stauden, begrünte Mauern und moderne Gartengestaltungen. Pflanzen Sie mit Plan dauerschöne Beetkombinationen, die tatsächlich funktionieren und nicht bei der ersten Sommerhitze schlapp machen. Greifen Sie zu den Überlebenskünstlern unter den Sträuchern, Bäumen, Gräsern, Zwiebelblumen, Ein- und Zweijährigen. Ihnen kann die Trockenheit im Sommer kaum etwas anhaben. Und Sie haben mehr Zeit, um Ihren Garten zu genießen.

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    Die Ibiza-Affäre

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    Bastian Obermayer, geboren 1977, ist Leiter des Ressorts Investigative Recherche bei der Süddeutschen Zeitung und ebenfalls Mitglied des ICIJ. Für seine Reportagen und Recherchen erhielt er unter anderem den Theodor-Wolff-Preis, den Henri-Nannen-Preis, den Wächterpreis sowie – für die »Panama Papers« – den Pulitzer-Preis. Neben anderen Büchern veröffentlichte er bei Kiepenheuer & Witsch »Bruder, was hast Du getan?« sowie – zusammen mit Frederik Obermaier – den internationalen Bestseller »Panama Papers. Die Geschichte einer weltweiten Enthüllung«.

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    Machtkampf im Ministerium

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    Nach einem Jahr im Bildungsministerium ist Susanne Wiesinger ernüchtert. Die Lehrerin ist aus dem Klassenzimmer ins Ministerium gewechselt, um Missständen an österreichischen Schulen entgegenzuwirken. Nun hat sie selbst erlebt, woran die österreichische Bildungspolitik scheitert: Die Parteilinie scheint wichtiger zu sein als wirkliche Hilfe für die Schüler.

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    ANGEBOT

    Umkämpfte Zone

    Bisher 20,70 13,00

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    Woher kommt die große Wut im Osten?
    Fremdenfeindlichkeit und Hass auf »den Staat«: Verlieren wir den Osten Deutschlands? Das Buch sucht Antworten auf das Warum der Radikalisierung, ohne die aktuell bestimmende Opfererzählung nach 1989 zu bedienen. Es erzählt von den Schweigegeboten nach dem Ende der NS-Zeit, der Geschichtsklitterung der DDR und den politischen Umschreibungen nach der deutschen Einheit. Verdrängung und Verleugnung prägen die Gesellschaft bis ins Private hinein, wie die Autorin mit der eigenen Familiengeschichte eindrucksvoll erzählt.

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    Design von Frauen

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    Von jeher haben Frauen wesentlich zur Designgeschichte beigetragen, doch abgesehen von einigen Ausnahmen wie Ray Eames, Louise Campbell oder Coco Chanel sind viele von ihnen bis heute weitgehend unbekannt. Es wird Zeit, dass sich das ändert.
    ›Design von Frauen‹ liefert einen umfassenden Überblick über die einflussreichsten Designerinnen der letzten hundert Jahre und ihre innovativen Schöpfungen in den unterschiedlichsten Bereichen: von Möbel-, Produkt- und Grafikdesign über die Mode- und Textilbranche bis hin zur Architektur und Automobilindustrie.
    In über hundert Kurzporträts stellen Charlotte und Clementine Fiell die Gestalterinnen im Einzelnen vor, beleuchten ihren Werdegang und inwiefern die innovativen Entwürfe den Stil ihrer Zeit geprägt sowie die nachfolgenden Generationen weiblicher Designerinnen inspiriert haben.

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    Sei Du selbst. Eine Geschichte der Philosophie 3

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    Das 19. Jahrhundert revolutioniert die Philosophie! Während aus der Industrialisierung die bürgerliche Gesellschaft hervorgeht, verlieren die Philosophen den Boden unter den Füßen. Ist es überhaupt noch möglich, ein geschlossenes System der Welt zu errichten? In einer Welt ohne Gott und ohne natürliche Ordnung? Vor allem die Naturwissenschaften fordern die Philosophie heraus und beanspruchen die alleinige Deutungshoheit über Wahrheit und Sinn. Denker wie Auguste Comte, John Stuart Mill, Herbert Spencer, Ernst Mach und Charles Sanders Peirce versuchen die Philosophie methodisch auf das Niveau der Physik und der Biologie zu bringen. Doch genau dagegen rührt sich Protest. Für ihre Gegenspieler Arthur Schopenhauer, Sören Kierkegaard und Friedrich Nietzsche ist die Philosophie gerade keine Wissenschaft, sondern etwas ganz anderes: eine Haltung zum Leben!

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    Das Wunder der Wertschätzung

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    In seinem Bestseller „Die Macht der Kränkung“ belegte Professor Reinhard Haller, wie zerstörerisch dieses Gefühl wirken kann. Aber wo es ein Gift gibt, gibt es auch ein Gegengift: In diesem Buch zeigt der Autor ebenso eindrucksvoll, wie echte Wertschätzung wahre Wunder wirkt: Sie aktiviert unser Belohnungszentrum im Gehirn und hemmt das Angstzentrum – in kürzester Zeit entfalten sich Kreativität, Motivation und Beziehungsfähigkeit. Wenn dies nachhaltig geschieht, kann dies sogar die Persönlichkeit positiv verändern. Viele Fallbeispiele aus Alltag, Politik und Therapie verdeutlichen lebendig und unterhaltsam, wie wirksam diese „Wundermedizin“ ist – in der Erziehung ebenso wie in Partnerschaft und Berufsleben. Praktische Impulse helfen uns, auch selbst immer eine wertschätzende Grundhaltung einzunehmen: So lernen wir, andere stark zu machen und dabei selbst stärker zu werden – denn jede Geste echter Wertschätzung wird mit vielen Gesten der Wertschätzung beantwortet werden.

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