Es werden 253–264 von 439 Ergebnissen angezeigt

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    Eine Frau am Telefon

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    Charlène ist eine lebenslustige Frau, sie trinkt und raucht und trägt das Herz auf der Zunge. Sie ist Anfang sechzig, beide Kinder sind aus dem Haus, ein Ersatz für den verstorbenen Gatten ist leider noch nicht gefunden. Um dieses Problem zu besprechen, ruft die Mutter ihre Tochter an, und wir hören ihr dabei zu. Dating, Fernsehserien, der Hund. Aber es geht auch um ernstere Dinge – die Leere etwa, die sie manchmal umgibt, oder ihre schwere Krankheit. Trotzdem bringen einen die Anrufe fast immer zum Lachen. Charlène ist selbstsüchtig, politisch unkorrekt, unhöflich, vorwurfsvoll und widersprüchlich. Dann wiederum ist sie besorgt, zärtlich, zerbrechlich. Unmöglich, ihr lange böse zu sein.

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    Eine kurze Chronik des allmählichen Verschwindens

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    Im Haus mit der Nummer 29 wohnt zuallererst Rita, fast so alt wie das Haus selbst. Sie ist Beobachterin, Schlichterin und Richterin, ein Knotenpunkt mit geheimnisvollen Fähigkeiten und Absichten. Außerdem das Ehepaar Lina und Don, deren Liebe auch Dons fundamentale Verwandlung ziemlich fruchtbringend u?berdauert. Es gibt einen unbemerkten Mitbewohner, der sich im Aufzug einnistet, es gibt ein Kind, das sich durch Mauern beißt, und eine Wohnung, die ihre Mieter förmlich verschluckt. Rita sieht, was keiner zeigt, und sie versteht, was keiner sagt. Doch bevor sie ihr Wissen weitergeben kann, ist die kleine Maia auf rätselhafte Weise verschwunden.

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    Eine Liebe Swanns

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    Swann ist hoffnungslos verliebt. Seit er festgestellt hat, dass die schöne Odette einer Figur in einem Gemälde Botticellis gleicht, kann er seine Augen nicht mehr von ihr wenden.

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    Elefant

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    Der kleine Elefant hat nämlich auch Beschützer. Da ist einmal Kaung, der burmesische Elefantenflüsterer, der die Geburt des Tieres begleitet hat. Er findet, etwas so Besonderes sei heilig und müsse vor dem profanen Zugriff versteckt werden. Aber auch der Obdachlose Schoch, der einmal bessere Tage gesehen hat, sieht auf einmal eine Aufgabe vor sich: Das seltsame Wesen würde zugrunde gehen, wenn er sich nicht seiner annimmt. Der kleine Elefant erlebt eine Odyssee, die in einem Zirkus beginnt, die Zürcher Obdachlosenszene aufmischt, den Frieden einer Villa auf dem Züriberg stört und schließlich in Myanmar endet, dort, wo man den Elefanten in besonderer Weise huldigt.
    Er ist entzückend, ein Wunderwesen – und für den, der die genetische Zauberformel kennt, ein Vermögen wert: ein rosaroter Mini-Elefant, der in der Dunkelheit leuchtet. Plötzlich steht er da, in der Höhle des Obdachlosen Schoch, der dort seinen Schlafplatz hat und nun seinen Augen nicht traut.
    Woher kommt dieses seltsame Geschöpf, und wie ist es entstanden? Das wissen nur wenige Personen, und sie verfolgen sehr unterschiedliche Interessen: Kaung, der burmesische Elefantenflüsterer, der die Geburt des Tiers begleitet hat, glaubt, es sei etwas Heiliges, das geschützt werden muss. Geschützt ja, aber als Patent, meint dagegen Genforscher Roux.
    Die Schauplätze dieser atemberaubenden Intrige wechseln in rascher Folge von einem gentechnologischen Labor über einen Zirkus im Oberland zur städtischen Obdachlosenszene, von dort in den Schutz einer Villa auf dem Zürichberg und schließlich in ein Land in Südostasien, wo man den Elefanten auf besondere Weise huldigt.

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    Ende der Kreidezeit

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    Schule war gestern, diesmal geht es um den Rest des Lebens. Bestsellerautor Niki Glattauer, nebenberuflich berühmtester Schuldirektor Österreichs, legt in seiner neuen Satire den Kreidefinger auf die Wunden unserer digitalen Irrwitz-Gesellschaft: Navis mit bitterbösem Eigenleben, Do-it-Yourself-Kassen im Supermark ohne t, Callcenter in Kalkutta, ländliche Orte ohne Kerne, und – wohin man starrt – Handys, Handys, Handys. Glattauers Heldin ist die aus seinen „Lukas …“-Büchern („Österreichischer Buchliebling“, Belletristik, 2014) bekannte Mathe-Lehrerin Reingard Söllner. Pointenreich, vergnüglich und surreal überzeichnet führt Glattauer die alleinerziehende Mutter durch den Wahnsinn „Alltag“, er lässt sie wütend werden, lachen, verzweifeln, staunen – und beim Bärlauchpflücken zwischen galoppierenden, selbstfahrenden Gigalinern sogar ihr kleines Glück finden. Glattauer eben.

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    Erster Traum

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    Die faszinierende Gestalt Sor Juanas, von ihren Zeitgenossen im Spätbarock bestaunt als “Zehnte Muse von Mexiko” und “Phönix Amerikas”, ist seit dem Erscheinen des großen Essays, den ihr Landsmann Octavio Paz über sie schrieb, auch für die deutschen Leser nicht mehr nur ein Gerücht aus der Expertenecke. “Sie war der vollendete und vollkommene Ausdruck ihrer Welt und zugleich deren Leugnung. Sie stellte das Ideal ihrer Zeit dar: ein Monstrum, ein einzigartiger Fall, ein Schaustück. Sie allein war eine Gattung für sich: Nonne, Dichterin, Musikerin, Malerin, Wandertheologin, verkörperte Metapher, lebendes Denkbild, Schönheit im Habit, Syllogismus in Röcken, ein doppelt furchteinflößendes Geschöpf: ihre Stimme verzaubert, ihre Argumente töten. Aber all dies ist nur Schein, Darstellung. Die wahre Sor Juana ist allein, von ihren Gedanken zernagt. Zernagt und getröstet…” Das Innerste ihrer glänz- und widerspruchsvollen Erscheinung offenbart sich nirgends so aus-drucksstark wie in den zwei Schriften, die in diesem Band vereint sind: Erster Traum und die Antwort an Sor Filotea de la Cruz. In ihrer Verschiedenheit fügen sich hier eine große allegorische Versdichtung und ein langer Bekenntnisbrief zur authentischen geistigen Biographie zusammen. Wenn der Erste Traum als einzigartiges Denkmal für den Geist und sein Sehnen nach Erkenntnis steht, so gibt die Antwort in klarer und ungekünstelter Sprache Zeugnis von den alltäglichen Mühen ebendieses Geistes. Der Verfasserin ist bewußt, daß sie besonders deshalb sich vielfältiger Angriffe zu erwehren hat, weil sie eine Frau ist; und darum wird ihre Selbstrechtfertigung notwendigerweise zu einer Apologie ihres Geschlechts, zur Verteidigung des weiblichen Anspruches auf Stillung des urmenschlichen Durstes nach Wissen …

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    Essen

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    Ein poetischer und nachdenklich stimmender Roman über das Frauenthema schlechthin: Essen und wie es das Leben beeinflusst.
    Diäten machen einsam und unglücklich, und um sich die Zeit der Entbehrungen angenehmer zu gestalten, sucht die junge Ich-Erzählerin ein Studio auf, in dem die Kosmetikerin Daniela ihr ein Wohlfühlprogramm mit Massage verpasst und Durchhalteparolen formuliert. Dabei kennt auch Daniela die negativen Seiten des Essens. Die beiden Frauen, die unterschiedlicher nicht sein könnten, aus unterschiedlichen Ländern stammen und dennoch ein ähnliches Schicksal teilen, kommen sich näher und nehmen den Leser mit in die Welt des Essens – als Flucht und als Krankheit, als Lust und als Zwang, als Rebellion und als Anpassung.

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    Etwas bleibt immer

    Bewertet mit 5.00 von 5

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    Spätsommer an der Côte d’Azur, eine verwaiste Luxusvilla am Meer und ein junger Housesitter, der nicht ohne Grund die Einsamkeit sucht – doch dann kündigen sich kurzfristig die Hausherren an und bringen schicksalhafte Gäste mit …

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    Eva schläft

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    Eva ist Anfang vierzig, als sie einen Anruf von dem Mann erhält, der in ihrer Kindheit eine Zeitlang die Rolle des Vaters einnahm, bevor er scheinbar für immer verschwand: Vito Anania. Er liegt im Sterben und möchte Eva noch einmal sehen. Sie reist mit dem Zug von Südtirol quer durch Italien in den äußersten Süden.
    In ihrer Vorstellung entfaltet sich ihre ganze Kindheit in Südtirol: Sie wuchs im Schatten der politischen Verwerfungen einer Region auf, die drei Jahrzehnte lang der Spielball bedrohlicher Allianzen war und dann endlich den Aufbruch in die Autonomie wagte. Doch noch stärker wurde Evas Kindheit geprägt von der Liebe ihrer Mutter, der im Leben nichts geschenkt wurde.
    Der Roman einer Provinz ohne Vaterland und eines Mädchens ohne Vater.

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    Faber. Der Zerstörer

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    Der junge Faber war cool, schlau, ein bisschen gefährlich und ziemlich unnahbar. Das Idol der ganzen Schule und ihre erste große Liebe. Doch als Madeleine ihn in seiner armseligen Hätte in den Pyrenäen wiederfindet, erkennt sie ihn kaum wieder. Er ist verwahrlost und offenbar verrückt. Etwas größenwahnsinnig war er schon als Jugendlicher, ein verführerischer Rebell, mitunter buchstäblich besessen. Mit Basile bildeten sie damals ein unzertrennliches Trio, träumten von Gerechtigkeit und Glück und kämpften einen gefährlichen Kampf. Das alles ist fünfzehn Jahre her. Madeleine nimmt Faber also mit zurück an den Ort ihrer Jugend, wo sie noch immer lebt, versucht gemeinsam mit Basile, ihn zu retten ? doch in Wahrheit geht es um Rache. Bald schon um Leben und Tod. Was haben die drei einander angetan?

    Dieser große Roman erzählt von der Suche nach Halt und Zukunft, von Träumen und Verführung, von der Jugend und ihren Idealen. Der raffiniert gebaute Text ist selbst bis zur letzten Seite auf der Suche nach Fabers Geheimnis.

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    Fast genial

    Bewertet mit 4.00 von 5

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    »Ich hab das Gefühl, ich muss meinen Vater nur einmal anschauen, nur einmal kurz mit ihm sprechen, und schon wird sich mein ganzes Leben verändern.«
    Die unglaubliche, aber wahre Geschichte über einen mittellosen Jungen aus dem Trailerpark, der eines Tages erfährt, dass sein ihm unbekannter Vater ein Genie ist. Gemeinsam mit seinen Freunden macht er sich in einem alten Chevy auf die Suche nach ihm. Eine Reise quer durch die USA – das Abenteuer seines Lebens.

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    Fegefeuer

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    Wer Äußerstes erlebt hat, ist auch zum Äußersten bereit – das zeigt dieser vielfach ausgezeichnete und hoch spannende Roman über zwei Frauen, die sich wie zufällig begegnen und die doch eine gemeinsame Geschichte und vergleichbare Erfahrungen verbindet: Egal welches politische System auch herrscht, Opfer sind immer die Frauen.

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