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    Geheim geweiht

    18,80

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    Zur Zeit des kalten Krieges entschließt sich die römisch katholische Kirche hinter dem Eisernen Vorhang, eine Untergrundkirche aufzubauen. Im Geheimen werden auch Frauen geweiht. Davon will Rom nach dem Fall des kommunistischen Systems nichts mehr wissen. Auf dieser historischen Grundlage erzählt dieser Roman die Geschichte Katjas, der Tochter eines Geheimbischofs, die noch knapp vor dessen Deportation von ihm zur Priesterin geweiht wurde. Nach dem Umbruch versucht der Vatikan ihr Schweigen zu erkaufen. Sie schwankt zwischen Gehorsam, dem Wunsch nach Anerkennung und ihrer Liebe zu dem krebskranken Daniel, der sie bei ihrem Comingout unterstützen möchte. Ein Wettlauf mit der Zeit beginnt. Unterdessen bemüht sich in Rom eine päpstliche Kommission, das Thema Frauenpriestertum wieder aus der Welt zu schaffen.

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    Geronimo

    20,00

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    »Geronimo« – der Thriller von Leon de Winter als Hörspiel mit Sylvester Groth, Matthias Bundschuh, Barbara Nüsse u. v. a. bei Der Audio Verlag

    25 Millionen US-Dollar Kopfgeld waren auf den Mann ausgesetzt, der seit dem 11. September 2001 als meistgesuchte Person der Welt galt: Osama bin Laden.
    Fast zehn Jahre später gelang dem Team Six der US Navy Seals der Abschluss der Mission. Am 2. Mai 2011 stürmte die Einheit im pakistanischen Abbottabad das Anwesen des Al-Quaida-Anführers und erschoss ihn.
    Doch was wissen wir wirklich über das Ende der wohl brisantesten Verfolgungsjagd des 21. Jahrhunderts? Leon de Winter erzählt in seinem Thriller seine eigene Version der Geschichte, die nun vom NDR als spannungsgeladenes Hörbuch vertont wurde.

    »Das Blatt würde sich wenden. Er würde alle schachmatt setzen.«

    Unerschrocken bewegt sich de Winter zwischen Fiktion und Verschwörungstheorie, wenn er die Fragen stellt: Was, wenn Osama bin Laden gar nicht tot ist? Welcher Mensch steckt hinter dem Terroristen und wie haben sich die Ereignisse rund um seine Verfolgung wirklich abgespielt?…

     

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    Gleis 4

    Bewertet mit 5.00 von 5

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    Manchmal kommt alles anders. Und das muss noch nicht einmal schlecht sein.
    Eigentlich will Isabelle nur für ein paar unbeschwerte Tage in den Urlaub nach Italien fliegen. Doch dann bricht der ältere Herr, der ihr am Bahnhof zum Flughafen freundlicherweise den Koffer zu den Gleisen hinaufträgt, plötzlich tot zusammen. An Urlaub ist daraufhin für Isabelle nicht mehr zu denken. Denn nicht nur fühlt sie sich unschuldig schuldig an dem Tod des Unbekannten, sondern sie möchte auch unbedingt herausfinden, wer der Verstorbene gewesen ist. Und damit gerät sie in eine ebenso ungeheuerliche wie geheimnisvolle Geschichte, die ihr gewohntes Leben völlig durcheinander rüttelt.

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    Gleis 4

    Bewertet mit 4.00 von 5

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    Good as gone

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    Tom und Anna haben das Schlimmste erlebt, was sich Eltern vorstellen können: Ihre 13-jährige Tochter Julie wurde entführt, alle Suchaktionen waren vergebens, die Polizei hat den Fall längst zu den Akten gelegt. Acht Jahre später taucht plötzlich eine junge Frau auf und behauptet, die vermisste Tochter zu sein. Die Familie kann ihr Glück kaum fassen. Doch schon bald spüren alle, dass die Geschichte der Verschwundenen nicht aufgeht. Anna hegt einen furchtbaren Verdacht. Sie macht sich auf die Suche nach der Wahrheit über die junge Frau, von der sie inständig hofft, dass es ihre Tochter ist, die ihr gleichzeitig aber auch fremd erscheint und das gesamte Familiengefüge gefährlich ins Wanken bringt …

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    Granturismo

    Bewertet mit 4.00 von 5

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    Während ein kleiner Angestellter eine krisenbedingte berufliche Freistellung dazu nützt, sich den lebenslang gehegten Traum von jenem Aufbruch ohne ein bestimmtes Ziel, jener Reise um des Reisens willen, zu erfüllen, für die er bislang weder Zeit noch Mut aufgebracht hat, schickt ihn ein Schriftsteller als Hauptfigur seines Prosatextes auf eben jene große Fahrt. Von diesem Moment an werden die Fährnisse des einen zu Unannehmlichkeiten für den anderen. Ihre Wege kreuzen sich: Versiegt die Reiselust, wird die Romanfigur unbrauchbar, lässt der Hunger nach Abenteuern nach, liegt das mitunter an der Erfindungsgabe des Autors.

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    Guter Mohn du schenkst mir Träume

    Bewertet mit 5.00 von 5

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    Im Shanghai der 20er-Jahre versucht der Icherzähler herauszufinden, was hinter dem Tod seines Freundes steckt. Ein Roman über einen Schelm, der vom Analphabeten zum Intellektuellen wird, ein Krimi, ein Porträt einer Stadt, von der Aldous Huxley meinte, sie sei das pure Leben, ein Drama über historische Ereignisse – trotzdem aktuell.
    Shanghai 1927: Das Leben ist hart in den Elendsvierteln jenseits des Huang Pu. Da, wo die Hütten der ganz Armen stehen. Wen Pi als Ältester von neun Geschwistern hat zu tun, die ganze Familie satt zu kriegen, mit Betteln und Stehlen und möglichst ohne von der Polizei erwischt zu werden. Einzige Freude: sich in der Gruppe mit der feindlichen Gang zu prügeln. Bis eines Tages der kleine Hu aus der Bande tot ist: erschossen. Und er ist nicht der einzige Junge, der, noch bevor er ein Mann ist, diese Welt verlassen muss. Die Behörden interessieren sich nicht für die Morde. Ohnehin gehören die Chefs zum Teil selbst der örtlichen Triade, der Green Gang, an, und zum anderen überstürzen sich die politischen Ereignisse. Die kommunistischen Gewerkschaften sind inzwischen so stark, dass sich nicht nur die lokalen Warlords, sondern auch die großteils westlichen Kapitalisten bedroht fühlen. Allerorten gibt es größere und kleinere Streiks. Ende März/Anfang April ist ein Generalstreik geplant, den auch Chiang Kai-shek offiziell unterstützt. In Wirklichkeit aber hat er geplant, die Kommunisten zu entmachten. Gemeinsam mit der Armee der Green Gang überfällt er die Gewerkschaften und verübt ein Massaker, dem Tausende zum Opfer fallen. Es folgt die Zeit des weißen Terrors. Die Kommunisten werden gejagt, inhaftiert, umgebracht. Die Partei muss in den Untergrund gehen. Mit einer neuen Struktur und anderen Leuten an der Spitze will sie sich reformieren. Der Weg scheint frei für einen Mann, der vor allem die Bauern für die Revolution gewinnen will: Mao Zedong. Doch vorerst soll er in den Herbsternteaufständen die gegnerischen Truppen vernichten.

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    Hain. Geländeroman

    Drei Reisen unternimmt die Ich-Erzählerin in Esther Kinskys Geländeroman. Alle drei führen sie nach Italien, doch nicht an die bekannten, im Kunstführer verzeichneten Orte, nicht nach Rom, Florenz oder Siena, sondern in abseitige Landstriche und Gegenden – nach Olevano Romano etwa, einer Kleinstadt in den Hügeln nordöstlich der italienischen Hauptstadt gelegen, oder in die Valli di Comacchio, die Lagunenlandschaft im Delta des Po, halb von Vögeln beherrschte Wasserwelt, halb dem Wasser abgetrotztes Ackerland. Zwischen diesen beiden Geländeerkundungen im Gebirge und in der Ebene führt die dritte Reise die Erzählerin zurück in die Kindheit: Wie bruchstückhafte Filmsequenzen tauchen die Erinnerungen an zahlreiche Fahrten durch das Italien der Siebzigerjahre auf, dominiert von der Figur des Vaters.

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    Heimstraße 52

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    10,30

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    Lang war die Reise, lang wie die Reisen in Märchen. Gül hat Tage gebraucht, um nach Deutschland zu kommen, und sie weiß noch nicht, dass die Jahre wie Wasser dahinfließen werden, bis ihr Haus in der Türkei gebaut ist und sie zurückkehren kann.
    Bis dahin lernt sie alle Arten der Sehnsucht kennen: die nach ihren beiden Töchtern, nach ihrem Vater, dem Schmied, nach Düften und Farben und Früchten. Doch unmerklich wird die Heimstraße in diesem kalten, unverständlichen Land zu einer anderen Heimat.
    “Euer Leben wird in der Fremde vergehen”, warnt man sie. Aber die ganze Welt ist eine Fremde, wenn man nicht bei den Seinen ist. Geht es ihren Töchtern gut, ist Gül, als hätte das Leben keine Grenzen mehr. Wer ihre geduldige Zuversicht kennt, muss dem Stoßseufzer einer Freundin zustimmen: “Dank sei dem Herrn für dieses Herz, in dem alle Platz haben.”

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    Helix – Sie werden uns ersetzen

    Bewertet mit 4.00 von 5

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    Haben Sie die Gene zum Überleben? Der US-Außenminister stirbt bei seiner Rede anlässlich eines Staatsbesuchs in München. Während der Obduktion wird auf seinem Herzen ein seltsames Zeichen gefunden – von Bakterien verursacht? In Brasilien, Tansania und Indien entdecken Mitarbeiter eines internationalen Chemiekonzerns Nutzpflanzen und –tiere, die es eigentlich nicht geben kann. Zur gleichen Zeit wenden […]

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    Hemingway und ich

    24,70

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    Florida, 1936. Die achtundzwanzigjährige Martha Gellhorn hat bereits die halbe Welt bereist, in Paris und Deutschland gelebt und zwei Bücher veröffentlicht, als sie in einer abgelegenen Kneipe zufällig Ernest Hemingway kennenlernt – eines ihrer größten Idole. Die junge, unabhängige Frau verliebt sich trotz aller inneren Widerstände in den zehn Jahre älteren verheirateten Mann. Hals über Kopf folgt sie ihm nach Madrid, wo sie – wie er – über den Spanischen Bürgerkrieg berichtet und damit den Grundstein für ihre spätere Karriere als Kriegsreporterin legt. Zwischen ihr und Hemingway entspinnt sich eine leidenschaftliche Liebesbeziehung, gemeinsam fahren sie an die Frontlinien und beziehen Hemingways Domizil in Havanna. 1940 heiraten sie schließlich. Doch als Hemingway mit seinem Roman „Wem die Stunde schlägt“ endgültig zur lebenden Legende wird, muss Martha Gellhorn sich entscheiden: Möchte sie lediglich die „Fußnote im Leben eines anderen sein“ oder ihren eigenen Weg als Schriftstellerin gehen?

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    Herz

    20,00

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    Der Theaterdisponent Muschg versucht, Licht in das Dunkel der Ursachen seines Aufenthaltes in der Psychiatrie zu bringen. Niemand vom Personal ist bereit, ihm Auskunft zu geben. Er, Muschg, sei nur eines Tages hier aufgewacht und alle hätten so getan, als sei er immer schon dagewesen. War der Anlass ein Selbstmordversuch, der eskalierte Streit mit einem anderen Kunden in einem Supermarkt? – Und die Ursache? – Ein simples Burn-out, nach den langen Jahren der Überanstrengung in seinem Beruf, dem Stress, den ständigen
    Änderungen in den Proben- und Aufführungsterminen, dem Gejammer der Schauspieler und Regisseure, den Klagen der Debütanten, Diven, des unfähigen Direktors, der Bühnenarbeiter, Musiker und Beleuchter – oder war es doch, als Tüpfelchen auf dem i, die Dramatisierung der Biographie des Leprapriesters Pater Damian, die er sich aufgehalst hatte, die ihn letztlich in den Irrsinn getrieben
    hat? – Auch eine Verschwörung ist nicht ganz auszuschließen, hatte er doch nach dem Tod des Dichters Aumeier dessen brisante Recherchen über Zwangsarbeiterinnenheime und die heute noch mächtigen Höllerschen Glaswerke an die Nationalbibliothek weitergeleitet, wo sie, nach Auskunft der
    zuständigen Sachbearbeiterin, nie angekommen waren. HERZ ist die Geschichte Muschgs, von ihm selbst erzählt, die von der Erforschung der möglichen Ursachen und Anlässe für seinen Aufenthalt in der geschlossenen Abteilung handelt. Hinzu kommen Beobachtungen zum Alltagsleben, seinen
    Schicksalsgefährten und dem großen Blabla , wie er den Stationsvorsteher nennt.

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