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    Lesereise Triest

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    Triest und die Poesie von Wind, Wasser und Stein. Wenn die Bora mit voller Kraft über den Karst und die Dächer der Stadt bis zum Meer jagt, elektrisiert sie den Geist und wird zum kreativen Turbo für die Menschen, die an der Schnittstelle der romanischen, germanischen und slawischen Kultur leben. Von hier aus eroberte man die Ozeane und stieg zur polyglotten Handelsmetropole auf. Höhenflüge, wie man sie bis heute spürt, da sich Triest gen Zukunft orientiert. Susanne Schaber erkundet den alten Hafen mit seinen zeitgenössischen Kunstprojekten, den Charme der Kaffeehäuser und die Vielfalt der Architektur. Sie folgt den Spuren von Italo Svevo, James Joyce oder Claudio Magris und erinnert an Franco Basaglia und dessen Konzept der modernen Psychiatrie. Ein feinnerviges Buch über Triest und seine weltläufige Magie.

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    Lesereise Kroatien. Tausend Inseln und ein unentdecktes Hinterland

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    Endlose Küste und türkis schimmerndes Meer, eine junge alte Hauptstadt, eine vom Massentourismus verschonte europäische Metropole mit kakanischem Antlitz. Zagreb und sein toskanisch anmutendes Hinterland wissen viele Geschichten zu erzählen. Von Klosterschwestern, die den Kommunismus überstanden haben, von Wallfahrern, die alljährlich das Städtchen Marija Bistrica in ein bukolisches Volksfest des Marienkults verwandeln. Von einem düsteren Schriftsteller und seiner künstlerischen Lost Generation. Tomo Mirko Pavlović hat diese Geschichten aus dem aufstrebenden Balkanland aufgeschrieben.

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    Capricho

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    Ein Autor fährt wie jedes Jahr in sein einfaches Sommerhaus in einem verfallenden spanischen Dorf, dem letzten am Ende der Landstraße. Die Geschichte genau dieses Dorfes will er niederschreiben, doch fehlen ihm die Worte. Stattdessen beginnt er, seinen ›Huerto‹, den Garten, zu bestellen, und kommt dabei mit den Nachbarn samt deren Geschichten und Tipps, vor allem aber mit sich selbst und der Natur ins Gespräch.

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    Durch den wilden Kaukasus

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    In diese abgelegene Hochgebirgsregion kamen jahrtausendelang kaum Fremde. Völlig abgeschieden von der Welt lebten die Swanen in einer der schönsten Gegenden der Erde.

    Hunderte Kilometer artenreichster Blumenteppiche ziehen an Berghängen von atemberaubender Schönheit entlang, weit über hundert Gletscher strecken ihre eisigen Zungen von den bis über 5000 Meter hohen Gipfeln des Hohen Kaukasus in die Täler. Zum Beispiel der Uschba („der Schreckliche“), ein sagenumwobenes doppelgipfliges Bergungetüm; ihn will Gottfried Merzbacher, einer der ersten Alpinisten und Entdecker, die in den 1880igern in diese unberührten Regionen vorstoßen, besteigen. Merzbacher ist zudem einer der großartigsten frühen Nature-Writer deutscher Zunge – sein Versuch, den Berg zu besteigen, allerdings gerät zum Desaster. Die österreichische Bergsteigerin Cenzi von Ficker dagegen bekommt nach einem dramatischen Besteigungsversuch für ihren Mut vom Fürsten Dadeschkeliani kurzerhand den ganzen Berg geschenkt.
    Extra für diesen Band geschriebene Geschichten der preisgekrönten Autorin Anna Kordsaia-Samadaschwili über ihre Jugend in der verwunschenen Sagenwelt Swanetiens und des ebenfalls preisgekrönten Autors Abo Iaschaghaschwili über das Leben der Swanen zwischen Archaik und Moderne beschließen den Band, der – grandios illustriert von Kat Menschik – Geschichten aus 150 Jahre Swanetien vor die geistigen Augen bringt.

     

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    Die unaufhörliche Wanderung. Reportagen

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    Karl-Markus Gauß ist „Spezialist fürs Entlegene“ (NZZ). Nach „Abenteuerliche Reise durch mein Zimmer“ erzählt er nun feinfühlige Geschichten von besonderen Orten und Menschen in Europa

    Was man immer schon von Karl-Markus Gauß lesen wollte: Ob er über einen muslimischen Sommelier im albanischen Berat berichtet oder die verblüffende Geschichte des größten Truppenübungsplatzes Mitteleuropas erzählt, ob er den Reichtum der europäischen Sprachen preist oder die sensationshungrigen Gaffer von heute mit den Besuchern der Gladiatorenkämpfe von einst kurzschließt, immer folgen wir den Spuren eines feinfühligen Flaneurs, der aus Einzelheiten ein welthaltiges Ganzes formt.
    In seinem neuen Buch besticht der „Spezialist fürs Entlegene“ (NZZ) als eigensinniger Aufklärer, als Meister vieler Genres und eleganter Stilist.

    „Wenn Karl-Markus Gauß seine Reportagen schreibt, dann sind das wahre Kamerafahrten. Langsam nähert er sich seinen erzählerischen Zielen, um am Ende das Entscheidende ins Bild zu bringen. Er findet die richtige Einstellung, wie man beim Film sagt.“ Paul Jandl, Neue Zürcher Zeitung, 21.12.20

    “Begegnungen, Beobachtungen und Betrachtungen – Karl-Markus Gauß versteht es nicht nur, sein Interesse auf das Entlegene zu richten, sondern das Gesehene auch auf stilistisch feine, zuweilen ironische, manchmal anteilnehmende, immer aber präzise Weise in Literatur zu verwandeln.” Ulrich Rüdenauer, Südwest Presse, 05.12.20

    „Auch in seinem jüngsten Buch präsentiert sich Karl-Markus Gauß, einer der herausragenden Stilisten der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur, als erfahrungshungriger Erforscher fremder Völker und Kulturen, aber auch als einer, der im Zeitalter entfesselter Egozentrik an den Idealen eines solidarischen Miteinanders – und an den Idealen humanistischer Bildung – festhält.“ Günter Kaindlstorfer, Ö1 ex libris, 29.11.20

    „Gauß sieht und hört hin, liest, und denkt nach. Und er formt aus dem, was er hört, sieht und aus dem, was er sich dazu denkt, vollendet schöne Sätze.“ Joachim Leitner, Tiroler Tageszeitung, 05.11.20

    „Genau das macht den Reiz dieser Reiseberichte aus: Sie verknüpfen Anekdoten und Szenenbeschreibungen mit intellektueller Reflexion. (…) Es ist sensiblen Spürnasen wie Gauß zu verdanken, dass unsere kulturellen und geschichtlichen Wurzeln noch nicht völlig in Vergessenheit geraten sind.“ Terry Albrecht, Deutschlandfunk Büchermarkt, 04.11.20

    „Kluge Essays zu den großen Problemen, elegant in melodischer Prosa verfasst.” Christian Schacherreiter, Oberösterreichische Nachrichten, 04.11.20

    „Ein faszinierendes Sprachgefühl und die größtmögliche sprachliche Sorgfalt, das sind nur zwei Kennzeichen der literarischen Arbeit von Karl-Markus Gauß. … Die sprachliche Brillanz ist das Transportmittel für Analysen, Reportagen und Reflexionen, die uns den Horizont erweitern.“ Karin Buttenhauser, Ö1, 25.10.20

    „Gauß erweist sich gleichermaßen als Weitreisender wie grandioser Stubenhocker … als großer Verbinder vermeintlich weit auseinanderliegender Zusammenhänge, als listiger Dialektiker des Unvermuteten. … Eine First-Class-Lesereise.” Wolfgang Paterno, profil, 23.10.2020

    „Ebenso anregend wie amüsant, eine belebende Lektüre für die nahenden Herbst- und Winterabende, an denen man die spannendsten Reisen coronabedingt wohl vor allem im eigenen Kopf unternehmen muss.“ Günter Kaindlstorfer, Ö1, 19.10.20

    „Ein detaillierte Erkunden, ein Annähern an Leben und Wesen bestimmter, einzelner Menschen und ein Sich-Versenken in Winzigkeiten, die stets in Hinweise auf historische und politische Zusammenhänge umgemünzt werden.“ Hedwig Kainberger, Salzburger Nachrichten, 19.10.20

    „Für Gauß gibt es in der Literatur keine Hierarchie der Gattungen und Genres, seine genau kalkulierten Sätze kommen immer aus derselben Neugier.“ Cornelius Hell, Die Presse, 17.10.20

    „Man muss es immer wiederholen: Lesen gefährdet die Dummheit. Bei Gauß ganz besonders.“ Peter Pisa, Kurier; 17.10.20

    „Ein faszinierendes Sprachgefühl und die größtmögliche sprachliche Sorgfalt, das sind nur zwei Kennzeichen der literarischen Arbeit von Karl-Markus Gauß. … Die sprachliche Brillanz ist das Transportmittel für Analysen, Reportagen und Reflexionen, die uns den Horizont erweitern.“ Karin Buttenhauser, Radio Salzburg, 25.10.20

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    Von der Moldau zur Thaya. Südböhmen und Südmähren erleben

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    Weite Hügellandschaften und wildromantische Flussschlingen, geheimnisvolle Schlösser und lebendige Städte, imposante Spuren der Vergangenheit und wache Geister: Der Süden der Tschechischen Republik ist ein Geheimtipp in der Mitte Europas. In Mikulov wirkte der legendäre Rabbi Löw, in Brünn entwickelte Gregor Mendel seine Vererbungslehre, in Dačice wurde der Zuckerwürfel erfunden, in Horní Planá verbrachte Adalbert Stifter seine Kindheit und in Český Krumlov genoss Egon Schiele seine Sommer.

    Wo noch im 20. Jahrhundert der Eiserne Vorhang war, wechseln heute alte Städte mit jungem Flair, Naturschutzgebiete und UNESCO-Welterbe einander ab und bieten ein unvergleichliches kulturelles Panorama: von der wegweisenden modernen Architektur Brünns über die stolzen Burgen der alten Adelsgeschlechter bis zur Sommerfrische am Lipno-Stausee.

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    Voci di Sicilia. Eine Reise durch Sizilien / inkl. Downloadlink aller Songs

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    »Buch und Reise sind ein Wort. In einen Roman eintauchen, in eine Erzählung oder ein Gedicht, was heißt es anderes, als einen Koffer mit Vorstellungen und Gefühlen zu füllen, als würde man aufbrechen. Setzen wir zwischen Buch und Reise Sizilien, dann sind die Würfel gefallen.« Dario La Rosa
    So also kann Sizilien gelesen werden, Schritt für Schritt, in alle Richtungen, in all seinen Schichtungen und Widersprüchen. Sizilien, eine Einheit aus Geschichte und Mythologie, aus Kulturen und Kunst, Erzählungen und Gesang, aus verletzter Natur und unberührter, preisgegeben und zugleich voller Energie: »Hier ist erst der Schlüssel zu allem«, schrieb Goethe. Sizilien ist europäisch, afrikanisch und eurasisch, es verbindet beide Hemisphären: ein Ort der Aufnahme und des Auseinandergehens. Und in jeder Rückkehr liegt ein neuer Anfang.
    Voci di Sicilia »erzählt reisend« die Realität der Trinakría, des jahrtausendealten Siziliens mit dem stets lebendigen Ätna, der in den Eingeweiden der Insel schwelt, mit der Natur, die sich in ihrem Reichtum vor uns eröffnet, urzeitlich, archaisch, um uns nur kurz darauf mit einer Fülle menschengemachten Durcheinanders zu konfrontieren, mit Verwahrlosung und kontaminierten Landschaften. Und doch zeigt sich in Sizilien unentwegt das Wunder der Wiedergeburt, ist der Wille zur Erneuerung unbeirrt präsent.
    Land, Meer, Himmel, Feuer und noch so vieles mehr ist dieses Sizilien. Die größte Insel im Mittelmeer, geprägt von prähistorischen, griechischen, karthagischen, römisch-byzantinischen, arabischen, normannisch-angevinischen und bourbonischen Einflüssen, dabei zeitgenössisch und modern.
    Wie viele Leben, Reisen und Bücher wären wohl nötig, um Sizilien kennenzulernen? Wie es beschreiben, umreißen, definieren? Wir sammelten die unterschiedlichsten und widersprüchlichsten Informationen und Eindrücke und begegneten bemerkenswerten Menschen, die uns von ihrem Sizilien erzählten, von ihren Erfahrungen, von ihrer Sicht auf die Dinge.
    Eine Welt für sich in permanentem Werden, in permanenter Auflösung wie das Gewebe einer imaginären sizilianischen Penelope. Eine Insel aus tausend Liedern und Gesängen, die durch die Jahrhunderte hindurch im Schicksal Siziliens nachklingen. Daher ist Voci di Sicilia auch Stimme und Musik.
    Den roten Faden bilden die Lieder von Etta Scollo: Kompositionen traditioneller sizilianischer Musik, Vertonungen von Texten sizilianischer Dichter, durch die Jahrhunderte hindurch. Etta Scollo, deren sizilianischem Herzen, deren nicht nur künstlerischer Rückkehr nach Sizilien sich dieses Buch verdankt, ist es ein Anliegen, Literatur und Musik, gesellschaftliche Themen, politische Fragen und die vielfältigen kulturellen Einflüsse miteinander zu verbinden.
    In diesem Sinn lädt Voci di Sicilia dazu ein, den verschlungenen Pfaden der Trinakría zu folgen, der Vielfalt ihrer Erzählungen und ihrer Leben: Sizilien immer wieder neu zu schreiben, zu (be)singen und miteinander zu teilen.

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    Sehnsucht Frankreich. Eine akustische Reise von der Bretagne bis nach Korsika

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    Für alle Frankreichfans, zuhause und unterwegs

    Unterhaltsame Reisereportagen führen Sie auf unentdeckten Pfaden zu den interessantesten und bekanntesten Orten in Frankreich. Es gibt viel zu entdecken auf dieser akustischen Reise kreuz und quer durch das Sehnsuchtsland Frankreich! In Retro-Geschenkausstattung mit großer Frankreichkarte.

    • Reiseeindrücke aus der Dordogne, dem Skigebiet La Grave oder von einer Hausboot-Tour durch die Camargue.
    • Die UNESCO-Welterbestätten Mont St. Michel, Le Havre, Chartre, Arles und Nancy, den Canal du Midi und das Loire-Tal mit seinen berühmen Schlössern.
    • Begegnungen mit Land und Leuten wie den Sch’tis, den Trödlern vom Pariser Flohmarkt Les Puces de Saint-Ouen oder bretonischen Musikern.
    • Eine kulinarische Tour de France besucht Fischmärkte der Bretagne, Weinbaugebiete in Burgund, eine Cognac-Kellerei, Imker auf Korsika und Paul Bocuse in Lyon.
    • Historisches zum Pariser Varieté Moulin Rouge, dem Friedhof Père Lachaise, der Brücke von Avignon oder über das Leben der Gallier im keltischen Bibracte.
    • Wissenswertes und Anekdoten über Leonardo und Katharina von Medici, über Claude Monet, Vincent van Gogh und Le Corbussier.
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    Via Appia

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    Eine Entdeckungsreise auf der Königin der Straßen – von Rom bis zum Herzen des Mittelmeers.
    Die Via Appia wiederentdecken, Europas erste große Straße erwandern – davon träumte Italiens berühmtester Reisender schon lange. Über 540 km führt die legendäre Römerstraße, 1000 Jahre älter als der Jakobsweg, vom Zentrum der Antike nach Brindisi, dem Tor zum Osten. Jahrhunderte der Vernachlässigung und Ignoranz haben sie beinahe aus dem Gedächtnis gelöscht. Mit einer Handvoll passionierter Reisegenossen folgt Rumiz den Spuren von Horaz und dem hl. Petrus, der Langobarden, Sarazenen und Normannen: Sie stoßen auf antike Villen und überwucherte Baudenkmäler, erkunden mittelalterliche Kirchen und Burgen, aber auch die Wunder der Gastfreundschaft, die Düfte und Genüsse des Südens. Selbst wo endlose Kornfelder und Autobahnen die Via Appia verbergen, ist sie noch da und weist den Weg zum Herzen des Mittelmeers.

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    Immer sind wir überall

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    Sinnliche Streifzüge durch Landschaften, Kulturräume und Küchen.
    Was sieht und riecht ein großer, lebensweiser, mehrfach preisgekrönter Europäer, wenn er durch Europa reist? Einer, der in seiner Person viele Kulturen vereint und den der Krieg staatenlos gemacht hat … Welche Bilder entstehen in seinem Kopf, wenn er den Duft von Aprikosen atmet – oder den von Zimt, Kaffee, Vanille … wenn er in Rom vor den Trümmern der Antike steht, vor dem verschmitzt lächelnden heiligen Prokulus in Naturns, vor den sanft gewellten Weinbergen von Melk und Krems, wenn er in die weltbeste Salami aus dem umbrischen Norcia beißt oder in Wien auf den Künstler Spoerri trifft …? Ćosić lässt uns teilhaben an seinem inspirierenden Gedankenstrom, an den überraschenden Assoziationen, die ihn auf seinen Reisen nach Italien und entlang der Donau bewegen – und die sich schließlich zu einem wundersamen Bild Mitteleuropas fügen.

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    Eine italienische Reise

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    Um 1700 machte sich ein Geigenbauer aus dem Allgäu auf den Weg nach Italien. Seinen Namen kennen wir nicht, aber eines seiner Instrumente: gebaut in süddeutscher Tradition, aber vermutlich in Venedig fertiggestellt. Es legt Zeugnis ab von einem Netzwerk, in dem bereits vor mehr als drei Jahrhunderten Menschen, Waren und Wissen durch Europa zirkulierten.
    Philipp Blom hat diese Geige entdeckt und kommt von ihrem Klang nicht mehr los. Nun hat er ihre Geschichte erforscht. Sie handelt von Migration, von der Lebenswelt der Handwerker, aber auch von Venedig, der damaligen Hauptstadt der Musik. Die Suche nach dem namenlosen Geigenbauer liefert den Schlüssel zu einer ganzen Epoche – die unserer Gegenwart gar nicht so fremd ist.

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    Jenseits von Afrika

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    Die Majestät des Hochlands, die unendliche Weite der Steppe und ihre Bewohner ziehen die Dänin Tania Blixen augenblicklich in den Bann, als sie sich 1914 im kolonialen Britisch-Ostafrika niederlässt und eine Kaffeeplantage gründet. In eindrucksvollen, farbigen Bildern beschreibt sie die märchenhaft-mystische Atmosphäre eines vom Untergang bedrohten Paradieses.

    Nina Hoss‘ Lesung lässt den Hörer Sehnsucht, Melancholie und Glück der großen Erzählerin mitfühlen.

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