Es werden 121–132 von 202 Ergebnissen angezeigt

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    Ich bin ein Laster

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    Agathe und ihr hünenhafter Ehemann Réjean haben das Geheimnis einer harmonischen und sinnlich erfüllenden Ehe entdeckt: großzügig akzeptierte kleine Lügen. Auch nach 20 Jahren freut sich Agathe über seine Angler-Erfolge – obwohl der mitgebrachte Fisch offensichtlich aus dem Kühlregal kommt. Als genau dieser Ehemann von einem ebensolchen Angelausflug nicht mehr heimkehrt und sein vielgeliebter Chevy Silver mitsamt dem unberührten Proviantkorb aufgefunden wird, tun sich allerdings ein paar Fragen auf.
    Der trauernden Agathe geht bald das Geld aus, und so fängt sie an, in einem kirmeligen Elektronikgeschäft zu arbeiten. Ihre Kollegin Debbie, eine Ex-Cheerleaderin, bringt ihr das Autofahren, das Rock-and-Roll-Tanzen und noch so manches andere bei. Gleichzeitig wird Agathe von Réjeans Autoverkäufer und, wie sich herausstellt, allerbestem Freund heimlich verfolgt. Bis der Verlorengeglaubte einigermaßen verändert plötzlich wieder vor der Tür steht.

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    Die Frau im grünen Regenmantel

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    Mit ihren 35 Jahren gilt Privatdetektivin Tess Monaghan als Risikoschwangere. Wenn sie nicht ein Kind »in der Größe einer Bratwurst« zur Welt bringen wolle, wie ihre beste Freundin Whitney es wenig sensibel formuliert, solle sie besser den Anweisungen der Ärzte folgen und die verbleibenden zwölf Wochen vor der Geburt Bettruhe halten. Natürlich könnte sie jetzt all die verpassten Bücher und Filme nachholen, lieber beobachtet sie aber aus dem Fenster die Spaziergänger im Park gegenüber. Eine junge Frau in einem grünen Regenmantel und mit einem Windhund fällt ihr ins Auge. Als der Hund eines Tages allein herumläuft, vermutet Tess ein Verbrechen und fängt an zu ermitteln: vom Bett aus, mit der besten Freundin
    als Assistentin und mit Crow, dem Vater des Babys, der jetzt nicht nur Essen holen, sondern auch Informationen beschaffen muss. Was zu Konflikten führt, denn der sonst so moderne Crow findet, dass Tess über ihre berufliche Zukunft nachdenken sollte. Oder will sie später Kinderwagen schiebend Verdächtige beschatten? Der Haussegen hängt schief, und es kommt noch viel schlimmer …

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    Radio Girls

    Bewertet mit 4.00 von 5

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    London, 1926, der Krieg ist vorbei, die aufregende Energie der Veränderung flirrt durch die Luft. Die junge Amerikanerin Maisie hat einen Job bei dem gerade erst gegründeten Rundfunksender BBC ergattert. Sie ist elektrisiert vom hektischen Tempo, den jungen klugen Mitarbeitern und einschüchternden Chefs. Sie entdeckt ihre Leidenschaft für das Radio und trifft auf die außergewöhnliche Hilda Matheson, die Gründerin des beliebten Talk-Programms, die ihr zur Mentorin wird. Als die beiden jedoch eine schockierende Verschwörung aufdecken, müssen sie sich entscheiden: Wie weit gehen zwei engagierte Journalistinnen für die Wahrheit?

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    Picknick im Dunklen

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    Treffen sich Stan Laurel und Thomas von Aquin im Dunkeln … Markus Orths neuer Roman, eine urkomische und todernste Geschichte

    Eine unglaubliche, unerhörte Begegnung, die den Bogen spannt über siebenhundert Jahre Weltgeschichte: Zwei Männer treffen sich in vollkommener Finsternis. Sie wollen ans Licht, unbedingt. Sie tasten sich voran, führen irrwitzige Gespräche und teilen die Erinnerungen an zwei haarsträubend unterschiedliche Leben. Die Männer? Stan Laurel und Thomas von Aquin. Der begnadete Komiker trifft auf den großen Denker des Mittelalters. Warum hier? Warum jetzt? Warum gerade sie beide? Genau dies müssen sie herausfinden, um endlich ans Licht zu gelangen. „Picknick im Dunkeln“ ist eine aufregende philosophische Reise, eine urkomische und todernste Geschichte über die großen Fragen des Lebens.

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    Crazy rich girlfriend

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    Rachels Hochzeit mit Nick steht bevor, und sie ist voller Vorfreude. Nur ihren leiblichen Vater konnte sie noch nicht aufspüren. Doch als ein Unfall seine Identität enthüllt, findet sich Rachel plötzlich in der Welt der Superreichen Chinas wieder – eine Welt, die alles toppt, was sie bisher erlebt hat. Wo Menschen ihre Sportwagen im Penthouse parken und auf ihrer Jacht die Barhocker mit Walvorhaut bespannen lassen, sind Niedertracht und Intrigen nicht weit. Schnell bekommt Rachel zu spüren, dass nicht jeder in ihrer neuen Familie begeistert von ihrem Auftauchen ist.

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    Der von den Löwen träumte

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    Als Ernest Hemingway 1948 nach Venedig reist, ist er in einer schweren Krise. Starke Depressionen haben dazu geführt, dass er lange keinen Roman mehr veröffentlicht hat. In der Einsamkeit eines Landhauses in der Lagune versucht er, wieder zum Schreiben zu finden. Halt gibt ihm die Freundschaft zu einem jungen Fischer, der ihn auf der Entenjagd begleitet. Aber auch die Liebe zu einer achtzehnjährigen Venezianerin führt ihn ins Leben zurück. Langsam entsteht ein Venedig-Roman, während der junge Fischer die Atmosphären einer ganz anderen Geschichte wittert: Die von einem alten Mann und seiner Liebe zum Meer…

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    Das Hochhaus

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    Das Bauprojekt
    Mordgelüste, Frisurenprobleme, Wohnungssuche: Das sind einige der Zutaten für Das Hochhaus, einem Web-Comic-Bauprojekt von Katharina Greve. Jede Woche wächst das Gebäude um ein neues Stockwerk in die Höhe – bis auf 102
    Etagen. Wie bei einer technischen Zeichnung ist das Haus aufgeschnitten: Der Blick ins Innere der Wohnungen zeigt eine Momentaufnahme des Lebens der Bewohner.
    Baubeginn war im September 2015, fertig gestellt wird es am 5. September 2017 mit dem Dachgeschoss. Zeitgleich erscheint das Buch.
    Die Szenen in den Wohnungen sind mal in sich geschlossen, mal haben sie über die Etagen hinweg
    miteinander zu tun. Die Bewohner sind alt und jung, dick und dünn, gut und böse – so vielfältig
    wie im echten Leben. Die Episoden kommentieren zwischenmenschliche, aber auch politische Themen. Der Längsschnitt zeigt einen Querschnitt durch den Alltag.
    Ergebnis ist eine große, collageartige Erzählung – kein Gesellschaftsroman, aber ein Hausroman.

    Hier geht’s zur Website der Autorin

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    Kopftuchmafia

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    Auf einer kroatischen Hochzeit in der Gemeinde Stinatz geschieht etwas Furchtbares: Die Braut verschwindet nach dem Brautstehlen spurlos. Keiner der Anwesenden kann sich erklären, was mit ihr passiert sein könnte. Später wird die verschollene Braut tot auf einem Feld gefunden – ein Fall für den Polizeiinspektor Sifkovits. Sifkovits hofft bei der Lösung des Falles auf Hinweise der älteren Bewohner des Dorfes: die alte Resetarits Hilda, die dicke Grandits Resl, seine Mutter Baba und der Greissler des Ortes, Maikits. Denn diese alten Damen und Maikits wissen mehr als Google und Facebook zusammen …

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    Was stimmt hier nicht?

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    Wer kennt sie nicht, die Rätselseiten aus den Illustrierten von damals. Nun gibt es den Knobelspaß für Jung und Alt im doppelseitigen Großformat und mit bemerkenswerten Fotografien aus aller Welt. Was auf den ersten Blick wie zwei identische Bilder aussieht, entpuppt sich bei genauerer Betrachtung als durchaus knifflige Angelegenheit: denn während einem erste Unterschiede sofort auffallen, muss man sich für die Entdeckung der anderen ziemlich viel Zeit nehmen. Augenzeugen berichten von verzweifelten Menschen, die stundenlang über dem Buch brüteten, weil sie vor lauter Bäumen den Wald nicht mehr sehen konnten.

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    George Sand

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    Paris, 1831: Aurore Dudevant ist 27, als sie nach Paris kommt, um hier, in der pulsierenden Metropole, den Neuanfang zu wagen. Weit weg von ihrem deutlich älteren Mann, fern der Zwänge ihrer adeligen Herkunft und unglücklichen Ehe. Ihre Leidenschaft sind die Worte, ihnen wird sie von nun an ihr Leben widmen auf der Suche nach der Sprache der Liebe. Tagsüber arbeitet sie als Journalistin, nachts schreibt sie wie besessen an ihren Romanen, die unter dem Pseudonym George Sand schon bald für Aufsehen sorgen. Doch selbst im fortschrittlichen Paris stößt sie als Künstlerin, aber auch als berufstätige Frau und Mutter auf Vorurteile. Und so beschließt sie, sich von nun an nur noch George zu nennen. Als George Sand bricht sie Tabus, ob in ihren Büchern, in denen sie für die leidenschaftliche Liebe eintritt und sich heftig gegen die Einengung durch die Institution der Ehe ausspricht, oder in ihrem Privatleben, wenn sie in einer Zeit, als für Frauen Ehebruch noch unter Strafe steht, ihre Beziehungen öffentlich macht. In ihrem künstlerischen Salon begegnen sich Geistesgrößen wie Balzac, Dumas, Delacroix, Heine und Liszt. Doch es sind zwei Ausnahme-Künstler, die ihr Herz in seinen Grundfesten erschüttern werden: der Dichter Alfred de Musset und schließlich der Komponist Frédéric Chopin.

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    Altwiener Küchengeschichten

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    Gleichsam einer bunt gedeckten Tafel offenbart diese Anthologie die Welt der Küche, der Köchinnen, der Märkte, der Wiener Phäaken und der köstlichen Speisen von einst. Die Palette der erlesenen Feuilletons reicht vom Apfelstrudel über das beliebte „Stückerl Rindfleisch“, den legendären Krapfen bis zur Sachertorte, die 1938 ihren hundertsten Geburtstag feierte.

    In Kapiteln wie „Butter und Brot“, „Obst und Gemüse“, „Fisch und Fleisch“ oder „Beliebte Mehlspeisen“ werden nicht nur kulturhistorische Aspekte, sondern auch vergangene Freuden, wie etwa die legendären Zwetschkenknödel-Wettessen, wiederentdeckt. So hatte im September 1891 Herr Schulz, „ein rüstiger Tramway-Conducteur“ nicht weniger als 58 Zwetschkenknödeln verdrückt. Am Ende der Kapitel gibt es unter dem Motto „Man lernt nie aus“ allerlei Nützliches aus der Sicht der 1920er Jahre. Kostprobe gefällig? „Erdbeeren sind reich an Phosphor und deshalb eine ausgezeichnete Nervenkost. Wer zu Hautausschlägen neigt, esse die Erdbeeren mit Brot.“ Weitere Abschnitte befassen sich mit der Kücheneinrichtung – Stichwort Frankfurter Küche – oder mit „Fremden Küchen“ mit Blick über die Grenzen. „Gulyas – Gollasch – Gullasch – Auch eine zeitgemäße Betrachtung“ zeigt Gründe für die Beliebtheit dieses Gerichts: „Es gibt keine Strapazen, die das Gullasch nicht aushalten würde.“

    Im Nachwort werden Autoren, historische Hintergründe und Zusammenhänge erläutert.

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    Hat das Stil?

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    Sind Bleistiftröcke Selbstsabotage? Wie kann ich den Alltag in High-Heels bewältigen? Ist der Verzehr großer Fleischmengen maskulin? Wie umarmen sich befreundete Männer korrekt? Und muss ich
    Hunde grüßen?
    In ihrer NZZ-Kolumne »Hat das Stil?« entschärft Henriette Kuhrt jeden Sonntag die Konflikte des menschlichen Miteinanders. Präzise, wortgewandt
    und voller Witz findet sie Wahrheit im Alltäglichen und die Abgründe hinter der Normalität. Dafür wird sie von ihren Leserinnen und Lesern so geliebt, dass die Kolumne Kultstatus hat und zu den populärsten
    und meistgelesenen Rubriken der Zeitung gehört.

    Ihre Themen reichen von Mode bis zur Etikette, vom Kindergarten über den Straßenverkehr bis hin zu den Fallstricken der digitalen Kommunikation und dem weiten Feld des Schenkens. Egal ob es um die hohe Kunst des Normcore-Look geht, das Minenfeld der sozialen Netzwerke oder die Frage, ob man sich von seinen Freunden Geld wünschen darf – Henriette
    Kuhrt aktualisiert die Regeln des menschlichen Miteinander und bewahrt ihre Leserinnen und Leser vor den schlimmsten Fettnäpfen: Denn was gestern noch gutes Benehmen war, kann heute ein Affront sein.

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