Es werden 49–58 von 58 Ergebnissen angezeigt

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    Sanfter Asphalt

    19,80

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    Ein junger Mann geht durch die Gassen der Stadt, stets auf der Suche nach dem, was sie zusammenhält und in die Brüche gehen lässt. Recht schnell sind die Verantwortlichen gefunden: die Bewohnerinnen und Bewohner Wiens, ihre Abgründe und Besonderheiten, ihr Grant und ihr Charme. Und dann gibt es noch diese Frau namens Edith. Was muss der namenlose Protagonist tun, damit das Durchqueren dieses Labyrinths am Ende des Tages einen Sinn ergibt? Sich verlieben?
    Der Flaneur beobachtet sich selbst, seine Handlungen, Gedanken und Gefühle; er geht auf die verbalen Ausbrüche der Menschen ein oder bleibt stumm, um sie sprechen zu lassen. Während seines Streifzugs prasselt ein Kaleidoskop an skurrilen Erlebnissen auf ihn nieder: Ohne Rücksicht wird hier ausgeteilt, belauscht, festgehalten. Mit Witz und Ironie mischt er sich dabei ins Leben Unbekannter ein, immerzu über das Dasein und seine Ausformungen staunend … Am Abend schließlich ist die Stadt eine andere. Und er mit ihr, denn um ein Teil von ihr zu sein, muss er sich öffnen.

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    Hexensaat

    Bewertet mit 5.00 von 5

    12,95

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    Alles ist Illusion – Margaret Atwoods Verneigung vor dem großen Bühnenmagier William Shakespeare
    Felix ist ein begnadeter Theatermacher und in der Szene ein Star. Seine Inszenierungen sind herausfordernd, aufregend, legendär. Nun will er Shakespeares „Der Sturm“ auf die Bühne bringen. Das soll ihn noch berühmter machen – und ihm helfen, eine private Tragödie zu vergessen. Doch nach einer eiskalten Intrige seiner engsten Mitarbeiter zieht sich Felix zurück, verliert sich in Erinnerungen und sinnt auf Rache. Die Gelegenheit kommt zwölf Jahre später, als ein Zufall die Verräter in seine Nähe bringt.
    In ihrem brillanten Roman schafft die große kanadische Autorin Margaret Atwood mit der Figur des Theaterdirektors Felix ein würdiges Pendant zu Shakespeares Prospero aus „Der Sturm“, jenes Zauberers, der als ein Selbstporträt des alternden Barden aus Stratford-on-Avon gilt.

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    Bullenbrüder

    20,60

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    Zwei Brüder auf verschiedenen Seiten des Gesetzes: Eine grandiose Krimikomödie von eienm brillianten Autorenduo
    Holger Brinks, Kriminalhauptkommissar der Mordkommission, ist immer korrekt, manchmal sogar spießig. Sein Bruder Charlie hingegen schlägt sich als Privatschnüffler durchs Leben und passt seine Vorgehensweise gerne den Umständen an. Vorschriften sind da eher hinderlich. Gerade hat ihn mal wieder eine Exfreundin vor die Tür gesetzt, und so bittet er Holger für ein paar Tage um Unterschlupf. Der wird ihm gewährt – im Gartenhaus. Holger selbst plagen gerade berufliche Sorgen. Der Adlatus des Berliner Unterwelt-Bosses Bobby Schütz wurde tot im Aufzug eines Berliner Luxushotels gefunden. Mit im Aufzug: ein Koffer voller Kokain. Pikanterweise hat auch Charlie Verbindungen zu Schütz und seinem Clan. Verbindungen, die Holger für sich nutzen könnte. Aber dafür müsste er sich auf Charlies Methoden einlassen – und seinen eigenen Kopf riskieren …

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    Ein weißer Elefant

    Bewertet mit 5.00 von 5

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    Ein „weißer Elefant“ ist ein arbeitsloser Arbeitender, der zwar seine Anstellung behält, dem aber das Tätigkeitsfeld entzogen wird. Waren früher nur unkündbare Beamte von einer solchen Situation betroffen, so ist die Praxis des Kaltstellens mitsamt Bore-Out heute in Großkonzernen, Banken und Versicherungen gängig, wenn Dienstverhältnisse aus bestimmten Gründen nicht einfach gekündigt werden können.
    Männlich, 51, ehemaliger Leiter der Abteilung Informationstechnologie. Drei Kinder von drei verschiedenen Frauen. Auf dem Abstellgleis. Die Fallhöhe dieses „weißen Elefanten“ ist vorprogrammiert. Daniel Wisser schildert seinen Absturz als schaurig-witziges Sittenbild unserer Gesellschaft.

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    Einmal durch den Louvre

    Bewertet mit 4.00 von 5

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    Der französische Comicautor David Prudhomme lädt zu einem ungewöhnlichen Streifzug durch den Pariser Louvre ein, bei dem er spielerisch die Rollen vertauscht und fragt: Wen betrachtet eigentlich die Mona Lisa? In seiner Hommage an das Museum erscheinen die Kunstwerke in ihrer stillen Zeugenschaft als Betrachter und die Besucher aus aller Welt als die wahre Attraktion.
    Die Schülergruppe, die unfreiwillig die Schiffbrüchigen von Théodor Géricaults Gemälde “Das Floß der Medusa” nachstellt; die Reiseleiterin, die ihre Schäfchen führt wie Eugène Delacroix¿ Freiheit das Volk; der Lesende vor der Skulptur des altägyptischen “Sitzenden Schreibers”: David Prudhomme fängt Momente von skurrilem Witz ein und lässt in raffinierten Buntstiftzeichnungen die Bild- und Realitätsebenen verschwimmen.

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    Terranauten

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    In einem geschlossenen Ökosystem unternehmen Wissenschaftler in den neunziger Jahren in den USA den Versuch, das Leben nachzubilden. Zwei Jahre lang darf keiner der acht Bewohner die Glaskuppel von „Ecosphere 2“ verlassen. Egal, was passiert. Touristen drängen sich um das Megaterrarium, Fernsehteams filmen, als sei es eine Reality-Show. Eitelkeit, Missgunst, Rivalität – auch in der schönen neuen Welt bleibt der Mensch schließlich doch, was er ist. Und es kommt, wie es kommen muss: Der smarte Ramsay verliebt sich in die hübsche Dawn – und sie wird schwanger. Kann sie das Kind austragen? T.C. Boyles prophetisches und irre komisches Buch, basierend auf einer wahren Geschichte, berührt die großen Fragen der Menschheit.

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    Granturismo

    Bewertet mit 4.00 von 5

    22,50

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    Während ein kleiner Angestellter eine krisenbedingte berufliche Freistellung dazu nützt, sich den lebenslang gehegten Traum von jenem Aufbruch ohne ein bestimmtes Ziel, jener Reise um des Reisens willen, zu erfüllen, für die er bislang weder Zeit noch Mut aufgebracht hat, schickt ihn ein Schriftsteller als Hauptfigur seines Prosatextes auf eben jene große Fahrt. Von diesem Moment an werden die Fährnisse des einen zu Unannehmlichkeiten für den anderen. Ihre Wege kreuzen sich: Versiegt die Reiselust, wird die Romanfigur unbrauchbar, lässt der Hunger nach Abenteuern nach, liegt das mitunter an der Erfindungsgabe des Autors.

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    Satansbraut

    Bewertet mit 4.00 von 5

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    MORD IM SCHÖNEN WALDVIERTEL – EIN FALL FÜR “DAS QUARTETT”!
    Schauerlicher Mord im Waldviertel: Ein junger Popstar wird unter einem Granitblock aufgefunden, splitternackt und tot. Drogenexzess? Selbstmord? Oder ist der Jüngling gar Opfer eines Triebtäters geworden?
    Auf ihrem morgendlichen Ausritt findet Gräfin Elsa von Kuenring die Leiche des jungen Mannes auf einem Opferstein in einem Wäldchen. Gemeinsam mit ihren drei Freunden: einem Donaukapitän, einem Pfarrer und einem Arzt – das Quartett genannt, ermittelt sie in diesem mysteriösen Todesfall auf ihre eigene Weise: bei Essen, Wein und Kartenspiel …
    SATANSBRAUT IST BESTE KRIMIUNTERHALTUNG MIT AUTHENTISCHEM LOKALKOLORIT UND VIEL HUMOR GEWÜRZT, DAZU MIT EINER PRISE MYSTIK VERFEINERT.
    Angesiedelt im rauen Hochland zwischen Donau und tschechischer Grenze, sind tiefe Einblicke in die Abgründe der österreichischen Seele garantiert!
    “Definitiv ein kurzweiliger Krimi mit gut gezeichneten Figuren. Es bleibt bis zum Schluss spannend, wer der Täter ist und auch humorvolle Szenen und Lokalkolorit kommen hier nicht zu kurz.”

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    Polarrot

    Bewertet mit 5.00 von 5

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    Jack Breiter hatte heute Nacht hoch verloren: Geld, Stelle, Kost, Logis, Gesicht, Ansehen. Morgen, fieberte er, würden sie ihn teeren und federn, auf eine gewachste Eisenbahnschwelle der rhätischen Bahn binden und unter dem Gejohle der Einheimischen und zum Gaudium der gutbetuchten Feriengäste die Bobbahn hinunterlassen.
    1929: Jack Breiter ist alles andere als ein Glückskind. In eine arme Schweizer Bauernfamilie geboren, will er unbedingt nach oben. Erst als glückloser Heiratsschwindler im noblen Palace Hotel in St. Moritz, später als Handelsvertreter beim Chemiekonzern Gugy. Zunächst mit glänzendem Erfolg: Dank des Reichsbeflaggungsgesetzes von 1935 verkauft Breiter Hektoliter um Hektoliter der Farbe “Polarrot” für die Hakenkreuzfahne. Er wird rasch zum Starverkäufer der Firma. Doch dann verliebt er sich in die Frau seines Chefs, eine Halbjüdin, und lässt sich ihr zuliebe auf ein riskantes Goldschmuggel-Unterfangen ein. Prompt wird Breiter ertappt – und plötzlich ist es mit dem Spaß vorbei…
    Patrick Tschans Helden Jack Breiter muss man als Leser lieben: für seinen Einfallsreichtum, seine Hinterlist, seinen unbändigen Über lebenswillen, der uns auf jeder Seite aufs Neue überrascht. Am Ende bleibt die Frage: Wer schuldet wem was?

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    Das ist nicht wahr, oder?

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    Als Kind wollte Jenny Lawson nur eines: sein wie alle anderen. Ihr großherziger, aber atemberaubend unausgeglichener Vater – ein Mann im Tierpräparatoren-Business, der seine Erziehungsmethoden mit selbst erlegten Tierhandpuppen vermittelt – wusste dies zu verhindern. Wer als Kind in selbstgemachten Kartoffelsack-Winterschuhen herumläuft und zum Geburtstag eine Wanne voller Grauhörnchen bekommt, kann nicht sein wie alle anderen. Jenny Lawson beherrscht das Spielerische, Pointierte der kleinen, komischen Form meisterlich.Frankfurter Allgemeine ZeitungEin so anderer Stil, eine so schillernde, weil witzige und völlig ungewöhnliche Autorin habt Ihr selten gelesen. Deshalb lasst Euch dieses Buch dringend empfehlen!Radio FritzSie öffnet den Lesern mit allem, was sie schreibt die Augen für die Skurrilität des Alltags. Bei mir hat sie zusätzlich Begeisterung für präparierte Tiere ausgelöst, die sie selbst sammelt. , Aber es sind nicht alle 359 Seiten von Das ist nicht wahr, oder? nur überdreht und witzig. Lawson schreibt sehr wohl auch über ernste Themen wie ihre Angststörung, ihre Fehlgeburten und ihre Depression. Bei diesen sehr persönlichen Stellen schlägt sie, ganz ohne Pathos, einen ehrlichen und unverblümten Tonfall an. – Conny Lee, ORF FM4Am besten, Sie lesen es selbst, dieses nicht nur buchstäblich verrückte Buch, das viel klüger und melancholischer ist, als es auf den ersten Blick scheinen mag.WDR Gutenbergs WeltJenny Lawson ist wahnsinnig witzig, bissig, weise, absolut unangemessen – eigentlich wie Mutter Teresa, nur besser

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