Es werden 1–12 von 195 Ergebnissen angezeigt

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    Die schlechteste Idee in der Geschichte der schlechten Ideen

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    Bent und Juri sind beste Freunde, sie gehen in eine Klasse und sind auch nach der Schule unzertrennlich. Zusammen trauen sie sich doppelt so viel wie allein und denken sich regelmäßig Mutproben füreinander aus. Dann kommt Finn, der Neue, in die Klasse und alles verändert sich. Juri hängt ständig mit Finn rum und Bent fragt sich: Was findet er nur an dem stillen Jungen mit der dünnen Stimme? Als Juri sogar Bents größtes Geheimnis mit Finn teilt, sieht Bent rot. Er fordert Juri zu einer gefährlichen Aktion heraus, die völlig danebengehen könnte …
    Herman van de Wijdevens Kinderroman ist spannend geschrieben, sprachlich herausragend und mit einem ganz eigenen Sog erzählt. Die Geschichte einer Freundschaft unter Jungen, die auf der Kippe steht und auf eine harte Probe gestellt wird.

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    Spielen

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    Karen Köhler fordert zu einem Spiel auf, das ungeahnte Abenteuer bereithält: »Alles, was Sie brauchen, ist Mut, Neugier und Hingabe. Der Rest wird sich finden. Achtung? Fertig?! Los!«
    »Das hier ist kein Sachbuch, sondern ein Machbuch, schließlich ist spielen ein Verb und wir können uns ihm nur nähern, indem wir ins Handeln kommen.« Genau dazu animiert uns Karen Köhler in diesem literarischen Experiment: Während sie über ihre eigene unbändige Lust am Spiel schreibt, über das Zocken, das unbedingte Gewinnenwollen, über die Bedeutung von Dopamin und Endorphinen, fordert sie immer wieder unsere aktive Teilhabe ein, verwickelt uns in ein ganz eigenes Spiel mit neuen Regeln. Und ohne es zu bemerken, ist man plötzlich in einem anderen Bewusstseinszustand, spürt die Unbeschwertheit, wie sie nur beim Spielen entsteht. Die Verkrampfung des Lebensernstes wird ein bisschen gelöst – und man beginnt sich zu fragen, ob nicht doch das ganze Leben einfach nur ein Spiel ist.

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    Der Große Gary

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    Benjamin ist achtzehn, arbeitet im Supermarkt und lebt in einem Caravan Park an der Ostküste Englands. Seit seine Oma im Krankenhaus liegt – ein Ort, den er aufgrund all der Keime und Erreger tunlichst meidet –, ist Benjamin auf sich allein gestellt. Bis ein toter Wal am Strand angespült wird und er einem herrenlosen Windhund begegnet, der sich prompt an seine Fersen heftet. Als wäre der Anblick des toten Wals nicht schon Herausforderung genug gewesen, muss sich Benjamin nun auch noch um einen fremden Hund kümmern, über dessen Herkunft (und vor allem über dessen potenzielle Krankheiten) er nichts weiß. Erst als der Essenslieferant Leonard in dem Vierbeiner den Großen Gary, den schnellsten Hund des Landes, erkennt und Benjamin vor seinen grausamen Besitzern warnt, fasst dieser einen Entschluss: Er muss Gary beschützen. Auch wenn er sich dafür auf einen abenteuerlichen Roadtrip mit dem wenig vertrauenserweckenden Leonard einlassen und sich seinen schlimmsten Ängsten stellen muss.

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    Book of Lives. So etwas wie Memoiren

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    Als Tochter von Wissenschaftler:innen verbrachte Atwood den Großteil ihrer Kindheit in der kanadischen Wildnis – der Start in ein Ausnahme-Leben. Es folgen die Jahre, in denen sie erst Teil der literarischen Bohème und dann zu jener Autorin wurde, deren legendärer „Report der Magd“ (geschrieben im Berlin der 1980er Jahre) unsere Welt bis heute prägen. Atwood erzählt, wie es weiterging, lässt uns teilhaben an ihren Freundschaften, am Leben mit ihrem Mann Graeme. Das Ergebnis ist ein farbenfrohes, hochamüsantes Buch voller überlebensgroßer Figuren: Dichter, Bären, Hollywood-Schaupieler … Ein Einblick in ihr Schreiben, in die Verbindungen zwischen realem Leben und Kunst und in die Funktionsweise eines der kreativsten Köpfe unserer Zeit.

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    Magie der deutschen Sprache

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    Zum Staunen, Genießen und (Wieder-)Entdecken: 50 neue Glanzlichter der deutschen Sprache – die Fortsetzung der beliebten Kolumne ‘Schöner schreiben’ als Buch

    Seit vielen Jahren trägt Hauke Goos in seiner beliebten SPIEGEL-Kolumne ‘Schöner schreiben’ meisterhafte Beispiele der deutschen Sprache zusammen: markante Sätze aus Romanen, berührende Auszüge aus Briefen oder kraftvolle Passagen aus Reden, die zeigen, wie elegant und anschaulich das Deutsche sein kann. Dieser Band versammelt 50 neue, teils unveröffentlichte Texte, darunter: ‘Die Formel für ein gelungenes Leben’, ‘Wie man den Weltuntergang zum Klingen bringt’, ‘Der schönste Satz, den Mozart nicht schrieb’ und ‘Der womöglich kälteste Liebesbrief der Literaturgeschichte’. Jeder einzelne eine Einladung, einen Autor, ein Genre, ein Werk kennenzulernen und zu entdecken, was die deutsche Sprache so faszinierend macht. Mit Beiträgen zu Vicki Baum, Walter Benjamin, Elfriede Jelinek, Erich Kästner, Gotthold Ephraim Lessing, Saša Staniši¿ und vielen anderen mehr.

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    Vermissen auf Japanisch

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    Vollkommen überraschend verliert Kyoko ihren Ehemann Levi. In San Francisco allein gelassen mit einem Berg Schulden, einem abgebrochenen Studium und ihrem zweijährigen Sohn Alex muss sie lernen, mit der Lücke umzugehen, die Levi hinterlassen hat – was gar nicht so einfach ist, wenn die eigene Familie weit entfernt in Tokio lebt und ihre Sprache keine Vokabel für das Wort »vermissen« kennt. Doch zum Glück gibt es Kyokos Mitbewohnerin Mi Cha, die weiß, wie es sich anfühlt, zwischen zwei Welten zu leben, und vor allem Bubbe, ihre heißgeliebte jüdische Schwiegermutter, mit der Kyoko trotz aller Unterschiede offen über ihre Wut und Trauer sprechen kann. Mit ihrer Schwäche für Wahrsagerinnen, Bananentorte und ausgedehnte Familienbesuche wirbelt Bubbe Kyokos Routine durcheinander und ermuntert sie, ihr Leben selbst in die Hand zu nehmen.

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    Der Jahrestag

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    Ausgezeichnet mit dem Premio Strega 2025 und dem Premio Strega Giovani 2025.

    Zehn Jahre ist es her, dass der Sohn seine Eltern zum letzten Mal gesehen hat. Seither hat er seine Telefonnummer gewechselt, die Stadt verlassen, eine unüberwindbare Mauer errichtet, um der schmerzhaften Familiengeschichte zu entkommen. Es waren die zehn besten Jahre seines Lebens.Mit unerbittlicher Präzision erzählt er von seinen Eltern, zeichnet das ergreifende Porträt seiner Mutter, die ihr eigenes Leben aufgegeben hat, um den Ansprüchen des tyrannischen Vaters gerecht zu werden. Stückweise nähert sich der Sohn der Frau an, deren Persönlichkeit hinter ihren Rollen als Ehefrau, Hausfrau und sorgender Mutter verschwindet. Wer war seine Mutter vor diesem Leben, der Ehe mit dem dominanten Vater, von dessen beherrschendem Bild sie sich nur schwer lösen lässt?

    ‘Der Jahrestag’ ist ein radikaler Befreiungsroman und eine eindringliche Ergründung der wahrscheinlich prägendsten Verbindung im Leben: der Beziehung zu den eigenen Eltern.

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    Die Assistentin

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    Eine Karriere als Musikerin – das war eigentlich Charlottes größter Wunsch. Aber jetzt ist es ja eh zu spät, und sie muss sich um einen vernünftigen Job kümmern, schon wegen der Eltern. Sie findet eine Stelle in einem Verlag, auch nicht schlecht, und München ist eine schöne Stadt, vor allem im Sommer.

    Im Vorzimmer des Verlegers sitzt Charlotte ganz nah am Zentrum der Macht. Dass der seine Assistentinnen oft auswechselt, kriegt sie schnell mit. Aber sie entwickelt ein gutes Verhältnis zu ihrem Chef, der ihre Stärken erkennt, ihr vertraut. Und dafür muss sie eben viel in Kauf nehmen, sehr viel, vielleicht auch selbst mit harten Bandagen kämpfen, vielleicht ihre Gesundheit aufs Spiel setzen. Vielleicht sogar Bo verlieren, in den sie sich doch gerade erst verliebt hat …

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    Die Chronistin der Meere

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    Patrik Svensson erzählt uns von den wundersamen Rhythmen der Natur, folgt den Routen der alten Seefahrer und lauscht den Unterhaltungen der Pottwale.

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    Ein Tisch am Fenster

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    Märchenhafte und doch wahre Geschichten aus einem besonderen Restaurant

    Seit bald 40 Jahren stehen sich zur Mittagszeit in einer unscheinbaren Kölner Straße Menschen die Füße platt, lugen durch ein verhangenes Schaufenster und warten darauf, an einen zauberhaften Ort vorgelassen zu werden. Das Le Moissonnier ist ein in vielerlei Hinsicht ungewöhnliches Sternerestaurant und zugleich der Schauplatz so unzähliger wie unwahrscheinlicher Geschichten.

    Seine eigentliche Geschichte beginnt Anfang der 80er-Jahre, als Vincent und Liliane, beide aus Frankreich stammend und Berufseinsteiger im Gastronomiegewerbe, sich in Berlin über den Weg laufen. Im Nu nimmt eine Liebesgeschichte ihren Lauf und führt nach weiteren Lehrjahren und einem Umzug nach Köln zur Gründung eines eigenen Bistros.

    Wie von einem modernen Märchen erzählt dieses Buch von einer bescheidenen Idee und den Hürden einer Existenzgründung in der Fremde, von den Mühen des Aufstiegs und vom Zauber des Erfolgs. Wir lesen von auffälligen und unauffälligen Gästen, von den abenteuerlichsten Seiten der Arbeit mit Menschen in der Gastronomie und von den Grundlagen der gehobenen Küche. Denn das Buch macht auch vor der Schwingtür zum Allerheiligsten nicht halt: mit einer verblüffenden Offenheit berichtet es von der raffinierten und dabei zutiefst sinnlichen Arbeit einer Sterneküche.

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    Frei. Bester Sommer

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    Spannender Reihenstart um eine Gruppe ungleicher Jugendlicher

    Dieses Buch ist der Auftakt einer Jugendbuchreihe um fünf ungleiche Teenager. Die ermutigende Coming-of-Age-Geschichte rund um den 14-jährigen Joshua, der sich aus seiner Komfortzone wagt und Freunde findet, ist ein ideales Geschenk für Jungen und Mädchen ab 12 Jahren.

    Das größte Abenteuer ist echte Freundschaft

    Berlin, Hamburg, Neapel, Wien … und jetzt: Rottloch. Soll das ein Witz sein?

    Joshuas Mutter ist eine erfolgreiche Künstlerin, die auf der Suche nach neuen Inspirationen häufig umzieht. Joshua hat sich daran gewöhnt, nirgendwo richtig dazuzugehören. Warum Freunde finden, wenn man in ein paar Monaten ohnehin wieder weg ist? Und nun also ab in ein Kuhdorf, in dem 8-Jährige Traktor fahren. Was hat sich seine Mutter nur dabei gedacht?

    Doch diesmal kommt es anders. Die neue Schule startet das Schuljahr mit einem absolut verrückten Projekt: Die Jugendlichen sollen in kleinen Gruppen mehrere Tage im Wald verbringen. Mit Übernachten. Und ohne Erwachsene. Und so macht sich Joshua mit seinen Mitschülern Nico, Koray, Nina und Nasrin auf in die Wildnis – und plötzlich ist alles auf den Kopf gestellt.

    Ein Buch über Freundschaft, Abenteuer, erste Liebe – und die Herausforderung, neue Wege zu gehen. 

    • Coming-of-Age-Story: Ein Adventure-Trip wird zur Reise zu sich selbst
    • Originelle Erzählstimme: Großartig geschrieben von Sarah Welk
    • Dieses Buch macht Mut: Positive und bestärkende Coming-of-Age-Geschichte
    • Spannendes Schul-Setting: Ungewöhnlicher pädagogischer Ansatz gibt interessante Impulse
    • Voller Humor und Selbstironie: Stark, jugendlich, modern und direkt erzählt
    • Authentisch und witzig: Originelle Freundschaftsgeschichte der Gegensätze
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    Klartext

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    In einem Internat für Gehörlose kreuzen sich schicksalhaft die Wege einer Lehrerin und dreier Jugendlicher. Charlie, die rebellische Neue an der River Valley School, kämpft mit ihren Gefühlen und damit, sich verständlich zu machen, denn bisher hatte sie keinen Kontakt zur Gemeinschaft der Gehörlosen. Austin gilt als Überflieger, doch seine Welt gerät ins Wanken, als seine kleine Schwester hörend geboren wird. Und Schulleiterin February Waters weigert sich zu akzeptieren, dass ihre Schule schließen muss – und ihre Ehe womöglich vor dem Aus steht. Als Charlie und Austin zusammen mit einem weiteren Schüler aus dem Internat verschwinden, beginnt für February ein Wettlauf gegen die Zeit. Dies ist eine Geschichte über Gebärdensprache und Lippenlesen, erste Liebe und Herzschmerz und vor allem über große Beharrlichkeit, Wagemut und Lebensfreude. Eine unvergessliche Reise in die Gemeinschaft der Gehörlosen und ein Fest der menschlichen Verbundenheit.Der neue Roman von Sara Nović, die selbst gehörlos ist, entführt Leser*innen in die ebenso spannende wie zerbrechliche und widersprüchliche Welt der Gehörlosen, in der vieles auch nicht anders ist als unter Hörenden und die dennoch ganz eigenen Regeln unterliegt.

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