Es werden 13–24 von 39 Ergebnissen angezeigt

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    Venedig ist ein Fisch

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    Dass Venedig die Form eines Fisches hat, sieht jeder, der auf eine Landkarte schaut.
    Tiziano Scarpa lädt dazu ein, diesen Wunderfisch mit allen Sinnen zu erkunden – deshalb schreibt er nicht über Venedig, sondern darüber, was in Venedig mit uns passiert. Die Kapitel heißen: Füße, Beine, Herz, Gesicht, Ohren, Mund, Nase, Augen und Haut. Wir erfahren, warum man sich in Venedig unbedingt verirren sollte, weshalb die Stadt als Kulisse für Liebeserklärungen ungeeignet ist und wieso Venedigs Schönheit hochgradig gesundheitsgefährdend ist.
    Scarpa wirft viel vom Bildungsballast, der auf Venedig lastet, ins Meer und sorgt dafür, dass man über diesen wunderlichen Venedig-Fisch auf unerwartete Weise ins Staunen gerät.
    Für diese Ausgabe hat Tiziano Scarpa seine »passeggiata« gründlich überarbeitet und ergänzt: unter anderem mit vielen neuen Möglichkeiten, sich im Herzen der Lagune zu verlieren – und mit ein paar Seitenblicken auf das nur in der Pandemie glasklare Wasser, das Venedig immer häufiger zu Leibe rückt.

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    Kassandra in Mogadischu

    Bewertet mit 5.00 von 5

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    In Italien zählt Igiaba Scego schon lange zu den wichtigsten Stimmen des Landes. Nun legt sie einen großen autofiktionalen Familienroman vor, geschrieben in einer aufregenden Form: als Brief einer Autorin an ihre Nichte im fernen Kanada.
    Scego erzählt von Brüdern und Schwestern, von Mogadischu und Italien, von einem Silvesterabend 1990 in Rom. Ein Mädchen macht sich fertig für eine Party, als im Fernsehen verkündet wird, dass in Somalia ein Bürgerkrieg ausgebrochen ist. Das Mädchen geht auf die Party, aber wird sich den Rest seines Lebens daran erinnern, wie in diesem Moment der Jirro, die Krankheit der Diaspora, in ihren Körper eingezogen ist. Ein Zustand, der dazu führt, dass die Familie eine Generation nach Kriegsbeginn so in die Welt zerstreut ist, dass Verwandte oft nicht einmal mehr eine gemeinsame Sprache haben. Am Telefon, in Briefen und Gesprächen trotzt die Tante der Sprachlosigkeit. Faden um Faden verwebt sie Welt- und Familiengeschichte, Schrecken und Liebe zu einer großen Erzählung der Hoffnung.

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    Der letzte Cimamonte

    Bewertet mit 5.00 von 5

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    Er ist der letzte Nachkomme einer untergehenden Adelsdynastie. Sein Anwesen, seit Jahrhunderten im Besitz der Familie, erhebt sich über dem Dorf in den Bergen, wo man ihn scherzhaft den »Duca« nennt. Ganz allein in der Villa, die viel zu viele Zimmer hat, versenkt sich der junge Mann am liebsten in alte Familienschriftstücke – ein Leben außerhalb der Zeit und in seliger Ruhe. Bis eines Tages Nelso aus den Bergen herunterkommt und ihm die Nachricht überbringt: Oben im Val Fonda ist jemand dabei, seinen Wald abzuholzen. Unerwartet beginnt sein Cimamonte-Blut zu kochen …

    Der letzte Cimamonte erzählt von einem unerbittlichen Kampf um 60 Kubikmeter Holz mit dem Emporkömmling des Orts, dessen Vater nur zwei Kühe besaß. Unversehens stehen sich in dem kleinen Bergdorf aristokratische Werte und Moderne gegenüber. Die geheimnisvolle junge Frau aber, die eines Tages im Garten der Villa auftaucht, sorgt für eine über raschende Wendung, und der Duca beginnt zu erkennen, dass das, was für die Ewigkeit zu gelten schien, einmal zu Ende gehen muss.

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    Nives und ihre Männer

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    Aus einem kurzen Anruf beim Tierarzt wird ein Gespräch, das verborgene Leidenschaften und unterdrückte Träume ans Tageslicht bringt. Fesselnd, direkt und gespickt mit liebevollem Witz. Nives hat kürzlich ihren Mann verloren, nach langjähriger Ehe. Jetzt lebt sie allein auf dem Hof, wo ihr zur Gesellschaft nur noch die Tiere bleiben. Als ihr Lieblingshuhn Giacomina sich eines Abends seltsam verhält, gerät sie in Panik: Sie ruft Loriano Bottai an, den befreundeten Tierarzt, den sie wie alle anderen Dorfbewohner seit Jahrzehnten kennt. Was folgt, ist ein Gespräch, das wiederholt unerwartete Wendungen nimmt, Unausgesprochenes entlarvt, Beziehungsgeflechte offenlegt, in die Abgründe einer verpassten Liebe blicken lässt und schlussendlich die Frage stellt, was ein Leben eigentlich ausmacht – die verpassten oder die gelebten Chancen?

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    Das Aller Aller Beste!

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    Glitzerspangen, Grillenchips und Libellenhausschuhe – der Supermarkt ist voll von den allerallerbesten Sachen und die kleine Fledermaus Pascaline möchte gerne die ganzen Regale leerkaufen. Doch ihre Mama sagt Nein
    und bleibt dabei. Da hilft weder Flehen noch Jammern. Aber, oh weh! Durch ihr ständiges Betteln und Sabbern
    wird Pascaline ganz weich und schleimig – wie eine

    Nacktschnecke. Ausgerechnet die steht auf dem Speisezettel einer Haubenmeise und so glitscht Pascaline in
    einen abenteuerreichen Tag. In ihrem neuen Buch „Das Aller Aller Beste!” gelingt es Bilderbuchschöpferin Beatrice Alemagna bildstark und liebevoll in die Gefühlswelt der Kinder einzutauchen. Und sie zeigt uns, wie hilfreich ein Perspektivwechsel sein kann, um zu erkennen, was wirklich wichtig ist.

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    Ich, Jean Gabin

    22,70

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    Kann sich ein kleines Mädchen mit Jean Gabin identifizieren? Ja, wenn dieses Kind Goliarda Sapienza heißt. Die anarchistische Ikone des französischen Kinos wird zum Alter Ego der jungen Goliarda, die seine Filme in- und auswendig kennt. Rebellisch, passioniert, mit einer imaginären Zigarette im Mundwinkel, streift Goliarda durch die Civita von Catania wie Jean Gabin durch die Kasbah von Algier. Arm in Arm mit Jean tritt sie in die vor Leben sprudelnden, verrufenen, lavaschwarzen Gassen ihres Viertels, führt Gespräche mit philosophierenden Prostituierten, Puppenspielern, Jasminhändlern und den steinernen Monstren unter den Balkonen. Jean, der Kavalier, begleitet sie nach Hause, zu ihrer anarchischen Familie: Goliardas Vater, der Anwalt, »von den Armen geliebt, von den Faschisten gehasst, aber von allen gleichermaßen respektiert und gefürchtet«. Ihre prinzipientreue Mutter, die Kämpferin, unter deren Ägide sich das Haus der Sapienzas in einen Ort des Widerstands und der Gegenkultur verwandelt. Und ihre erwachsenen Brüder und Schwestern, alle grundverschieden, aber fest entschlossen, ihre Träume zu verwirklichen. Ich, Jean Gabin erzählt all das über ein paar Tage hinweg. Das mitreißende Buch ist Teil dessen, was Goliarda Sapienza als »Autobiografie der Widersprüche« bezeichnete. Der beherzte, freie Traum vom Sein, den die kleine Goliarda mit ihrem Jean teilt, veranlasst sie schließlich zu der ersten echten Stellungnahme ihres jungen Lebens gegenüber den Normen der Gesellschaft: »Keinen Profit aus der Reduzierung dieses Traums auf eine verkäufliche kleine Geschichte schlagen, keine Kompromisse eingehen.« Der Roman erscheint in der Reihe PERLEN. Bedeutende italienische Schriftstellerinnen des 20. und 21.

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    Ein ganz normaler Bürger

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    “Ein wirklich kleiner Kleinbürger” erzählt die Geschichte von Giovanni Vivaldi, einem kleinen Beamten eines römischen Ministeriums, der alles daran setzt, seinem Sohn Mario zu dem Wohlstand zu verherlfen, den er selbst nur ansatzweise erreichen konnte. Höhepunkt dieser Anstrengung ist Giovannis Eintritt in die Freimaurerloge, mit deren Untertsützung es Mario gelingen soll, die Prüfung für die ersehnte Festanstellung im Ministerium zu bestehen. Doch am Morgen vor der Prüfung fällt Mario einem bewaffneten Banküberfall zu Opfer. Das tragische Ereignis stellt das Leben von Giovanni und seiner Frau Amalia auf den Kopf … Vor dem Hintergrund der Studenten- und Arbeiterrevolte der 1970er-Jahre stellt Cerami keinen Rebellen in den Mittelpunkt seiner Geschichte, sondern erhebt einen Kleinbürger, einen Repräsentanten der “schweigenden Mehrheit”, zum Symbol einer Epoche. Ein in grau getauchtes, trübes Rom wird zur Kulisse für eine psychologische Studie, die mit großer Genauigkeit und grotesker Ironie die Radikalisierung eines Mannes vor Augen führt, der sich von Staat und Leben betrogen fühlt.

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    Kalte Füße

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    Ein Militärlazarett in Venedig. Desinfektionsmittel, Fieberschweiß, der unerträgliche Gestank von Wundbrand. Der Sohn liegt im hintersten Bett, er schläft. Die Mutter hebt die Decke am unteren Ende an. Zwei Beine, zwei Füße. Eins, zwei, drei, sie zählt die Zehen – bis zum zehnten. Vorsichtig legt sie die Decke zurück: Endlich kann sie in Ohnmacht fallen. Im Winter 1942/43 flohen italienische Soldaten in Schuhen mit Pappsohlen vor der Roten Armee, Zehntausende erfroren. Der »Rückzug aus Russland« hat sich als Trauma im kollektiven Gedächtnis Italiens eingebrannt – auch in der Familie von Francesca Melandri. Ihr Vater hat ihn überlebt.
    Doch erst als Anfang 2022 Bilder und Orte des Kriegs in der Ukraine omnipräsent sind, wird ihr klar: Es ist vor allem die Ukraine, in der der Vater gewesen ist. Was hat er dort wirklich erlebt, warum war er überhaupt dort?
    Francesca Melandris »Kalte Füße« ist ein berührendes Zwiegespräch mit einem geliebten Menschen: ein unerschrockenes Buch über das, was der Krieg gestern wie heute in Körpern und Köpfen anrichtet, über das Erzählen als Überlebenskunst – und unsere historische Pflicht angesichts des Angriffs auf die Ukraine, die Stille zum Sprechen zu bringen.

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    Unten im Tal

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    Zwei Bäume pflanzte ein Vater vor seinem Haus, einen für jedes Kind. Der erste, eine Lärche, ist wie Luigi, hart und zerbrechlich. In 37 Jahren hat Luigi nie das Tal verlassen, seine Frau Betta und er verliebten sich beim Baden in den Flusstümpeln zwischen den weißen Birken. Nun erwarten sie ein kleines Mädchen. Der zweite Baum, die robustere Fichte, die auf der Schattenseite gedeiht, ist wie der streitsüchtige Fredo. Vor Jahren kehrte er seiner Heimat den Rücken. Jetzt ist er ins Tal zurückgekehrt, um sich nach dem Tod des Vaters vom Elternhaus und seiner Herkunft zu befreien. Die beiden Brüder trennt mehr als sie verbindet und doch wachsen ihre Wurzeln in derselben Erde …
    Paolo Cognetti erzählt die spannende, verdichtete Geschichte eines Loyalitätskonflikts. Nicht nur die Natur im Piemont wird auf wundervolle Weise in Worte gebannt, sondern auch seine eigenwilligen Menschen, die sich durch den Einzug der Moderne und des Fortschritts unwiederbringlich verändern müssen.

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    Die Eisenbahnen Mexikos

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    Dies ist der Beweis, dass Fantasie retten kann. Und ein wenig Ironie.

    Italienische Sozialrepublik, 1944: Aus den höchsten nationalsozialistischen Kreisen in Berlin erreicht den Unteroffizier Cesco Magetti der Befehl, einen vollständigen Plan des mexikanischen Eisenbahnnetzes zu erstellen.  Eine in den Tiefen des Landes versteckte Wunderwaffe soll dem Reich den Endsieg bescheren. Cesco macht sich auf die Suche, wobei sein Weg ihn auf die eine oder andere Weise zu zahlreichen wundersamen Menschen führt, die sich manchmal sogar als hilfreich erweisen. Darunter die folgenden:

    –    Tilde Giordano, eine wunderschöne Literaturliebhaberin, der Cesco sofort und unwiderruflich sein Herz schenkt

    –    Steno, Tildes treuer Freund, ein Partisan ohne Waffen

    –    Don Tibeno, ein Stadtpfarrer, der wegen gewisser wahnsinniger Leidenschaften hinter Gittern sitzt

    –    Bardolf Graf, ein Verwaltungsangestellter, der ahnungslose, unbewegliche Motor der ganzen Geschichte

    Die Eisenbahnen Mexikos ist ein in jedem Sinne großer Roman, chorisch und monumental erzählt, lustig und bewegend, spielerisch und tiefgründig, realistisch und phantastisch, unerbittlich fesselnd, immer herzlich und dabei durch und durch literarisch. Mit der geballten Wucht seiner Originalität verneigt sich der Roman vor seinen Vorbildern: Jorge Luis Borges, Siri Hustvedt oder Roberto Bolaño. Eine Wunderkammer von Roman.

    ***

    »Einer der intelligentesten, reichhaltigsten, komplexesten und unterhaltsamsten Romane der letzten Jahre.« (Sergio Pent, La Stampa)

    »Einer der interessantesten literarischen Fälle dieses Sommers, wenn nicht der einzige.« (Alessandro Zaccuri, Avvenire)

    »Eine verrückte und abenteuerliche Reise in (unsere) Geschichte der Fantasie. Ein Roman, den man liest, ohne zu ermüden.« (Marco Missiroli, Schriftsteller)

    Die Übersetzung dieses Buches ist dank einer Förderung des italienischen Ministeriums für Auswärtige Angelegenheiten und Internationale Kooperation entstanden.

    Questo libro è stato tradotto grazie ad un contributo del Ministero degli Affari Esteri e della Cooperazione Internazionale Italiano.

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    Eine Corsa in Triest

    24,00

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    Ispettore Gaetano Lamprecht ist zurück in Triest – das nunmehr Teil Italiens ist. Nach dem Ersten Weltkrieg gibt es die k. u. k Monarchie nicht mehr, Lamprecht steht nun im italienischen Polizeidienst. Sein erster Fall dreht sich um einen verschwundenen Autokonstrukteur, der sich im Dunstfeld der italienischen Faschisten verstrickt hat. Die sind nämlich interessiert an seiner neuen Entwicklung: einem Automobil, das elektrisch angetrieben wird. Die Familie Lamprecht indes vergrößert sich unvermutet um ein kleines Mädchen, und Gaetanos Vater hat Schwierigkeiten, sich mit den neuen italienischen Gegebenheiten abzufinden …Stimmungsvoll und spannend ist auch Gaetano Lamprechts dritter Fall, in dem die Stadt Triest wieder eine der Hauptrollen spielt.

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    Café Royal

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    Mailand im Sommer 2020: Die sonst so lebendige Via Marghera wirkt wie ausgestorben. Nur das Café Royal ist geöffnet. Man trifft sich vorsichtig, auf Abstand – und ist doch so froh, dass menschliche Begegnungen wieder möglich sind. Auch der Schriftsteller Michele hebt den Blick vom Bildschirm, verlässt das Haus und findet Gesellschaft, die seine Fantasie entfacht. Langsam kehrt wieder Leben in das Café Royal ein. Und in die Menschen, die es besuchen.

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