Schulenburg_Christus
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Für Christus und Venedig

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August 1716. Korfu erbebt unter einem Orkan von Einschlägen, die Hitze hockt unerträglich zwischen den Trümmern. Die Entscheidungsschlacht, ob Korfu in den Händen des Abend landes verbleibt oder in den strategischen Bereich des Morgenlandes fällt, tobt.
Im Jahre 1716 wird die westliche Welt durch das türkischosmanische Reich bedroht. Die Machthaber Europas rüsten sich, um die Invasion aus dem Orient aufzuhalten. Der deutsche Feldherr Graf Johann Matthias von der Schulenburg ist beauftragt, die venezianische Insel Korfu als letzten Vorposten Europas zu verteidigen und damit Prinz Eugen von Savoyen Zeit zu verschaff en, seine Truppen nach Osten zu führen. Dreitausend Mann gegen vierzigtausend Feinde, aber auf dem Spiel stehen Venedig, Europa, das Christentum – und der Nachruhm.

Autor: Sibyl von der Schulenburg ISBN: 978-3-9902920-0-6 Kategorie: Schlüsselworte: ,
Wieser , 2016
Hardcover , 400 Seiten
Produkt-ID:2473

1 Kundenbewertung für Für Christus und Venedig

  1. 5 von 5

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    Der historische Roman von Sibyl von Schulenburg ist im Barockzeitalter angesiedelt. Obwoh kein Kriminalroman, liest sich das Buch der Autorin nicht nur als solcher, sondern zieht auch bis zur letzten Seiten in seinen Bann.
    Schauplätze und zahlreiche historische Persönlichkeiten bevölkern das Kriegsepos. Sie sind prächtig gekleidet, Männer mit Allonge Perücken, Gehröcken und Culottes – eine Art Hose. Sie sind, ebenso wie die Frauen des Barockzeitalters, geschminkt, parfümiert und tragen Seidenstrümpfe. Der Roman vermittelt die Dekadenz der Venezianer, vor dem Hintergrund der erfolgreichen Verteidigung Feldmarschall Johann Matthias von der Schulenburgs von Korfu, der letzten Festung des Abendlandes vor den vordrängenden Osmanen.
    Erstaunlich und durchaus positiv zu bewerten ist es, dass die Autorin mit blutreichen Szenen sparsam umgeht, vielmehr die höfischen Intrigen und Liebeleien in den Roman verwebt, um die Epoche des Barocks authentisch einfangen zu können.
    Für historisch interessierte Leser ein vielleicht neuer Aspekt der Geschichtsschreibung, für Nicht-Kenner ein lesenswerter Roman

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