Dürre Beweise

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Rock Rockenschaubs zweiter Fall: Nach den Ermittlungen um „Das Schwert des Ostens“ in den Tiefen des 16. Wiener Gemeindebezirks begibt sich Manfred Rebhandls Anti-Held auf fremdes Terrain, in die Höhen der Wiener Upperclass. Zwischen reichen Eltern, Privatschulnonnen und magersüchtigen Ballerinas klärt Rock in „Dürre Beweise“ ein paar Morde hinter glücklichen Familienfassaden auf.
Bevor Superschnüffler Rock Rockenschaub seinen Kumpel Lemmy in diesem kalten Winter zur Kinderwunschklinik Springflower eskortiert, wo dieser überraschend als Premium-Samenspender eingeschrieben ist, macht ihn ein anderer Kumpel, der Psychotherapeut „Ku“ Kubelka, mit dem psychisch gestörten Ronnie von „Rockin´ Ronnies Texas Tabledance“ bekannt und erzählt ihm, dass dessen Nichte Maxi verschwunden ist.
Als sich Rock auf die Suche nach ihr macht, taucht er in eine ihm fremde Welt der Eliten ein, wo heranwachsende Mädchen in katholischen Privatschulen von Nonnen gut erzogen und von Russinnen zu Ballerinas gedrillt werden.
Wenn so ein Mädchen dann vielleicht zu dick ist und es deswegen nicht in die von den Eltern heiß umkämpfte vorweihnachtliche Nussknacker-Schulaufführung schafft, kann es schon mal als Wasserleiche in Bratislava wieder auftauchen.
Der Therapeut „Ku“ begleitet Rock auf dieser Reise, und versinkt dabei selbst in einem gefährlichen Strudel aus falschen Analysen und eigenem Burn-out…

Autor: Manfred Rebhandl ISBN: 978-3-7076-0426-9 Kategorie: Schlüsselwort:
Czernin , 2012
Hardcover , 250 Seiten , 1. Auflage
Produkt-ID:781

1 Bewertung für Dürre Beweise

  1. Bewertet mit 2 von 5

    Heidi Bachleitner/Ulli Jaksch

    Der Autor schreibt in beiläufigem Plauderton. Der Stil ist deftig, direkt und schrill (Sexismus inklusive). Am Anfang ganz unterhaltsam – nach etlichen Seiten kann sich ein Gefühl von Langeweile einstellen. Eine kaum ausgeprägte Krimihandlung hält keinen Spannungsbogen aufrecht und eigentlich ist es letztendlich ziemlich egal wer nun wen, warum und weshalb ermordet hat … aber diese Absicht scheint auch nicht hinter der Geschichte zu stecken.
    Wem die eigenwillige trashige Sprache, das (angebliche) Wiener Lokalkolorit gefällt und wer sich auf eine neue Art Wienkrimi einlässt wird den Anti-Helden Rockenschaub mögen und den Krimi mit Vergnügen lesen Rock muss man mögen oder man mag ihn nicht.

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