Die Spuren meiner Mutter

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(1 Kundenrezension)

Die dreizehnjährige Jenna sucht ihre Mutter. Alice Metcalf verschwand zehn Jahre zuvor spurlos nach einem tragischen Vorfall im Elefantenreservat von New Hampshire, bei dem eine Tierpflegerin ums Leben kam. Nachdem Jenna schon alle Vermisstenportale im Internet durchsucht hat, wendet sie sich in ihrer Verzweiflung an die Wahrsagerin Serenity. Diese hat als Medium der Polizei beim Aufspüren von vermissten Personen geholfen, bis sie glaubte, ihre Gabe verloren zu haben. Zusammen machen sie den abgehalfterten Privatdetektiv Virgil ausfindig, der damals als Ermittler mit dem Fall der verschwundenen Elefantenforscherin Alice befasst war. Mit Hilfe von Alices Tagebuch, den damaligen Polizeiakten und Serenitys übersinnlichen Fähigkeiten begibt sich das kuriose Trio auf eine spannende und tief bewegende Spurensuche – mit verblüffender Auflösung.

Autor: Jodi Picoult ISBN: 978-3-570-10236-7 Kategorie: Schlüsselworte: ,
C. Bertelsmann , 2016
Softcover , 512 Seiten
Produkt-ID:819

1 Bewertung für Die Spuren meiner Mutter

  1. Bewertet mit 5 von 5

    Lieselotte Stalzer

    Jodi Picoults Roman ist eine Geschichte über Sehnsucht (nach Liebe) und Verbundenheit, Verlust und Trauer und zeigt auf ergreifende Weise, dass es bei diesen Emotionen kaum einen Unterschied zwischen Mensch und Elefant gibt. Die Autorin versetzt Leserinnen und Leser in eine eindrucksvolle und unbekannte Szenerie. Liebevoll gezeichnete Figuren stehen im Mittelpunkt. Jede hat ihren ganz eigenen Sound: Jenna, den schnoddrigen, unsicheren Tonfall eines Teenagers, Serenity – klug und geheimnisvoll, Virgil – kritisch, beweisorientiert.
    Enden muss diese Rezension mit den Anmerkungen der Autorin. Noch einmal, und mit großer Dringlichkeit, greift Picoult den kommerziellen Elfenbeinhandel und die damit zunehmende Bedrohung der Elefantenpopulationen auf. Sie macht das mit der ihr eigenen fordernden Sprache und dem Hinweis auf einige Websites zum Schutz der bedrängten Dickhäuter. Der Verlag weist ausdrücklich darauf hin, dass im Text enthaltene Links nur bis zum Zeitpunkt der Veröffentlichung eingesehen werden können. Und tatsächlich ist einer der eindrucksvollen Verweise über das Sanctuary zum Zeitpunkt der Rezension (29.8.2016) unter einer anderen, folgenden Webadresse erreichbar: http://www.globalelephants.org/
    „Über Elefanten und Tod gibt es Informationen in Hülle und Fülle, die … harte, wissenschaftlich belegte Fakten sind.“ Ohne Elefanten gäbe es diesen wunderbaren und einfühlsamen Roman nicht.

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