Caravaggios Schatten

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Kunstdetektiv Rupert von Schleewitz ist mit einem alten Schulfreund in der Gemäldegalerie von Schloss Sanssouci, als der plötzlich ein Messer zieht und auf ein Caravaggio-Gemälde einsticht. Was hat es mit dieser Wahnsinnstat auf sich? Von Schleewitz wird mit einem düsteren Geheimnis aus der gemeinsamen Vergangenheit konfrontiert.

Das beschädigte Meisterwerk – es handelt sich um den »Ungläubigen Thomas« – wird auf dem Transport in ein Spezialinstitut gestohlen. War das Attentat nur Mittel zum Zweck für einen Kunstraub? Der Attentäter schweigt eisern, während es von Schleewitz und seinen Kollegen Klara Ivanovic und Max Müller gelingt, Kontakt zu den Dieben herzustellen. Für die Rückgabe des Bildes fordern diese ein beträchtliches Lösegeld.

Autor: Bernhard Jaumann ISBN: 978-3-86971-197-3 Kategorie: Schlüsselwort:
KiWi , 2021
Softcover , 304 Seiten
Produkt-ID:6427

1 Bewertung für Caravaggios Schatten

  1. Bewertet mit 4 von 5

    Lieselotte Stalzer

    Rupert von Schleewitz führt eine Kunstdetektei, die sich einen Namen bei der Wiederbeschaffung gestohlener Kunstwerke gemacht hat und die sich in der Provenienzforschung sowie Expertise zur Echtheit von Kunstwerken befasst. Sein Team ist klein, aber sehr kompetent und flexibel, was auch bei diesem (dem zweiten) Fall aus der Kunstdetektei zu einem fesselnden, kunsthistorisch fundierten, Krimi und einer logischen Lösung des Diebstahls und des Raubs beiträgt.
    Rupert von Schleewitz und sein Freund Alban haben sich seit der Schulzeit im Internat nicht mehr gesehen. Rupert stimmt widerwillig einem Treffen und einem Besuch der Gemäldegalerie von Schloss Sanssouci zu. Als er von Alban vor ein Gemälde Caravaggios geführt wird, sticht dieser plötzlich wütend auf das wertvolle Meisterwerk „Der ungläubige Thomas“ ein.
    Doch das ist nicht alles in diesem Kriminalfall. Auf dem Weg zur Restaurierung wird das Gemälde gestohlen. War das Attentat nur Mittel zum Zweck für einen Kunstraub? Von Schleewitz und seine Kollegen Klara Ivanovic und Max Müller können Kontakt zu den Dieben herstellen.
    Die psychologische Seite des Romans – was ist während der Internatszeit der beiden Freunde geschehen – wird von Bernhard Jaumann sehr geschickt, in der Ermittlungsarbeit versteckt, dargelegt. Besonders durch Max Müller wird die Geschichte vorangetrieben, denn Rupert kann in diesem Fall kaum objektiv und frei von Erinnerungen ermitteln.
    Nicht nur für Kunstliebhaber ein spannendes Buch, sondern auch für jene Leser:innen, die ‚unblutige‘ Krimis lieben, ein lesenswertes Buch.

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