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    Super Freunde

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    Ein Freundebuch für die Ewigkeit! Mit den vielfältigen Motiven eignet sich das originelle Erinnerungsalbum in der beliebten Kritzeloptik für Mädchen und Jungen gleichermaßen. Alle Freunde bekommen ihre eigene Seite und bleiben somit ein Leben lang in Erinnerung. Die Fragen heben sich von anderen Freundebücher ab – kein langweiliges Ausfüllen mehr, auf jeder Seite gibt es viel Platz für persönliche Einträge, Entweder-Oder-Fragen und witzige Details zum Ankreuzen. Coole Illustrationen und knallige Farben – Superfreunde fürs Leben!

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    Super Hubs

    Bisher 22,70 20,00

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    Gewinner der Silver Medal des Axiom Business Book Award 2016
    Auf der Liste der Bloomberg Best Books 2016
    Mit einem exklusiven Vorwort von Star-Ökonom Nouriel Roubini $uper-hubs> enthüllt, wie die Finanzelite und ihre mächtigen Netzwerke das Weltgeschehen – und damit unser aller Leben – beherrschen.

    Super-hubs sind die am besten vernetzten Knotenpunkte innerhalb des Finanznetzwerks, wie Milliardär George Soros, JP-Morgan-Chef Jamie Dimon und Blackrock-Boss Larry Fink. Ihre persönlichen Beziehungen und globalen Netzwerke verleihen ihnen finanzielle, wirtschaftliche und politische »Super-Macht«. Mit ihren Entscheidungen bewegen sie täglich Billionen auf den Finanzmärkten und haben somit direkten Einfluss auf Industrien, Arbeitsplätze, Wechselkurse, Rohstoffe oder sogar den Preis unserer Lebensmittel.

    Als Insiderin der Hochfinanz nimmt Sandra Navidi Sie mit hinter die Kulissen dieses Mikrokosmos der Macht: zum Weltwirtschaftsforum in Davos, zum Internationalen Währungsfonds, zu Thinktanks, Benefizgalas und glamourösen Partys. Sie beleuchtet die Menschen, die hinter abstrakten Institutionen und Billionen an Kapital stehen, ihr Erfolgsgeheimnis, ihre privilegierte Existenz und die Auswirkungen auf unser Finanzsystem und damit auch auf die Zukunft unserer Wirtschaft und Gesellschaft. Erstmals überhaupt gibt Sandra Navidi damit einen Einblick in die sonst hermetisch abgeriegelte Machtelite. Auch im Hinblick auf die Kontroverse des »Großen Reset« bleibt dies ein aktuelles Thema.

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    Supercrash

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    Börsencrash, Finanzkrise und Bad Banks. Als Antwort darauf greift der britische Cartoonzeichner Darryl Cunningham zum Stift und erzählt die Geschehnisse seit dem Platzen der amerikanischen Immobilienblase in seiner Graphic Novel so rasant, bunt und pointiert, dass man die Absurditäten des globalen Kapitalismus wirklich versteht. Dabei dringt er zum Kern neoliberaler Politik vor: der Selbstsucht und Gier. In dramatischen Szenen lässt Cunningham Alan Greenspan, Rick Rubin und andere Anhänger des Finanzkapitalismus die globale Ökonomie noch einmal an den Rand des Abgrunds führen und zeigt, wie die Jünger des Neoliberalismus die Finanzpolitik noch heute bestimmen. Es ist höchste Zeit zu handeln!

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    Superheldinnen

    Jeden Samstag treffen sich drei Superheldinnen im heruntergekommenen Café Sette Fontane zu einer Arbeitssitzung. Sie verfügen über dunkle, chaotische Kräfte, bringen Gerechtigkeit in die Vorstädte und planen vergeblich ihren Aufstieg in den Mittelstand. „Blitz des Schicksals“ und „Auslöschung“ sind ihre Waffen. Nach schmerzhaften Lehrzeiten in Berlin, Belgrad, Sarajevo und anderen Städten triumphieren die „Superheldinnen“ im bösesten aller Happy Ends.

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    Survival. Im Schatten des Jaguars

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    Sie haben den Flugzeugabsturz überlebt. Doch jetzt sind sie verloren im Dschungel!

    Band 2 der neuen Abenteuerserie von Erfolgsautor Andreas Schlüter: actionreich und atemberaubend spannend!

    Mit vielen coolen Survival-Tipps und -Tricks! Mike,>Mike, Elly, Matheus und Gabriel stoßen in den Tiefen des Dschungels auf einen Stamm Indios. Die Kinder schöpfen Hoffnung: Vielleicht können sie ihnen helfen, aus dem riesigen Amazonas-Regenwald heraus zu finden? Doch die Ureinwohner scheinen sich von der Zivilisation fernhalten zu wollen. Sollen die vier Freunde bei ihnen bleiben oder sich wieder alleine den Gefahren des Dschungels stellen?

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    Susanna

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    Alte Gewissheiten gelten nicht mehr, neue sind noch nicht zu haben. In New York wird die Brooklyn Bridge eröffnet, Edisons Glühbirnen erleuchten die Stadt. Mittendrin Susanna, eine Malerin aus Basel, die mit ihrer Mutter nach Amerika ausgewandert ist. Während Maschinen die Welt erobern, kämpfen im Westen die Ureinwohner ums Überleben. Falsche Propheten versprechen das Paradies, die Kavallerie steht mit entsicherten Gewehren bereit. Mit ihrem Sohn reist Susanna ins Dakota-Territorium. Sie will zu Sitting Bull, um ihn zu warnen. Ein Portrait, das sie von ihm malt, hängt heute im State Museum North Dakotas. Das ergreifende Abenteuer einer eigenwilligen und wagemutigen Frau, voller Schönheit und Mitgefühl erzählt.

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    Süßer Ernst

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    Gibt es die richtige Liebe im Falschen?

    Jon ist ein guter Mensch in einer schlechten Welt. Als Staatsdiener der britischen Regierung muss er täglich unmoralisch handeln. Um seiner Entfremdung zu entkommen, schreibt er Liebesbriefe im Auftrag alleinstehender Frauen. Eine von ihnen ist Meg, ihres Zeichens bankrotte Buchhalterin. Von Jons Worten betört, sucht sie ihn inmitten der hektischen Großstadt auf. Gibt es sie wirklich, die wahre Liebe, in einer Welt, in der alle um sich selbst zu kreisen scheinen?

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    Tafelspitz und Fledermaus

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    ‘Die Seele der Wiener Küche ist das gekochte Rindfleisch’, schrieb Feuilletonist Joseph Wechsberg. Kaiser Franz Joseph machte das gekochte Rindfleisch populär, weil er es fast täglich zu sich nahm. Eine kulinarische Leidenschaft, die er übrigens mit Franz Schubert und Adalbert Stifter teilte.
    Doch nicht nur, wie Historikerin Ingrid Haslinger fachkundig berichtet. Schon seit dem 15. Jahrhundert war der Rindfleischverbrauch in Wien außerordentlich groß, gekochtes Rindfleisch fehlte weder auf Adelstafeln, noch am Bürgertisch. Es entwickelte sich zu einer Wiener Lebensphilosophie, die bis zum Zweiten Weltkrieg alle Krisen überstand. Warum sich diese ausgeprägte Rindfleisch- und Suppenkultur gerade in Wien entwickelte, vermittelt die Autorin in ihrem Buch ebenso, wie Wissenswertes zu Küchengeräten, Fleischteilen und deren Schnitt. Und sie begibt sich auf eine launige Reise zu berühmten Gaststätten (‘Baanfleischhütt’n) und Restaurants in der Historie Wiens.
    Neben zahlreichen Rezepten, gegliedert nach Suppen und Einlagen, Rindfleisch sowie warmen und kalten Saucen, ist dem ‘Literarischen Rindfleisch’ ein eigenes Kapitel gewidmet.
    Ingrid Haslinger ist Historikerin, Anglistin und wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Wiener Hofsilber- und Tafelkammer. Sie publizierte u. a. „Tafeln mit Sissi“, „Gulasch, eine Kulturgeschichte“ und „Von Suppen und Terrinen – die Aufsehen erregende Karriere von Speise und Gerät“.
    Im Mandelbaum Verlag erschien von ihr:
    Es möge Erdäpfel regnen – Eine Kulturgeschichte der Kartoffel. Mit 170 Rezepten
    Kloster-Kulinarium – Aus der Stiftsküche der Lilienfelder Zisterzienser,
    Dampf stieg aus dem Topf hervor – Eine Kulturgeschichte der Suppen aus aller Welt.

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    Tage im August

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    Dacia Maraini Romandebüt von 1961 spielt im Italien unter Mussolini. “Die Welt ist ein Inferno.” Mit diesen Worten warnen die Nonnen des römischen Mädcheninternats ihre Schützlinge vor den Gefahren, die draußen auf sie lauern. Aber die 14jährige Anna brennt vor Neugierde, ebenjene Welt kennen zu lernen. Als dann endlich der Sommer kommt und mit ihm die heißersehnten Ferien, ist Anna fest entschlossen, die Freiheit in vollen Zügen auszukosten. Mit ihrem jüngeren Bruder Giovanni fährt sie an die Küste vor Rom, um den August bei ihrem Vater und ihrer Stiefmutter zu verbringen. Vor dem düsteren Hintergrund des faschistischen Italien macht Anna ihre ersten wahllosen sexuellen Erfahrungen und verführt – ganz die schuldlos schuldige Lolita – Männer jeden Alters. Aber der Sommer geht zu Ende und mit ihm die Zeit der Illusionen …

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    Tage in Burma

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    »Orwell kennen die meisten Leser nur als düsteren ›Big Brother‹-Visionär – die wenigsten wissen, daß der Autor einige Jahre als Kolonialbeamter in Burma tätig war. Vor diesem Erfahrungshintergrund entfaltet er die Geschichte eines britischen Diplomaten in einem burmesischen Außenposten. Lesenswert vor allem wegen der Schilderungen der Landeskultur – und George Orwells bitterböser Abrechnung mit der britischen Kolonial-Mentalität.«

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    Tagebuch einer Invasion

    19,90

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    Ein Land im Kampf um seine Freiheit
    Seit 2014 herrscht Krieg in der Ostukraine. Die Menschen dort taumelten Jahre zwischen Angst und Hoffnung, zwischen Trauer und Glaube an eine Zukunft in Freiheit. Mit dem Beginn des Angriffskrieges der russländischen Truppen im Februar 2022 verwandelten sich die schlimmsten Befürchtungen in Realität: Das Land, und damit seine Bewohner*innen und seine Unabhängigkeit stehen unter Beschuss. – Was macht der Krieg mit den Menschen, über die er kommt? Wie verabschieden sie sich von Familie und Nachbar*innen, von Freund*innen und Geliebten, wenn es vielleicht für immer ist? Welches Vokabular eignen sie sich in Zeiten des Krieges an? Wie geht es Menschen, die Nächte in U-Bahn-Stationen verbringen, weil sie in ihren eigenen Wohnungen und Häusern nicht mehr sicher sind?

    Die Anatomie des Krieges: Andrej Kurkow berichtet aus der Ukraine
    Andrej Kurkow lebte bis vor dem Angriffskrieg auf die Ukraine in Kyjiw. Er gehört zu den im deutschsprachigen Raum beliebtesten Schriftsteller*innen aus der Ukraine und ist ein begnadeter Erzähler dessen, was uns und die Zeiten verbindet. In Tagen, an denen vielen von uns die Worte fehlen, bringt er zu Papier, was ein Krieg anrichtet: was er verändert und umdeutet. Mit welchem Blick er uns neu auf die Dinge schauen lässt. Auf alles, was nicht mehr so sein kann, nie mehr so schmecken wird, sich nie mehr so anfühlen wird wie davor.

    Schreiben gegen die Zerstörung
    Andrej Kurkow zeigt historische Kontinuitäten auf und macht den Kampf der Ukrainer*innen um Selbstbestimmung begreifbar. Er schreibt die Geschichten nieder, die keinen Platz in den Kurzmeldungen finden: Er erzählt von Brennpunkten und Schicksalen. Er erzählt von den Menschen. Andrej Kurkows „Tagebuch einer Invasion“ enthält Aufzeichnungen aus dem Krieg, die sehr persönlich und dennoch an jemand anderen gerichtet sind: an die Welt, an uns alle. Um zu bezeugen, was war, was ist, wie es vielleicht sein wird – danach.

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    Tagebücher der Jahre 1948/49

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    Ab September 1948 soll Alice Schmidt das Schriftstellerleben ihres Mannes dokumentieren. Von nun an notiert sie in geschenkte Hefte mit selbst angerührter Tinte, woran Arno Schmidt arbeitet, was er liest und mit wem er korrespondiert. Schwarzmarkthandel, Hunger und Armut bestimmen zu dieser Zeit das Leben der Schmidts im Flüchtlingsquartier Mühlenhof in Cordingen, aber das Ehepaar genießt auch die vielen Spaziergänge in die Wälder, die später in Schmidts Werk eingehen, und die abendlichen Vorlesestunden. Eine Reise nach Hamburg zu Schmidts damaligem Verlag Rowohlt ist für Alice Schmidt eine ebenso willkommene Unterbrechung des mühsamen Alltags wie der Besuch von Rundfunkmitarbeitern, die den Autor zu seinem ersten Buch befragen.

    Nach den Tagebüchern 1954 bis 1956, die jene Zeit anschaulich machen, in der sich Arno Schmidt mühsam als Autor im Nachkriegsdeutschland etabliert, verzeichnet dieses früheste Journal die Anfänge seiner Existenz als Schriftsteller. Für Schmidt sind diese Jahre geprägt von beruflicher Unsicherheit: Er wartet verzweifelt auf die Veröffentlichung seines Erstlings Leviathan und muss dazu noch hinnehmen, dass seine Lesedrama Massenbach von seinem Verlag abgelehnt wird.

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