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    Pique Dame

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    Eine der bekanntesten Kurzgeschichten der russischen Literatur, die auch zum Opernklassiker wurde: Alexander Puschkin neu übersetzt von Alexander Nitzberg und in Szene gesetzt von Kat Menschik als achter Band der Reihe »Illustrierte Lieblingsbücher«.

    Alexander Puschkins schaurig-böse Erzählung über einen, der gewinnen will, ohne ein Risiko einzugehen. Am Ende sind es nicht die Karten, sondern die Damen, die das Schicksal des Spielers bestimmen. Karten, Würfel, Glücksspiel: Hauptbeschäftigung der russischen Offiziere, zumal in langen Winternächten. Doch einer sitzt dabei, der nicht mitspielt: Hermann bleibt, von den Kameraden belächelt, Zuschauer. Bis er eines Tages von der steinalten Gräfin Anna Fedotowna hört, von der erzählt wird, sie kenne seit ihrer Jugend das Geheimnis, wie man die Karten zum Gewinnen bringt. Am nächsten Morgen bezieht er Posten vor ihrem Haus. Die junge Ziehtochter der Gräfin sieht ihn hartnäckig dort stehen und hält ihn für einen Verehrer. Es folgen Blicke, heimliche Briefe und schließlich die erste Verabredung, zu der Lisaweta Hermann ins Haus schmuggelt. Doch der wartet nicht wie verabredet in einem Versteck auf sie – er eilt sofort los, um die alte Frau zu suchen und von ihr das Geheimnis zu erpressen. Unheilvolle Ereignisse nehmen ihren Lauf …In Nitzbergs Neuübersetzung bekommt Puschkins Meisterprosa einen unangestrengten, bezaubernden Klang. Kat Menschik inszeniert die hochdramatische Erzählung über Liebe, Gier und enttäuschte Hoffnungen kongenial in einem Reigen aus Spielkartenfiguren, die uns mal lockend zuzwinkern und mal erschrocken anstarren. Sie lässt Totenköpfe tanzen, die uns aus der russischen Winternacht fast nach Mexiko schicken. Schwarze Romantik der Extraklasse.

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    Piranesi

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    Ein riesiges Gebäude, in dem sich endlos Räume aneinanderreihen, verbunden durch ein Labyrinth aus Korridoren und Treppen. An den Wänden stehen Tausende Statuen, das Erdgeschoss besteht aus einem Ozean, bei Flut donnern die Wellen die Treppenhäuser hinauf. In diesem Gebäude lebt Piranesi. Er hat sein Leben der Erforschung des Hauses gewidmet. Und je weiter er sich in die Zimmerfluchten vorwagt, desto näher kommt er der Wahrheit – der Wahrheit über die Welt jenseits des Gebäudes. Und der Wahrheit über sich selbst.

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    Pisa schaut fern

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    Wo Morchelkaramellen gegessen werden und gelügt wird. Wo Ratten eine Nussi kriegen, vielleicht auch ein Suppi, und zwei Köche Huschi sind. Wo Kugelschreiber uns etwas sagen wollen und Ohrenschmalz leider weggeworfen wird, weil es zu bitter ist. Wo Klobesen keine Borsten haben und nur die Varizen lustig sind. Wo man mit Windelschnecken aufsteht und mit vergrößerten Hämorrhoiden zu Bett geht. Im Fernsehen.
    Und in der Kolumne Pisa schaut fern, die regelmäßig in der Zeitung KURIER erscheint. Fernsehen zum Lesen. Fernsehen als Buch.

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    Planck oder Als das Licht seine Leichtigkeit verlor

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    Oktober 1944. Mit sechsundachtzig Jahren steht Max Planck vor der schwersten Aufgabe seines Lebens. Der Nobelpreisträger soll ein «Bekenntnis zum Führer» verfassen. Viel hängt daran, denn Plancks geliebter Sohn Erwin, der am Hitler-Attentat vom 20. Juli beteiligt war, sitzt im Todestrakt von Tegel. Planck denkt zurück an frohe Tage und die dunkle Zeitenwende. Gefährten sind im Exil, vor allem vermisst er Albert Einstein. Der forscht in Amerika und widmet sich vielem, besonders den Frauen, allerdings gar nicht seinem Sohn Eduard, der in der Zürcher Heilanstalt Burghölzli mit seinen inneren Dämonen und dem fernen Vater ringt. Max Planck schreibt mit der Schwiegertochter Nelly Gnadengesuche für Erwin; dieser entdeckt die Weite des Daseins in einer Gefängniszelle. In der Berliner Reichskanzlei träumt Adolf Hitler vor einem Gemälde. Und Eduard Einstein erkennt, was die Welt im Innersten zusammenhält, während sein genialer Vater das Doppelspiel seiner russischen Geliebten nicht einmal ahnt.

    Steffen Schroeder erzählt von der Freundschaft zwischen Max Planck und Albert Einstein, vom Verhältnis berühmter Väter zu ihren Söhnen, von der Liebe in aufgewühlten Zeiten. Und davon, wie die Musik von Johannes Brahms alles miteinander verbindet.

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    Planetenspatzen

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    Warum liebt Lisa Litza Lutscher? Wie sieht das Betrübtsein aus und was macht es immer so? Und wo fliegt der Papagei, der papuga? Wer will einen Zauberschuh und ein Honigbrot in der Tasche? Uhu! Nein, der will nicht mehr allein sein. Das Wortkänguruh ist unterwegs ins Kinderkino aus Plüsch und Flaum. Sinnlose Sätze? Andrea Karimés Gedichte betten falsche Freunde aus 13 Sprachen in assoziative Wortspielereien und Fantasiewörter ein, mit Zungenbrechern, Alliterationen und Reimen. Eine kreative Reise in vergnügliche Sprachwelten mit herausragenden Illustrationen von Raffaela Schöbitz, die Gedanken und Assoziationen weiterspinnen.

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    Plötzlich ein Sorgenkind

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    Macht der moderne, karriereorientierte Lebensstil unsere Kinder krank?

    Die Grundschülerin Lenja ist tief unglücklich. Offiziell leidet sie an einem Aufmerksamkeits-Defizit-Syndrom, kurz ADS. Aber eigentlich hat Lenja nie an etwas gelitten – bis sie in die Schule kam. Bis dahin war sie ein fröhliches, selbstbewusstes und neugieriges Mädchen, das mit fünf Jahren eingeschult wurde, weil es sich in der Kita langweilte. Die Schulprobleme und die ebenso unerwartete wie niederschmetternde Diagnose werden nicht nur für die Betroffene selbst zur Herausforderung, sie stellen die gesamte Familie vor eine Zerreißprobe. Der Erfahrungsbericht von Lenjas Mutter ist eine schonungslose, manchmal auch humorvolle Auseinandersetzung mit einer Modediagnose, hilfloser Pädagogik, der riesigen Helferbranche, die sich rund um die Schulprobleme von Kindern etabliert hat, und nicht zuletzt dem Lebensstil, den wir Kindern heute zumuten. Und es ist eine Geschichte mit Happy End.

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    Pola

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    Eine fabelhafte Lügnerin, eine Frau, die alles hatte: Männer, Juwelen, Häuser, Ruhm – und für Letzteres bereit war, alles andere zu opfern. »Pola« ist die Geschichte der Schauspielerin Pola Negri, Geliebte Charlie Chaplins und Rudolph Valentinos. Ein Roman über das Leben der großen Stummfilm-Diva.

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    Polarrot

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    Jack Breiter hatte heute Nacht hoch verloren: Geld, Stelle, Kost, Logis, Gesicht, Ansehen. Morgen, fieberte er, würden sie ihn teeren und federn, auf eine gewachste Eisenbahnschwelle der rhätischen Bahn binden und unter dem Gejohle der Einheimischen und zum Gaudium der gutbetuchten Feriengäste die Bobbahn hinunterlassen.
    1929: Jack Breiter ist alles andere als ein Glückskind. In eine arme Schweizer Bauernfamilie geboren, will er unbedingt nach oben. Erst als glückloser Heiratsschwindler im noblen Palace Hotel in St. Moritz, später als Handelsvertreter beim Chemiekonzern Gugy. Zunächst mit glänzendem Erfolg: Dank des Reichsbeflaggungsgesetzes von 1935 verkauft Breiter Hektoliter um Hektoliter der Farbe “Polarrot” für die Hakenkreuzfahne. Er wird rasch zum Starverkäufer der Firma. Doch dann verliebt er sich in die Frau seines Chefs, eine Halbjüdin, und lässt sich ihr zuliebe auf ein riskantes Goldschmuggel-Unterfangen ein. Prompt wird Breiter ertappt – und plötzlich ist es mit dem Spaß vorbei…
    Patrick Tschans Helden Jack Breiter muss man als Leser lieben: für seinen Einfallsreichtum, seine Hinterlist, seinen unbändigen Über lebenswillen, der uns auf jeder Seite aufs Neue überrascht. Am Ende bleibt die Frage: Wer schuldet wem was?

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    Pompeij

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    Am 23. Oktober 79 n. Chr. feiert die illustre Gesellschaft Pompejis ein opulentes Fest. Der bebende Vesuv wird das bunte Treiben jäh beenden. Auf Basis neuester wissenschaftlicher Erkenntnisse rekonstruiert der renommierte Wissenschaftsjournalist Alberto Angela in einem hochspannenden Countdown Stunde um Stunde den Untergang der Stadt, den eine Handvoll Menschen tatsächlich überlebte.

    Alberto Angela führt durch belebte Gassen, in prächtige Salons, kleine Läden und an erst kürzlich versiegte Brunnen. Eine sinnliche Reise in die Welt der Antike, die tiefen Einblick gibt in das faszinierende Alltagsleben am Golf von Neapolis vor 2000 Jahren.

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    Portraits aus Montreux

    Bewertet mit 5.00 von 5

    41,10

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    Das Buch: Das Montreux-Jazz Festival ist eines der bedeutendsten Musikevents in Europa und das zweitgrößte Jazzfestival der Welt. Die Liste der auftretenden Künstler liest sich wie das Who is who der internationalen Musikszene aus dem Jazz-,Rock- und Popbereich. “Montreux Jazz Festival Portraits” präsentiert mit einzigartigen,exklusiven Fotografien des international renommierten Fotografen Jaques Straesslé viele berühmte Künstler des Musikfestivals. Die Musik: Zwei exklusive DVDs mit über 40 Liveauftritten vieler der vorgestellten Künstler runden die Porträts ab. Mit dabei sind u. a. Gary Moore, James Brown, Nina Simone, Candy Dulfer, Johnny Cash, Eric Clapton, Deep Purple, Joe Cocker, Suzanne Vega, Santana, Run DMC und Jamiroquai. Mit einzigartigem Design und exklusiven Fotografien präsentiert “Portraits” einhundert herausragende Künstler der internationalen Musikszene aus dem Jazz-, Rock-, und Pop-Bereich. Zwei DVDs mit über 40 atemberaubenden Live-Auftritten aus Montreux – dem bedeutendsten Musikevent Europas – runden das Portrait ab. Mit dabei sind Gary Moore, James Brown, Nina Simone, Candy Dulfer, Johnny Cash, Eric Clapton, Deep Purple, Joe Cocker, Suzanne Vega, Santana, Run DMC, Jamiroquai und viele mehr.

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    Präludium zur neuen Kälte der Welt

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    Das Vermächtnis eines großen europäischen Dichters, von Peter Handke übertragen und mit Zeichn. von Walter Pichler: gewiss der schönste Gedichtband dieses Herbstes.Diese gewaltigen Verse tönen bisweilen wie das Echo von Klängen weit zurückliegender Zeiten, denn sie wissen, dass Gegenwart immer geprägt ist in einer Legierung von Geschichte und Erwartung. Wir, die Leser dieser Gedichte, sind auch ihr Gegenstand. Verhandelt wird das Hier und Heute, gesprochen wie mit der sonoren Stimme eines antiken Propheten. Diese Gedichte, großartig und streng wie Psalmen, haben etwas Unausweichliches. Dimitri Analis ist lange Zeit im diplomatischen Dienst seiner griechischen Heimat gestanden. Die letzten Jahre verbrachte er wechselnd in Piräus und Paris und starb im Winter 2012. Er war in beiden Sprachen zu Hause den hier vorliegenden Zyklus von sechzehn Gedichten, seine letzte Arbeit, hat er auf Französisch geschrieben. Man kann ihn als Vermächtnis dieses bedeutenden europäischen Dichters lesen, sicher aber als Summe seiner Erfahrungen mit Sprache und Leben in einer sich verändernden Welt.

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    Prêt-à-Portee: Haute Couture zum Naschen

    Bewertet mit 5.00 von 5

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    Was entsteht, wenn ein Patissier seine Leidenschaft für Modedesign entdeckt? Köstliches Naschwerk, inspiriert von den Laufstegen dieser Welt! Der Londoner Chef-Patissier Mourad Khiat vereint aufs Originellste die ehrwürdige Tradition des britischen Afternoon Tea mit der quirligen Welt der Mode: Ob Burberry Trenchcoat-Kekse, High- Heels-Gebäck nach Christian Louboutin oder ein Wickelkleid à la Diane von Fürstenberg mit Zuckerguss – der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. Prêt-à-Portee bietet für backende Fashionistas ein Best-of dieser Haute-Couture-Naschereien zum Nachbacken. Über 20 Rezept-Kreationen werden mit ihren jeweiligen Catwalk-Vorbildern vorgestellt, ausführliche Schritt-für-Schritt-Anleitungen zeigen den Weg zum fertigen Werk. Ein Must-have für die modeaffine Zuckerbäckerin!

    Alle Leckereien und die dazugehörigen Rezepte stammen aus der Konditorei von MOURAD KHIAT, seines Zeichens Chef-Patissier im Londoner Luxushotel The Berkeley. Dort werden die süßen Kreationen auch zur Teatime serviert und von Mourad Khiat jedes halbe Jahr neu kreiert – inspiriert von den jeweils aktuellsten Modetrends.

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