Es werden 1–12 von 127 Ergebnissen angezeigt

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    Die Gärtnerin von Venedig

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    Jana Revedin entfaltet ein atmosphärisches, mitreißendes Venedig-Panorama – so authentisch und berührend, dass man Eri, der jungen Protagonistin, auf jedem Schritt durch die Gassen der Serenissima und auch in die Weite der unbekannten Lagune folgt. Ein Roman über Mut, Herkunft und die Kraft eines Neuanfangs. Aufgewachsen auf einem Bergbauernhof, ahnt Eri lange nicht, wohin sie wirklich gehört. Erst nach Umwegen – und einem abgebrochenen Studium – entdeckt sie ihre wahre Berufung: Sie wird Gärtnerin. Auf den Rat ihrer exzentrischen Großtante, die einst aus der Enge der Berge in die Welt der Haute Couture ausbrach, wagt Eri den Schritt nach Venedig. Doch die Lagunenstadt empfängt sie kühl, neblig und voller Widerstände. Hartnäckig kämpft sie sich in ein Projekt zur Wiederbepflanzung der Lagune hinein – und stößt bald auf eklatante Ungereimtheiten, die niemand sehen will. Versickernde EU-Gelder, blockierte Pläne, gefährliche Interessen: Eri beginnt, unbequeme Wahrheiten aufzudecken. Zwischen Misstrauen und neuen Bündnissen wächst sie über sich hinaus. Sie findet wahre Freunde und auch Mitstreiter in dem begonnenen Projekt und verliebt sich in Todd, einen der raren echten Venezianer. Als ihre betagte Tante sie schließlich besucht, kommen lange gehütete Geheimnisse ans Tageslicht – und beide Frauen erkennen, dass ihre Geschichten untrennbar miteinander verwoben sind.

     

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    Die Villa der Architektin

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    Sie wird das Jahrhundert verblüffen. Die erste Architektin der Geschichte.
    Rom im 17. Jahrhundert – prachtvolle Paläste, monumentale Kuppeln, kostbarer Stuck. Durch die selbstherrliche Macht der Päpste und Kardinäle wächst die Stadt im barocken Prunk. Während Frauen Kind auf Kind gebären und sich für die Familie abschinden, malt eine 13-Jährige ihr erstes Altargemälde. Der Vater, plebejisches Künstlergenie und Komödiendichter, führt das Wunderkind in die Kunst ein und lehrt sie, an das Unmögliche zu glauben. Plautilla Bricci wird nicht nur eine bedeutende Malerin und Mitglied der Accademia di San Luca, sondern auch die erste Frau, die einen prächtigen Palazzo nach eigenen Entwürfen plant und vollendet. Gegen alle Widerstände wird ihr Name in den Grundfesten der Villa Benedetta auf dem Gianicolo eingraviert sein …

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    Alma

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    Nach dem Tod ihres Vaters kehrt Alma in ihre Heimatstadt Triest zurück – eine Stadt an der Grenze zwischen Ost und West. Hier begegnet sie Vili wieder, ihrer Jugendliebe, der ihr nun das väterliche Erbe übergeben soll. Zwischen den Erinnerungen an die Habsburger Kaffeehäuser ihrer Großeltern, an endlose Kindheitssommer und die Straße gen Osten, auf der ihr Vater einst immer wieder verschwand, wird Alma mit Fragen nach Herkunft, Liebe und Identität konfrontiert. Und da ist auch der Schatten des Krieges jenseits der Grenze, der ihre Liebe zu Vili vor vielen Jahren erschüttert hat … »Wer etwas wissen möchte über Triest und Italiens östliche Grenze, der muss Alma lesen. Ein perfekter Roman.« REPUBBLICA

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    Witches, Bitches, IT-Girls

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    Das Patriarchat ist kein Mythos. Bestsellerautorin Rebekka Endler macht sich in ihrem neuen Buch auf die Suche nach den Ursachen des Patriarchats und geht der Frage nach, welche misogynen Mythen bis heute unser Denken und Handeln bestimmen.  

    Witches, Bitches, It-Girls ist eine anekdotische Spurensuche, die durch die lange Menschheitsgeschichte führt. Rebekka Endler blickt dabei in den Maschinenraum des Patriarchats, beschäftigt sich mit der Kanonisierung in der Kunst, mit der Epoche der Romantik, mit der sogenannten Normalität und mit feministischen Wellen, mit Cancel-Culture und Transfeindlichkeit – und fragt: Was bringt so viele Frauen heute noch dazu, von einem rettenden Märchenprinzen zu träumen? Warum werben sogenannte Tradwives für ein Leben als Hausfrau und Mutter? Was steckt hinter der Mommy-Blogger-Welle, und welche Funktion haben Frauenbilder wie Witches, Bitches und It-Girls?

    Humorvoll, schlagfertig und kämpferisch zeigt Rebekka Endler, wie wir alle das Patriarchat Tag für Tag am Laufen halten – und wie wir es dennoch verändern können, wenn wir das System dahinter verstehen und angreifen.

     

     

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    Orakelkarten: Das Frauen-Orakel

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    Lass dich von 50 starken Frauen inspirieren | Illustriertes Kartenset in edler Geschenkbox. Tägliche Impulse von klugen und mutigen Frauen
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    Alt genug

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    Ich bin endlich alt genug. Alt genug für bequeme Unterwäsche und für unbequeme Wahrheiten. Ich lache nicht mehr über jeden blöden Witz. Ich weiß, wohin ich nicht gehöre, und bin so frei wie nie. Frei, zu bleiben. Frei, zu gehen. Meine Falten werden tiefer, die Augen schlechter und der Blick schärfer. Manchmal wünschte ich, ich wäre schon früher so alt gewesen wie jetzt. Aber reifen kann man eben nur mit der Zeit.
    In diesem Buch feiert Ildikó von Kürthy die Kraft der Lebensmitte, das Wunder des Mittagsschläfchens und das kostbare Gefühl, dass wir mit all unseren Ängsten, Ideen, Zweifeln und den schmerzhaften Abschieden nicht allein sind.

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    Ich ohne Worte

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    Was passiert, wenn man an die eigenen Grenzen stößt? Wenn der Körper einen im Stich lässt, die Worte verschwinden? Mit gewaltiger Sprachkunst und Fingerspitzengefühl erzählt Renate Welsh von einem sehr persönlichen Ereignis: ihrem Schlaganfall, der Rehabilitation danach und vom harten Kampf zurück zu sich selbst. Mitten im Italienurlaub erleidet Renate Welsh einen Schlaganfall. Plötzlich ist sie nicht nur auf andere angewiesen, auch ihre Sprache ist verloren und die eigenen Gedanken scheinen mit einem Mal fremd zu sein. Ausgerechnet sie, eine Schriftstellerin, wird ihrer Worte beraubt. Diese zurückzuerhalten ist ein langer, harter und anstrengender Kampf, von dem Renate Welsh behutsam und feinfühlig berichtet. Und wie so oft geht das Erzählte bei ihr über das Einzelschicksal hinaus und zeigt, wie die eigenen körperlichen und psychischen Grenzen überwunden werden können. ‘Ich ohne Worte’ ist die äußerst mutige und persönliche Geschichte über das Altern und den langen Weg zurück zur Sprache und in ein selbstbestimmtes Leben.

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    Ich will Wirklichkeit. Liebesbriefe an Rodi

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    Die literarische Sensation: die Liebesbriefe der jungen Anna Seghers – nach 100 Jahren erstmals veröffentlicht

    »Ich will Wirklichkeit … und ich weiß außer uns nichts Wirkliches.«

    Als Anna Seghers’ Enkel, Jean Radvanyi, Familienunterlagen sortierte, stieß er auf eine Schachtel – und darin auf etwas völlig Unerwartetes: über 400 Briefe, die seine Großmutter an ihren späteren Mann geschrieben hat. Dieser Schatz wird jetzt erstmals zugänglich gemacht. Wir erleben die Studentin, Suchende, Liebende in einer Zeit, über die bisher kaum etwas bekannt ist, und erhalten erschütternde Einblicke in eine Phase der Neuorientierung, der zunehmenden Bedrängung durch die äußeren Zustände – und lernen sie zugleich als eine junge Frau voller Aufbruchsstimmung, Leidenschaft und großer Hoffnungen kennen.

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    Die jüngste Tochter

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    Ich heiße Fatima.
    Ich trage den Namen einer heiligen Figur des Islam.
    Ich trage einen Namen, den ich ehren muss.

    Die jüngste Tochter erzählt die Geschichte einer jungen Frau zwischen den Welten: zwischen ihrer algerischen Herkunft und ihrer französischen Gegenwart, zwischen den traditionellen Rollenbildern ihrer Familie und ihrem eigenen Streben nach Freiheit, zwischen ihrem muslimischen Glauben und ihrer Homosexualität.
    Atemlos und ungeheuer sprachgewaltig zeigt Fatima Daas, dass die Zerrissenheit der eigenen Identität kein Makel ist.

    Ausgezeichnet mit dem Internationalen Literaturpreis 2021

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    Book of Lives. So etwas wie Memoiren

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    Als Tochter von Wissenschaftler:innen verbrachte Atwood den Großteil ihrer Kindheit in der kanadischen Wildnis – der Start in ein Ausnahme-Leben. Es folgen die Jahre, in denen sie erst Teil der literarischen Bohème und dann zu jener Autorin wurde, deren legendärer „Report der Magd“ (geschrieben im Berlin der 1980er Jahre) unsere Welt bis heute prägen. Atwood erzählt, wie es weiterging, lässt uns teilhaben an ihren Freundschaften, am Leben mit ihrem Mann Graeme. Das Ergebnis ist ein farbenfrohes, hochamüsantes Buch voller überlebensgroßer Figuren: Dichter, Bären, Hollywood-Schaupieler … Ein Einblick in ihr Schreiben, in die Verbindungen zwischen realem Leben und Kunst und in die Funktionsweise eines der kreativsten Köpfe unserer Zeit.

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    Die Gesetze

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    In sieben Jahren begegnet eine junge Studentin sieben Männern: dem Astrologen, dem Epileptiker, dem Philosophen, dem Priester, dem Physiker, dem Künstler und dem Psychiater. Sie begehrt an diesen Männern vor allem das Wissen, das sie befähigt, die Welt zu beurteilen. Sie versucht die Gesetze, die sie sich für ihr Leben gewählt haben, zu ergründen, sucht nach dem, was Halt in einer unsicheren Welt geben kann.

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    Ja, nein, vielleicht

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    Raffiniert und bissig schreibt die Bestsellerautorin Doris Knecht über das Leben als Frau, über Freundschaft und über Sinn und Unsinn der romantischen Liebe.
    Zum ersten Mal seit vielen Jahren fühlt sie sich wieder frei: Die Kinder sind ausgezogen, in ihrem Dasein zwischen Großstadt und Landleben breitet sich Ruhe aus. Doch dann wird ihre Wohnung von ihrer Schwester besetzt, es droht ihr ein Zahn auszufallen und sie wird mit der eigenen Endlichkeit konfrontiert. Während sich das eher marginale gesundheitliche Dilemma zu einer kleinen existenziellen Krise auswächst, trifft sie im Supermarkt einen Mann von früher wieder: Friedrich. Eine Begegnung, die sie vor eine Frage stellt, mit der sie sich eigentlich nicht mehr beschäftigen wollte: Ist sie bereit für eine weitere Liebesbeziehung? Oder besser gesagt: Ist sie bereit, ihr gutes Leben zu teilen, ihre innere Zufriedenheit zu riskieren, schon wieder? Ein moderner Roman über das Leben als Frau, der das ewige Primat der romantischen Liebe infrage stellt – unverbittert, witzig, lebensklug

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