1 Bewertung für Die Chroniken von Azuhr: Der träumende Krieger
Bewertet mit 4 von 5
Rebekka Linden –
Der letzte Teil seiner Trilogie führt den Leser erneut in die Welt Azuhr, in der Mären wahr werden. Durch die Wortgewalt des Autors wird der Leser in den Bann gezogen. Die Schreibweise ist sehr angenehm, wenn auch nicht einfach. Der personale Erzähler, oder eher die personalen Erzähler, vermögen es, dem Leser die Handlung so emotional zu vermitteln, dass es ihn sofort gefangen nimmt. Das Konzept, mit den Mären der Welt zu arbeiten und diese in die Handlung einfließen zu lassen, ist dem Autor auf unnachahmlicher Weise gelungen. Mit großer Spannung führt der Autor seinem Epos fort und führt den Leser über die verschlungenen Pfade zur Wahrheit, welche über dieser Welt schlummert. Für den Leser ist es eine große Freude den Hauptcharakter auf seinem großen Abenteuer zu begleiten und auch, die Hintergrundgeschichte seines wichtigsten Verbündeten zu erfahren. Gerade die Geschichte dieses Charakters verleiht der Handlung noch eine weitere Tiefe, da sie den Charakter dreidimensional wirken lässt. Der Leser verfügt so über ein Wissen, welches dem Hauptcharakter zunächst verborgen bleibt. Dadurch entsteht eine weitere Entwicklung, welches die Figuren im Rahmen der Handlung noch weiter wachsen lässt. Die Handlung wird dem Leser glaubhaft beschrieben, die Figuren erscheinen ebenfalls in ihren Handlungen und Charakterzügen glaubhaft. Die Art und Weise, wie der Autor die Reihe beendet, lässt Hoffnung bei dem Leser aufkommen, was die Reihe sehr lesenswert macht. Zusammenfassend soll gesagt werden, dass dem Autor ein großartiges Werk gelungen ist, was jeden Fantasyfreund begeistern kann. Fans von der Elfenreihe jedoch werden eventuell Schwierigkeiten haben sich mit der Trilogie anzufreunden, da beide Reihen sich von ihren Elementen und der Umsetzungen grundlegend unterscheiden. Dennoch handelt es sich bei den Chroniken von Azuhr um eine sehr gelungene, gut geschriebene und ausgesprochen elegant gestaltete Reihe.
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Rebekka Linden –
Der letzte Teil seiner Trilogie führt den Leser erneut in die Welt Azuhr, in der Mären wahr werden. Durch die Wortgewalt des Autors wird der Leser in den Bann gezogen. Die Schreibweise ist sehr angenehm, wenn auch nicht einfach. Der personale Erzähler, oder eher die personalen Erzähler, vermögen es, dem Leser die Handlung so emotional zu vermitteln, dass es ihn sofort gefangen nimmt. Das Konzept, mit den Mären der Welt zu arbeiten und diese in die Handlung einfließen zu lassen, ist dem Autor auf unnachahmlicher Weise gelungen. Mit großer Spannung führt der Autor seinem Epos fort und führt den Leser über die verschlungenen Pfade zur Wahrheit, welche über dieser Welt schlummert. Für den Leser ist es eine große Freude den Hauptcharakter auf seinem großen Abenteuer zu begleiten und auch, die Hintergrundgeschichte seines wichtigsten Verbündeten zu erfahren. Gerade die Geschichte dieses Charakters verleiht der Handlung noch eine weitere Tiefe, da sie den Charakter dreidimensional wirken lässt. Der Leser verfügt so über ein Wissen, welches dem Hauptcharakter zunächst verborgen bleibt. Dadurch entsteht eine weitere Entwicklung, welches die Figuren im Rahmen der Handlung noch weiter wachsen lässt. Die Handlung wird dem Leser glaubhaft beschrieben, die Figuren erscheinen ebenfalls in ihren Handlungen und Charakterzügen glaubhaft. Die Art und Weise, wie der Autor die Reihe beendet, lässt Hoffnung bei dem Leser aufkommen, was die Reihe sehr lesenswert macht. Zusammenfassend soll gesagt werden, dass dem Autor ein großartiges Werk gelungen ist, was jeden Fantasyfreund begeistern kann. Fans von der Elfenreihe jedoch werden eventuell Schwierigkeiten haben sich mit der Trilogie anzufreunden, da beide Reihen sich von ihren Elementen und der Umsetzungen grundlegend unterscheiden. Dennoch handelt es sich bei den Chroniken von Azuhr um eine sehr gelungene, gut geschriebene und ausgesprochen elegant gestaltete Reihe.