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    Vom Frühling und von der Einsamkeit

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    Kein historischer Bericht, keine Chronik zeigen die Weimarer Republik und die Zwischenkriegszeit klarer, hellsichtiger und vielschichtiger als die Gerichtsreportagen von Gabriele Tergit. Diese Arbeiten, die Tergit ab 1924 u.a. für das Berliner Tageblatt und die Weltbühne in der ihr eigenen literarischen Sprache verfasste, bilden das Herzstück ihrer journalistischen Arbeit. Sie verstand den Gerichtssaal als Bühne, auf der sich bei jeder Verhandlung ein neues Stück abspielte. Dabei interessierte sie vorrangig der sonderbare Einzelfall, der interessante, merkwürdige, tragische Charakter des Tatbestands und der Angeklagten. Und doch beobachtete sie in jedem Fall, der bei Gericht verhandelt wurde, stets das Ringen der gesellschaftlichen Kräfte im Hintergrund, die soziale Misere, die die Menschen erst zu verbrecherischen Taten treibt.

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    Vom Gebrauch der Wünsche

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    Leon ist noch im Kindesalter, als er jener Frau begegnet, die er sein Leben lang begehren wird. Aufgewachsen in einem Altersheim, in dem seine Mutter arbeitet, lernt er früh die Freuden und Schmerzen großer Leidenschaft kennen – früh gerät er zwischen die Fronten von Liebe und Tod. So will er sich mit dem Verlust des alten Giovanni, dessen bizarrem Charme Leon erlegen ist, nicht abfinden. Gleichzeitig erwacht die Begierde nach der geheimnisvollen Tänzerin Irmgard. Als er die Schöne Jahrzehnte später beim Tangotanzen wiedertrifft, zögert er keine Sekunde und nimmt sich, wonach er seit jeher trachtet. Mit emotionaler Wucht und sprachlicher Präzision fühlt Lydia Mischkulnig direkt an den Puls einer fatalen Leidenschaft und leuchtet zwischenmenschliche Abgründe aus, immer auf der Suche nach der Freiheit, der alle Figuren zustreben. Einmal mehr inszeniert die “grandiose Entertainerin des Unheils” (Anton Thuswaldner) in ihrem Roman einen mitreißenden Tanz der Gefühle.

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    Vom Glück des Spazierens

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    Spazieren verschafft den Gedanken, Empfindungen und Erinnerungen freien Lauf. Mit Franz Hessel gesprochen sollte der Spaziergang allerdings nicht ganz ziellos sein – denn nur, wer irgendwohin gelangen möchte, kann in angenehmer Weise vom Wege abkommen. Also: Wer findet wie sein Glück beim Spazieren?
    Hartmut Vollmer präsentiert die schönsten Texte über das inspirierende Gehen und Flanieren: Gedichte, Geschichten und Gedanken von Jean Paul bis Ilse Aichinger, von Hilde Domin bis Thomas Bernhard und von Gertrud Kolmar bis Rolf Dieter Brinkmann.

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    Vom Glück, Pech zu haben

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    Keine Biographie muss vollkommen sein und kein Mensch perfekt, um ein glückliches und erfülltes Leben zu führen. Denise Schindler weiß, dass jeder Mensch Handicaps hat – ihres kann man jedoch schon auf den ersten Blick erkennen. Im Kleinkindalter verliert Denise ihren Unterschenkel und ist fortan darauf angewiesen, aus eigener Kraft für das Glück und die Selbstbestimmung zu kämpfen. Sie verkörpert das, was wir heute als Resilienz bezeichnen: eine besondere Widerstandskraft, die mit einer inneren Haltung und zu erlernenden Techniken einhergeht. Dank dieser Form von Durchhaltevermögen führt Denise ihr Wunschleben – als Frau sowie als Weltklasse-Athletin. Nun gibt sie ihr Wissen um Resilienz und Willenskraft weiter und erzählt mit ihren ganz persönlichen Erfahrungen, wie man Schicksalsschläge, Handicaps und selbstgesetzte Grenzen überwinden kann.
    Mit einem Vorwort von Johannes B. Kerner.

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    Vom Inder der bis nach Schweden fuhr, um dort seine große Liebe wiederzufinden

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    Diese wahre Geschichte erzählt vom Schicksal des kastenlosen Pradyumma Kumar, genannt Pikay. In ärmlichen Verhältnissen aufgewachsen, kennt er nur Extreme. Eines Abends taucht neben seiner Staffelei ein blondes Mädchen auf – und eine unglaubliche Liebesgeschichte nimmt ihren Anfang.

    Als Lotta zurück nach Schweden geht, stehen die Chancen schlecht für die beiden – wäre da nicht ein altes Fahrrad. Damit macht sich Pikay auf den Weg, um die 7.000 Kilometer von Asien nach Europa zurückzulegen. Auch zahlreiche Rückschläge können ihn nicht aufhalten, bis er schließlich tatsächlich in der Heimat Lottas ankommt, einer völlig anderen Welt … Um das Happy End gleich zu verraten: Heute sind die beiden seit über 45 Jahren verheiratet, haben zwei erwachsene Kinder und leben auf einem alten Bauernhof in der Nähe von Borås. Ihre Geschichte berührt weiterhin und zeigt, welche Wege die Liebe manchmal geht.

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    Vom Norden rollt ein Donner

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    Der Wolf ist zurück in der Lüneburger Heide. Und während Jannes – wie schon sein Vater und sein Großvater – täglich seine Schafe über die Heideflächen treibt, kochen die Emotionen im Dorf hoch. Kann Heimatschutz Gewalt rechtfertigen? Wo es vordergründig um Wolfspolitik geht, stößt er bald auf Hass, völkische Ideologie – und auf ein tiefes Schweigen. “Von Norden rollt ein Donner” ist eine Spurensuche in der westdeutschen Provinz, die Geschichte eines brüchigen “urdeutschen” Idylls.

    Täglich treiben der 19-jährige Jannes und seine Familie die Schafe über die Flächen der Lüneburger Heide. Doch es herrscht eine gärende Unruhe in der Gegend, der Wolf ist zurück. Es mehren sich Schafsrisse und mit ihnen Konflikte im Dorf, die schnell politisch werden. Während völkische Siedler versuchen, das Thema für ihre Zwecke in Beschlag zu nehmen, die Situation sich zuspitzt und in Selbstjustiz der Bevölkerung zu eskalieren droht, flüchtet sich Jannes zu seinen Schafen in die Heide. Doch dort wird durch eine gespenstische Begegnung plötzlich die düstere Ortsgeschichte aufgefächert, die ihren langen Schatten in die Gegenwart wirft. Markus Thielemann schreibt mit seinem Anti-Heimatroman das Psychogramm einer Sehnsuchtslandschaft und zeigt auf ebenso subtile wie fesselnde Weise, wie sich ein Idyll in sein Gegenteil verkehren kann.

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    Vom Schweden, der die Welt einfing und in seinem Rucksack nach Hause brachte

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    In seinem neuen Buch berichtet der Bestsellerautor Per J. Andersson von seiner großen Leidenschaft, dem Reisen. Dabei erzählt er bezaubernde Geschichten, entführt in fremde Welten und zeigt, warum das Reisen ein Bedürfnis ist, das in jedem von uns schlummert. Eine gefährliche Lektüre für Menschen mit festem Wohnsitz – und eine wunderbare Inspiration für alle, die es in die Welt

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    Vom Traum des Beobachters

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    Notizen eines großen Schriftstellers und Flaneurs – ein einzigartiger Einblick in Wilhelm Genazinos Sprach- und Romanwerkstatt
    Seine Wohnung verließ Wilhelm Genazino nie ohne Stift und Papier. Alles, was sich in Worte fassen ließ, schrieb er auf. Jahrzehntelang tippte er seine Beobachtungen von unterwegs akribisch ab, aus Furcht, eines Tages könnte ihn das Schreiben selbst verlassen. So entstand ein „Materialcontainer”, in dem sich Leben und Fiktion, Ideen und Träume unauflöslich vermischen. Die bislang unbekannten Notizen sind ein Schlüssel zu seinem Werk und lesen sich wie ein unendlicher Genazino-Roman. Sie zeigen den Autor als verzweifelten Glückssucher, als hochsensiblen Zeitzeugen und funkelnden Aphoristiker. „Es ist ein großes Erlebnis, wenn das Vergnügen bis in die Details geht.”

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    Vom Verschwinden der Rituale

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    Byung-Chul Han macht in seinem neuen Buch deutlich, wie verloren der Einzelne in einer Gesellschaft zunehmender Individualisierung ist und warum wir dringend eine neue Lebensform brauchen.

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    Vom Verschwinden der Rituale

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    »Es wird heute unentwegt moralisiert. Gleichzeitig verroht aber die Gesellschaft. Höflichkeiten verschwinden. Der Kult der Authentizität missachtet sie. Immer seltener werden schöne Umgangsformen. Auch in dieser Hinsicht sind wir feindlich gegenüber Formen. Die Moral schließt offenbar die Verrohung der Gesellschaft nicht aus. Die Moral ist ohne Form. Man könnte sogar sagen: Je moralisierender eine Gesellschaft ist, desto unhöflicher ist sie. Gegen diese formlose Moral ist eine Ethik der schönen Formen zu verteidigen.« Was wird aus einer Gesellschaft, die ihre symbolischen Formen verliert – und mit ihnen das Verbindende? Byung-Chul Han macht in seinem neuen Buch deutlich, wie verloren der Einzelne in einer Gesellschaft zunehmender Atomisierung ist und warum wir dringend eine neue Lebensform brauchen.

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    Von der Moldau zur Thaya. Südböhmen und Südmähren erleben

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    Weite Hügellandschaften und wildromantische Flussschlingen, geheimnisvolle Schlösser und lebendige Städte, imposante Spuren der Vergangenheit und wache Geister: Der Süden der Tschechischen Republik ist ein Geheimtipp in der Mitte Europas. In Mikulov wirkte der legendäre Rabbi Löw, in Brünn entwickelte Gregor Mendel seine Vererbungslehre, in Dačice wurde der Zuckerwürfel erfunden, in Horní Planá verbrachte Adalbert Stifter seine Kindheit und in Český Krumlov genoss Egon Schiele seine Sommer.

    Wo noch im 20. Jahrhundert der Eiserne Vorhang war, wechseln heute alte Städte mit jungem Flair, Naturschutzgebiete und UNESCO-Welterbe einander ab und bieten ein unvergleichliches kulturelles Panorama: von der wegweisenden modernen Architektur Brünns über die stolzen Burgen der alten Adelsgeschlechter bis zur Sommerfrische am Lipno-Stausee.

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    Von der Pflicht

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    Ein dringend notwendiger Weckruf von Deutschlands bekanntestem Philosophen

    In den Jahren 2020 und 2021, der Zeit der Covid-19-Pandemie, ereignete sich ein bemerkenswertes Schauspiel. Während der weitaus größte Teil der Menschen Empathie mit den Schwachen und besonders Gefährdeten zeigte, entpflichtete sich eine Minderheit davon und rebellierte gegen die staatlichen Maßnahmen zum Schutz der Gesundheit aller Bürger.

    Für Richard David Precht ein Anlass, darüber nachzudenken, was eigentlich die Pflicht des Fürsorge- und Vorsorgestaates gegenüber seinen Bürgern ist und was die Pflicht seiner Bürger. Was schulden wir dem Staat und was sind die Rechte der Anderen auf uns? Die Frage führt ein Dilemma vor Augen: Auf der einen Seite sind wir darauf konditioniert, egoistische Konsumenten zu sein. Und auf der anderen Seite braucht der Staat zu seinem Funktionieren genau das Gegenteil, nämlich solidarische Staatsbürger. Könnte es da nicht hilfreich sein, das Pflichtgefühl der Bürger in der liberalen Demokratie durch zwei Pflichtjahre zu stärken? Eines nach dem Schulabschluss und eines beim Eintritt in die Rente, um allen Bürgern die Möglichkeit zu geben, sich selbst in der Pflicht gegenüber dem Staat und auch gegenüber anderen zu erfahren?

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