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Der Bibliothekar der lieber dement war, als zu Hause bei seiner Frau

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(2 Kundenrezensionen)

Es muss doch noch mehr geben als eine langweilige, vorgezeichnete Existenz ins Grab hinein, eine lieblose Ehe, die einem jede Selbstachtung raubt, und Kinder, die einem fremd sind – sagt sich der gut siebzigjährige Désiré Cordier eines schönen Tages. Und entwirft eine ungewöhnliche Strategie: Er beschließt, einen auf dement zu machen. Die Rolle des senilen Vergesslichen bereitet dem ehemaligen Bibliothekar nicht nur ein diebisches Vergnügen, er spielt sie auch so gut, dass ihn die Familie schließlich ins Pflegeheim bringt, wo er endlich frei zu sein meint …

Autor: Dimitri Verhulst ISBN: 978-3-442-71324-0 Kategorien: , Schlüsselwort:
btb , 2016
Softcover , 144 Seiten
Produkt-ID:979

2 Bewertungen für Der Bibliothekar der lieber dement war, als zu Hause bei seiner Frau

  1. Bewertet mit 4 von 5

    Lieselotte Stalzer

    Die darstellerische Begabung Désirés, Monieks Kleinlichkeiten, das Abschiednehmen von seiner Tochter, die ihn der Form halber ein letztes Mal im Pflegeheim besucht: grandios gezeichnete Charaktere, die in ihrem Zusammenspiel eine amüsante (ja, das darf man trotz der ernsten Thematik fühlen) und gleichzeitig berührende Lebensgeschichte erzählen. Für alle die ein Gedächtnisspiel gegen Demenz machen wollen, bietet Verhulst an: „Ich gehe über den Styx und packe ein: eine Tube Zahnpasta (kleiner Scherz am Rande), ein verirrtes Zitat von Joseph Roth …“

  2. Lieselotte Stalzer

    Taschenbuch in gutem Zustand, aus Privatbesitz

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