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    Was wichtig ist. Vom Nutzen des Scheiterns und der Kraft der Fantasie

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    Als J.K. Rowling 2008 gebeten wurde, die Abschlussrede an der Harvard University zu halten, wählte sie dafür zwei Themen, die ihr sehr am Herzen liegen: den Nutzen des Scheiterns und die Kraft der Fantasie. Denn in ihren Augen ist der Mut zu scheitern genauso wichtig für ein erfülltes Leben wie konventionellere Wege zum Erfolg. Das gilt auch für die einzigartige menschliche Fähigkeit, sich mithilfe der Vorstellungskraft in andere hineinzuversetzen – vor allem in jene, die es schwerer haben als wir. Diese besondere Fähigkeit müssen wir uns unbedingt bewahren.
    Die Erfahrungen, von denen J.K. Rowling erzählte, und die provokanten Fragen, die sie den jungen Absolventen stellte, haben seither zahlreiche Menschen inspiriert, darüber nachzudenken, was wirklich zählt im Leben. Scheitern, Schicksalsschläge, Fantasie und Inspiration – diese Themen sind immer wieder von großer Bedeutung für Menschen, die an einem Wendepunkt stehen. Indem wir Risiken eingehen und ein Scheitern in Kauf nehmen, indem wir die Kraft unserer Fantasie nutzen, können wir das Leben mutiger angehen und offener für alle Möglichkeiten sein, die es für uns bereithält.

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    Was wir einander nicht erzählten

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    Die ungewöhnliche Mella trifft auf Marie, sie werden in der Klasse nebeneinandergesetzt und gleich beste Freundinnen. Von nun an wird Maries kleinkariertes Leben bunt und tief. Zu träumen und zu tun, was man will: Das ist Mellas Zauberformel, mit der sie der immer bedrohlicheren Verrücktheit ihrer Mutter begegnet. Mella erfindet sich ihre Freiheit, liebt ihren Vater, einen Musiker, beflügelt die bravere Freundin und weigert sich, Opfer zu sein. Für Mella ist das Leben eine Geschichte, die wir selbst erzählen, ein Song, den wir unseren Träumen ablauschen. Im Laufe des Erwachsenwerdens gerät die Freundschaft der beiden, mit Wünschen überfrachtet, in eine gefährliche Schieflage: Begehren, Verrat und das Scheitern an Ungesagtem und Unsagbarem führen zum Zerwürfnis. Auch der Tod wird dabei ein Wörtchen mitreden.
    Wird es in einer zufälligen Wiederbegegnung zwanzig Jahre später gelingen, die nicht zu vereinbarenden Wahrheiten der jeweils anderen gelten zu lassen?

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    Was wirst du tun, wenn du gehst

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    »Jemand stirbt oder eine Liebe geht zu Ende und nichts wird aufgelöst, man bleibt einfach damit zurück«, hat Lucia Berlin über Anton Tschechow und seine Kunst des Erzählens mit offenem Ausgang einmal gesagt. So wenig wie ihr Vorbild richtet Lucia Berlin über ihre Figuren, so nah wie er zoomt sie das Leben heran: eine erste Liebe, eine Amour fou, scheiternde Ehen, kurze Affären. Immer wieder die Familie, vor allem die sterbende Schwester, aber auch der Kampf mit dem Alkohol, die Einsamkeit, das schlechte Gewissen, vor allem den Söhnen gegenüber.
    Lucia Berlins unsentimentaler, zugleich von tiefen Gefühlen geprägter Blick auf die Wechselfälle des Lebens und der dunkle, pointierte Humor machen diese Erzählerin so einzigartig und zeitlos modern.

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    Wegelagerer

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    Sehr gut erhaltens sauberes Exemplar im Schuber, Sammlerstück für “Die andere Bibliothek”

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    Wegwerfen ist eine Sünde

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    Konsum prägt Alltag und Identität. In diesem Buch erzählen Menschen aus verschiedenen Generationen, geboren zwischen 1919 und 1958, ihre ganz persönlichen Konsumgeschichten aus beinahe hundert Jahren. Sie berichten aus Stadt und Land von Konsum und Verzicht in Kriegs-, Zwischen­kriegs- und Nachkriegszeiten, vom Aufstieg auf der Konsumleiter der goldenen Jahre und von den verschiedenen Konsumrollen der Geschlechter und Generationen. Ihre Erzählungen sind zugleich Zeitreisen in die eigene Vergangenheit, wenn vom mühseligen Waschtag, dem Gang zur Milchfrau oder dem Einrexen der sommerlichen Obstfülle die Rede ist. Besonders erinnert werden Hochzeiten des Konsums wie das Weihnachtsfest oder der Adriaurlaub und Markennamen von Konsumobjekten des Alltags – wie Titze Gold und Linde, Steyrer-Waffenrad und Bensdorp-Rippe, Puch 500 oder VW Käfer.

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    Welt ohne Geist

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    m digitalen Zeitalter erlebt die Welt eine beispiellose Renaissance der Monopole. Ihre Macht erlaubt es einigen wenigen Big-Tech-Unternehmen, nicht nur Konkurrenz um ihre Produkte auszustechen. Sie ist inzwischen so groß, dass Internetkonzerne wie Google, Apple, Amazon und Facebook drauf und dran sind, die Ideologie ihrer Gründer und Führer, die Vision des Silicon Valley von der Alles-Maschine, zu vollenden.

    Franklin Foers Welt ohne Geist beschreibt mit bestechender Klarheit die Geschichte der Digitalisierung, von Alan Turing und Stewart Brand bis Jeff Bezos und Larry Page, und ihre Folgen: Im Schaufenster des Silicon Valley mögen Pluralismus und Individualität liegen, doch was wir uns erkaufen, sind Konformität, Desinformation, Privatisierung von Wissen und die Abschaffung der Privatsphäre. Selbstbestimmung, mahnt Foer, ist ohne einen freien Geist unmöglich. Wenn wir das Schaffen von Kultur, von Gedanken- und Diskussionsräumen dem Silicon Valley überantworten, befördern wir nicht unsere Existenz und das Gemeinwohl – wir befördern die Bilanzen der Konzerne und die Macht der Maschine.

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    Weltwissen für Analogdenker

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    Nur die Wahrheit und eindeutige Fakten stehen in einer herkömmlichen Enzyklopädie. Dort findet man geprüftes Wissen, an dem es nichts zu rütteln gibt. Ganz anders Weltwissen für Analogdenker. Seine Beiträge sollen Gedanken nicht beenden, sondern anregen und befeuern. Literaten, Musiker und Künstler haben Artikel verfasst, die die Gabe haben, eine Definition auf den Kopf zu stellen, aus einem neuen Winkel zu betrachten und Verwunderung, Begeisterung oder Ablehnung zu erzeugen. Ob Mumie, Jazz oder Selfie, die Begriffsdefinition begnügt sich nicht mit Fakten, sondern eröffnet eine neue Welt; schöner als jede Realität.

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    Wenn Du geredet hättest, Desdemona

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    Es sind viele Reden berühmter Männer bekannt. Hatten Frauen nichts zu sagen? Oder wurde einfach nicht überliefert, was sie zu sagen hatten? Christine Brückner lässt diese kulturgeschichtliche Ungerechtigkeit nicht auf sich beruhen, gibt legendären Frauengestalten aus Literatur, Mythos und Geschichte eine Stimme. Entstanden ist ein sprachgewaltiger Chor starker Frauen: mal zornig und aufsässig, mal wehmütig und zärtlich. Vierzehn Texte von furioser Kraft und moralischer Stärke.
    Als Christine Brückners »ungehaltene Reden ungehaltener Frauen« 1983 erstmals erschienen, wurden sie zu einem überwältigenden Überraschungserfolg. Die Sammlung fiktiver Monologe wurde nicht nur in zahlreiche Sprachen übersetzt, sondern zählt bis heute zu den meistgespielten zeitgenössischen Theaterstücken. Jetzt ist sie endlich wieder lieferbar, in einer schönen Geschenkausgabe – für alle ungehaltenen Leserinnen und Leser.

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    Wenn es Frühlig wird in Wien

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    Wien, 1912. Nach einer Kindheit in Armut hat Marie Haidinger es geschafft. Seit wenigen Monaten ist sie Kindermädchen in der Sternwartestraße 71 – dem Haushalt des berühmten Schriftstellers Arthur Schnitzler im gediegenen Cottage-Viertel. Als sie für ihren Dienstherrn in der nahe gelegenen Buchhandlung auf der Währinger Straße ein Buch abholt, lernt sie eine völlig neue Welt kennen: Die Welt der Bücher. Und Oskar, den ebenso charmanten wie mittellosen Buchhändler, der ihr schon bald Avancen macht. Aber meint Oskar es auch ernst mit ihr?
    Wie brüchig das Glück sein kann, wird Marie klar, als Sophie, das Dienstmädchen der Schnitzlers, nach einer Abtreibung fast stirbt. Und als sie zufällig mithört, dass der Hausherr Oskar spätabends im feinen »Sacher« gesehen hat – in Begleitung einer überaus hübschen jungen Dame …
    Vor dem Hintergrund der Werke Arthur Schnitzlers und genau recherchierter historischer Ereignisse lässt Petra Hartlieb das Wien des großen Dichters wiederauferstehen – vom Dienstbotentrakt bis in die glamourösen Salons der freigeistigen Intellektuellen der Zeit.

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    Wenn ich dich umarme, hab keine Angst

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    Diese Reise beginnt lange vor dem Aufbruch, sie beginnt mit der Diagnose: »Ihr Kind ist autistisch.« Jahre später fahren Franco und sein Sohn Andrea mit dem Motorrad quer durch den amerikanischen Kontinent. Ein Abenteuer, das durch kontrastreiche äußere und innere Landschaften führt. Und Vater und Sohn einander näherbringt.

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    Wenn ich jetzt nicht gehe

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    In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts ist Mexiko-Stadt der Mittelpunkt der Neuen Welt und Mauro Larrea einer ihrer wohlhabendsten Bewohner. Er nennt einen Barockpalast sein Zuhause, besitzt Minen, Ländereien, Kutschen, Pferde, Logen überall … Jahre zuvor kam er mit nichts ins Land, als Witwer, als Vater zweier Kinder. Sein kühner Aufstieg begann. Doch jetzt soll nach zwanzig Jahren Arbeit im Bauch der Erde alles verloren sein, wegen einer einzigen Entscheidung! Hals über Kopf verlässt er die Stadt, versucht sein Lebensglück ein zweites Mal zu machen und begegnet Soledad Montalvo, einer schönen, einer klugen, einer unberechenbaren Frau.

    Hier geht’s zur Leseprobe

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    Wer hat die gesagt, dass du nackt bist, Adam?

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    Wer bin ich? Was bedeutet Freiheit? Was ist Schönheit? Immer wieder stoßen wir im Leben auf ganz grundsätzliche Fragen und suchen in der Literatur und in der Philosophie nach Antworten. Michael Köhlmeier ist ein großer Erzähler und Konrad Paul Liessmann ein brillanter Philosoph, der sehr anschaulich erklären kann. Zu zwölf Schlüsselbegriffen unseres Lebens erzählt Michael Köhlmeier eine Geschichte, inspiriert von antiken Mythen oder Volksmärchen – anschließend zeigt Konrad Paul Liessmann in seiner Interpretation, was er daraus über die Spielregeln und Möglichkeiten unserer Welt herausliest. Ein großartiger Dialog, ein wunderbares Denk- und Lesevergnügen.

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