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    Echt schön

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    Beauty Ratgeber für die moderne Frau

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    Ehrenwerte Leute

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    Als die junge Lehrerin Elena in einem sizilianischen Bergdorf eine Stelle antritt, wird sie über Nacht zur Respektsperson. Wer sie beleidigt, wird am nächsten Morgen tot auf der Piazza gefunden. Ein undurchschaubares, unerklärliches Netz ist um sie gesponnen. Sie steht unter dem Schutz “ehrenwerter” Leute und weiß nicht warum. Das Dorf wird ihr zum Alptraum.
    Ein Kriminalroman ohne Täter, ohne beruhigende Aufklärung der Morde, ohne sichtbare Motive. Ein Schlüssel zum absurden Gesetz des Schweigens.

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    Ein Mann, ein Mord

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    in neuer Fall für Kayankaya. Schauplatz Frankfurt, genauer: der Kiez mit seinen eigenen Gesetzen, die feinen Wohngegenden im Taunus, der Flughafen. Kayankaya sucht ein Mädchen aus Thailand. Sie ist in jenem gesetzlosen Raum verschwunden, in dem Flüchtlinge, die um Asyl nachsuchen, unbemerkt und ohne Spuren zu hinterlassen, leicht verschwinden können. Was Kayankaya dabei über den Weg und in die Quere läuft, von den heimlichen Herren Frankfurts über korrupte Bullen und fremdenfeindliche Beamte in den Ausländerbehörden bis zu Parteigängern der Republikaner mit ihrer Hetze gegen alles Fremde und Andere, erzählt Arjouni klar, ohne Sentimentalität, witzig, souverän.

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    Eine Liebe Swanns

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    Swann ist hoffnungslos verliebt. Seit er festgestellt hat, dass die schöne Odette einer Figur in einem Gemälde Botticellis gleicht, kann er seine Augen nicht mehr von ihr wenden.

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    Eine Saison mit Verona

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    Eine Reise durch Italien auf der Suche nach Träumen, Fußball und dem Herzen des Landes

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    Erster Traum

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    Die faszinierende Gestalt Sor Juanas, von ihren Zeitgenossen im Spätbarock bestaunt als “Zehnte Muse von Mexiko” und “Phönix Amerikas”, ist seit dem Erscheinen des großen Essays, den ihr Landsmann Octavio Paz über sie schrieb, auch für die deutschen Leser nicht mehr nur ein Gerücht aus der Expertenecke. “Sie war der vollendete und vollkommene Ausdruck ihrer Welt und zugleich deren Leugnung. Sie stellte das Ideal ihrer Zeit dar: ein Monstrum, ein einzigartiger Fall, ein Schaustück. Sie allein war eine Gattung für sich: Nonne, Dichterin, Musikerin, Malerin, Wandertheologin, verkörperte Metapher, lebendes Denkbild, Schönheit im Habit, Syllogismus in Röcken, ein doppelt furchteinflößendes Geschöpf: ihre Stimme verzaubert, ihre Argumente töten. Aber all dies ist nur Schein, Darstellung. Die wahre Sor Juana ist allein, von ihren Gedanken zernagt. Zernagt und getröstet…” Das Innerste ihrer glänz- und widerspruchsvollen Erscheinung offenbart sich nirgends so aus-drucksstark wie in den zwei Schriften, die in diesem Band vereint sind: Erster Traum und die Antwort an Sor Filotea de la Cruz. In ihrer Verschiedenheit fügen sich hier eine große allegorische Versdichtung und ein langer Bekenntnisbrief zur authentischen geistigen Biographie zusammen. Wenn der Erste Traum als einzigartiges Denkmal für den Geist und sein Sehnen nach Erkenntnis steht, so gibt die Antwort in klarer und ungekünstelter Sprache Zeugnis von den alltäglichen Mühen ebendieses Geistes. Der Verfasserin ist bewußt, daß sie besonders deshalb sich vielfältiger Angriffe zu erwehren hat, weil sie eine Frau ist; und darum wird ihre Selbstrechtfertigung notwendigerweise zu einer Apologie ihres Geschlechts, zur Verteidigung des weiblichen Anspruches auf Stillung des urmenschlichen Durstes nach Wissen …

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    Gleichheit ist Glück. Warum gerechte Gesellschaften für alle besser sind

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    In jahrzehntelanger Forschung haben die beiden empirische Daten gesammelt und ausgewertet, anhand derer sie den Einfluss der Ungleichheit auf eine Vielzahl der drängendsten sozialen Probleme entwickelter Gesellschaften untersuchen. Die geistige Gesundheit oder der Drogenkonsum der Mitglieder einer Gesellschaft, Lebenserwartung, Gesundheit, Übergewicht, Bildung, die Geburtenrate bei Minderjährigen, die Verbrechensrate und nicht zuletzt die soziale Mobilität: All diese Phänomene hängen statistisch eindeutig davon ab, wie ungleich die Einkommens- und somit Chancenverteilung einer Gesellschaft ist.

    Ab einem gewissen Einkommensniveau, das etwa auf der Höhe dessen von – ausgerechnet – Kuba liegt, ist es eben nicht mehr die Höhe des Durchschnittseinkommens, die es den Menschen immer bessergehen lässt, sondern die Verteilung des Einkommens: Die USA sind wohlhabender und geben pro Kopf mehr für ihr Gesundheitswesen aus als jedes andere Land. Trotzdem hat ein Baby, das in Griechenland geboren wird, wo das Durchschnittseinkommen nur halb so hoch ist wie in den USA, ein geringeres Risiko, als Säugling zu sterben und eine höhere Lebenserwartung. Übergewichtigkeit kommt in Großbritannien doppelt so häufig vor wie in Schweden oder Norwegen und sechsmal häufiger in den USA als in Japan.

    Was ist es aber genau, was sich in Gesellschaften mit relativ großer sozialer Ungleichheit so verheerend auswirkt? Die Folgen der Statusangst, der Stress den Hierarchie (denn nichts anderes ist Ungleichheit) erzeugt: Indische Kinder aus niedrigeren Kasten schneiden bei kognitiven Tests schlechter ab, wenn sie ihre Herkunft vor dem Test offenlegen müssen; Baboon-Affen hohen Ranges weisen stark gestiegene Stresshormon-Werte auf und werden öfter krank, wenn sie in eine Gruppe verlegt werden, in der sie nicht mehr dominieren. Der Stress der Statusangst macht krank, dick und drogensüchtig, er entlädt sich in Gewalttaten und führt zu Misstrauen in der Gesellschaft. Er fördert das Konsumdenken, und das Wettrüsten der Statussymbole erzeugt wiederum Stress auf allen Ebenen der Gesellschaft.

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    Good as gone

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    Tom und Anna haben das Schlimmste erlebt, was sich Eltern vorstellen können: Ihre 13-jährige Tochter Julie wurde entführt, alle Suchaktionen waren vergebens, die Polizei hat den Fall längst zu den Akten gelegt. Acht Jahre später taucht plötzlich eine junge Frau auf und behauptet, die vermisste Tochter zu sein. Die Familie kann ihr Glück kaum fassen. Doch schon bald spüren alle, dass die Geschichte der Verschwundenen nicht aufgeht. Anna hegt einen furchtbaren Verdacht. Sie macht sich auf die Suche nach der Wahrheit über die junge Frau, von der sie inständig hofft, dass es ihre Tochter ist, die ihr gleichzeitig aber auch fremd erscheint und das gesamte Familiengefüge gefährlich ins Wanken bringt …

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    Gott hat uns alle gratis erschaffen

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    Wo kann sich Kinderphantasie besser entfalten als beim Thema Religion? Bei Themen wie Erschaffung der Welt, Gott, Engel, Hölle und Teufel. Schließlich besteht die Bibel aus den eindrücklichsten Geschichten, enthält zugleich aber auch viele »Ungereimtheiten«, die den Erwachsenen nur nicht mehr bewusst sind. Und natürlich packen die Kinder in die biblischen Geschichten auch wieder all ihre Freuden und Sorgen hinein.

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    Haydn Haydn über alles

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    Zum 200. Todestag: Haydn zum Vorlesen und Nachschlagen, zum Nachlesen und Vorschlagen Pointiert und unterhaltsam erzählt Musikwissenschaftler Peter Wehle Haydns Leben. Es ist eine „Vom Tellerwäscher zum Millionär“-Geschichte: Erst armselig in einer Dachkammer hausend, wurde Haydn 1761 zum Hofkapellmeister der Fürsten Esterházy ernannt. Im hohen Alter von 58 Jahren ging er nach London – und wurde gefeiert wie ein Rockstar. Erst spät entstehen seine größten Werke, „Die Schöpfung“ oder „Die Jahreszeiten“, und das einzige Werk weltweit, das es geschafft hat, zur Hymne zweier Länder zu werden: In Österreich die „geheime Nationalhymne“, in Deutschland die offizielle – die Kaiserhymne. Haydn starb am 31. Mai 1809 – und fand lange keine Ruhe, denn sein Schädel wurde aus dem Grab gestohlen. Einer der skurrilsten Kriminalfälle der Musikgeschichte nahm seinen Lauf: Erst nach einer Odyssee von 145 Jahren wurde der Totenkopf Haydns mit den restlichen Knochen in Eisenstadt vereint. Damit ist dieses Buch jedoch noch nicht zu Ende: Es folgt ein detaillierter Nachschlageteil, in dem alles Wissenswerte über Haydn, seine Musik und seine Zeit von A bis Z steht – spannend, unterhaltsam und hochinformativ.

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    Holacracy

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    Holacracy – Ein revolutionäres Management-System für eine volatile Welt

    Business as usual
    Anstrengende Meetings mit wenig oder keiner Struktur
    Geführt vom Chef; kaum anwendbare Resultate
    vs.
    Holacracy
    Fokus auf eine zusammenhängende Meeting-Struktur
    Strukturierte Leitung der Meetings; klar anwendbare Resultate

    Business as usual
    Rigide Organisationsstruktur
    Führt zu Abhängigkeiten und Silodenken
    vs
    Holacracy
    Sich entwickelnde Organisationsstruktur
    Durch dynamische Governance ständig erneuert

     

     

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    Hört auf zu heulen

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    Sie meinen es ja wirklich gut – und machen damit trotzdem alles noch schlimmer. Wenn Politiker einen Mindestlohn einführen, haben die Verpackerinnen hinter der Supermarktkasse keinen Job mehr, wenn NGOs eine Schiffsladung alter Kleider nach Nicaragua schicken, bricht die dortige Textilwirtschaft zusammen und wenn Lehrer den Leistungsdruck von den Kindern nehmen, unterliegen diese später im Konkurrenzkampf am Arbeitsmarkt. Christian Ortner porträtiert in seiner neuen Streitschrift mit gekonnter Polemik eine verweichlichte Gesellschaft und zeigt die verheerenden Resultate ihres sozialen Wunschdenkens. Gut geht nicht, so sein Resümee. Wenn Europa nicht alte Werte wie Leistung und Disziplin wiederbelebt, fährt es gegen die Wand.

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