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    Vendetta Commissario Brunettis 4. Fall

    Bisher 20,00 8,00

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    Niemand hätte wohl je erfahren, warum jemand von einer venezianischen Bar aus in die ganze Welt telefoniert; und warum einige der angewählten Nummern in den Adreßbüchern zweier Männer stehen, die binnen einer Woche sterben; wären nicht acht rumänische Frauen verunglückt, die nach Italien geschmuggelt werden sollten. Dieser Fall führt Commissario Brunetti tief in die Unterwelt Venedigs.

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    Vom Schnee der vergangenen Jahre

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    Erinnerungen an Winter und Weihnachtsfeste des Autors

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    Von der Kunst, das Leben zu lieben

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    Montaigne lesen heißt leben lernen – die schönsten Essais in der gefeierten Übersetzung von Hans Stilett
    Montaigne zählt mit seinen ›Essais‹ zu den bedeutendsten Philosophen Frankreichs. Die Neuübersetzung seiner Schriften durch Hans Stilett im Jahre 1998 machte Furore. Aus dem umfangreichen aphoristischen Werk Montaignes hat der Übersetzer nun die schönsten und treffendsten Passagen zur Lebenskunst herausgefiltert. Das Resultat ist dieses wunderbare Buch, das den Witz und Charme des späthumanistischen Philosophen wiedergibt. Seine Weisheiten haben über die Jahrhunderte nichts von ihrer Frische und Treffsicherheit verloren.

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    Warum Erben gerecht ist

    Bisher 20,60 14,90

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    Jahrzehntelanger Frieden haben in Deutschland Wohlstand für alle geschaffen und die Vermögen wachsen lassen. Nun stehen nach und nach zahlreiche und ganz beachtliche Erbschaften der Nachkriegsgeneration an. Grund genug, für so manche neidisch nachzufragen, ob das denn eigentlich gerecht ist! Man munkelt von leistungslosem Erwerb und Chancenungleichheit. Die Medien bauschen auf und fragen rhetorisch “Große Erbschaften – Werden nur die Reichen immer reicher?” (Anne Will), “Nachlasswelle in Deutschland – Ist Erben ungerecht?” (taz) oder sie sind sich sicher “Erben ist ungerecht” (SZ).

    Doch kann es sein, dass Sie als Bürger das ganz anders sehen? Dass es kränkt, wenn mit dem Erben Lebenswerke einfach für ungerecht erklärt werden?

    Gerd Maas zeigt, dass mit den Totschlagargumenten “soziale Gerechtigkeit” und “relative Armut” genau diejenigen abgewertet werden, die Wohlstand geschaffen und dafür gesorgt haben, dass ihre Erben der Gesellschaft nicht auf der Tasche liegen.

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    Warum gibt es alles und nicht nichts?

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    Richard David Precht erklärt seinem Sohn Oskar die Welt
    Kinder, sagt man, sind die wahren Philosophen. Sie haben eine unbändige Neugier, und ihre Fragen bringen die Erwachsenen oft ins Grübeln. Wie erklärt man Kindern die Welt? Der Philosoph und Bestsellerautor Richard David Precht hat mit seinem Sohn Oskar einen Sommer lang Spaziergänge durch Berlin gemacht: in den Zoo, auf den Fernsehturm, ins Naturkundemuseum oder zur Synagoge, und hat ihm dabei auf viele seiner Fragen geantwortet. „Bin ich wirklich ich?“, „Darf man Tiere essen?“ oder „Warum haben Menschen Sorgen?“. Auf spielerische Art und Weise und mit vielen Geschichten zeigt Precht den Kindern unsere Welt und hilft ihnen, sie besser zu verstehen. Nach „Wer bin ich und wenn ja, wie viele?“ nun das Buch zur Philosophie für alle jungen Menschen, die es genauer wissen wollen!

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    Wegelagerer

    Bisher 32,00 18,00

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    Sehr gut erhaltens sauberes Exemplar im Schuber, Sammlerstück für “Die andere Bibliothek”

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    Wegwerfen ist eine Sünde

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    Konsum prägt Alltag und Identität. In diesem Buch erzählen Menschen aus verschiedenen Generationen, geboren zwischen 1919 und 1958, ihre ganz persönlichen Konsumgeschichten aus beinahe hundert Jahren. Sie berichten aus Stadt und Land von Konsum und Verzicht in Kriegs-, Zwischen­kriegs- und Nachkriegszeiten, vom Aufstieg auf der Konsumleiter der goldenen Jahre und von den verschiedenen Konsumrollen der Geschlechter und Generationen. Ihre Erzählungen sind zugleich Zeitreisen in die eigene Vergangenheit, wenn vom mühseligen Waschtag, dem Gang zur Milchfrau oder dem Einrexen der sommerlichen Obstfülle die Rede ist. Besonders erinnert werden Hochzeiten des Konsums wie das Weihnachtsfest oder der Adriaurlaub und Markennamen von Konsumobjekten des Alltags – wie Titze Gold und Linde, Steyrer-Waffenrad und Bensdorp-Rippe, Puch 500 oder VW Käfer.

    Die Autorin des Buches bettet diese persönlichen Erinnerungen in eine zusammenhängende Darstellung ein und bietet zusätzliche Hinter­grundinformationen zur Konsumgeschichte des 20. Jahrhunderts. Viele Fotos aus dem Fundus der Erzähler/innen sowie zeitgenössische Annoncen und Werbeplakate ergänzen und bereichern die Gedächtnisbilder.

    Konsum prägt Alltag und Identität. In diesem Buch erzählen Menschen aus verschiedenen Generationen, geboren zwischen 1919 und 1958, ihre ganz persönlichen Konsumgeschichten aus beinahe hundert Jahren. Sie berichten aus Stadt und Land von Konsum und Verzicht in Kriegs-, Zwischen­kriegs- und Nachkriegszeiten, vom Aufstieg auf der Konsumleiter der goldenen Jahre und von den verschiedenen Konsumrollen der Geschlechter und Generationen. Ihre Erzählungen sind zugleich Zeitreisen in die eigene Vergangenheit, wenn vom mühseligen Waschtag, dem Gang zur Milchfrau oder dem Einrexen der sommerlichen Obstfülle die Rede ist. Besonders erinnert werden Hochzeiten des Konsums wie das Weihnachtsfest oder der Adriaurlaub und Markennamen von Konsumobjekten des Alltags – wie Titze Gold und Linde, Steyrer-Waffenrad und Bensdorp-Rippe, Puch 500 oder VW Käfer.

    Die Autorin des Buches bettet diese persönlichen Erinnerungen in eine zusammenhängende Darstellung ein und bietet zusätzliche Hinter­grundinformationen zur Konsumgeschichte des 20. Jahrhunderts. Viele Fotos aus dem Fundus der Erzähler/innen sowie zeitgenössische Annoncen und Werbeplakate ergänzen und bereichern die Gedächtnisbilder.

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    Wegwerfen ist eine Sünde

    Bisher 29,00 26,00

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    Konsum prägt Alltag und Identität. In diesem Buch erzählen Menschen aus verschiedenen Generationen, geboren zwischen 1919 und 1958, ihre ganz persönlichen Konsumgeschichten aus beinahe hundert Jahren. Sie berichten aus Stadt und Land von Konsum und Verzicht in Kriegs-, Zwischen­kriegs- und Nachkriegszeiten, vom Aufstieg auf der Konsumleiter der goldenen Jahre und von den verschiedenen Konsumrollen der Geschlechter und Generationen. Ihre Erzählungen sind zugleich Zeitreisen in die eigene Vergangenheit, wenn vom mühseligen Waschtag, dem Gang zur Milchfrau oder dem Einrexen der sommerlichen Obstfülle die Rede ist. Besonders erinnert werden Hochzeiten des Konsums wie das Weihnachtsfest oder der Adriaurlaub und Markennamen von Konsumobjekten des Alltags – wie Titze Gold und Linde, Steyrer-Waffenrad und Bensdorp-Rippe, Puch 500 oder VW Käfer.

    Die Autorin des Buches bettet diese persönlichen Erinnerungen in eine zusammenhängende Darstellung ein und bietet zusätzliche Hinter­grundinformationen zur Konsumgeschichte des 20. Jahrhunderts. Viele Fotos aus dem Fundus der Erzähler/innen sowie zeitgenössische Annoncen und Werbeplakate ergänzen und bereichern die Gedächtnisbilder.

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    Wer mordet schon in Niederösterreich

    Bisher 10,90 4,00

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    Von Hainburg bis zum Schneeberg morden in elf Kurzkrimis »Die Triestingtaler Mordsfrauen«, zwei Autorinnen, denen die ausgeklügeltsten Mordfälle nie ausgehen.
    Das Industrieviertel wird nicht nur Schauplatz fieser und gewiefter Verbrechen, sondern bietet viele Sehenswürdigkeiten, die in diesem Band vorgestellt werden. Freuen Sie sich auf eine todernste Sightseeing-Tour durch eines der schönsten Viertel Niederösterreichs mit viel rabenschwarzem Humor und einem fulminanten satirischen Showdown im schönsten Casino Österreichs.
    Mit einem Vorwort von Gerhard Tötschinger und einer satirischen Einführung von Andreas Gruber.

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    Wickie, Slime und Paiper*

    Bisher 10,20 5,00

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    Plötzlich  hat man ihn wieder auf der Zunge. den herrlichen Geschmack der 3 Musketiers oder den von Sugos-Fruchtbonbons. Man sieht sich an Tetraedertüten von Sunkist saugen mit Songs wie “Yes Sir, I can boogie” von Baccara im Ohr.

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    Wie man mit einem Lachs verreist

    Bisher 14,40 7,00

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    Ein wütendes Handbuch
    “Wer also das Mobiltelefon als Machtsymbol vorzeigt, erklärt damit in Wirklichkeit bloß allen seine verzweifelte Lage als Subalterner, der gezwungen ist, in Habachtstellung zu gehen, auch wenn er gerade einen Beischlaf vollzieht.”
    Das wütende Handbuch des italienischen Großmeisters versorgt uns mit nützlichen Ratschlägen. Hotelgäste, Heimwerker und Bongaforscher erfahren jetzt, wie schwierig es ist, einen Lachs in der Minibar des Hotelzimmers zu verstauen oder auf intelligente Weise die Ferien zu verbringen. Auch lernen wir, einen Pornofilm zu erkennen und uns vor Witwen zu hüten. Kurzum, dieses Buch bietet eine Fülle an verblüffenden Informationen und läßt selbst solche Fragen nicht offen, die zu stellen man nie beabsichtigt hatte.

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    Wir brauchen Helden!

    Bisher 17,40 12,00

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    Unaktuelle Geschichten. “Je schlechter die Zeiten, desto besser der Humor”

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